<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Drohndorf</id>
	<title>Drohndorf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Drohndorf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drohndorf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T16:21:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drohndorf&amp;diff=292789&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drohndorf&amp;diff=292789&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-22T16:09:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Aschersleben&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/43/02/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/31/59/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 115 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.11&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 458&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2013&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2015&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.widab.info/ortsteile/drohndorf/ |titel=Ortsteile |sprache=de-DE |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2008-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06449&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03473&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Drohndorf in Aschersleben.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drohndorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Aschersleben]] im [[Salzlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Drohndorf war bis zur Eingemeindung nach Aschersleben am 1. Januar 2008&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2008.html StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2008]&amp;lt;/ref&amp;gt; eine selbstständige Gemeinde mit 458 Einwohnern (Stand 2013&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2015&amp;quot; /&amp;gt;)  auf einer Fläche von 6,11 km² in der [[Verwaltungsgemeinschaft Aschersleben/Land]]. Der letztmals am 13. Juni 2004 gewählte Gemeinderat setzte sich aus acht Gemeinderatsmitgliedern zusammen, von denen jeweils vier den Fraktionen der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] angehörten. Letzter Bürgermeister der Gemeinde war Manfred Topf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Wippertal zwischen Hettstedt im Mansfelder Land und Aschersleben, dem Tor zum Harz. Die Region wird hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt, kann aber auch einen großen Windpark vorweisen. Drohndorf liegt an den Bahnstrecken [[Güsten]]-[[Sangerhausen]] und [[Bahnstrecke Halle–Halberstadt|Halle–Halberstadt]], etwa sieben Kilometer südöstlich der Stadt [[Aschersleben]]. Der Bahnhof Drohndorf-Mehringen befindet sich an der Bahnstrecke Halle-Halberstadt. Der nächstgelegene Bahnhof an der Strecke Güsten-Sangerhausen befindet sich erst in Sandersleben (Anhalt), wo sich auch beide Bahnstrecken kreuzen. In Drohndorf leben 519 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glocke in St. Marien Drohndorf.jpg|mini|Glocke in der Dorfkirche St. Marien, um 1100]]&lt;br /&gt;
Knochenfunde belegen eine sehr frühe Besiedelung Drohndorfs schon in der Steinzeit. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich in einer Urkunde [[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrechts des Bären]] aus dem Jahr [[1155]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Romanik|romanischen]] [[St.-Marien-Kirche (Drohndorf)|Dorfkirche]] des Ortes hängt, neben drei größeren, eine der ältesten [[Glocke]]n Deutschlands. Die rund 100 kg schwere und etwa 52 cm breite Glocke wird zwar auf das Jahr 1098 datiert, jedoch ist sie laut Experten aufgrund ihrer Rippenkonstruktion als ein Werk des frühen 12. Jahrhunderts anzusehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gegossene Vielfalt&amp;quot;&amp;gt;Constanze Treuber u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Gegossene Vielfalt. Glocken in Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Hinstorff, Rostock 2007, ISBN 3-356-01180-4, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der alten Glocke in der Kirche (1079) gibt es in Drohndorf noch das Lutherhaus, das einst Johann Luther bewohnte und das heute noch in Familienbesitz eines direkten Nachkommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Mittelalter bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Kalkstein als Werkstein untertägig gewonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.mz.de/lokal/aschersleben/alte-stollen-in-drohndorf-werden-mit-spezialbeton-verschlossen-3193112?reduced=true | titel=Alte Stollen in Drohndorf werden mit Spezialbeton verschlossen | titelerg= | autor= Kerstin Beier  | hrsg= | werk=mz.de | seiten= | datum=2021-06-24 | archiv-url= | archiv-datum= | abruf=2021-06-26 | sprache= | format= | kommentar= | zitat= | offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1930er-Jahre wurde außerhalb des Dorfes im angrenzenden Waldgebiet unter Tage auf drei Sohlen Gips abgebaut. Aufgrund schlechter Rentabilität wurde der Betrieb dann eingestellt. Die ehemalige Gipshütte befindet sich dort noch heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drohndorf wurde gegen starken Widerstand am 21. April 1945 von [[US Army|US-amerikanischen]] Truppen besetzt. Es wurde nach dem Wechsel der Besatzungsmacht Anfang Juli 1945 Teil der sowjetisch besetzten Zone [[SBZ]] und ab 1949 der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Zu den Vereinen und Verbänden in Drohndorf zählt der Tanzverein Edelweiß e. V., welcher jedes Jahr die Karnevalsfeier organisiert, der Wanderverein, die Freiwillige Feuerwehr, der Fußballverein FSV Drohndorf Mehringen e.&amp;amp;nbsp;V. sowie die Himmelfahrtsgesellschaft 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Luther (Politiker)|Peter Luther]] (* 1942), CDU-Politiker, geboren in Drohndorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aschersleben.de/Unsere-Stadt/Ortschaften/Drohndorf/ Webpräsenz von Drohndorf auf ascherleben.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Aschersleben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1166367908|VIAF=6717153653257255900005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Salzlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Aschersleben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Salzlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1155]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2007]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>