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	<title>Droste zu Vischering - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Droste_zu_Vischering&amp;diff=1487376&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-56441-9: /* Herkunft */</title>
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		<updated>2026-02-27T21:03:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herkunft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Droste-Wappen-alt.png|mini|Stammwappen der Droste zu Vischering und der Droste zu Senden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Droste zu Vischering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines [[Westfalen|westfälischen]] [[Adelsgeschlecht]]s. Die Droste zu Vischering gehören zum [[Uradel]] des [[Hochstift Münster|Hochstifts Münster]] und zählen zu den bedeutendsten Familien des Münsterlandes. Gräfliche und freiherrliche Zweige der Familie bestehen bis heute fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Droste zu Senden&amp;#039;&amp;#039; sind eines Stammes und [[Wappen]]s mit denen zu Vischering. Die Freiherren Droste zu Senden existieren ebenfalls bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Stammesverwandtschaft besteht jedoch zu weiteren westfälischen Geschlechtern mit dem Namen Droste, wie den [[Droste zu Erwitte]] und den [[Droste zu Hülshoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich nannte sich die Familie &amp;#039;&amp;#039;von Wulfheim&amp;#039;&amp;#039;. Das Geschlecht erscheint urkundlich erstmals im Jahr 1170 mit dem [[Bistum Münster|bischöflich-münsterischen]] [[Drost]]en &amp;#039;&amp;#039;Albertus dapifer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Westfälisches Urkundenbuch]], Band 2, Nr. 344.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist eventuell identisch mit dem Truchsess des Bischofs von Münster &amp;#039;&amp;#039;Albrecht von Wulfheim&amp;#039;&amp;#039;, der 1173 an der Fürstenversammlung in [[Goslar]] für Münster teilnahm und mit dem die [[Stammreihe]] beginnt. Die Familie von Wulfheim nannte sich nach ihrem Besitz [[Wulfen (Dorsten)|Wulfen]] bei [[Lembeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Truchsess (Hofamt)|Truchsess]], im nördlichen Deutschland meist [[Drost]] genannt, war ursprünglich ein Hofamt, dann ein hoher Verwaltungsbeamter eines Fürsten (hier der [[Bistum Münster|Bischöfe von Münster]] als Landesherren im [[Hochstift Münster]]) und war als solcher für die Verwaltung fürstbischöflicher Güter und Ländereien zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Vischering bei Lüdinghausen, 3.jpg|mini|[[Burg Vischering]] bei [[Lüdinghausen]], Stammsitz der Familie]]&lt;br /&gt;
1271 errichtete [[Gerhard von der Mark]], Bischof von Münster, die [[Burg Vischering]], um nach Auseinandersetzungen mit der Adelsfamilie [[Lüdinghausen genannt Wolff|Wolf von Lüdinghausen]] seine Ansprüche auf [[Lüdinghausen]] zu festigen. Die aufrührerischen Lüdinghausener Brüder hatten etwas südlich der [[Burg Lüdinghausen]] wohl ohne Einverständnis des Bischofs die [[Burg Wolfsberg (Lüdinghausen)|Burg Wolfsberg]] errichtet und so ließ Bischof Gerhard kurz vor 1271 die Burg Vischering als [[Zwingburg]] auf einer etwa 80&amp;amp;nbsp;Meter langen Sandinsel in einem [[Stever]]arm erbauen, um die landesherrlichen Rechte des Bistums zu sichern. Mit einer Urkunde vom 25.&amp;amp;nbsp;Juli 1271 [[Lehnswesen|belehnte]] er seinen [[Ministeriale]]n Albert (Albrecht) III. von Wulfheim (1268–1315), Drost von [[Dülmen]], mit dem Amt des Drosten auf der Burg Vischering. Ab 1309 nannten sich Mitglieder des Geschlechts daher erstmals &amp;#039;&amp;#039;Droste zu Vischering&amp;#039;&amp;#039; und machten die neue Amtsbezeichnung zu ihrem Familiennamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbreitung und Besitzungen ===&lt;br /&gt;
