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	<title>Dringenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T18:04:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dringenberg&amp;diff=1074471&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Killerkürbis: /* Politik */Korrektur im Rahmen der Sichtung: Lt. Quelle Rehermann seit Dezember ; Halbgeviertstriche</title>
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		<updated>2026-04-28T05:10:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt;Korrektur im Rahmen der Sichtung: Lt. Quelle Rehermann seit Dezember ; Halbgeviertstriche&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Driburg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Dringenberg COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Stadt Dringenberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/40/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/3/24/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 291 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 22.73&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1363&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-hoexter.de/unser-kreis/zahlen-daten-fakten/m_8985 |titel=Kreis Höxter – Einwohner in den Stadtteilen der 10 kreisangehörigen Städte |werk=Kreis Höxter |abruf=2021-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 33014&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05259&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bad Driburg Ortsteile Dringenberg.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dringenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist zusammen mit [[Siebenstern (Bad Driburg)|Siebenstern]] ein Stadtteil der Stadt [[Bad Driburg]] im [[Kreis Höxter]], [[Regierungsbezirk Detmold]], [[Nordrhein-Westfalen]]. In Dringenberg leben, mit dem Stand vom 31. Dezember 2016, 1764 Einwohner, davon leben 1411 Personen in Dringenberg selbst und 353 in Siebenstern. Damit ist der Ort, abgesehen von der Kernstadt, der bevölkerungsreichste Stadtteil von Bad Driburg.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kreis-hoexter.de/unser-kreis/portrait/zahlen-daten-fakten/m_3801&amp;lt;/ref&amp;gt; Dringenberg war mit seiner Burg über Jahrhunderte neben [[Paderborn]] und [[Schloß Neuhaus|Neuhaus]] der wichtigste Verwaltungssitz im [[Hochstift Paderborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Hauptsächlich Südwest- und Westwinde bestimmen das Klima, das als „leichtes Reizklima“ bezeichnet wird. Aufgrund der Wälder (Buchholz/Rietholz) und der Höhenlage bleibt sommerliche Schwüle aus. Im Herbst bildet sich Frühnebel. Die Niederschlagsmenge liegt bei etwa 1150&amp;amp;nbsp;mm im langjährigen Durchschnitt. Die Durchschnittstemperatur lag 2009 bei 8,4&amp;amp;nbsp;°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Ehemalige Städte im Hochstift Paderborn}}&lt;br /&gt;
Die Höhenburg [[Burg Dringenberg|Dringenberg]] gehörte seit ihrer Erbauung von 1318 bis 1323 zur weltlichen Herrschaft des [[Erzbistum Paderborn|Bistums Paderborn]], ursprünglich im [[Stammesherzogtum Sachsen|Herzogtum Sachsen]]. Begonnen wurde die Burg unter Bischof [[Dietrich II. von Itter|Dietrich&amp;amp;nbsp;II.]] Hinter dem Ausbau stand der weltliche Defensor Dietrichs [[Bernhard V. zur Lippe|Bernhard zur Lippe]], der schließlich Fürstbischof wurde. 1323 erhielt die Siedlung vor der Burg die Stadtrechte. Ab dem 14. Jahrhundert bildete sich das Territorium [[Hochstift Paderborn]] im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]], darin ab dem 16. Jahrhundert zum [[Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis|niederrheinisch-westfälischen Reichskreis]] gehörig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Bedeutung des Ortes war immer an seine Burg geknüpft. Vom 15. bis zum 17. Jahrhundert war die Burg Sitz der [[Liste der Bischöfe von Paderborn|Paderborner Fürstbischöfe]]. Im Jahre 1636 im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] vollständig zerstört, wurde die Burg danach von Fürstbischof [[Dietrich Adolf von der Recke|Dietrich Adolf]] zur Sommerresidenz ausgebaut. Innerhalb des Hochstifts war Dringenberg ein bedeutender Verwaltungssitz. War die Residenz Neuhaus Oberamtsitz für den [[Unterwaldischer Distrikt|Unterwaldischen Distrikt]], so erfüllte Dringenberg diese Aufgabe für den [[Oberwaldischer Distrikt|Oberwaldischen Distrikt]] sowie das darin gelegene [[Rentamt Dringenberg]]. Das Oberamt Dringenberg war in etwa identisch mit dem heutigen Kreis Höxter, ohne das Gebiet um [[Höxter]]/[[Corvey]]. &lt;br /&gt;
