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	<title>Druckluftflasche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T02:29:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Druckluftflasche&amp;diff=82130&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Till.niermann: /* Druckluftflasche für Atemgeräte */</title>
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		<updated>2023-12-06T15:44:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Druckluftflasche für Atemgeräte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Draeger pressluftatmer.jpg|mini|6-Liter-Flasche aus [[Glasfaserverstärkter Kunststoff|glasfaserverstärktem Kunststoff]] mit Schutzhülle an einem [[Atemschutzgerät]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Druckluftflasche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pressluftflasche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Atemluftflasche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBFV&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bundesfeuerwehrverband.at/fileadmin/user_upload/Downloads/Infoblaetter/SG_3.3_Atemschutz/12-2010_Transportsicherung.pdf | wayback=20140201171807 | text=Transportsicherung für die Beförderung von Atemluftflaschen (Pressluftflaschen) in Fahrzeugen}} auf der Seite des [[Österreichischer Bundesfeuerwehrverband|ÖBFV]] vom 21. Dezember 2010, abgerufen am 30. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Gasflasche]] für komprimierte Luft. Anwendungen sind etwa die Nutzung als Atemgasvorratsbehälter oder als Energiespeicher und Ausgleichsbehälter für technische Anlagen und Maschinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendungszwecke ==&lt;br /&gt;
In der Industrie und in Gewerbebetrieben werden [[Verdichter|Kompressoren]] zur direkten [[Druckluft]]erzeugung verwendet. Wo dies nicht möglich ist, oder auch wenn große Mengen in kurzer Zeit benötigt werden, zum Beispiel beim Anlassen großer Verbrennungsmaschinen (Dieselmotor/Gasturbine), werden Druckluftflaschen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sind Druckluftflaschen ein Bestandteil von [[Drucklufttauchgerät]]en für [[Tauchen|Taucher]] (umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Tauch-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Taucherflasche&amp;#039;&amp;#039;) und von umluftunabhängigen [[Atemschutzgerät]]en für die [[Feuerwehr]] und viele andere Anwender. Spezielle [[Atemgas]]gemische werden auch in Druckluftflaschen gelagert und transportiert. Diese nennt man, obwohl es sich um den gleichen Behälter handelt, [[Nitrox]]-, [[Sauerstoffflasche|Sauerstoff]]- oder [[Trimix]]-Flasche, je nach Inhalt. Abhängig vom Sauerstoffgehalt des eingefüllten Atemgases gibt es jedoch besondere Anforderungen an die Reinheit des Behälters und an Komponenten wie z.&amp;amp;nbsp;B. Dichtungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Atemluftflasche feuerwehr.jpg|mini|Druckluftflasche aus Stahl bei der [[Feuerwehr]] (alte Farbgebung)]]&lt;br /&gt;
Die Druckluftflasche besteht aus einem Druckbehälter aus [[Stahl]], [[Aluminium]] oder aus einem Kompositverbund, einem dünneren Stahlinnenkörper, der mit [[Faserverbundkunststoff]] verstärkt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Druckluftflasche für Atemgeräte ===&lt;br /&gt;
Die Flaschenkörper von Druckluftflaschen für Atemgeräte besitzen ein kleinkonisches, großkonisches (beide veraltet) oder zylindrisches Flaschengewinde, in welches das Absperr[[ventil]] eingeschraubt wird. Das konische Gewinde wird mit [[Teflonband]] abgedichtet, das zylindrische mit einem [[O-Ring]]. Konische Gewinde können den Flaschenhals aufweiten und zerstören, wenn sie unsachgemäß mit zu hohem Drehmoment montiert werden. Am Absperrventil wird der [[Atemregler]] und/oder eine Brücke zur Verbindung mehrerer Druckluftflaschen angeschraubt. Diese Ventile sind in verschiedenen Ausführungen gebräuchlich:&lt;br /&gt;