Die beiden Söhne von &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Droste zu Vischering&amp;#039;&amp;#039; († 1331), Amtsdrost auf [[Burg Vischering]] und seit 1322 auch Herr auf [[Burg Kakesbeck]] (bis 1384 im Familienbesitz und erneut von 1738 bis Mitte 20. Jh.), &amp;#039;&amp;#039;Heinrich&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Albrecht&amp;#039;&amp;#039;, begründeten zwei Linien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Droste zu Senden ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Senden HDR.jpg|mini|[[Schloss Senden]] in [[Senden (Westfalen)|Senden]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Alexander&amp;#039;&amp;#039; (1357–1401), der Sohn von Albrecht, heiratete Kunigunde, die [[Erbtochter]] des Geschlechts [[Senden (Adelsgeschlecht)|von Senden]]; er erhielt durch diese Vermählung deren Stammsitz [[Schloss Senden]] im [[Münsterland]] mit weiteren Gütern und begründete die bis heute in Senden ansässige freiherrliche Linie der &amp;#039;&amp;#039;Droste zu Senden&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schloss-senden.net/site/das-schloss/historie.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Schlosses Senden&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20100625034420}} schloss-senden.net (Geschichte der Familie und des Schlosses Senden)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sohn von Alexander und Kunigunde, Ludeke Droste (1405–1466), errichtete das später vielfach ergänzte Schloss Senden als [[Festes Haus]] in Form einer Wasserburg. Dessen Sohn Sander II. Droste zu Senden (1448–1502) baute das Herrenhaus in seiner heutigen Form aus. Durch Erbschaften kamen 1680 Gut Patzlar und 1713 Gut Isingholt hinzu, 1729 Gut [[Venhaus]] durch Kauf. 1957 verkauften die Freiherren Droste zu Senden das durch englische Besatzung in Mitleidenschaft gezogene Sendener Schloss und bezogen das nahegelegene Forsthaus Wulfshoek. Der Linie gehört bis heute auch der &amp;#039;&amp;#039;Senden’sche Hof&amp;#039;&amp;#039; in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Droste zu Vischering ====&lt;br /&gt;
Heinrich war der [[Stammvater]] der späteren [[Freiherr]]en und [[Graf]]en &amp;#039;&amp;#039;Droste zu Vischering&amp;#039;&amp;#039;, die bis heute u.&amp;amp;nbsp;a. auf Burg Vischering, [[Wasserschloss Darfeld]] und dem [[Erbdrostenhof]] in Münster ansässig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1414 teilten sich die Brüder &amp;#039;&amp;#039;Heinrich und Johann Droste zu Vischering&amp;#039;&amp;#039; den Besitz der Burg Vischering. Während der [[Münsterische Stiftsfehde|Münsterischen Stiftsfehde]] 1450 bis 1457, wurden Teile der Burg verkauft beziehungsweise verpfändet. Einen Teil konnte Gerhard [[Morrien]] erwerben, der aber 1473, durch die Heirat seiner Tochter mit Heidenreich von Droste zu Vischering, wieder in den Besitz der Droste zu Vischering gelangte. [[Haus Beck (Recklinghausen)|Haus Beck]], bei [[Recklinghausen]], besaßen die Droste zu Vischering seit 1481. Eine Verwandtschaft bestand vermutlich auch zu den [[Droste zu Beck]], die Ende des 15. Jahrhunderts erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1549 bis 1803 stellte die Familie Droste zu Vischering die [[Drost]]en der Ämter Ahaus und Horstmar, die weite Teile des westlichen [[Münsterland]]es umfassten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Johann Droste der Ältere&amp;#039;&amp;#039; war Mitglied des Kölner [[Domkapitel]]s und 