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	<title>Drulity - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drulity&amp;diff=2519626&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-10-07T19:00:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = &lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
|Beschriftung        =&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat             = Elbląg&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Elbląski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Pasłęk&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Pasłęk&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = {{#invoke:Wikidata|claim|P625|parameter=latitude}} &lt;br /&gt;
| Breitenminute      = &lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = {{#invoke:Wikidata|claim|P625|parameter=longitude}}&lt;br /&gt;
| Längenminute       = &lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = 115&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 311&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;osada&amp;quot;&amp;gt;Polska w Liczbach: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.polskawliczbach.pl/osada_Drulity Osada Drulity w liczbach]&amp;#039;&amp;#039; (polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 14-400&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 55&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = NEB&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Małdyty]]/[[Droga ekspresowa S7|S 7]]–[[Sambród]]–[[Marzewo (Pasłęk)|Marzewo]]–[[Dargowo]] → Drulity&lt;br /&gt;
| Straße2            = &lt;br /&gt;
| Straße3            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Olsztyn–Bogaczewo]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Bahnstation: [[Zielonka Pasłęcka]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = &lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = &lt;br /&gt;
| Ortschaften        = &lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = &lt;br /&gt;
| TERYT              = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       =&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drulity&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Draulitten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]]. Das im ehemaligen [[Ostpreußen]] gelegene Dorf gehört zur [[Gmina Pasłęk]] ([[Stadt-und-Land-Gemeinde]] &amp;#039;&amp;#039;Preußisch Holland&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Elbląski]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Elbing&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
[[Datei: Drulity, most i wrota bezpieczeństwa przed pochylnią Buczyniec - panoramio.jpg|mini|Brücke über den Kanał Elbląski nahe Drulity]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Messtischblatt 2083.jpg|hochkant=1|mini|Kartografische Darstellung (1930)]]&lt;br /&gt;
Drulity liegt im Nordwesten der Woiwodschaft Ermland-Masuren, etwa 50 Kilometer Luftlinie von der [[Ostsee]] entfernt, auf einer Höhe von 115 Metern über dem Meeresniveau. Das Zentrum der Stadt [[Pasłęk]] &amp;#039;&amp;#039;(Preußisch Holland)&amp;#039;&amp;#039; ist 15 Kilometer entfernt und über die [[Droga wojewódzka 526|Woiwodschaftsstraße 526]] ([[Przezmark (Stary Dzierzgoń)|Przezmark]] (&amp;#039;&amp;#039;Preußisch Mark)&amp;#039;&amp;#039; – [[Myślice]] &amp;#039;&amp;#039;(Miswalde)&amp;#039;&amp;#039; → Pasłęk) zu erreichen. Zwei Kilometer westlich befindet sich der [[Oberländischer Kanal|Oberländische Kanal]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Kanał Elbląski&amp;#039;&amp;#039;), dort beginnt auch der Buczyniecer Forst, ein 15 km² großes Waldgebiet. Am Kanalufer wurde ein [[Wohnwagen|Caravan-Stellplatz]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Quellen zufolge geht Drulity auf das bereits im 16. Jahrhundert bestehende [[Rittergut]] &amp;#039;&amp;#039;Draulitten&amp;#039;&amp;#039; zurück, das zu dieser Zeit zum Grundbesitz des preußischen [[Albrecht (Preußen)|Herzogs Albrecht von Preußen]] gehörte. Durch Erbfolge ging das Gut später an die [[Wallenrode (Adelsgeschlecht)|Familie von Wallenrodt]] über. Im Jahre 1785 wurde Draulitten ein adliges Gut, Vorwerk und Dorf mit 20 [[Haushaltung|Feuerstellen]] mit einem jährlichen Jahrmarkt genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GOV&amp;quot;&amp;gt;Geschichtliches Orts-Verzeichnis (GOV): &amp;#039;&amp;#039;[https://wiki.genealogy.net/GOV:DRATENJO93TX Draulitten]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1787 wurde die Familie von Starke Gutsbesitzer auf Draulitten. 1820 zählte man in dem adligen Vorwerk Draulitten 17 Feuerstellen bei nunmehr 173 Einwohnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GOV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Gut 1825 an Johann von Banwels verkauft wurde, trieb dieser den Besitz in den Ruin. Er ließ den Gutswald abholzen und ließ die Wirtschaftsgebäude verfallen. Nach Zwangsversteigerung und einem kurzen Zwischenspiel mit der Familie [[Besser (Adelsgeschlecht)|von Besser]] erwarb schließlich 1851 der Hamburger Kaufmann Jürgen Sthamer Gut Draulitten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Draulitten Sammlung Duncker.jpg|hochkant=1|mini|Gutshaus Draulitten um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker|Duncker]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrschaftshaus Drulity - Draulitten.jpg|mini|Herrschaftshaus Drulity (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sthamer führte das Gut wieder in die Wirtschaftlichkeit, unter anderem betrieb er eine [[Merinoschaf]]zucht. 