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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Drillbohrer</id>
	<title>Drillbohrer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:25:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drillbohrer&amp;diff=92580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schiefbauer: lütt</title>
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		<updated>2025-12-28T16:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lütt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Drillbohrer.jpg|mini|hochkant=0.3|Drill&amp;amp;shy;boh&amp;amp;shy;rer mit Wen&amp;amp;shy;del&amp;amp;shy;nut, Griff als Druck&amp;amp;shy;lager und Nuss als An&amp;amp;shy;trieb aus rot lackiertem Holz, Spann&amp;amp;shy;zange]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Drillbohrer 02 (fcm).jpg|mini|hochkant=0.4|Spitze und Bohr&amp;amp;shy;futter eines alten Drill&amp;amp;shy;bohrers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drillbohrer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine einfache [[Handbohrmaschine]] zum [[Bohren]] kleiner Löcher. Drillbohrer sind seit Anfang des [[19. Jahrhundert]]s bekannt und werden heute nur noch selten verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dm_drillbohrer&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutsches-museum.de/sammlungen/maschinen/werkzeugmaschinen/bohren/drillbohrer/ |titel=Drillbohrer |hrsg=[[Deutsches Museum]] |abruf=2011-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bezeichnung „Drillbohrer“ wird teilweise auch für den seit der Antike verwendeten [[Rollenbohrer]] mit Bogenantrieb (auch [[Fiedelbohrer|Geigenbohrer]] oder „Bogendrille“ genannt) und für [[Rennspindel]]n verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Adelung-1793 |Lemma=Drillbohrer, der |Band=1 |Seite=1552 |SeiteBis=1553 |zenoID=20000112208}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dm_rolenbohrer&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutsches-museum.de/sammlungen/maschinen/werkzeugmaschinen/bohren/rollenbohrer/ |titel=Rollenbohrer mit Fiedelbogenantrieb |hrsg=[[Deutsches Museum]] |abruf=2011-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.neanderthal.de/kids-co/werkzeuge-waffen/werkzeuge/index.html |titel=Werkzeuge der Neanderthaler |hrsg=[[Neanderthal Museum]] |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110526223152/http://www.neanderthal.de/kids-co/werkzeuge-waffen/werkzeuge/index.html |archiv-datum=2011-05-26 |abruf=2011-01-20 |kommentar=Link auf Bauanleitung für einen „Drillbohrer“, bei dem es sich um eine [[Rennspindel]] handelt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Ein Drillbohrer besteht aus einer [[Gewinde#Gewindestange|Gewindestange]] mit großer [[Steigung#Steigung von Gewinden|Steigung]], an deren unterem Ende eine [[Spannzange]] befestigt ist. Am oberen Ende befindet sich ein [[Lager (Maschinenelement)|drehbar gelagerter]] Griff. Auf der im einfachsten Fall aus verdrilltem Vierkanteisen hergestellten Schraube selbst gleitet ein weiteres, verschiebbares Griffstück (auch „Nuss“ genannt), bei dem etwa zwei Bleche mit Vierkantloch wie eine [[Mutter (Technik)|Mutter]] in das Gewinde greifen. Bei ausreichend hoher Steigung von etwa 4 cm wird über die Gewindegänge (2 oder 4 Flächen oder 2 Nute) das Auf- und Abbewegen der Nuss in ein Hin- und Herdrehen der Stange und damit des Bohrers umgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dm_drillbohrer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;charité&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sammlungen.hu-berlin.de/dokumente/11466/ |titel=Drillbohrer (im Berliner Medizinhistorisches Museum (BMM) an der Charité) |hrsg=[[Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik]] |abruf=2011-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sonderform ist die Ausführung mit nutförmigem Kreuzgang-Gewinde, das den Bohrer dank einer Klappe in der Nuss nur in eine Richtung dreht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.altes-handwerkzeug.de/museum/bohren/drill/0783.html |titel=Drillbohrer |hrsg=altes-handwerkszeug.de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170706150032/http://www.altes-handwerkzeug.de/museum/bohren/drill/0783.html |archiv-datum=2017-07-06 |abruf=2011-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit sind Bohrbits mit Spanführungsnut möglich. Für Tischlerarbeiten auch mit den damals neuen Spanplatten gab es Bohrbits für konische Löcher mit Ansenkung für den Schraubenkopf. Die klassische, zylindrische Aufnahme gab es für folgenden Durchmesser: 5,5 mm = 7/32 Zoll; 7 mm = 9/32&amp;quot;; 8 mm = 5/16&amp;quot;. Diese Bauform wurde um 1960 bis zum Aufkommen von Akkuschraubern um 1980 etwa von Montagetischlern auch als [[Drillschrauber]] verwendet. Das Drehmoment wird durch eine Stufe am oberen Ende des Bits übertragen, eine etwas tiefer liegende seitliche Rastkerbe hält das Bit auch auf Zug. Drillbohrer können bis 70 cm lang sein, feine Ausführungen für den Modellbau haben Spannzangen mit verschiedenen Öffnungen, um insgesamt Bohrer von 0,3 bis 3,2 mm zu fassen. Alle haben eine Rückzugsfeder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedienung ==&lt;br /&gt;
In die Spannzange wird ein [[Bohrer]] eingespannt. Dabei verwendet man einfache Bohrer, die beim Drehen in beide Richtungen schneiden und keine Spanförderung besitzen. Der Drillbohrer wird senkrecht auf das Werkstück aufgesetzt. Der obere Griff wird mit einer Hand gehalten und damit der Bohrer nach unten gedrückt. Der untere Griff wird mit der anderen Hand abwechselnd aufwärts und abwärts bewegt, bis das Loch fertig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Drillbohrer werden heute noch im Hobbybereich eingesetzt, um in [[Sperrholz]]platten Löcher zu bohren, in die das [[Säge]]blatt einer [[Laubsäge]] eingefädelt werden kann. Historisch wurden sie sehr vielfältig und für anspruchsvolle Arbeiten vom [[Häftlimacher]] bis zur Medizintechnik (etwa in der [[Geschichte der Zahnmedizin#Griechen und Römer|Zahnmedizin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ullrich Rainer Otte: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Calmann Linderer (1771–1840). Ein Pionier der wissenschaftlichen Zahnmedizin.&amp;#039;&amp;#039; Medizinische Dissertation, Würzburg 2002, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;) verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;charité&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hand screw drills}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Drillbohrer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handbohrmaschine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schiefbauer</name></author>
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