1583 maßgeblich an der Absetzung des zum Protestantismus übergetretenen [[Erzbistum Köln|Kölner Erzbischof]] [[Gebhard I. von Waldburg|Gebhard Truchseß von Waldburg]] beteiligt. Auch im [[Hochstift Münster|Stift Münster]] erwiesen sich die Mitglieder der Familie als Anhänger des katholischen Glaubens: [[Heinrich Droste zu Vischering|Heidenreich Droste V.]] (* 1540; † 1620) und [[Heidenreich Droste zu Vischering (Drost, 1580)|Heidenreich Droste VI.]] (* 1580; † 1643) waren treue Parteigänger der [[Liste der Bischöfe von Münster|Bischöfe]] [[Ernst von Bayern (1554–1612)|Ernst von Bayern]] und [[Ferdinand von Bayern (1577–1650)|Ferdinand von Bayern]], denen der Adel des Territoriums ansonsten in überwiegender konfessioneller Opposition gegenüberstand. Im Domkapitel von Münster gelang vielen Herren Droste zu Vischering ein beachtlicher Aufstieg: [[Heinrich Droste zu Vischering|Heinrich]] (* 1540, † 1620) stieg bis zum [[Domscholaster]] und Statthalter auf, [[Adolf Heinrich Droste zu Vischering|Adolf Heinrich]] († 1650) bis zum [[Dompropst]]. [[Gottfried Droste zu Vischering|Gottfried]] († 1652) und [[Adolf Heidenreich Droste zu Vischering (Domkantor)|Adolf Heidenreich]] († 1724) erreichten das Amt des [[Domkantor]]s, [[Goswin Droste zu Vischering|Goswin]] († 1680) das Amt des [[Dombursar]]s; &amp;#039;&amp;#039;Adolf Heinrich &amp;#039;&amp;#039; († 1666) blieb einfacher [[Domherr]]. Auch [[Heidenreich Ludwig Droste zu Vischering|Heidenreich Ludwig]] († 1723) stieg bis zum Domscholaster auf. Alle Genannten waren allerdings mehrfach präbendiert und besaßen noch Dompräbenden in [[Hochstift Osnabrück|Osnabrück]] und/oder [[Hochstift Paderborn|Paderborn]]. Der [[Souveräner Malteserorden|Malteserritter]] [[Gottfried Droste zu Vischering (Großprior)]] war bis 1683 [[Komtur (Amt)|Komtur]] der Kommenden [[Colmar]] und [[Soultz-Haut-Rhin]] im weit entfernten [[Elsass]] sowie Malteser-Großprior und Fürst der [[Herrschaft Heitersheim]]. Auch während des 18. Jahrhunderts gelangten weitere Mitglieder der Familie zu hohen geistlichen Würden in den westfälischen Dom- und Hochstiften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss 2.jpg|mini|[[Wasserschloss Darfeld]], Kreis Coesfeld]]&lt;br /&gt;
1680 erwarb der Dombursar Goswin Droste zu Vischering das [[Wasserschloss Darfeld]], das nach seinem Tod 1690 an die Stammlinie zu Vischering fiel, die es bald zu ihrem Hauptsitz machte. Bis heute ist Schloss Darfeld Wohnsitz der jeweiligen Erbdrosten geblieben. 1707 heiratete [[Maximilian Heidenreich Droste zu Vischering|Maximilian Heidenreich]] Maria Antonia/Gaudentia Wilhelmina Josefa [[Schenckinck (Landadelsgeschlecht)|zu Büren und Ringelstein von Schenking zu Beveren und Asbeck]] (1687–1718), welche den umfangreichen Gutsbesitz ihrer Mutter Antoinette in die Ehe mitbrachte, u.&amp;amp;nbsp;a. Haus Vorhelm und Haus Bevern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Brigitta Droste zu Vischering, eine Tochter von [[Maximilian Heidenreich Droste zu Vischering|Maximilian Heidenreich]] (1684–1751), heiratete 1729 [[Heinrich Johann I. Droste zu Hülshoff]] aus der bis dahin nicht verwandten Familie [[Droste zu Hülshoff]] und wurde u.