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	<title>Drienovec - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:04:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drienovec&amp;diff=2370245&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dušan Kreheľ: Änderung 261367821 von Dušan Kreheľ rückgängig gemacht;</title>
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		<updated>2025-11-11T16:24:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/261367821&quot; title=&quot;Spezial:Diff/261367821&quot;&gt;261367821&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Du%C5%A1an_Krehe%C4%BE&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Dušan Kreheľ&quot;&gt;Dušan Kreheľ&lt;/a&gt; rückgängig gemacht;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Drienovec&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Gemeinde&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Drienovec Wappen.png&lt;br /&gt;
|KRAJ = Košický kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Košice-okolie&lt;br /&gt;
|REGION = Košice (Region){{!}}Košice&lt;br /&gt;
|CODE = 521337&lt;br /&gt;
|PLZ = 044 01&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 55&lt;br /&gt;
|HÖHE = 190&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 28.070&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 48/36/40/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 20/56/50/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Štefan Bacsó&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Obecný úrad Drienovec&amp;lt;br /&amp;gt; č. 361&amp;lt;br /&amp;gt; 044 01 Drienovec&lt;br /&gt;
|WEBSITE = &lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drienovec&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1948 slowakisch „Šomody“; ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Somodi&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort und eine Gemeinde im [[Okres Košice-okolie]] ([[Košický kraj]]) im [[Ostslowakei|Osten]] der [[Slowakei]], mit {{EWZ|SK|8521337}} Einwohnern (Stand {{EWD|SK|8521337}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im westlichen Teil des Talkessels [[Košická kotlina]] (deutsch Kaschauer Kessel) unter den östlichen Ausläufern des [[Slowakischer Karst|Slowakischen Karstes]], vier Kilometer von Moldava nad Bodvou entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Drienovec sind [[Debraď]] im Norden, [[Moldava nad Bodvou]] im Osten, [[Peder]] im Südosten, [[Žarnov]] im Südwesten sowie [[Turňa nad Bodvou]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Gemeindechronik und einer Legende zufolge wurde der Ort zum ersten Mal 1241 erwähnt, als die geschlagene ungarische Armee nach der [[Schlacht bei Muhi]] vom Schlachtort zurückkehrte. 1255 wird ein Hügel namens &amp;#039;&amp;#039;Sumugy&amp;#039;&amp;#039; bei einem Verzeichnis der Grundgrenzen des [[Kloster Jasov|Klosters Jasov]] erwähnt, 1345 dann schließlich das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Sumugy&amp;#039;&amp;#039;, das dem König gehörte. In diesem Jahr wird über eine Mautstelle berichtet, die auf dem Weg zwischen [[Turňa nad Bodvou|Torna]] und [[Košice|Kaschau]] stand. 1710 starb fast das ganze Dorf an den Folgen einer verheerenden [[Pest]]epidemie aus. 1777 erhielt den Ort das neu gegründete [[Bistum Rožňava|Bistum Rosenau]]. 1851 wird ein großes magyarisches Dorf mit 1234 Einwohnern erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1919 gehörte der Ort im [[Komitat Abaúj-Torna]] zum Königreich Ungarn und kam danach zur Tschechoslowakei. Auf Grund des [[Erster Wiener Schiedsspruch|Ersten Wiener Schiedsspruches]] lag er 1938–1945 noch einmal in Ungarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name stammt aus dem ungarischen Wort &amp;#039;&amp;#039;som&amp;#039;&amp;#039; (deutsch [[Kornelkirsche]], slowakisch &amp;#039;&amp;#039;drieň&amp;#039;&amp;#039;), der auch die Basis für den erst 1948 aus nationalpolitischen Gründen eingeführten slowakischen Namen Drienovec bildet. Beide Namensversionen bedeuten also so viel wie „Ort, an dem Kornelkirschen wachsen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Drienovec, Rímskokatolícky kostol Svätého Martina z Tours.jpg|mini|Römisch-katholische Kirche&amp;lt;br /&amp;gt; St. Martin]]&lt;br /&gt;
* barock-klassizistische römisch-katholische Martinskirche aus dem Jahr 1780&lt;br /&gt;
* klassizistisches Landschloss aus dem Jahr 1780, das ursprünglich zum Bistum Rosenau gehörte&lt;br /&gt;
* Areal des Kurorts nördlich der Gemeinde, heute aber weitgehend ungenutzt&lt;br /&gt;
* die Höhle [[Drienovská jaskyňa]], seit 1995 mit anderen Höhlen des Aggteleker und Slowakischen Karstes Teil des UNESCO-Welterbes&lt;br /&gt;
{{WeiterePUSR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Košice-okolie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1047083418|VIAF=306282773}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1241]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dušan Kreheľ</name></author>
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