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	<title>Dromersheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dromersheim&amp;diff=1536728&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gaviloh: /* Wappen */ typo</title>
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		<updated>2026-01-22T23:24:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wappen: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Dromersheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bingen am Rhein&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen-Dromersheim.gif&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Dromersheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.924519&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.962554&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 147 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1468&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-02-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bingen.de/stadt/stadtverwaltung/aktuelle-einwohnerzahlen |titel=Strukturdaten |sprache=de-DE |abruf=2025-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-04-22&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 55411&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06725&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mascop Karte 2 Dromersheim.jpg|mini|[[Gottfried Mascop]]: Karte der Gemarkung Dromersheim, 1577]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bingen-Dromersheim Katholische Kirche 20100910.jpg|mini|hochkant|Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bingen-Dromersheim Hakenhof 20100910.jpg|mini|hochkant|Vierseithof aus dem 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dromersheim Verkehrskreisel Eiswein.jpg|mini|hochkant|Verkehrskreisel bei Dromersheim mit [[Eisweindenkmal (Dromersheim)|Eisweindenkmal]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dromersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Bingen am Rhein]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geographie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung des Ortes findet sich als &amp;#039;&amp;#039;Truhtmaresheim&amp;#039;&amp;#039; in einer von &amp;#039;&amp;#039;Edling Eggiolt von Worms&amp;#039;&amp;#039; am 15. Juni 754 ausgestellten Urkunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des [[HRR|Alten Reichs]] gehörte Dromersheim zu [[Kurmainz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Kraft: &amp;#039;&amp;#039;Ortsverzeichnis zur Historischen Karte der Pfalz und Rheinhessens 1789&amp;#039;&amp;#039;. [[Landesarchiv Speyer]] 2009, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einnahme des [[Linkes Rheinufer|linken Rheinufers]] durch [[französische Revolution]]struppen wurde die Region 1793 von [[Erste Französische Republik|Frankreich]] [[Annexion|annektiert]]. {{Hauptartikel|Mainzer Republik}} Verzögert durch die [[Koalitionskriege]] wurde die Annexion erst nach 1797 konsolidiert, Dromersheim gehörte ab 1798 zum [[Département Donnersberg]] und dem dortigen [[Kanton Bingen]]. Gerichtlich war im Bereich des Kantons für die [[Zivilgerichtsbarkeit (Deutschland)|Zivilgerichtsbarkeit]] das [[Friedensgericht Bingen]] zuständig, für die Angelegenheiten der [[Freiwillige Gerichtsbarkeit (Deutschland)|freiwilligen Gerichtsbarkeit]] bestanden [[Notariat]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Lehne: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-statistisches Jahrbuch des Departements vom Donnersberge für das Jahr 9 der fränkischen Republik&amp;#039;&amp;#039;. Pfeiffer, Mainz 1801, S. 174. ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN715895273 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] getroffener Vereinbarungen und eines 1816 zwischen dem [[Großherzogtum Hessen]], [[Kaisertum Österreich|Österreich]] und [[Königreich Preußen|Preußen]] geschlossenen Staatsvertrags kam Rheinhessen, und damit auch Dromersheim, zum Großherzogtum Hessen, das dieses neu erworbene Gebiet als [[Rheinhessen (Provinz)|Provinz Rheinhessen]] organisierte. Nach der Auflösung der [[Kanton (Frankreich)|Kantone]] in der Provinz 1835 lag Dromersheim im neu errichteten [[Landkreis Bingen|Kreis Bingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Februar 1830 wurde in den Weinbergen von Dromersheim erstmals in Deutschland [[Eiswein]] gelesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bis dahin für Dromersheim zuständige Friedensgericht Bingen wurde 1879 aufgelöst und durch das [[Amtsgericht Bingen]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://starweb.hessen.de/cache/hessen/regierungsblatt/hessisches_regierungsblatt_1879.pdf#page=197 &amp;#039;&amp;#039;Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze&amp;#039;&amp;#039;] vom 14. Mai 1879. