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	<title>Drewitz (Potsdam) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T02:09:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drewitz_(Potsdam)&amp;diff=292165&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Assenmacher: /* Slawische Gründung und Klosterbesitz */ wl auf Burgfischerei</title>
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		<updated>2026-03-26T16:37:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Slawische Gründung und Klosterbesitz: &lt;/span&gt; wl auf Burgfischerei&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Potsdam-Stern-Drewitz-Kirchsteigfeld.jpg|mini|Blick auf Drewitz mit Kirchsteigfeld (links) und Am Stern (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchsteigfeld Hirtengraben2.JPG|mini|Kirchsteigfeld, Am Hirtengraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das frühere Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|Dŕejce}})&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?wuraz=Teltow+&amp;amp;slownik=*&amp;amp;psistup=nimski&amp;amp;pozicija=slowo Sorbisches Institut]: [[Arnošt Muka]], &amp;#039;&amp;#039;Niedersorbische Namen der Städte und Dörfer&amp;#039;&amp;#039;, 1911–1928.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist seit dem 1. April 1939 ein Gemeindeteil und heute ein Stadtteil [[Potsdam]]s. Mit der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1228 zählt Drewitz zu den ältesten Orten im [[Teltow (Landschaft)|Teltow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das gleichnamige Neubauviertel &amp;#039;&amp;#039;Drewitz&amp;#039;&amp;#039; und die benachbarten Neubauviertel &amp;#039;&amp;#039;Am Stern&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kirchsteigfeld&amp;#039;&amp;#039; hat der Potsdamer Osten einen rasanten Aufschwung genommen, wobei dem Viertel Kirchsteigfeld, das nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] unter Beteiligung internationaler [[Architekt]]enteams entstand, eine besondere städtebauliche Bedeutung zukommt. Die drei zusammenhängenden Stadtteile werden häufig gemeinsam dargestellt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.potsdam.de/de/content/am-stern-drewitz-kichsteigfeld |titel=Am Stern – Drewitz – Kirchsteigfeld |werk=Potsdam.de |hrsg=Landeshauptstadt Potsdam |sprache=de-DE |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch die Potsdamer [[Stadtentwicklungsplan|Planungen]] sehen eine gemeinsame Förderung vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Naturraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Drewitz.JPG|mini|Karte um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Reihenfolge Stern, Drewitz und Kirchsteigfeld erstrecken sich die Viertel von Nordost nach Südwest von der Stadtgrenze zu [[Berlin]] (Ortsteil [[Berlin-Wannsee]] mit der ehemaligen [[West-Berlin]]er [[Exklave]] [[Steinstücken]]) bis zur Gemeinde [[Nuthetal]] mit ihrem Ortsteil [[Bergholz-Rehbrücke]]. Den östlichen Rand bilden die ausgedehnten Wälder der [[Parforceheide]] und die [[Bundesautobahn 115|A&amp;amp;nbsp;115]], die als Verlängerung der ehemaligen Rennstrecke [[AVUS]] seit Mitte der 1930er Jahre Berlin mit dem [[Bundesautobahn 10|Berliner Ring]] verbindet. Nach Nordwesten endet das Gebiet der drei Stadtteile an der [[Trasse (Verkehrsweg)|Trasse]] der „[[Kanonenbahn]]“ und nach ihrem Schnittpunkt am Lauf der [[Nuthe]]. Nordwestlich schließt sich der Potsdamer Ortsteil [[Potsdam-Babelsberg|Babelsberg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Stern umfasst die eigentliche gleichnamige Großsiedlung aus den 1970er Jahren südlich der Großbeerenstraße sowie früher zu Babelsberg gehörende Wohngebiete nördlich der Straße. Dazu zählt das alte Musikerviertel um die Wagner- und Beethovenstraße, das überwiegend aus Ein- und Zweifamilienhäusern besteht. Daran schließen sich östlich im Bereich Gluckstraße Wohnblöcke an, die überwiegend in der zweiten Hälfte der 1950er und den 1960er Jahren entstanden, einige spätere Erweiterungen kamen hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drewitz