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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Driewitz</id>
	<title>Driewitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T20:08:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Driewitz&amp;diff=1585658&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin: HC: Ergänze Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft</title>
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		<updated>2026-03-20T10:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Deutscher_Ortsname_slawischer_Herkunft&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Driewitz&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Drěwcy&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lohsa&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/21/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/26/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 128&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 133&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.068&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/144883 |titel=Gemarkung Driewitz , Gemeinde Lohsa |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = {{Metadaten Einwohnerzahl Lohsa}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = {{Metadaten Einwohnerzahl Lohsa|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Meldeamt der Gemeinde Lohsa.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1957-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Litschen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02999&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035724&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Driewitz 2017-05-25 01.jpg|mini|Driewitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Driewitz 2017-05-25 02.jpg|mini|Driewitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Driewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Drěwcy|Audio=Drěwcy.ogg}}, ist ein Dorf in der [[Oberlausitz]] und [[Ortsteil]] der [[Sachsen|sächsischen]] Gemeinde [[Lohsa]] im Norden des [[Landkreis Bautzen|Landkreises Bautzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort markieren eine Linde als Symbol der [[Sorben]] sowie ein einmetergroßer Findling den geographischen Mittelpunkt des offiziellen [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiets]] in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Driewitz bildet gemeinsam mit dem Ortsteil [[Lippen (Lohsa)|Lippen]] eine [[Ortschaft]] nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.lohsa.de/ortsrecht-satzungen.html?_hash=dptu0S%2FrunDU1d9V2z4gvnBwuydjpkiW3smLbLfSqUs%3D&amp;amp;ctx=a%3A1%3A%7Bs%3A2%3A%22id%22%3Bi%3A631%3B%7D&amp;amp;d=attachment&amp;amp;f=Hauptsatzung_10+11+2015.pdf&amp;amp;p=inhalte%2Fpdf%2FOrtsrecht+und+Satzungen%2FAllgemeine+Verwaltung%2FHauptsatzung_10+11+2015.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;17 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Lohsa |format=PDF;&amp;amp;nbsp;154&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Gassendorf]] Driewitz liegt südlich von Lohsa im [[Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft]]. Der nächste Ort ist [[Litschen]], etwa zwei Kilometer entfernt; nach Lohsa sind es fünf Kilometer. [[Drehna]] befindet sich drei Kilometer östlich, jenseits der Kreisgrenze. Im Norden gab es den [[Tagebau Lohsa]], der inzwischen rekultiviert ist. Im Süden befindet sich mit den [[Driewitz-Milkeler Heiden]] ein großes zusammenhängendes Waldgebiet. Driewitz liegt im [[Binnendelta]] der Spree, das von der [[Spree|Großen Spree]] im Osten und der [[Kleine Spree|Kleinen Spree]] im Westen begrenzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich am Ort entlang führen die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 108|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;108]] sowie die [[Bahnstrecke Węgliniec–Falkenberg/Elster]], die beide Lohsa und [[Uhyst (Spree)]] verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Im ausgehenden [[Mittelalter]] siedelten sich Holzarbeiter an. Aus dem Jahr 1509 stammt die erste urkundliche Erwähnung, bereits 1536 werden Driewitzer Teiche erwähnt. Die Existenz des [[Rittergut]]es Driewitz ist für das Jahr 1604 belegt. Das Rittergut wurde 1706 von Rudolph dem Jüngeren an Friedrich Wilhelm von Schönberg verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Lohsaer Bauernaufstand]] im Jahr 1794, der durch den Wegfall eines Feiertages ausgelöst wurde, waren Driewitzer nicht nur beteiligt, mit dem [[Häusler]] Michael Bartsch (sorbisch {{lang|hsb|Michał Barč}}) kam sogar einer der Anführer aus dem Dorf. Der Lohsaer Gutsherr Wolf Heinrich [[Muschwitz (Adelsgeschlecht)|von Muschwitz]] wurde in [[Mortka]] aufgegriffen