&amp;amp;nbsp;a. die Mutter des Deutsch-Ordenskomturs und Gouverneurs von Münster [[Heinrich-Johann von Droste zu Hülshoff]], und eine Urgroßmutter der Dichterin [[Annette von Droste-Hülshoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts war [[Clemens August Maria Droste zu Vischering]], Erbdrost zu Münster, mit Sophie Alexandrine von [[Droste zu Erwitte]], aus dem [[Haus Füchten]], verheiratet. Ihrer Ehe entstammten zwei Töchter und sieben Söhne: [[Kaspar Maximilian von Droste-Vischering|Kaspar Maximilian]] (*&amp;amp;nbsp;1770; † 1846) wurde Bischof von Münster und Domherr zu [[Halberstadt]]; [[Clemens August Droste zu Vischering|Clemens August]] (* 1773; † 1845) wurde 1838 Erzbischof von Köln; [[Franz Otto von Droste zu Vischering|Franz]] war Domherr zu Münster und [[Hildesheim]] sowie theologischer Autor; Max Heidenreich war mit Regina Freiin [[Padberg (Adelsgeschlecht)|von und zu Padberg]], Erbin der Padbergischen Besitzungen im [[Kreis Brilon]], vermählt und begründete die Linie der Droste von Vischering-Padberg, ansässig auf Padberg-Unterhaus und seit 1878 auf [[Schloss Padberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Germany, Nordrhein-Westfalen, Münster (1), Erbdrostenhof.JPG|mini|Der [[Erbdrostenhof]] in [[Münster]], erbaut von 1753 bis 1757]]&lt;br /&gt;
[[Adolf Heidenreich Droste zu Vischering (Drost, 1715)|Adolf Heidenreich]] († 1776), Erbherr der Droste-Vischeringschen Familiengüter, ließ von 1753 bis 1757 den [[Erbdrostenhof]] in Münster von [[Johann Conrad Schlaun]] erbauen; er war in erster Ehe verheiratet mit einer Gräfin [[Merveldt (Adelsgeschlecht)|von Merveldt]] und nach ihrem Tod in zweiter Ehe mit Maria Caroline Gräfin [[Nesselrode (Adelsgeschlecht)|von Nesselrode-Reichenstein]]. Aus erster Ehe entstammte Graf Maximilian und aus zweiter Ehe Graf Felix. Beide setzten den Stamm in einer älteren und einer jüngeren Linie fort &amp;#039;&amp;#039;(siehe unten: Droste-Nesselrode)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Güter befanden (oder befinden) sich im Besitz der Linie Droste zu Vischering:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Burg Vischering]] (seit 1271), [[Wasserschloss Darfeld]] (seit 1680), [[Haus Lütkenbeck]] (seit Ende 17. Jh.), [[Haus Bevern]] (seit 1707), Haus [[Asbeck (Münsterland)|Asbeck]] (seit 1731), der [[Erbdrostenhof]] in Münster (seit 1753), Haus [[Vorhelm]] (1707 bis 1974), [[Haus Holtwick]] (1600–1995), [[Burg Kakesbeck]] (1322 bis 1384 und erneut von 1738 bis Mitte 20. Jh.), Haus [[Rosendahl|Rockel]] bei Darfeld (1817–2000), [[Haus Visbeck]] (1656-20. Jh.), Haus Weersche in [[Osterwick]] (bis 20. Jh.), Haus Vehoff in [[Handorf (Münster)]], [[Haus Mengede]] (ab 1765, aufgesiedelt als Droste-zu-Vischering-Siedlung in Dortmund) und [[Langen (Emsland)|Langen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngere Linie &amp;#039;&amp;#039;Droste-Nesselrode&amp;#039;&amp;#039; (siehe unten) erbte 1824 die [[Herrschaft Reichenstein]] und besaß bis 1974 das [[Schloss Herten]] sowie ab 1909 das [[Kloster Merten]]; sie ist bis heute ansässig auf [[Burg Herrnstein]] und [[Burg Merten]] an der Sieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Königreich Hannover]] waren [[Brandlecht]], Caldenhoff, [[Haselünne]] und [[Lengerich (Emsland)|Lengerich]] im Besitz bzw. Teilbesitz der Familie. Im [[Königreich der Niederlande]] war die Linie zu Saesfeld besitzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standeserhebungen ===&lt;br /&gt;
Heidenreich Droste zu Vischering, Herr auf Vischering, Erbdrost des Bistums Münster und Drost zu [[Horstmar]] und [[Ahaus]], wurde am 21. Januar 1670 zu [[Wien]] in den [[Freiherr]]enstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Oktober 1826 erhielt Adolph Heidenreich Freiherr Drost zu Vischering, [[Fideikommiss]]herr auf Vischering und Erbdrost des Fürstentums Münster, von König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;III.]] zu Berlin den [[Königreich Preußen|preußischen]] [[Graf]]enstand. Im Jahre 1840 wurden die Erbämter vom preußischen König als Titel für die betreffenden Familien nochmals bestätigt, eine eigentliche Amtsfunktion hatten sie aber damals nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erbeinsetzungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Droste-Nesselrode ====&lt;br /&gt;
