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	<title>Dritter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T04:07:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dritter&amp;diff=57518&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt</title>
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		<updated>2025-10-29T03:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dritter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Nummer Drei einer Serie oder eine von drei oder mehr [[Person]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziologie und Psychoanalyse ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
In der soziologischen Theorie ist „der Dritte“ die Figur, die innerhalb der [[Interaktion]] ([[soziale Interaktion]] oder [[Intersubjektivität]]) über „Ich“ und „Du“ (ego und [[alter ego]]) hinaus neue Funktionen für die [[Kommunikation]] übernimmt, die zwischen zwei Interaktionspartnern noch nicht möglich sind (Vermittler, Schiedsrichter, der begünstigte Dritte, der Sündenbock, der Intrigant, der Übersetzer etc.). In den letzten Jahren verdichten sich [[Erkenntnisinteresse]]n an der Figur und Funktion des „Dritten“. Impulse aus der Philosophie, [[Psychoanalyse]] und Literaturwissenschaft verarbeitend, wird in der [[Soziologie]] systematisch eine Position des „Dritten“ bestimmt, in der – prinzipiell von „ego“ und „alter“ unterschieden – konstitutive Funktionen für Subjektbildung und Sozialität erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der Soziologie spielen die Theoreme von [[Sigmund Freud|Freud]] und [[Jacques Lacan|Lacan]], von [[Emmanuel Levinas|Levinas]], [[Michel Serres|Serres]] und [[René Girard|Girard]] eine zentrale Rolle; innerhalb der Soziologie sind neben den klassischen Beiträgen von [[Georg Simmel|Simmel]] auch neuere Ansätze zu einer Thematisierung des Dritten zu verzeichnen – etwa in der [[Soziologische Systemtheorie|soziologischen Systemtheorie]] ([[Niklas Luhmann|Luhmanns]] „Beobachter“) und in der [[Theorie der rationalen Entscheidung]] ([[James Samuel Coleman|Colemans]] „Agent“). Grundlegend für diese Diskussion ist die Unterscheidung zwischen [[Sozialtheorie]] (wie wird der Gegenstand soziologischer Forschung bestimmt; wie funktioniert Soziales überhaupt?) und [[Gesellschaftstheorie]] (In welcher Gesellschaft leben wir?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Reflexion (Philosophie)|Reflexion]] auf die Figur des Dritten bezieht sich zunächst auf die konstitutiven sozialtheoretischen Annahmen der verschiedenen soziologischen Ansätze. Diese rekurrieren in sozialtheoretischer Hinsicht gegenwärtig zumeist – in verschiedenen Varianten – auf die ego-alter-[[Zweierbeziehung|Dyade]] („[[doppelte Kontingenz]]“, „Kampf um Anerkennung“, „praktische Intersubjektivität“, „[[Symbolischer Interaktionismus|symbolische Interaktion]]“, „Identität und Alterität“ etc.) als Ausgangspunkt ihrer Anschlussbeobachtungen. Die systematische Reflexion auf den Status des „Dritten“ („der“ personale Dritte, nicht „das“ Dritte wie Sprache oder System oder soziale Ordnung) verändert das Verständnis von [[Sozialität]] und eröffnet damit neue soziologische Beobachtungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie die Kategorie des „Anderen“ eine Fülle von Aspekten und Funktionen bündelt (Herr und Knecht, Kooperation, Tausch, Konflikt, Fürsorge), so auch der „Dritte“ (Beobachter, Beauftragter, [[Mediation|Mediator]], Richter, Hybrid, der &amp;quot;dritte Raum&amp;quot;, Sündenbock, &amp;quot;Parasit&amp;quot;, Koalitionär).&lt;br /&gt;
Die „Figur des Dritten“ verkörpert strukturell die Möglichkeit von Anwesenheit/Abwesenheit; insofern bildet sie den sozialtheoretischen Dreh- und Angelpunkt, wenn es um die Bestimmung der „Grenzen des Sozialen“ sowie um den Übergang von der Interaktion (unter Anwesenden) zur Institutionalisierung geht. In der Reflexion seiner Position verknüpfen sich akteurs- und systemtheoretische Herangehensweisen. Der Blick des Dritten stiftet [[Differenz (Philosophie)|Differenzen]] zwischen Alter und Ego und gleicht sie aus in einem Maße, das der Dyade aus sich heraus nicht möglich wäre. Die [[Triade (Soziologie)|triadische]] Position ist basal für das Hervorrufen und Wahrnehmen von Ungleichheit, aber auch für die Erwartung der Gerechtigkeit (Neutralität, Richter). Insofern ist der sozialtheoretische Übergang vom „Anderen“ zum „Dritten“ folgenreich auch für die Gesellschaftstheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Triade (Soziologie)|Triade (Familientherapie)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Recht}}Recht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schema Kreditkarte Drei-Personen-Verhältnis.png|mini|Dreipersonenverhältnis bei Benutzung einer [[Kreditkarte]].]