* als Einzelventil für einen Atemregler&lt;br /&gt;
* als Doppelventil mit zweitem Anschluss für einen Reserveatemregler ([[Oktopus (Tauchen)|Oktopus]])&lt;br /&gt;
* als Brückenventil zur Verbindung von in der Regel zwei Flaschen zu einem Paket.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Atemgas steht bei einer vollen Flasche in der Regel unter einem Druck von 200&amp;amp;nbsp;[[Bar (Einheit)|bar]]. Es gibt auch spezielle Druckbehälter, welche bis 300&amp;amp;nbsp;bar gefüllt werden. Diese haben ein anderes, längeres Gewinde, welches sich immer mehr als Standard im europäischen Raum durchsetzt. Zudem sind 300-bar-Regler abwärtskompatibel zu 200-bar-Geräten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Feuerwehr]] und beim [[Technisches Hilfswerk|THW]] werden Geräte aus zwei 4-Liter-Flaschen (200&amp;amp;nbsp;bar) oder einer 6-Liter-Flasche bzw. 6,8-Liter-Flasche (300&amp;amp;nbsp;bar) verwendet. Die Doppelflaschengeräte mit 4-Liter-Flaschen sind allerdings in der Zwischenzeit veraltet und werden von den neueren 6-Liter-Geräten oder 6,8-Liter-Geräten abgelöst. Dazu ist zu erwähnen, dass die 6-Liter-Flaschen genauso aus Stahl sind wie die 4-Liter-Flaschen und daher zwar veraltet, aber nach wie vor beliebt bei Anwendungen sind, bei denen eine hohe mechanische Belastung nicht ausgeschlossen werden kann. Sie gelten als robuster als die neuen Kompositflaschen. Mittlerweile werden von den Herstellern auch 9-Liter-Kompositflaschen angeboten. Diese 9-Liter-Flaschen sind ca. 50 mm höher und dicker als die üblichen 6,8-Liter-Flaschen. Sie können in den herkömmlichen Atemschutzgeräten anstelle der 6,8-Liter-Flasche eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Druckluftflasche Tauchflasche DIN Ventil.JPG|mini|10-Liter-Tauchflasche der Firma [[Aqualung International|Aqualung]] für maximal 200 bar mit DIN-Ventil]]&lt;br /&gt;
Bei Tauchern haben sich 10- und 12-Liter-Flaschen durchgesetzt. Es sind auch kleinere oder größere Flaschen mit z.&amp;amp;nbsp;B. 15 Litern erhältlich. Ebenso werden auch Doppelflaschen eingesetzt, die gängigsten Kombinationen sind hier 2 × 7 Liter, 2 × 8 Liter und 2 × 10 Liter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Verwendungen ===&lt;br /&gt;
Neben den oben erwähnten Verwendungen werden Druckluftflaschen auch beim [[Paintball]]sport und zur Befüllung von [[Sinkkastenschnellverschluss|Sinkkastenschnellverschlüssen]] und [[Hebekissen]] verwendet. Beim Paintballsport dienen sie dazu, die [[Paintballmarkierer#Markierer|Markierer]] zu betreiben. Diese Flaschen fassen in der Regel zwischen 0,8 und 1,1 Liter und werden mit 200 bis 300 bar befüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anlassen von Schiffsmotoren sind Flaschen von mehreren hundert Litern Volumen und einem Druck von bis zu 250 bar durchaus üblich. Diese sind dann fest verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fälschliche Bezeichnung als Sauerstoffflasche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sauerstoffflasche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird fälschlicherweise im Zusammenhang mit dem [[Gerätetauchen]] von Sauerstoffflaschen gesprochen, wenn Druckluftflaschen gemeint sind. Taucher verwenden in der Regel keine Sauerstoffflaschen unter Wasser. Die Atmung von reinem Sauerstoff wirkt ab einer Tauch-Tiefe von mehr als 6&amp;amp;nbsp;Meter [[Toxizität|toxisch]], da ab dieser Tiefe der [[Partialdruck]] von Sauerstoff über der kritischen Grenze von 1,6&amp;amp;nbsp;bar liegen würde. Die Folge wäre eine [[Sauerstofftoxikose|Sauerstoffvergiftung]]. Beim [[Technisches Tauchen|technischen Tauchen]] wird in bis zu 6&amp;amp;nbsp;m Tiefe für eine begrenzte Zeit reiner Sauerstoff als Dekompressionsgas geatmet.&lt;br /&gt;