Graf Adolph Heidenreichs jüngerer Sohn Felix wurde von seinem Großvater mütterlicherseits, [[Johann Franz Joseph von Nesselrode-Reichenstein]] († 1824), als [[Universalerbe]] eingesetzt und fügte, laut testamentarischer Bestimmung und königlicher Bestätigung (4. Oktober 1826), seinem Namen und seinem Wappen das der nun erloschenen Grafen [[Nesselrode (Adelsgeschlecht)|von Nesselrode-Reichenstein]] hinzu. Er begründete die Linie der &amp;#039;&amp;#039;Grafen Droste zu Vischering von Nesselrode-Reichenstein&amp;#039;&amp;#039;, bis heute ansässig auf [[Burg Herrnstein]] und [[Burg Merten]] an der Sieg.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Winterscheid, Burg Herrnstein.jpg|[[Burg Herrnstein]], Rhein-Sieg-Kreis&lt;br /&gt;
   Burg Merten1.jpg|[[Burg Merten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Brenken-Droste ====&lt;br /&gt;
[[Georg Ferdinand von und zu Brenken|Georg Ferdinand]] (* 1941), fünfter Sohn von Georg Graf Droste zu Vischering, Erbdroste, und Clarissa geb. Freiin von und zu Brenken, wurde 1946 von seinem Onkel Franz Josef Freiherr [[Brenken (westfälisches Adelsgeschlecht)|von und zu Brenken]] adoptiert und erbte später dessen Besitz [[Schloss Erpernburg]] bei [[Büren (Westfalen)|Büren]] im Ortsteil [[Brenken]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Schloss Erpernburg 2013.jpg|[[Schloss Erpernburg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Droste zu Vischering-Galen ====&lt;br /&gt;
Im Jahr 1954 entstand die Line Droste zu Vischering-Galen dadurch, dass Hubertus Droste zu Vischering (geboren 1930) von Margarete von Galen, seiner Großtante mütterlicherseits, in diesem Jahr adoptiert wurde. Diese war Universalerbin ihres Vaters Hubert Graf von Galen (1849–1931), des jüngsten Sohnes von [[Johann Matthias von Galen]] (1800–1880), zu seinen Lebzeiten Oberhaupt der Hauptlinie des [[Galen (Adelsgeschlecht)|Uradelsgeschlechts derer von Galen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Goldegg 02.jpg|mini|Schloss Goldegg]]&lt;br /&gt;
Hubert von Galen hatte im Jahr 1874 [[Schloss Goldegg (Salzburg)|Schloss Goldegg]] im [[Land Salzburg|salzburgischen]] [[Pongau]] gekauft und wohnte danach zeitlebens in diesem Schloss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sn.at/wiki/Hubertus_Droste-Galen |titel=Hubertus Droste-Galen |hrsg=Salzburger Nachrichten |abruf=2024-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses und das übrige Vermögen des österreichischen Zweigs der Familie von Galen erbte Margarete von Galen, da Hubert von Galens einziger Sohn im Ersten Weltkrieg kinderlos gefallen war. Auch Margarete von Galen hatte keinen Sohn, dem sie ihr Vermögen hätte weiterreichen können. Da eine ihrer Töchter einen Mann aus dem Hause Droste zu Vischering geheiratet hatte, adoptierte sie deren damals 24 Jahre alten Sohn Hubertus Droste zu Vischering.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tochter Margarete von Galens, Hubertus Droste zu Vischering-Galens Mutter, hatte einen Mann aus dem Geschlecht Droste zu Vischering geheiratet, den späteren Vater Hubertus Droste zu Vischering-Galens. Eine ihrer Schwestern wurde zur „Erbtante“ von Hubertus Droste zu Vischering-Galens. Diese hatte ihre Mutter beerbt und setzte ihrerseits ihren Neffen Hubertus zum Teilerben des Vermögens der österreichischen Linie derer von Galen ein. Das Schloss Goldegg verkaufte sie zu Lebzeiten an die [[Erzdiözese Salzburg]]. Einen anderen Teil ihres verbliebenen Immobilienvermögens