1855 errichtete er auf dem Gutsgelände ein repräsentatives Herrenhaus, das im so genannten Hamburger Stil erbaut wurde. Es entstand ein zweigeschossiger Putzbau mit [[Risalit|Mittelrisaliten]] an beiden Hauptfronten. Die Spitzdächer der Risalite erreichten die Firsthöhe des das Hauptgebäude abschließenden [[Satteldach]]es. Zur Gartenseite hin wurde dem Risalit in ganzer Breite eine Holzveranda angefügt, deren Vorderfront in sieben Fenster gegliedert war. Der Garten wurde von dem Berliner Gartenbaumeister Lintrop gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit wurde Draulitten vom [[Königreich Preußen]] beherrscht. Nach dessen Verwaltungsreform von 1815 war es als administrativ selbständiger [[Gutsbezirk]] in den [[Landkreis Preußisch Holland|Kreis Preußisch Holland]] eingegliedert worden. Nachdem 1874 [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirke]] gebildet worden waren, kam der Gutsbezirk zum Amtsbezirk [[Dargowo|Dargau]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Dargowo&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jehke&amp;quot;&amp;gt;Rolf Jehke: &amp;#039;&amp;#039;[http://territorial.de/ostp/prhl/awecken.htm Amtsbezirk Dargau/Awecken]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 1. Februar 1888 wurde das Grundstück Kleppien Mühle (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Klepin Młyn&amp;#039;&amp;#039;) des Gutsbezirks Draulitten in die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] [[Jelonki (Rychliki)|Hirschfeld]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Jelonki&amp;#039;&amp;#039;) im gleichnamigen Amtsbezirk umgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GOV&amp;quot;/&amp;gt; 1910 lebten auf Gut Draulitten 195 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Meyers Gazetteer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.meyersgaz.org/place/10371079 Draulitten]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1928 die Eigenständigkeit der Gutsbezirke aufgehoben wurde, schlossen sich die beiden Sthamerschen Gutsbezirke Draulitten und [[Tumpity|Tompitten]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Tumpity&amp;#039;&amp;#039;) zur neuen Landgemeinde Draulitten zusammen, deren Einwohnerzahl 1933&amp;amp;nbsp;232 und 1939&amp;amp;nbsp;234 betrug.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Rademacher: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.eirenicon.com/rademacher/www.verwaltungsgeschichte.de/prholland.html Ortsbuch Landkreis Preußisch Holland]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Sthamer starb bereits im Jahre des [[Herrenhaus]]baus. Kurz darauf brach die [[Rinderpest]] aus, die den gesamten Viehbestand vernichtete. Jürgen Sthamers Erbe Emil Sthamer starb bereits vier Jahre nach Übernahme des Guts im Jahr 1859. Draulitten blieb jedoch bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts im Besitz der Familie. Nach dem Bau des Oberländischen Kanals geriet das Gut erneut in wirtschaftliche Schwierigkeiten, da als Folge des Kanalbaus weite Flächen Weidelands unter Wasser gesetzt wurden. Andererseits wurde mit dem Ausbau der [[Droga wojewódzka 526|Chaussee Preußisch Holland – Miswalde]], die in drei Kilometer Entfernung an Draulitten vorbeiführte, das Gut in den 1890er Jahren an das [[Ostpreußen|ostpreußische]] Straßennetz angebunden und damit wirtschaftlich gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts übernahm die Familie Krahmer Gut Draulitten. Mit dem Eigentumswechsel ging der Umbau des Gutshauses einher. Es wurde ein höheres Mansarddach aufgesetzt, alle Holzelemente wurden ausgetauscht. Dem Mittelrisalit der Frontfassade wurde ein von vier Säulen getragener Balkon vorgesetzt. Dessen aufwändige [[Balustrade]] wurde mit vier steinernen Vasen und [[Piedestal|Postamenten]] geschmückt. Letzter deutscher Gutsbesitzer war Hans Werner Krahmer. Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] eroberte die [[Rote Armee]] Ende Januar 1945 das Gebiet um Draulitten, die Bevölkerung floh nach Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende kam das Dorf unter polnische Verwaltung und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Drulity&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Bei der administrativen Neuordnung Polens wurde das Dorf von 1975 bis 1998 der [[Woiwodschaft Olsztyn]] zugeteilt. Aus dem Rittergut wurde ein Staatsgut, dessen Verwaltung im ehemaligen Gutshaus untergebracht wurde, das zusätzlich auch als Wohnhaus diente. Während der 1980er Jahre wurde das Gutshaus einer Sanierung unterzogen. Nach 1990 wurde das Gut privatisiert und auch das Gutshaus in private Hände gegeben. Die neuen Eigentümer führten Mitte der 1990er Jahre eine erneute Sanierung des Hauses durch, bei der unter anderem das Dach erneuert wurde. 