und mit Schlägen und der Androhung „französisch“ zu reden (infolge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] wurden ab 1789 viele Adlige getötet) zu einem schriftlichen Verzicht auf Verfolgung gebracht. Dabei gab es zudem Verwüstungen an gutsherrlichem Besitz in mehreren Orten des Kirchspiels, darunter auch in Driewitz. Ein Kommando sächsischer Dragoner, entsendet durch die Oberamtsregierung Bautzen, beendete den Aufstand. Mehrere Einwohner wurden mit Strafen bedacht, Bartsch erhielt Festungshaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Wiener Kongress]]es musste 1815 ein Teil Sachsens an Preußen abgegeben werden, auch der Teil der Oberlausitz, in dem Driewitz lag. Durch Bildung des [[Landkreis Hoyerswerda|Landkreises Hoyerswerda]] kam Driewitz 1825 von der Provinz Brandenburg zur Provinz Schlesien. Um 1831 wurde südlich von Driewitz die Ortschaft [[Neudriewitz]] gegründet, die aus einem [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] und fünf Häuslerstellen bestand. Diese wurde 1900 wieder aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde im Raum Uhyst entlang der Spree eine Befestigungsstellung ausgebaut. Nach dem Neißeübertritt der Roten Armee am 16. April 1945 rückte sie am 19. April in Richtung Lohsa und [[Königswartha]] vor, so dass der Front bereits wenige Tage später zwischen Lohsa auf der einen und Driewitz auf der anderen Seite verlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg kam Driewitz wieder an das Land Sachsen, wurde bei der [[Verwaltungsreform von 1952]] jedoch mit dem verkleinerten [[Kreis Hoyerswerda]] dem [[Bezirk Cottbus]] zugeschlagen. Bis Ende 1956 blieb Driewitz eine eigenständige Gemeinde, danach gehörte es zu Litschen und seit dem 1. Januar 1994 zu Lohsa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern |Verlag=Metzler-Poeschel |Ort=Stuttgart |Datum=1995 |ISBN=3-8246-0321-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825 || 152&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 209&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 197&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 159&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 155&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 138&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 157&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 155&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 141&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999&amp;lt;ref&amp;gt;Angabe der Website driewitz.de&amp;lt;/ref&amp;gt; || 164&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007&amp;lt;ref&amp;gt;Angabe des Einwohnermeldeamts Lohsa mit Stand vom 31. Dezember 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; || 146&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 142&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Zahlen zur Bevölkerung stammen aus verschiedenen Quellen und sind, wenn nicht anders vermerkt, dem Band 67 der [[Werte der deutschen Heimat]]&amp;lt;ref&amp;gt;Werte der deutschen Heimat: &amp;#039;&amp;#039;Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft&amp;#039;&amp;#039;. Seiten 391–398.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie dem [[Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen|Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://hov.isgv.de/Driewitz |titel=Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen |zugriff=2009-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entnommen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! [[Hufner|besessene Mann]] !! [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] !! [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || 2 || {{0}}5 || {{0}}7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1657 || 2 || {{0}}5 || {{0}}7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1733 || 2 || {{0}}4 || {{0}}7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1777 || – || 12 || {{0}}7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1807 || – || 11 || 19&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1600 wirtschafteten in Driewitz zwei [[Hufner|besessene Mann]], fünf [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und sieben Häusler. Ein Jahrzehnt nach dem verheerenden [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) war diese Bevölkerungsstruktur unverändert, was den Schluss nahelegt, dass Driewitz weniger als andere Orte vom Krieg betroffen war. Ein Dreivierteljahrhundert später war die Zahl der Gärtner um einen gesunken, ansonsten war die Bevölkerungsgröße unverändert. In dem folgenden halben Jahrhundert hatte sich die Bevölkerungsstruktur hingegen stark verändert. Im Jahr 1777 wurden keine Bauern mehr genannt, dafür stieg die Zahl der Gärtner auf