erbte der Wiener Zweig der Familie von Galen, der auf Grund des [[Namensrecht#Österreich|österreichischen Namensrechts]] mit Nachnamen „Galen“ heißt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sn.at/wiki/Goldegger_See#Geschichte |titel=Goldegger See |hrsg=Salzburger Nachrichten |abruf=2024-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Hubertus Graf von Droste zu Vischering-Galen sowohl deutscher als auch österreichischer Staatsbürger ist, darf er den angegebenen Namen führen. Seine Nachkommen, die nur österreichische Staatsbürger sind, müssen sich „Droste-Vischerung-Galen“ nennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pressreader.com/austria/salzburger-nachrichten/20200814/282535840728670 |titel=Die gräfliche Erbtante verkauft Schloss Goldegg |werk=Salzburger Nachrichten. 14. August 2020 |hrsg=pressreader.com |abruf=2024-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] zeigt in Rot einen kleinen silbernen Schild. Auf dem bekrönten Helm zwei [[Büffelhörner]], das rechte rot und das linke silbern. Die [[Helmdecke]]n sind rot-silbern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Wappen Droste zu Vischering Droste zu Senden Spießen T103.jpg|Wappen der Droste zu Vischering / Dorste zu Senden im [[Wappenbuch des Westfälischen Adels]]&lt;br /&gt;
   Droste zu Vischering.MK1901.jpg|Wappengrafik von [[Otto Hupp]] im Münchener Kalender von 1901&lt;br /&gt;
   Wappen Graf Droste zu Vischering Spießen T98.jpg|Wappen der Grafen Droste zu Vischering im Wappenbuch des Westfälischen Adels&lt;br /&gt;
   Droste-Wappen.png|Droste-Wappen mit Grafenkrone&lt;br /&gt;
   Wappen Grafen Droste zu Vischering von Nesselrode-Reichenstein.jpg|Wappen der Grafen Droste zu Vischering von Nesselrode-Reichenstein&lt;br /&gt;
   Wappen Droste zu Padtberg Freiherr Spießen T103.jpg|Wappen der Droste zu Vischering-Padberg im Wappenbuch des Westfälischen Adels&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Personen ==&lt;br /&gt;
{{:Adolf Droste zu Vischering}}&lt;br /&gt;
* [[Caspar Maximilian Droste zu Vischering-Padberg]] (* 1808; † 1887), [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Kreis Brilon|Kreises Brilon]] und [[Preußisches Abgeordnetenhaus|preußischer Abgeordneter]]&lt;br /&gt;
{{:Clemens Droste zu Vischering}}&lt;br /&gt;
* [[Christoph Heidenreich Droste zu Vischering]] (* 1652; † 1723), Amtsdroste in Ahaus und Horstmar&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Droste zu Vischering gen. Manenschyn]] († 1465), Dompropst in Münster&lt;br /&gt;
* [[Felix Droste Vischering zu Nesselrode-Reichenstein|Felix Graf von Droste zu Vischering]] (1808–1865), Gutsbesitzer, Mitglied des Preußischen Herrenhauses von 1858–1865&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Gottfried Droste zu Vischering]], Domherr in Münster und Osnabrück&lt;br /&gt;
* [[Franz Otto von Droste zu Vischering]] (* 1771; † 1826), katholischer Theologe und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Goswin Droste zu Vischering]] (* 1612; † 1680), Dombursar in Münster&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Droste zu Vischering]] (* 1579; † 1652), Domkantor und Dombursar in Münster&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Droste zu Vischering (Großprior)]] († 1683), Großprior des deutschen Johanniterordens&lt;br /&gt;
* [[Gottfried von Droste]] (* 1908; † 1992), Physiker&lt;br /&gt;
{{:Heidenreich Droste zu Vischering}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann Droste zu Vischering von Nesselrode-Reichenstein]] (1837–1904), Politiker und Gutsbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Hermann Droste zu Vischering]] (* 15. Jh.; † 16. Jh.), Domherr in Münster&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Droste zu Senden]] († 1613), Äbtissin im Stift Nottuln&lt;br /&gt;