Es ist durchaus üblich, Sauerstoffflaschen an Tauchplätzen bzw. auf Tauchbooten zu haben. Dieser kann von einem verunfallten Taucher außerhalb des Wassers geatmet werden, um Auswirkungen seines [[Dekompressionskrankheit|Dekompressionsunfalls]] zu mildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschriften, Normierung und Gesetze ==&lt;br /&gt;
Je nach verwendetem Gas muss die Druckluftflasche evtl. durch [[Gefahrgut]]aufkleber gekennzeichnet werden, die das verwendete Gasgemisch anzeigen. Diese Kennzeichnung ist auf der Flaschenschulter aufzubringen. Als farbliche Kennzeichnung für Druckluft kann gemäß EN 1089-3 zusätzlich entweder eine leuchtgrüne Schulter bei technischer Druckluft oder eine weiße Flaschenschulter mit einem schwarzen Ring, der die untere Hälfte des Flaschenhalses überdeckt, bei Druckluft für Atemzwecke eingesetzt werden. Der zylindrische Flaschenkörper kann farblich frei gestaltet werden. Durchgesetzt hat sich diese Regelung aber bis heute nicht. So beschaffen beispielsweise Feuerwehren in Deutschland weiterhin Druckluftflaschen mit gelb-schwarz-weißen Schultern. Einzig verbindlich bleibt in Deutschland der Gefahrgutaufkleber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sicherheit bei Lagerung und Transport ist in Deutschland im gewerblichen Bereich ein Ventilschutz vorgeschrieben, z. B. belüftete Ventilschutzkappen. Dies wird durch das [[Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße|Europäische Übereinkommen über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße]] (ADR) europaweit und durch die &amp;#039;&amp;#039;[[Gefahrgutverordnung]] Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt&amp;#039;&amp;#039; ([[GGVSEB]]) in Deutschland geregelt. In Österreich ist neben dem ADR die [[Straßenverkehrsordnung (Österreich)|StVO]], das [[Kraftfahrgesetz|KFG]] und die Kraftfahrdurchführungsverordnung im Straßenverkehr maßgeblich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bundesfeuerwehrverband.at/fileadmin/user_upload/Downloads/Infoblaetter/SG_3.3_Atemschutz/12-2010_Transportsicherung.pdf | wayback=20140201171807 | text=Transportsicherung für die Beförderung von Atemluftflaschen (Pressluftflaschen) in Fahrzeugen}} (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB) des ÖBFV vom 21. Dezember 2010, abgerufen am 25. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anzumerken ist, dass diese Gesetze und Vorschriften für Privatpersonen in den verschiedenen Ländern bindend sein können. Beim Transport im privaten PKW ist manchmal nur auf die Ladungssicherheit nach der jeweiligen Straßenverkehrs-Ordnung zu achten, manchmal gilt allerdings auch das ADR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach § 15 (7) der deutschen [[Betriebssicherheitsverordnung]] müssen Tauchgeräte und Atemschutzgeräte alle 2,5 bzw. 5 Jahre geprüft werden; Flaschen, die diese Überprüfung nicht bestehen, dürfen nicht mehr gefüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Feuerwehr]]bereich sind in Deutschland diese Ventilschutzkappen nicht vorgeschrieben. Anstelle dessen sind aber sichere Halterungen sowohl in den Fahrzeugen als auch in den Anwendungsbereichen, wie beispielsweise im Atemschutzraum, notwendig. Problematisch ist immer der Transport der Flaschen in Privatfahrzeugen, wo es diese Halterungen standardmäßig nicht gibt.&amp;lt;ref name = &amp;quot;ÖBFV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flaschenanschlüsse ==&lt;br /&gt;
