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	<title>Drielake - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T21:29:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drielake&amp;diff=1981363&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulli 2mecs: /* Klambecker Brücke und Klambecker Siel */</title>
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		<updated>2025-06-25T09:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Klambecker Brücke und Klambecker Siel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DRIELAKE 6121.JPG|mini|Arbeitsschiff &amp;#039;&amp;#039;Drielake&amp;#039;&amp;#039; des [[Wasser- und Schifffahrtsamt Bremen|Wasser- und Schifffahrtsamts Bremen]] in Drielake am Hemmelsbäker Kanal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mobilfunksendemast Drielake.JPG|mini|Der Sendemast in Drielake, weithin sichtbar, 43 m hoch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schreibpegel Drielake.JPG|mini|Pegelhaus Drielake (unterhalb des Stellwerks)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drielake&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Substadtteil [[Osternburg]]s, eines Stadtteils der niedersächsischen Großstadt [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]]. Von den Oldenburgern wird das Gebiet nach einem der wichtigen Unternehmen seiner Industriegeschichte auch &amp;#039;&amp;#039;Glashüttenviertel&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Drielake ist ein alter Flurname im stumpfen Winkel des [[Hunte|Hunteknies]]. Der Name ging 1367 auf das gräfliche Gut, dann zu Graf [[Anton Günther (Oldenburg)|Anton Günthers]] Zeiten auf das &amp;#039;&amp;#039;Vorwerk Drielake&amp;#039;&amp;#039; über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Schohusen |Titel=Die Oldenburger Strassennamen |Verlag=Heinz Holzberg |Ort=Oldenburg |Datum=1977 |ISBN=3-87358-090-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1916 bis 1926 war an dieser Stelle die [[Wagenbauanstalt Oldenburg]] ansässig, die u. a. Straßenbahnwagen und Motorräder herstellte. Die Hallen gingen 1936 in den Besitz von [[Franz Haniel &amp;amp; Cie.]] über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eugenie Berg, Lioba Meyer, Ulf Steitz |Titel=Moderne Zeiten. Industrie- und Arbeiterkultur in Oldenburg |Verlag=Isensee |Ort=Oldenburg |Datum=1989}} Seite 54&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute werden die Hallen von Maco Möbel und [[Poco (Möbelhaus)|Poco]] genutzt. Nördlich des Hallenareals entsteht für See- und Binnenschiffe eine Wendestelle mit einem Durchmesser von 165 m.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wsv.de/wsa-hb/Projekte/Wendestelle_OL/index.html Wendestelle Oldenburg], abgerufen am 11. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Drielake fängt aber weit früher an. Die Archäologen konnten im Jahre 2007 an einer früheren Huntefurt Reste des [[Heidenwall (Oldenburg)|Heidenwalls]] ausgraben, der auf das 11. Jahrhundert datiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadt-land-oldenburg.de/hw-geschichte.htm Zur Geschichte des Heidenwalls], abgerufen am 15. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Drielake ist geprägt durch den [[Drielaker See]] und den Hemmelsbäker Kanal. An die Weideflächen der Drielaker Heide im Südosten des Quartiers schließt sich das Drielaker Moor an, in dessen unmittelbarer Nähe sich der [[Tweelbäker See]] befindet. Drielake wird durchzogen von der [[Bahnstrecke Oldenburg–Bremen]] und der &amp;quot;Oldenburger Südbahn&amp;quot;, die in sie einmündet. Im Bereich der Holler Landstraße und am Osthafen dominieren Handel und Gewerbe. In der Elbestraße ist eine 43 Meter hohe Mobilfunksendeanlage errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.oldenburg.de/microsites/umwelt/technischer-umweltschutz/immissionsschutz/mobilfunkkataster/standorte/elbestr-7a.html | wayback=20141106031024 | text=Mobilfunkkataster der Stadt Oldenburg}}, abgerufen am 16. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohngebiet &amp;#039;&amp;#039;Drielaker Heide&amp;#039;&amp;#039; besteht ausschließlich aus Einfamilienhäusern. Das Gebiet ist über die Buslinie 330 der Oldenburger [[Verkehr und Wasser GmbH]] an die Oldenburger Innenstadt angeschlossen. Diese Linie startet seit Dezember 2019 in Drielake und fährt über Metjendorf weit hinaus ins Ammerland nach Wiefelstede und Conneforde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schreibpegel Drielake ==&lt;br /&gt;
An der Hunte in Höhe der Eisenbahn-Klappbrücke betreibt das [[Wasser- und Schifffahrtsamt Bremen]] eine Messstelle. An dieser Stelle beträgt der [[Tidenhub]] etwa 2,60 m. Beobachtungswerte sind seit dem Jahre 1900 vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nlwkn.niedersachsen.de/download/64745/2008_DGJ_Weser-Ems.pdf Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Weser- und Emsgebiet 2008], S. 16, abgerufen am 20. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die aktuellen Wasserstände sind online abfragbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pegelonline.wsv.de/gast/stammdaten?pegelnr=4960030 Gewässerkundliches Informationssystem der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV)], abgerufen am 20. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drielaker See ==&lt;br /&gt;
Der etwa 10,4 ha große See ist ein ehemaliger [[Baggersee]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.anglermap.de/angeln/steckbrief-gewaesser.php?id=drielaker-see-oldenburg-oldb-osternburg Gewässersteckbrief Drielaker See], abgerufen am 5. November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde erst Anfang der 1980er Jahre mit dem Bau der Autobahn [[Bundesautobahn 29|A 29]] angelegt. Hauptsächlich wurde der Aushub für die Aufschüttung der Rampen für die 26 m hohe Autobahnhochbrücke über die Hunte verwendet. Er bildet heute ein Naherholungsgebiet in unmittelbarer Nähe zu Hafen und Gewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klambecker Brücke und Klambecker Siel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Drielaker_Siel.jpg|mini|Drielaker Siel]]&lt;br /&gt;
In Höhe des Drielaker Sees überquert die Holler Landstraße (L 866) den Hemmelsbäker und den Drielaker Kanal. Unterhalb der Brücke befinden sich mehrere Sieltore, welche die Entwässerung in die Hunte steuern. Seit 2010 wird ein Tor im Hemmelsbäker Kanal auch bei auflaufendem Wasser teilweise geöffnet, um den Fischaufstieg aus der Hunte in den Kanal zu fördern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/wirtschaft/sonderpreis-fuer-fischereiverein-wuesting_a_1,0,796190833.html Pläne zum Umbau der Sieltore am Hemmelsbäker Kanal prämiert], abgerufen am 26. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Schachtschneider: &amp;#039;&amp;#039;Osternburg. Ein Ort mit vielen Gesichtern.&amp;#039;&amp;#039; Isensee, Oldenburg 1999, ISBN 3-89598-655-0.&lt;br /&gt;
* Geert Claußen, Sven Claußen: &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche in Osternburg. Oldenburger Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Isensee, Oldenburg 2009, ISBN 978-3-89995-671-9.&lt;br /&gt;
* [http://kulturerbe.niedersachsen.de/viewer/objekt/isil_DE-1811-HA_STAOL_Best_297_G_Nr_6_a/7/#topDocAnchor Gut Drielake 1625 im Deichatlas von Johann Conrad Musculus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Oldenburg (Oldb)}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.1385242|EW=8.2384659|type=city|pop=|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oldenburg (Oldb)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulli 2mecs</name></author>
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