* [[Jobst Gottfried Droste zu Vischering]] († 1729), Domherr in Münster&lt;br /&gt;
* [[Jobst Moritz Droste zu Senden]] (* 1666; † 1754), von 1716 bis 1754 Landkomtur der Kammerballei Koblenz des Deutschen Ordens&lt;br /&gt;
{{:Johann Droste zu Senden}}&lt;br /&gt;
* [[Joseph Droste zu Vischering]] (* 1784; † 1845), k. k. Feldmarschallleutnant, Obersthofmeister des Erzherzog Ferdinand Carl Viktor&lt;br /&gt;
* [[Kaspar Maximilian Droste zu Vischering]] (* 1770; † 1846), von 1826 bis 1846 [[Bischof von Münster]]&lt;br /&gt;
* [[Liane von Droste]] (* 1959), deutsche Journalistin und Buchautorin&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Heidenreich Droste zu Vischering]] (* 1684; † 1751), Amtsdroste in Ahaus und Horstmar&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Heinrich Droste zu Vischering]] (1749–1801), Domherr in Münster&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Droste zu Vischering-Padberg]] (* 1781; † 1845), Jurist und Landrat des Kreises Brilon; Vater von Caspar Maximilian Droste zu Vischering-Padberg&lt;br /&gt;
* [[Maria Droste zu Vischering|Maria vom Göttlichen Herzen]] (* 1863; † 1899), seliggesprochen am 1. November 1975 von Papst [[Paul&amp;amp;nbsp;VI.]]&lt;br /&gt;
* [[Mauritz Dietrich Anton Droste zu Senden]] (1683–1723), Domherr in Münster und Paderborn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1844]] diente die Familie als Figur eines der populärsten demokratischen [[Volkslied]]er des [[19. Jahrhundert]]s, &amp;#039;&amp;#039;Freifrau von Droste-Vischering&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksliederarchiv.de/freifrau-von-droste-vischering/ volksliederarchiv.de] Text&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Spottlied]] des [[Berlin]]er [[Schriftsteller]]s [[Rudolf Löwenstein]] (1819–1891), dem späteren [[Herausgeber]] der [[Satire|satirischen]] [[Zeitschrift]] [[Kladderadatsch]] macht sich über [[Katholische Kirche|katholische]] [[Frömmigkeit]] lustig. In jenem Jahr wurde in [[Trier]] wieder eine der bekanntesten [[Reliquie]]n öffentlich ausgestellt, der [[Heiliger Rock|Heilige Rock]]. Ihm wurden [[Wunder]] zugeschrieben. Die Familie Droste-Vischering verkörpert in dem Lied offenbar das konservativ-katholische Milieu des [[Münsterland]]es. Angeblich war Johanna von Droste zu Vischering ([[Großnichte]] von Clemens August Droste zu Vischering) bei ihrer [[Wallfahrt]] zum Heiligen Rock am 30. August 1844 von ihren körperlichen Gebrechen geheilt worden. Für [[Friedrich Engels]] galt das Lied als eines der „beiden besten politischen Volksliedern seit dem 16. Jahrhundert“. Den politischen Gehalt gewann das Lied vor dem Hintergrund des kulturellen Streits zwischen dem [[Preußen|preußischen]] [[Protestantismus]] und dem Katholizismus in den westlichen Landesteilen Preußens.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.liederlexikon.de/lieder/freifrau_von_droste_vischering liederlexikon.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Droste zu vischering padberg (2).jpg|Caspar Maximilian Droste zu Vischering-Padberg&lt;br /&gt;
   Droste-vischering.jpg|Clemens August Droste zu Vischering&lt;br /&gt;
   Droste zu vischering padberg (1).jpg|Maximilian Droste zu Vischering-Padberg&lt;br /&gt;
   Clemens Droste zu Vischering1.jpg|Clemens Heidenreich Droste zu Vischering&lt;br /&gt;
   Maria Droste zu Vischering.jpg|Maria Droste zu Vischering&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Anton Fahne]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der westphälischen Geschlechter&amp;#039;&amp;#039;. 1858, S. 137; {{archive.org |bub_gb_Q4hMAAAAcAAJ |Blatt=n134}}.&lt;br /&gt;