zwölf, zudem wurde eine [[Wüstung|wüste]] Wirtschaft genannt. Die Bevölkerung stieg in den folgenden Jahrzehnten nochmals, so dass 1807 elf Gärtner und 19 Häusler gezählt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der ersten preußischen Volkszählung im Jahr 1825, die nicht mehr die Ermittlung der zinspflichtigen Wirtschaften, sondern jedes Einwohners zum Ziel hatte, wurden 152 Einwohner gezählt. Im Folgenden halben Jahrhundert bis zur Reichsgründung 1871 stieg die Einwohnerzahl auf 209, ging danach jedoch leicht zurück. Anfang der achtziger Jahre hatte [[Arnošt Muka|Muka]] 202 Einwohner gezählt, von denen 200 Sorben waren. Mitte des Jahrzehnts wurden noch 197 Einwohner gezählt, bis 1905 fiel die Zahl auf 159 ab. Mit 155 Einwohnern im Jahr 1925 zeichnete sich ein Stopp des Rückgangs ab. Im hundertjährigen Vergleich wuchs die Einwohnerzahl zwischen 1825 und 1925 um nur 2 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Mai 1939 war nochmals ein leichter Rückgang zu verzeichnen, jedoch stieg die Zahl nach Kriegsende durch Flüchtlinge und Vertriebene aus dem Osten auf 157 im Oktober 1946, und auch 1950 war die Zahl mit 155 Einwohnern nahezu unverändert. Laut Ernst Tschernik betrug der sorbischsprachige Bevölkerungsanteil in der Gemeinde Driewitz 1956 noch immer 90,7 % der Bevölkerung; damit war Driewitz einer jener Orte in der Region mit dem höchsten Anteil an Sorbisch-Sprechern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tschernik&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Datum=1995 |Seiten=249}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahrzehnte später war mit 141 Einwohnern ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Fast weitere vier Jahrzehnte später hat sich die Einwohnerzahl mit 142 im Dezember 2009 wieder in diesem Rahmen eingefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Driewitz Mittelpunkt Sorbisches Siedlungsgebiet 2322 WC.jpg|mini|Mittelpunkt des sorbischen Siedlungsgebiets in Sachsen]]&lt;br /&gt;
Urkundlich überlieferte Formen des Ortsnamens sind &amp;#039;&amp;#039;Drewitz&amp;#039;&amp;#039; (1509), &amp;#039;&amp;#039;Triebiz&amp;#039;&amp;#039; (1658), &amp;#039;&amp;#039;Diebitz&amp;#039;&amp;#039; (1732), &amp;#039;&amp;#039;Triebitz&amp;#039;&amp;#039; (1746) und schließlich &amp;#039;&amp;#039;Driewitz&amp;#039;&amp;#039; (1791). Noch später als beim deutschen Ortsnamen setzt die schriftliche Überlieferung des sorbischen Ortsnamens ein, belegt sind &amp;#039;&amp;#039;Drjewzy&amp;#039;&amp;#039; (1800), &amp;#039;&amp;#039;Drjewcy&amp;#039;&amp;#039; (1843) und &amp;#039;&amp;#039;Drěwcy&amp;#039;&amp;#039; (1885). [[Ernst Eichler (Linguist)|Eichler]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |BandReihe=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |Seiten=62&amp;amp;nbsp;f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sieht einen Zusammenhang mit &amp;#039;&amp;#039;{{lang|hsb|drevo}}&amp;#039;&amp;#039; ‘Holz’ oder dessen Deminutivum &amp;#039;&amp;#039;drev́ce&amp;#039;&amp;#039; ‚Gehölz‘, wobei die spät einsetzende Überlieferung die Grundform offenlässt. Der somit als &amp;#039;&amp;#039;Siedlung am/im Gehölz&amp;#039;&amp;#039; erklärbare Ortsname wird durch das Vorhandensein eines größeren Waldgebiets gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
Durch den 1999 gegründeten Heimatverein Driewitz werden jährlich zwei bis drei Veranstaltungen durchgeführt. Daneben kümmern sich die über 40 Mitglieder um die Mitgestaltung des kulturellen und sportlichen Lebens in der Ortschaft sowie um den Erhalt und die Verschönerung des Ortsbildes sowie des Biosphärenreservates. Zusammen mit der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Driewitz wird unter anderem mit [[Zampern]] und dem [[Hexenbrennen]] die sorbische Kultur gepflegt und aufrechterhalten. Im Jahre 2009 beging der Heimatverein sein 10-jähriges Gründungsjubiläum und die Feuerwehr feierte ihren 70. Geburtstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WdH|67}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußnoten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Driewitz/Drěwcy}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lohsa.de/driewitz.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Driewitz&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Lohsa.&lt;br /&gt;
* [http://www.driewitz.de/ &amp;#039;&amp;#039;Der Ort Driewitz.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt des Heimatvereins Driewitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lohsa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lohsa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1509]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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