[[Datei:Dringenberg1.JPG|mini|Dringenberg – Blick aus südlicher Richtung von der Schonlau-Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg dringenberg.jpg|mini|Burg Dringenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Dringenberg.jpg|mini|hochkant|[[Mariä Geburt (Dringenberg)|Pfarrkirche Mariä Geburt]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Dringenberg.jpg|mini|hochkant|Historisches Rathaus]]&lt;br /&gt;
1802/03 wurde das Hochstift erstmals vom [[Königreich Preußen]] in Besitz genommen. In napoleonischer Zeit war Dringenberg Teil des [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]] und Sitz des [[Kanton Dringenberg|Kantons Dringenberg]], der neben Dringenberg die Gemeinden [[Schwaney]], [[Altenheerse]], [[Neuenheerse]], [[Kühlsen]] und [[Willebadessen]] umfasste. Die Stadt fiel 1813 wieder an Preußen und kam 1816 zum neuen [[Kreis Warburg]] in der [[Provinz Westfalen]]. Im Kreis Warburg gehörte Dringenberg zunächst zum Kanton bzw. [[Amt Dringenberg]]. Nach dessen Vereinigung mit dem [[Amt Gehrden]] in den 1850er Jahren gehörte Dringenberg zum [[Amt Dringenberg-Gehrden]]. Sitz der Stadt- und Amtsverwaltung war seit 1825 die Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde die Stadt Dringenberg durch das [[Sauerland/Paderborn-Gesetz]] in die Stadt Bad Driburg im Kreis Höxter eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=323}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Bad Driburger Ortsteil Dringenberg gehört das kleine Walddorf [[Siebenstern (Bad Driburg)|Siebenstern]], um 1300 unter dem Namen [[Elberinghausen]] erstmals erwähnt. Bekannt wurde der Ort durch die [[Glashütte]] Siebenstern, einer bedeutenden Produktionsstätte des Hochstifts Paderborn. Den Namen erhielt der Ort gegen 1780 durch ein [[Markenzeichen]] der Glashütte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siebenstern war die am längsten existierende Glashütte des Hochstiftes, vgl. Alfred Heggen: &amp;#039;&amp;#039;Staat und Wirtschaft im Fürstentum Paderborn im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Studien und Quellen zur Westfälischen Geschichte; Bd. 17). Paderborn 1978, ISBN 3-87088-217-4, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der früheren Stadt Dringenberg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Gold (Gelb) eine rote Mauer mit kleeblattbogigem offenem Tor; darin ein wachsender Bischof mit blauem Mantel, blauer Mitra und silbernem (weißem) Ornamentstreifen, der seine Rechte segnend erhebt und in der Linken einen silbernen (weißen) Krummstab hält; vor ihm ein silberner Schild, darin eine heraldische rote Rose  mit goldenem (gelbem) Butzen und grünen Kelchblättern, über der Mauer ein von zwei roten Zinnentürmen begleiteter breiter roter Mittelturm mit Walmdach, darauf zwei schwarze Kreuze und zwei spitzbedachten Erkertürmchen mit je einem schwarzen Kreuz.&lt;br /&gt;
 |Quelle = Klemens Stadler: Deutsche Wappen, Band 7, Bremen 1972, S. 34&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das Wappen wurde 1908 vom preußischen König [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] verliehen. Es gleicht weitgehend dem Siegelbild von 1323, dem Jahr der Stadtgründung durch den [[Hochstift Paderborn|Paderborner Bischof]] Bernhard zur Lippe, dessen Bild im Tor zu sehen ist.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Banner ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Banner Dringenberg.svg|60px]] || {{0|00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banner:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Das Banner ist gespalten von Blau und Weiß mit dem Wappen oberhalb der Mitte.“&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bezirksausschussvorsitzender von Dringenberg ist seit Dezember 2025 Marcel Rehermann (CDU). Zuvor waren Dieter Legge (CDU, 2021–2025) Meinolf Tewes (CDU, 2009–2021) Vorsitzende des Bezirksausschusses.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dringenberg.de/daten-fakten/ Dringenberg, Daten und Fakten], abgerufen am 22. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgrundschule Dringenberg&lt;br /&gt;
* Städtischer Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Burg Dringenberg]]&lt;br /&gt;
* Historisches Rathaus&lt;br /&gt;
* Die [[Mariä Geburt (Dringenberg)|Kirche Mariä Geburt]]&lt;br /&gt;
* [[Schöpfemühle]]&lt;br /&gt;