gehört als Stadtteil Potsdams der [[Metropolregion Berlin/Brandenburg]] an, aber die Ortsteile weisen mit der Parforceheide, weiteren Wäldern und den Nuthewiesen eine landschaftlich aufgelockerte, grüne Umgebung auf. Wenige Kilometer südlich schließt sich der [[Naturpark Nuthe-Nieplitz]] und westlich die [[Havel]]seen-Kette mit dem [[Templiner See]] an. Vielen West-Berlinern ist der Name Drewitz aus der Zeit der [[Deutsche Teilung|deutschen Teilung]] bekannt, da am damaligen [[Autobahndreieck]] Drewitz (heute [[Autobahndreieck Nuthetal]]) der [[Transitverkehr|Transitzubringer]] nach West-Berlin abzweigte. Die ursprünglich dort befindliche [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Grenzkontrollstelle behielt den Namen auch noch bei, als sie 1969 auf das Gebiet von [[Kleinmachnow]] verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde bei Drewitz belegen, dass hier bereits zur [[Mittelsteinzeit]] Jäger und Fischer siedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Die älteste Überlieferung des slawischen Ortsnamens &amp;#039;&amp;#039;Drewicz&amp;#039;&amp;#039; stammt von 1228. [[Etymologie|Etymologisch]] lässt er sich mit mehreren Zwischenstufen aus &amp;#039;&amp;#039;dervo&amp;#039;&amp;#039; (Baum, Holz), &amp;#039;&amp;#039;drevic&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;drevici&amp;#039;&amp;#039; (Waldbewohner) ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Slawische Gründung und Klosterbesitz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nuthe2 Drewitz.jpg|mini|Areal der [[Slawen|slawischen]] „Nutheburg“ an der alten „Burgfischerei“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1157 hatte der [[Askanier]] [[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrecht der Bär]] einige Jahre zuvor nach einem entscheidenden Sieg über den [[Slawen]] [[Jaxa von Köpenick]] die [[Mark Brandenburg]] gegründet. Westlich der Nuthe lebten zu dieser Zeit die mit dem Askanier verbündeten [[Heveller]], auf der anderen Seite im östlichen Teltow die verfeindeten [[Sprewanen]], die in [[Berlin-Köpenick|Cöpenick]] &amp;#039;&amp;#039;(Copnic)&amp;#039;&amp;#039; ihre Hauptburg hatten. Eine der vier slawischen Befestigungsanlagen lag in Drewitz auf dem Gelände der heutigen [[Burgfischerei]]. Der Schriftsteller [[Theodor Fontane]] suchte auf seinen &amp;#039;&amp;#039;[[Wanderungen durch die Mark Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039; vor allem im benachbarten [[Saarmund]] vergeblich nach dieser Burg. Diese gehörte vermutlich zum Bereich der hevellischen Burg Potsdam, die gegenüber der Nuthe-Mündung in der Havel lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Brandenburgensis]]&amp;#039;&amp;#039; wird das Dorf 1228 erstmals erwähnt als „&amp;amp;#8239;[…]&amp;amp;nbsp;villam quandam, Drewicz nomine, super aquam nute sitam&amp;amp;nbsp;[…]&amp;amp;#8239;“. Dem Text zufolge schenkte Alverich von Darneburg „das Dorf jenseits der Nuthe mit dem Namen Drewitz“ dem einflussreichen [[Zisterzienser]]-[[Kloster Lehnin]] in der [[Zauche]]. Der [[magdeburg]]ische Ministeriale erhoffte sich von dieser Schenkung Seelenheil für seine verstorbene Frau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Juni 1284 gab das Kloster einen Teil der Drewitzer Heide als Erblehen weiter an Heinrich von der Groeben und seine Brüder, deren Vorfahren einige Kilometer flussaufwärts 1170 das Dorf [[Gröben (Ludwigsfelde)|Gröben]] gegründet hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jagdschloss Stern ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drewitz Stern.JPG|mini|hochkant|Potsdam-Drewitz, am Stern, 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Wald der &amp;#039;&amp;#039;Drevici&amp;#039;&amp;#039; wurde die heutige Parforceheide, die indirekt für den Namen des Neubauviertels Stern verantwortlich ist. [[Parforcejagd]]en, die seit dem 16. und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert an den europäischen Höfen durchgeführt wurden, erforderten neue Jagdanlagen mit möglichst ebenen und freien Wegen in einem lichten Wald mit wenig Unterholz, da die Reiter den Hundemeuten folgen mussten, die das [[Wild]] bis zur Erschöpfung hetzen. 