* [[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039; Band III, Band 61 der Gesamtreihe. C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1975, {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Bastian Gillner: &amp;#039;&amp;#039;Freie Herren – Freie Religion. Der Adel des Oberstifts Münster zwischen konfessionellem Konflikt und staatlicher Verdichtung 1500–1700.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2011, ISBN 978-3-402-15050-4 (Westfalen in der Vormoderne, Band 8).&lt;br /&gt;
* Clemens Heitmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Ahnen der seligen Schwester Maria geb. Gräfin Droste zu Vischering.&amp;#039;&amp;#039; Dinklage 1978.&lt;br /&gt;
* [[Peter Ilisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Einnahmen des Hauses Vischering als Grundherren im 16. und 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld&amp;#039;&amp;#039;, 2013, 38, S. 1–14.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 2 (Bozepolski–Ebergassing). Friedrich Voigt’s Buchhandlung, Leipzig 1860, S. 586–588; [https://books.google.de/books?id=yHJoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA586&amp;amp;lpg=PA586 books.google.de]&lt;br /&gt;
* {{NDB |Autor=- |Lemma=Droste zu Vischering, Freiherren von |Band=4 |Seite=133 |GND=189518340}}&lt;br /&gt;
* [[Helmut Richtering]]: &amp;#039;&amp;#039;Haus und Herrlichkeit Vischering. Der geschichtliche Alltag eines münsterländischen Rittersitzes und seines Einzugsbereichs&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Burg Vischering&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift zur Eröffnung der Volkskundlichen Abteilung des Münsterlandmuseums Burg Vischering im restaurierten Bauhaus am 31. August 1984. Coesfeld 1984, S. 9–30 (= Beiträge zur Landes- und Volkskunde des Kreises Coesfeld, 20).&lt;br /&gt;
* [[Max von Spießen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wappenbuch des Westfälischen Adels]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Görlitz 1901–1903, S. 43; [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8330367 digital.ub.uni-duesseldorf.de] – Band 2, Görlitz 1903, Tafeln [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8365424 98] und [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8365434 103].&lt;br /&gt;
* [[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues preussisches Adelslexicon]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Gebrüder Reichenbach, Leipzig 1836, S. 444–446; [https://books.google.de/books?id=G9kEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA444 books.google.de]&lt;br /&gt;
* {{Pierer-1857 |Lemma=Droste zu Vischering |Band=5 |Seite=345 |SeiteBis=346 |zenoID=20009814108}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenwelt.de/vischering/gei.htm Geschichte der Burg Vischering.] burgenwelt.de&lt;br /&gt;
* [https://www.westfaelische-geschichte.de/arc69 Urkundenregesten aus dem Archiv Darfeld, Sitz der Familie Droste zu Vischering.] Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank (DWUD)&lt;br /&gt;
* [[:Datei:Siebmacher190.jpg|Wappen des Geschlechts Droste zu Vischering]]. [[Johann Siebmacher|Johann Siebmachers Wappenbuch]] um 1605.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189518340|VIAF=220773019}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Droste zu Vischering| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westfälisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1170]]&lt;/div&gt;</summary>
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