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dritter&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Rechtswissenschaft]] jedes [[Rechtssubjekt]] ([[natürliche Person|natürliche]] oder [[juristische Person]]), das neben zwei anderen an einem [[Rechtsverhältnis]] beteiligt ist und mit eigenen [[Subjektives Recht|Rechten]] oder [[Pflicht (Recht)|Pflichten]] ausgestattet sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele aus dem deutschen [[Schuldrecht (Deutschland)|Schuldrecht]] sind die Leistungserbringung durch Dritte ({{§|267|bgb|juris}} BGB), der Leistungsbestimmung durch Dritte ({{§|317|bgb|juris}} BGB) oder der [[Vertrag zugunsten Dritter]] ({{§|328|bgb|juris}} BGB).&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Patrick Christian Otto: [https://www.juraexamen.info/der-dritte-im-schuldverhaeltnis/ &amp;#039;&amp;#039;Der Dritte im Schuldverhältnis.&amp;#039;&amp;#039;] juraexamen.info, 10. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier ist der Dritte weder [[Schuldner]] noch [[Gläubiger]]. Die [[Drittschadensliquidation]] setzt voraus, dass ein [[Schaden]] nicht beim Anspruchsinhaber eingetreten ist, sondern bei einem geschädigten Dritten. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Dritter&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich nicht nur auf schuldrechtliche Beziehungen. Dritter kann auch einfach ein &amp;#039;&amp;#039;anderer&amp;#039;&amp;#039; sein, der in eine Rechtsbeziehung zu einer Person tritt; es braucht insoweit keinen „Zweiten“. Die Eigenschaft als &amp;#039;&amp;#039;Dritter&amp;#039;&amp;#039; ist daher nicht zwingend von einem Vorhandensein zweier anderer Rechtssubjekte abhängig. Beispielsweise kann der Eigentümer einer Sache mit der Sache nach Belieben verfahren und andere von jeder Einwirkung ausschließen, soweit nicht das Gesetz oder Rechte Dritter entgegenstehen ({{§|903|bgb|juris}} BGB). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dritter&amp;#039;&amp;#039; im Sinne der [[Datenschutz-Grundverordnung]] ist „eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, außer der betroffenen Person, dem Verantwortlichen, dem Auftragsverarbeiter und den Personen, die unter der unmittelbaren Verantwortung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters befugt sind, die personenbezogenen Daten zu verarbeiten“ ({{Art.|4|DSGVO|dejure}} Nr. 10 DSGVO).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach der Entscheidung des [[Bundesverfassungsgericht]]s im [[Lüth-Urteil]] von 1956 sind die [[Grundrecht]]e nicht nur im Verhältnis des einzelnen zum Staat von Bedeutung, sondern strahlen bei der [[Auslegung (Recht)|Auslegung]] von zivilrechtlichen Vorschriften auch in das Privatrecht aus. Damit entfalten sie auch im Verhältnis zwischen zwei Bürgern zumindest eine sog. mittelbare Drittwirkung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/resource/blob/982408/faf0a2c8f1654247bf93cc9d9a7da370/WD-3-132-23-pdf.pdf &amp;#039;&amp;#039;Drittwirkung von Grundrechten.&amp;#039;&amp;#039;] [[Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages]], Sachstand vom 9. November 2023, S. 4 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Verwaltungsrecht]] gibt es [[Verwaltungsakt (Deutschland)#Unterscheidung nach der Wirkung für den Betroffenen|Verwaltungsakt]]e, die den Adressaten begünstigen, einen anderen jedoch belasten (Verwaltungsakte mit Drittwirkung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Strafrecht]] kann das Dazwischentreten Dritter die [[Objektive Zurechnung#Das Risiko kann nicht ausschließlich dem Täter zugeordnet werden|Zurechnung]] des tatbestandlichen Erfolgs und damit die Strafbarkeit des Täters ausschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch prozessual können an einem Rechtstreit Dritte beteiligt sein, etwa bei einer [[Drittanfechtungsklage]] oder [[Drittwiderspruchsklage]]. Sind im [[Verwaltungsprozess]] an dem streitigen Rechtsverhältnis Dritte derart beteiligt, dass die Entscheidung auch ihnen gegenüber nur einheitlich ergehen kann, so sind sie [[Beiladung (Recht)|beizuladen]] ({{§|65|vwgo|juris}} Abs. 2 VwGO). Dritte sind hier weder der [[Kläger]] noch der [[Beklagter|Beklagte]] ({{§|63|vwgo|juris}} Nr. 3 VwGO).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Völkerrechtlicher Vertrag|völkerrechtlichen Verträgen]] ist [[Drittstaat]] (oder &amp;#039;&amp;#039;Drittland&amp;#039;&amp;#039;) jeder [[Staat]], der nicht [[Vertragspartei]] des betreffenden Vertrags ist. So sind im Verhältnis zu den [[Mitgliedstaaten der Europäischen Union]] alle Nicht-EU-Staaten „Drittstaaten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Im [[Sport]] ist Dritter der Drittplatzierte und damit der Gewinner der [[Bronzemedaille]]. Üblicherweise steht der Dritte mit auf dem [[Siegertreppchen|Siegerpodest]]. Bei Gleichstand können gegebenenfalls auch mehrere dritte Plätze vergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Drittanbieter]]&lt;br /&gt;
* [[Dritte Person]]&lt;br /&gt;