1729 fand der preußische König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] hierfür ein ideales Gelände und ließ einen Raum von rund einhundert Quadratkilometern für die Parforcejagd herrichten, aus dem die Parforceheide hervorging. In rund sieben Kilometer Entfernung vom königlichen [[Stadtschloss (Potsdam)|Stadtschloss]] entstand zudem ein zentraler Platz, von dem sternförmig 16 schnurgerade doppelte Schneisen (Gestelle) in den Wald geschlagen wurden, der &amp;#039;&amp;#039;Stern&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Drewitz Jagdschloss.JPG|mini|[[Jagdschloss Stern]] (links) und Kastellanhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Stern ließ der [[Königreich Preußen|preußische]] Monarch 1730 im Wald ein Jagdschloss bauen, das nach königlichen Vorstellungen allenfalls ein kleineres Landhaus darstellte. Fontane beschrieb das [[Jagdschloss Stern]] als einen „&amp;amp;#8239;[…]&amp;amp;nbsp;holländische[n] Bau, quadratisch in rothem [[Backstein]] aufgeführt, mit einem [[Giebel]] in Front, einem Jagdhorn über der Thür und einem eingeätzten Stern im Mittelfenster. Es besteht nur aus einem Eßsaal, einer Küche und einem Schlafzimmer, drei Räume, die ihren Charakter bis auf die Stunde beibehalten haben“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren wurde das Jagdschloss Stern grundlegend saniert. Im Jahr 2005 waren erneute Renovierungsarbeiten notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Hauptgebäude blieb noch das alte Kastellanhaus erhalten, das wahrscheinlich bereits 1714 errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter|Spätmittelalter]] und in den ersten Jahrhunderten der [[Neuzeit]] lebten die Dörfler überwiegend von [[Ackerbau]], [[Viehzucht]], dem [[Fischerei|Fischfang]] in der Nuthe und der [[Holzwirtschaft]]. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sind für den westlich gelegenen Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;[[Teltower Vorstadt]]&amp;#039;&amp;#039; diverse [[Manufaktur]]en überliefert, die&amp;amp;nbsp;– mit unbestimmter Lokalisierung&amp;amp;nbsp;– wahrscheinlich am Havel- oder Nuthe-Ufer gelegen haben. In der [[Glashütte]] Drewitz begann 1674 der spätere Hofbaumeister [[Martin Grünberg]] seine Laufbahn als Schreiber, der 1701 als erster Baumeister Aufnahme in die [[Preußische Akademie der Wissenschaften]] in Berlin fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Entwicklung der Industrie im Großraum Berlin in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts siedelten sich bald auch im Umland Zweigwerke an. Eine nennenswerte Industrie entstand in Drewitz selbst nicht, aber die direkt hinter der Grenze im benachbarten Babelsberg entstehenden Werke sorgten für Beschäftigung der Drewitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Potsdam Stern-Center asv2020-12 img1.jpg|mini|Einkaufszentrum von 1996]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Drewitz Kirche.JPG|mini|[[Dorfkirche Drewitz (Potsdam)|Dorfkirche in Alt-Drewitz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des ehemaligen [[Bahnhof Potsdam Medienstadt Babelsberg|Drewitzer Bahnhofs]], noch auf dem Gelände von Babelsberg (seinerzeit Neuendorf), baute die Berliner „Märkische Lokomotivfabrik [[Orenstein &amp;amp; Koppel]]“ 1899 ein Zweigwerk mit einer umfangreichen Kesselschmiedeanlage, in dem viele Bewohner Beschäftigung fanden. In dem als &amp;#039;&amp;#039;Drewitzer Lokomotivenfabrik&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Werk wurden zwischen 1899 und 1945 rund 13.000 [[Dampflokomotive|Dampf]]- und zwischen 1930 und 1943 rund 1.500 [[Diesellokomotive]]n hergestellt. Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg]]&amp;#039;&amp;#039; (LKM) setzte das Werk 1947 als [[Volkseigener Betrieb]] die Produktion fort. 1964 kam es zur Einstellung des Lokomotivbaues. Auf dem Industriegelände befindet sich heute ein Gewerbepark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute finden die Bewohner der drei Stadtviertel zumeist in den anderen Potsdamer Ortsteilen sowie in Berlin Beschäftigung. Inzwischen haben sich neben der Parforceheide in der Kolonie Bergstücken am Rande des Sternviertel einige Behörden und Institutionen angesiedelt wie das [[Ministerium der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg]], das Finanzamt Potsdam und die [[Investitionsbank des Landes Brandenburg]]. Vornehmlich in Alt-Drewitz liegen einige kleinere und mittlere Gewerbebetriebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem umfangreichen Ausbau der [[Infrastruktur]] in den Neubauvierteln entstanden weitere Stellen in Handelsgeschäften, eine große Zahl im Einkaufszentrum &amp;#039;&amp;#039;[[Stern-Center Potsdam|Stern-Center]]&amp;#039;&amp;#039;, ferner in Schulen sowie weiteren kommunalen und kirchlichen Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Medienstadt Babelsberg exDrewitz 071021.jpg|mini|[[Bahnhof Potsdam Medienstadt Babelsberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordwesten, zwischen Drewitz und Babelsberg an der [[Bahnstrecke Berlin–Blankenheim]], liegt der [[Bahnhof Potsdam Medienstadt Babelsberg]], ehemals &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Drewitz&amp;#039;&amp;#039;. Dieser wird durch die Linien [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RE 7|RE&amp;amp;nbsp;7]] und [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 37|RB&amp;amp;nbsp;37]] bedient. Er ist über mehrere Buslinien aus Drewitz erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei [[Straßenbahn Potsdam|Tramlinien]] sowie zahlreiche Buslinien bieten eine Verbindung zum [[Potsdam Hauptbahnhof|Potsdamer Hauptbahnhof]] und der Innenstadt Potsdams an. Über die [[Busverkehr in Berlin|Buslinie 118]], betrieben durch die [[Berliner Verkehrsbetriebe|BVG]], besteht eine direkte Busverbindung nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Drewitz verläuft die [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 40|L&amp;amp;nbsp;40]] mit zwei Ausfahrten. Östlich des Ortes liegt die [[Bundesautobahn 115]] mit den beiden Ausfahrten &amp;#039;&amp;#039;Potsdam-Babelsberg&amp;#039;&amp;#039; (an der L&amp;amp;nbsp;40) und &amp;#039;&amp;#039;Potsdam-Drewitz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neubauviertel und Erweiterungen ==&lt;br /&gt;
Das alte [[Dorf#Angerdorf|Angerdorf]] Drewitz liegt mit seinem Kern, einer 1725 erbauten und 1732 eingeweihten&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.potsdam-abc.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=18015 Dorfkirche Drewitz] – Eintrag bei &amp;#039;&amp;#039;potsdam-abc.de&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 14. August 2018); u.&amp;amp;#8239;a. mit „Die 1732 geweihte Drewitzer Dorfkirche&amp;amp;nbsp;[…]“&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Dorfkirche Drewitz (Potsdam)|Kirche]] sowie dem Friedhof, an der Straße Alt Drewitz und an den Nuthewiesen. Daran östlich anschließend entstanden ab 1970 die Neubauviertel Stern, Drewitz und Kirchsteigfeld, wodurch sich die Bevölkerungszahl dieser Potsdamer Region in der jüngeren Geschichte mehr als verdoppelt hat auf nunmehr rund 30.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[DDR]] bestand hier ein Armeelazarett der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]]. Personen, die bei einem [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Fluchtversuch]]  über die [[Berliner Mauer]] nach [[West-Berlin]] von [[Grenztruppen der DDR|Grenzsoldaten]] angeschossen worden, wurden entweder hierher oder ins [[Bundeswehrkrankenhaus Berlin|Krankenhaus der Volkspolizei]] verbracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr=09011128 Landeskriminalamt Berlin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stern ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnhaus Kirchsteigfeld11.JPG|mini|Kirchsteigfeld, Wohngebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-a 0160053 Potsdam-Drewitz. Bockmühle.jpg|mini|hochkant|Ehemalige [[Bockwindmühle]] in Potsdam-Drewitz, Sommer 