2021 hatte Drulity 311 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;osada&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Drulity - Draulitten.jpg|mini|200px|Kirche Drulity 2018]]&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Bis 1945 war Draulitten in die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Pfarrei]] St. Josef in der Stadt [[Pasłęk|Preußisch Holland]] (&amp;#039;&amp;#039;Pasłęk&amp;#039;&amp;#039;) eingepfarrt. Nach 1945 wurde das Dorf nach [[Zielonka Pasłęcka]] &amp;#039;&amp;#039;(Grünhagen)&amp;#039;&amp;#039; eingepfarrt, von wo aus das Dorf auch noch versorgt wurde als 1984 hier eine Kirche erbaut wurde, die am 16. Dezember 1984 geweiht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parafia&amp;quot;&amp;gt;Webseite Parafia Drulity: &amp;#039;&amp;#039;[https://parafiadrulity.pl Parafia Drulity]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Bischof Andrzej Śliwiński in [[Elbląg]] &amp;#039;&amp;#039;(Elbing)&amp;#039;&amp;#039; errichtete im Jahre 2003 in Drulity eine eigene Pfarrei, zu der einige Orte aus der Pfarrei Zielonka Pasłęcka nach hier umgepfarrt wurden:&amp;lt;ref&amp;gt;Bistum Elbląg: &amp;#039;&amp;#039;[http://diecezja.elblag.pl/diecezja/parafie/drulity-parafia-matki-boej-nieustajacej-pomocy Parafia Drulity]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parafia&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Polnischer Name || Deutscher Name ||  || Polnischer Name || Deutscher Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Czarna Góra (Pasłęk)|Czarna Góra]] || Jüden&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;1938–1945: Buchental&amp;lt;/small&amp;gt; ||  || [[Kąty (Osada)]] || Kanthen &amp;lt;small&amp;gt;Geneigte Ebene&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Buczyniec (Pasłęk)|Buczyniec]] || Buchwalde &amp;lt;small&amp;gt;Geneigte Ebene&amp;lt;/small&amp;gt; ||  || [[Piniewo]] || Pinnau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dargowo]] || Dargau ||  || [[Rydzówka (Pasłęk)|Rydzówka]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(mit eigener Kapelle)&amp;lt;/small&amp;gt; || Kalthof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drulity&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Draulitten ||  || [[Talpity]] &amp;lt;small&amp;gt;(Tolpity)&amp;lt;/small&amp;gt; || Talpitten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kąty (Pasłęk)|Kąty]] || Kanthen &amp;lt;small&amp;gt;Dorf&amp;lt;/small&amp;gt; ||  || [[Tumpity]] || Tompitten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche|evangelischen]] Einwohner Draulittens waren bis 1945 in die Kirche in [[Zielonka Pasłęcka|Grünhagen]] (&amp;#039;&amp;#039;Zielonka Pasłęcka&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Hubatsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;, Band 3 &amp;#039;&amp;#039;Dokumente&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1968, S. 471&amp;lt;/ref&amp;gt; Drulity ist heute in die [[St.-Georgs-Kirche (Pasłęk)|St.-Georgs-Kirche in Pasłęk]] eingepfarrt, einer [[Filialkirche]] von [[Ostróda]] &amp;#039;&amp;#039;(Osterode i. Ostpr.)&amp;#039;&amp;#039; in der [[Diözese Masuren]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Drulity liegt an einer Nebenstraße, die von [[Małdyty]] &amp;#039;&amp;#039;(Maldeuten)&amp;#039;&amp;#039; an der [[Droga ekspresowa S7|Schnellstraße 7]] (Teilstück der einstigen [[Reichsstraße 130]]) über [[Marzewo (Pasłęk)|Marzewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Mahrau)&amp;#039;&amp;#039; nach hier führt bzw. wenige Kilometer weiter auf die [[Droga wojewódzka 526|Woiwodschaftsstraße 526]] stößt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Bahnstation ist [[Zielonka Pasłęcka]] &amp;#039;&amp;#039;(Grünhagen)&amp;#039;&amp;#039; an der heute von der [[Polnische Staatsbahn|Polnischen Staatsbahn (PKP)]] befahrenen [[Bahnstrecke Olsztyn–Bogaczewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Allenstein–Güldenboden)&amp;#039;&amp;#039; zur Weiterfahrt nach [[Elbląg]] &amp;#039;&amp;#039;(Elbing)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Siegmund von Wallenrodt]] (1604–1649), kurbrandenburgischer Landobrist, Amtshauptmann von Oletzko, war Erbherr auf Draulitten&lt;br /&gt;
* [[Siegmund Friedrich von Wallenrodt]] (1620–1666), kurbrandenburgischer Obrist war Erbherr auf Draulitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mirosław Garniec: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Gutshäuser im ehemaligen Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Studio Arta, Olsztyn 2001, ISBN 83-912840-3-4, S. 43/44.&lt;br /&gt;
* Informationszentrum Ostpreußen: &amp;#039;&amp;#039;[https://ostpreussen.net/2021/03/21/draulitten/ Drulity – Draulitten]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Draulitten |Blatt=572 |zlb=135}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Pasłęk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Pasłęk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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