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 15 vom 30. Mai 1879, S. 197f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis dahin eigenständige Gemeinde Dromersheim wurde am 22. April 1972 mit 1.221 Einwohnern nach Bingen eingemeindet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2006|Seiten=171}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Dromersheim ist geviert. In den Feldern eins und vier je ein silbernes [[Mainzer Rad]] auf rotem Grund. Im zweiten Feld auf blauem Grund eine goldene Krone, umrahmt von sieben silberne Sternen und eine silberne Mondsichel (Hinweis auf die als „schöne Dromersheimerin“ bekannte Madonna). Im dritten Feld, ebenfalls auf blauen Grund, zwei gekreuzte goldene Schlüssel. Die Schlüssel symbolisieren Sankt Petrus, einen der Kirchenpatrone des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmäler in Bingen am Rhein#Dromersheim|Liste der Kulturdenkmäler in Bingen am Rhein]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Dromersheim 13 [[Baudenkmal|Einzeldenkmale]] und eine [[Denkmalzone]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Katholische Kirchenmusik Bingen-Dromersheim&lt;br /&gt;
* Männergesangverein Bingen-Dromersheim 1872&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Dromersheimer Pfarrkirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Turn- und Sportverein 1899 Bingen-Dromersheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Vereine ===&lt;br /&gt;
* Bauernverein Bingen-Dromersheim&lt;br /&gt;
* Kath. Junge Gemeinde Dromersheim&lt;br /&gt;
* Landfrauenverein Bingen-Dromersheim&lt;br /&gt;
* Ortsvereinsring Bingen-Dromersheim e. V.&lt;br /&gt;
* Carneval Club Ledekepp e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Dromersheim liegt im Schnittpunkt der Landstraße 414 und der [[Bundesstraße 41]], die [[Bundesautobahn 60|Autobahnen 60]] und [[Bundesautobahn 61|61]] sind maximal 10 km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Stadtbusse ist der Stadtteil im Halbstundentakt mit Bingen verbunden. Dreimal täglich gibt es eine Busverbindung nach [[Bad Kreuznach]]. Die nächsten Bahnhöfe sind an der [[Linke Rheinstrecke|linken Rheinstrecke]] in Bingen, sowie der [[Rheinhessenbahn]] und [[Nahetalbahn]] in [[Gensingen]]-[[Horrweiler]], [[Ockenheim]] oder auch [[Gau-Algesheim]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Ort selbst befindet sich eine Grundschule. Die Realschule Plus ist im Stadtteil Büdesheim. Weiterführende Schulen ([[Stefan-George-Gymnasium]] und Hildegardisschule) sind in Bingen bzw. in Büdesheim die Rochus-Realschule. Eine Berufsbildende Schule (Sekundarabschluss I und Fachabitur) findet sich in Bingen. Eine [[Integrierte Gesamtschule]] mit der Abschlussmöglichkeit Mittlere Reife bzw. Abitur gibt es in [[Ingelheim am Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Stadtteils ===&lt;br /&gt;
* [[Richard Faust]] (1927–2000), Direktor des zoologischen Gartens Frankfurt&lt;br /&gt;
* [[Peter Tischleder]] (1891–1947), römisch-katholischer Priester und Theologieprofessor in Münster und Mainz&lt;br /&gt;
* Saskia Tittgen, [[Rheinhessische Weinkönigin|Rheinhessische Weinprinzessin]] 2008/2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Mascop]] (* vor 1550; † nach 1603), deutscher Kartograf der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, Gemarkungspläne&lt;br /&gt;
* [[Burkard Zamels]] (* um 1690; † 1757), Bildhauer, Kreuzigungsgruppe, um 1750&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5123176/1pnm8pd/ Dromersheim – Ein Ortsporträt] von Bernd Schwab bei Hierzuland SWR Fernsehen von 2004&lt;br /&gt;
* [http://www.bistummainz.de/pfarreien/dekanat-bingen/pfarr_dromersheim/schoeneDromersheimerin.html Die schöne Dromersheimerin]  Pfarrgemeinde St. Peter und Paul, Dromersheim&lt;br /&gt;
* [http://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/dromersheim.html Geschichtliche Informationen zu Dromersheim bei regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bingen am Rhein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4624384-7|VIAF=235228221}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bingen am Rhein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mainz-Bingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mainz-Bingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 754]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gaviloh</name></author>
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