1973]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf die Dächer von Neudrewitz.JPG|mini|Plattenbauten „Neu“ Drewitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Potsdam Drewitz altneu.JPG|mini|Alt vor Neu am Stern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neubauteil &amp;#039;&amp;#039;Am Stern&amp;#039;&amp;#039; erstreckt sich in dem Bereich des ehemaligen Jagdgebietes von König Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I., der von der Großbeerenstraße und der Nuthe-Schnellstraße aufgespannt wird. Zwischen 1970 und 1980 wurden etwa 7400 Wohnungen in [[Plattenbau]]weise (fünfgeschossige Wohnblöcke und [[WBS 70]]-Punkt-Hochhaus-Gruppen) errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Damit war „Am Stern“ zur [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeit das größte in Potsdam errichtete Neubaugebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 entstand südlich davon das Einkaufszentrum &amp;#039;&amp;#039;Stern-Center&amp;#039;&amp;#039; sowie 1997 in der Galileistraße die Wohnanlage &amp;#039;&amp;#039;Sterntaler&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Sanierungen unter anderem der Schwimmhalle &amp;#039;&amp;#039;Kiezbad&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#8239;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swp-potsdam.de/de/b%C3%A4der/kiezbad-am-stern/ |titel=Kiezbad Am Stern |hrsg=Stadtwerke Potsdam |sprache=de |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und des Campus &amp;#039;&amp;#039;Am Stern&amp;#039;&amp;#039; fanden in den 2000er und 2010er Jahren zahlreiche gestalterische Aufwertungsmaßnahmen im Viertel statt und es wurden unter anderem Kitas, Schulen, Jugendclubs und ein Kindertreff errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kis-potsdam.de/artikel/campus-am-stern |titel=Campus Am Stern |hrsg=Kommunaler Immobilien Service |sprache=de |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtkontor.de/stadtentwicklung/soziale-stadt/sterndrewitz/projekte/campus-am-stern/ |titel=Campus Am Stern |hrsg=Stadtkontor |sprache=de |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als weitere Maßnahmen für die kommenden Jahre sind die Errichtung von Wohn- und Gewerbegebäuden geplant, mehr Fuß- und Fahrradwege sowie eine Umgestaltung des Baggersees.{{Zukunft|2025}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtspuren.com/aus-unserer-arbeit/13843/ |titel=Schöner neuer Stern |hrsg=Stadtspuren |datum=2024-03-04 |sprache=de |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erik Wenik |Titel=Mehr Wohnungen, weniger Parkplätze: Potsdamer Stadtteil Am Stern soll umgestaltet werden |Sammelwerk=[[Tagesspiegel Online]] |Datum=2023-02-05 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/potsdam/landeshauptstadt/mehr-wohnungen-weniger-parkplatze-potsdamer-stadtteil-am-stern-soll-umgestaltet-werden-9285855.html |Abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.propotsdam.de/ziele-fuer-potsdam/sozialer-wohnungsbau/sonderbauprogramm-propotsdam/ |titel=Sonderbauprogramm ProPotsdam |sprache=de |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem städtebaulichen Rahmenplan wird die Entwicklung für die kommenden 20–40 Jahre durch [[Stadtplanung|Stadt-]], [[Landschaftsplanung|Landschafts-]] und [[Verkehrsplanung|Verkehrsplaner]] unter Einbindung der Öffentlichkeit und der Politik erarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stern-drewitz.de/soziale-stadterneuerung/rahmenplan-am-stern/ |titel=Städtebaulicher Rahmenplan Am Stern |werk=Stern-Drewitz |sprache=de |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drewitz ===&lt;br /&gt;