* [[Drittschuldner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Doris Bachmann-Medick]]: &amp;#039;&amp;#039;Dritter Raum. Annäherungen an ein Medium kultureller Übersetzung und Kartierung.&amp;#039;&amp;#039; In: Claudia Breger, Tobias Döring (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Figuren der/des Dritten. Erkundungen kultureller Zwischenräume&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Internationale Forschungen zur allgemeinen und vergleichenden Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 30). Rodopi, Amsterdam u. a. 1998, ISBN 90-420-0592-0, S. 19–38.&lt;br /&gt;
* Thomas Bedorf, &amp;#039;&amp;#039;Dimensionen des Dritten. Sozialphilosophische Modelle zwischen Ethischem und Politischen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Phänomenologische Untersuchungen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16). Fink, München 2003, ISBN 3-7705-3870-6.&lt;br /&gt;
* Thomas Bedorf, [[Joachim Fischer (Soziologe)|Joachim Fischer]], [[Gesa Lindemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theorien des Dritten. Innovationen in Soziologie und Sozialphilosophie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Übergänge&amp;#039;&amp;#039; 58). Fink, München 2010, ISBN 978-3-7705-5021-0.&lt;br /&gt;
* Claudia Breger, Tobias Döring (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Figuren der/des Dritten. Erkundungen kultureller Zwischenräume&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Internationale Forschungen zur allgemeinen und vergleichenden Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 30). Rodopi, Amsterdam u. a. 1998, ISBN 90-420-0592-0.&lt;br /&gt;
* [[Theodore Caplow]]: &amp;#039;&amp;#039;Two against one. Coalitions in Triads.&amp;#039;&amp;#039; Prentice-Hall, Englewood Cliffs NJ 1968.&lt;br /&gt;
* Eva Esslinger, Tobias Schlechtriemen, [[Doris Schweitzer]], Alexander Zons (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Figur des Dritten. Ein kulturwissenschaftliches Paradigma&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 1971). Suhrkamp, Berlin 2010, ISBN 978-3-518-29571-7.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Fischer (Soziologe)|Joachim Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dritte. Zur Anthropologie der Intersubjektivität.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Eßbach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wir / ihr / sie. Identität und Alterität in Theorie und Methode&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Identitäten und Alteritäten.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Ergon-Verlag, Würzburg 2000, ISBN 3-933563-58-5, S. 103–138.&lt;br /&gt;
* Othmar Franz Fett: &amp;#039;&amp;#039;Der undenkbare Dritte. Vorsokratische Anfänge des eurogenen Naturverhältnisses&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 18). Edition Diskord, Tübingen 2000, ISBN 3-89295-693-6.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Krüger (Philosoph)|Hans-Peter Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Antwortlichkeit in der exzentrischen Positionalität. Die Drittheit, das Dritte und die dritte Person als philosophische Minima.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Peter Krüger, Gesa Lindemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Anthropologie im 21. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Anthropologie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). Akademie-Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-05-004052-1, S. 164–183.&lt;br /&gt;
* Gesa Lindemann: &amp;#039;&amp;#039;Die dritte Person – das konstitutive Minimum der Sozialtheorie.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Peter Krüger, Gesa Lindemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Anthropologie im 21. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Anthropologie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). Akademie-Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-05-004052-1, S. 125–145.&lt;br /&gt;
* [[Georg Simmel]]: &amp;#039;&amp;#039;Soziologie. Untersuchungen über die Formen der Vergesellschaftung.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Leipzig 1908, S. 32–100 (5. Auflage. (= &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). ebenda 1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://fischer-joachim.org/derdritte.pdf Joachim Fischer, &amp;#039;&amp;#039;Der Dritte. Zur Anthropologie der Intersubjektivität&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 101&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4013019-8}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalyse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialphilosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Recht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
[[en:Third]]&lt;br /&gt;
[[it:Third]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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