Bei technischen Anwendungen kommen verschiedene Anschlüsse zum Einsatz, die von den jeweiligen Zertifizierungsbehörden genehmigt werden müssen. Im Tauchsport gibt es zwei verbreitete Varianten des Flaschenanschlusses, den jeweils sogenannten &amp;#039;&amp;#039;INT&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;DIN&amp;#039;&amp;#039;-Anschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; INT-Anschluss: International am weitesten verbreitet ist der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;INT&amp;#039;&amp;#039;-Anschluss (englisch &amp;#039;&amp;#039;A-clamp&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;yoke&amp;#039;&amp;#039;; Wortlaut der Norm: &amp;#039;&amp;#039;Bügel-Ausgangsanschluss&amp;#039;&amp;#039;). Der Anschluss ist nach [[Internationale Organisation für Normung|ISO]] 12209:2013 genormt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iso&amp;quot;&amp;gt;[https://www.iso.org/standard/55932.html ISO 12209:2013, iso.org: Gas cylinders – Outlet connections for gas cylinder valves for compressed breathable air] (beziehungsweise früher ISO 12209-3), abgerufen am 3.&amp;amp;nbsp;September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; DIN-Anschluss: Vorwiegend im deutschsprachigen Bereich und unter [[Technisches Tauchen|technischen Tauchern]] ist der nach &amp;#039;&amp;#039;DIN EN 144-2/3&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ISO 12209:2013&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;iso&amp;quot; /&amp;gt; (beziehungsweise früher ISO 12209-2) genormte, sogenannte &amp;#039;&amp;#039;DIN&amp;#039;&amp;#039;-Anschluss verbreitet (Wortlaut der Norm: &amp;#039;&amp;#039;Gewinde-Ausgangsanschluss&amp;#039;&amp;#039;). Im Gegensatz zum INT-Anschluss ist der DIN-Anschluss für einen Flaschendruck von bis zu 300&amp;amp;nbsp;[[Bar (Einheit)|bar]], statt nur bis zu 232&amp;amp;nbsp;bar geeignet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Thomas Kromp]], [[Hans J. Roggenbach]], [[Peter Bredebusch]] |Titel=Praxis des Tauchens |Auflage=3 |Verlag=Delius Klasing Verlag |Ort=Bielefeld |Jahr=2008 |ISBN=978-37688-1816-2 |Seiten=237–238}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Unterscheidung der maximalen Betriebsdrücke sieht die Norm unterschiedliche Gewindelängen vor. Bei 232&amp;amp;nbsp;bar beträgt die Gewindelänge mindestens 10&amp;amp;nbsp;mm und bei 300&amp;amp;nbsp;bar mindestens 16&amp;amp;nbsp;mm. Dies führt dazu, dass ein für 232&amp;amp;nbsp;bar zugelassener Automat nicht dichtend in eine für 300&amp;amp;nbsp;bar geeignete Flasche verschraubt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atemschutzgeräte weisen in Europa meist einen DIN-Anschluss auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIN-INT ISO12209-2-3.jpg|Lungenautomaten mit DIN- und INT-Flaschenanschluss&lt;br /&gt;
INT ISO12209-3 cut.jpg|INT-Flaschenanschluss nach ISO 12209:2013 in der Schnittansicht (Bügel-Ausgangsanschluss)&lt;br /&gt;
DIN ISO12209-2 cut.jpg|DIN-Flaschenanschluss nach ISO 12209:2013 in der Schnittansicht (Gewinde-Ausgangsanschlüsse)&lt;br /&gt;
Left side cylinder valve for barrel seal manifold with blanking plug PB128179.jpg|Druckluftflasche mit DIN-Ventilanschluss&lt;br /&gt;
Diving regulator DIN first stage.jpg|[[Atemregler]] mit DIN-Anschluss&lt;br /&gt;
Diving regulator button gauge.jpg|Atemregler mit INT-Anschluss und einer aufgeschraubten Druckanzeige&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Tauchausrüstung]]&lt;br /&gt;
* [[Atemschutzkompressor]]&lt;br /&gt;
* [[Gasflasche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karl-Heinz Knorr |Titel=Die Roten Hefte, Heft 15 – Atemschutz |Verlag=Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=2008 |Auflage=14., überarbeitete |Seiten= |ISBN=978-3-17-020379-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gas cylinders}}&lt;br /&gt;
* [https://seveke.de/tauchen/technik/flaschen/kennzdtg.pdf Kennzeichnung von Tauchflaschen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Atemschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tauchausrüstung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flasche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Druckbehälter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Till.niermann</name></author>
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