Südlich des &amp;#039;&amp;#039;Stern-Centers&amp;#039;&amp;#039; entstand ab 1988 das neue Drewitz, ebenfalls in Plattenbauweise.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die rund 2900 Wohneinheiten entsprechen wie in der Stern-Siedlung dem fünfgeschossigen Typ WBS 70; die vereinzelten Hochhäuser wurden jedoch weggelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 wurde der Stadtteil zusammen mit dem benachbarten &amp;#039;&amp;#039;Am Stern&amp;#039;&amp;#039; in das Städtebauförderungsprogramm [[Soziale Stadt]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfn.de/praxisbeispiele/der-konrad-wolf-park-potsdam-von-der-strasse-zum-park |titel=Der Konrad-Wolf-Park in Potsdam – von der Straße zum Park |hrsg=Bundesamt für Naturschutz |sprache=de |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Realisierung des 2009 entstandenen Konzepts „[[Gartenstadt]] Drewitz – energetisch stark, energisch grün“ wurden in den Folgejahren Flächen entsiegelt und ein Stadtpark geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eva Schmid |Titel=Gartenstadt Drewitz: Potsdam erhält Preis für Straßengrün |Sammelwerk=[[Tagesspiegel Online]] |Datum=2020-09-28 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/potsdam/brandenburg/potsdam-erhalt-preis-fur-strassengrun-7952233.html |Abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Projekt erhielt für seine &amp;#039;&amp;#039;sozialverträgliche energetische Sanierung&amp;#039;&amp;#039; die Auszeichnung für &amp;#039;&amp;#039;Kommunalen Klimaschutz&amp;#039;&amp;#039; des [[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit|Bundesumweltministeriums]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/regionales/berlin/article132627317/Potsdam-fuer-Klimaschutz-Projekt-Gartenstadt-Drewitz-ausgezeichnet.html |titel=Potsdam für Klimaschutz-Projekt Gartenstadt Drewitz ausgezeichnet |werk=[[Welt Online]] |datum=2014-09-25 |abruf=2014-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchsteigfeld ===&lt;br /&gt;
Das südlich anschließende Kirchsteigfeld wurde zwischen 1993 und 1998 erschlossen und gilt als Beispiel der [[Postmoderne Architektur|architektonischen Postmoderne]]. Unter Leitung des Architekturbüros &amp;#039;&amp;#039;Krier-Kohl&amp;#039;&amp;#039; ([[Rob Krier]] und [[Christoph Kohl (Architekt)|Christoph Kohl]]) und unter Mitwirkung von 25&amp;amp;nbsp;Architekten wurde in einem der größten Bauvorhaben [[Ostdeutschland]]s das neue Stadtviertel für 4900&amp;amp;nbsp;Einwohner realisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.potsdam.de/de/das-kirchsteigfeld |titel=Das Kirchsteigfeld |hrsg=Landeshauptstadt Potsdam |sprache=de |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 60&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] Fläche entstanden insgesamt 2680 Wohnungen, Schulen, Kitas, Sport- und Freizeiteinrichtungen, einige Büros, weitläufige Grünflächen und eine Kirche. Bei der Planung und im Strukturkonzept wurde Wert auf eine eigene Siedlungsidentität unter Einbeziehung landschaftsprägender Elemente wie des Hirtengrabens gelegt. Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; „vertrat hier Krier die Vorstellung einer geschichtsbewussten, an den klassischen Stadtmodellen Europas geschulten [[Blockrandbebauung]].“ Das Ergebnis mit individuellen und harmonisch abgestimmten Einheiten mit einer etwas „knalligen [[Färbelung|Buntheit]]“ gilt überwiegend als gelungen, eine kritische Stimme spricht von einem „Wettbewerb der Putzigkeit“. Vor den Wohneinheiten verweisen Schilder auf das jeweils federführende Architekturbüro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Laufe des Hirtengrabens, der aus der Parforceheide kommt und weiter in die Nuthe fließt, entstand ein breiter Parkstreifen mit einem neu angestauten kleinen See als geschütztem [[Biotop]] am westlichen Siedlungsausgang. Eine funktionierende [[Infrastruktur]] mit Gewerbe, Dienstleistungen, öffentlichen Einrichtungen und einer futuristisch anmutenden Kirche des italienischen Architekten [[Augusto Romano Burelli]] an einem zentralen Platz führt zu Wohnzufriedenheit. Die &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039; schreibt und zitiert aus einer Präsentation des Stadtteils an der [[Technische Universität Wien|TU Wien]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Auf die Frage nach der Wohnzufriedenheit in dem neuen, stark durchgrünten und sichtlich um ‚menschliches Maß‘ bemühten Projekt antwortete Krier mit koketter Herausforderung, sie sei für ‚Architekturkritiker ekelhaft positiv‘. Dann ging es zum Buffet.