* Das Ösetal&lt;br /&gt;
* Die Schonlau-Kapelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Der Tourismus zählt zu den wichtigsten Einnahmequellen des Dorfes. Neben den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und der besonders für Künstler inspirierenden Landschaft locken in dieser überregional als Wanderregion bekannten Gegend viele Wanderwege, die sich durch das Ösetal winden oder an den schroffen Klippen des Berges vorbeiführen, auf dem das Dorf liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Anglern sind die Fischteiche in der Nähe des Dorfes von besonderem Interesse, denn in Deutschland wird nur hier die seltene Adriaforelle gezüchtet, die aufgrund der markanten Flossencharakteristik in Fachkreisen oft als Königin der Forellen bezeichnet wird. Die Obermühle Beine bietet jährlich hunderten Anglern eine Unterkunft, aber auch im Dorfkern und im Westen des Dorfes gibt es Übernachtungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die Architektur des mittelalterlichen Dorfes macht auf sich aufmerksam. Besonders die Burg und die Stadtmauer sind Zeugen der mittelalterlichen Vergangenheit des Dorfes. Das Rathaus wurde wieder in den ursprünglichen Baustil der Weserrenaissance zurückversetzt. Heute zählt es zu den bedeutendsten erhaltenen Gebäuden dieses Baustils östlich der Nethe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort führen die [[Landesstraße]]n L&amp;amp;nbsp;820 (Burgstraße) und L&amp;amp;nbsp;953 (Zum Stadttor). Busse des [[Nahverkehrsverbund Paderborn/Höxter|Nahverkehrsverbunds Paderborn/Höxter]] der Linien R31 (Willebadessen-Dringenberg-Schwaney-Altenbeken) und 540 (Bad Driburg-Neuenheerse-Willebadessen) durchqueren regelmäßig das Dorf.&lt;br /&gt;
Die Bundesstraße 64 ist unweit entfernt und verbindet Dringenberg mit den Städten Paderborn und Höxter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Arbeitgeber war bis zum Jahr 2013 mit etwa 300 Mitarbeitern die Firma Walther-Glas (Glasartikel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zehntscheune im Ortskern dient als lokaler Veranstaltungsraum, beispielsweise für öffentliche Versammlungen oder für das Schützenfest der St.-Sebastian-Schützenbruderschaft Dringenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Dringenberg]] (1410–1477), Pädagoge, Humanist, Kleriker&lt;br /&gt;
* [[Hans Krako]] (1580–1627), [[Goldschmied]] und Schöpfer des [[Libori]]schreins im [[Dom zu Paderborn]]&lt;br /&gt;
* [[Michael Oestreich]] (1802–1838), [[Orgelbauer]]&lt;br /&gt;
* [[Lilli Schwarzkopf]] (* 1983), Leichtathletin, lebt im Dringenberger Ortsteil Siebenstern, Silbermedaillengewinnerin im [[Siebenkampf]] bei den Olympischen Spielen 2012 in London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Bonk: &amp;#039;&amp;#039;Dringenberg&amp;#039;&amp;#039;. In: Josef Drewes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Hochstift Paderborn: Portrait einer Region&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 1997, ISBN 3-506-95293-5, S.&amp;amp;nbsp;248–250.&lt;br /&gt;
* Peter Bonk: &amp;#039;&amp;#039;Siebenstern&amp;#039;&amp;#039;. In: Josef Drewes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Hochstift Paderborn: Portrait einer Region&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 1997, ISBN 3-506-95293-5, S.&amp;amp;nbsp;257–258.&lt;br /&gt;
* Diether Pöppel: &amp;#039;&amp;#039;Dringenberg: Stadt, Burg und Kirche im Wandel der Jahre.&amp;#039;&amp;#039; 1980.&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|7|755|1460|1461|Dringenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dringenberg.de/ dringenberg.de] Private Website über den Ortsteil&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|254768|Regional bedeutsamer Kulturlandschaftsbereich D 09.03 Neuenheerse, Dringenberg, Gehrden und die Schonlaukapelle}}&lt;br /&gt;
* {{LWLGDK|265001|Kulturlandschaftlich bedeutsamer Stadt- und Ortskern Bad Driburg-Dringenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Driburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4218370-4|VIAF=9489148269715205230001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bad Driburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Höxter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1323]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Höxter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Killerkürbis</name></author>
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