|&amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Aufgrund der nicht erfolgten Verwirklichung der geplanten Gewerbefläche mit 5000 Arbeitsplätzen fungiert das Viertel heute als [[Satellitenstadt]], was zu einer hohen Unzufriedenheit unter den Bewohnern geführt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabrina Runge |url=https://urban-authenticity.eu/kirchsteigfeld/ |titel=Kirchsteigfeld {{!}} Potsdam |werk=urban authenticity |hrsg=Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) e.&amp;amp;#8239;V. |sprache=de |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraus entwickelte sich 2018 eine [[Bürgerinitiative]] und unabhängig davon 2024 die &amp;#039;&amp;#039;Anwohnerinitiative Kirchsteigfeld&amp;#039;&amp;#039;, die sich für mehr [[Transparenz (Politik)|Transparenz]] in der Stadtpolitik und [[Bürgerbeteiligung]] einsetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henri Kramer |Titel=Ärger im Potsdamer Kirchsteigfeld: Bürgerinitiative gegen geplantes Flüchtlingsheim |Sammelwerk=[[Tagesspiegel Online]] |Datum=2024-05-22 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/potsdam/landeshauptstadt/arger-im-potsdamer-kirchsteigfeld-burgerinitiative-gegen-geplantes-fluchtlingsheim-11699513.html |Abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlinboxx.de/potsdams-ob-schubert-skandale-ohne-ende.html |titel=Potsdams OB Schubert: Skandale ohne Ende |werk=[[Berlinboxx]] |datum=2024-05-22 |sprache=de |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; {{Zukunft|2026|3=20240731}} Auf der [[Brache|brachliegenden]] Fläche zwischen Ricarda-Huch-Straße und [[Bundesautobahn 115|A&amp;amp;nbsp;115]] sollen bis in die 2030er Jahre bis zu 1000 Wohnungen und Gewerbebauten mit bis zu 1600 Arbeitsplätzen entstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.potsdam.de/de/das-kirchsteigfeld |titel=Das Kirchsteigfeld |hrsg=Landeshauptstadt Potsdam |sprache=de |abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus D. Grote |Titel=1000 neue Wohnungen im Kirchsteigfeld: Stadt Potsdam einigt sich mit Investor |Sammelwerk=[[Tagesspiegel Online]] |Datum=2023-09-12 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/potsdam/landeshauptstadt/1000-neue-wohnungen-im-kirchsteigfeld-stadt-potsdam-einigt-sich-mit-investor-10457062.html |Abruf=2024-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.potsdam-kirchsteigfeld.de/ |titel=Bürgerinfoabend zur städtebaulichen Vollendung des Kirchsteigfelds vom 07.12.2023 |hrsg=DLE Land Development GmbH |sprache=de |abruf=2024-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schlimpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Namenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Teil&amp;amp;nbsp;3: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Teltow&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Böhlaus Nachf., Weimar 1972. (Zitat aus dem &amp;#039;&amp;#039;Codex diplomaticus Brandenburgensis&amp;#039;&amp;#039;, Seite 68, weitere Informationen dazu laut Warnatsch; Namensableitung Drewitz ebendort)&lt;br /&gt;
* Stephan Warnatsch: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Klosters Lehnin 1180–1542&amp;#039;&amp;#039;. (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte, Kunst und Kultur der Zisterzienser.&amp;#039;&amp;#039; Band 12.1). Lukas Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-931836-45-2. (Schenkung Drewitz S.&amp;amp;nbsp;98, Weitergabe der Heide S.&amp;amp;nbsp;342&amp;amp;nbsp;f.) (Zugleich: Berlin, Freie Universität, Dissertation, 1999)&lt;br /&gt;
* Stephan Warnatsch: &amp;#039;&amp;#039;Regestenverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;12.2, ISBN 3-931836-46-0. (Nr.&amp;amp;nbsp;59 [Schenkung], Nr.&amp;amp;nbsp;144 [Beurkundung von Heinrich von der Groeben]; ferner dort zum Thema: Nr.&amp;amp;nbsp;61 [Zehnterhebung])&lt;br /&gt;
* [[Theodor Fontane]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wanderungen durch die Mark Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039;. Teil&amp;amp;nbsp;3: &amp;#039;&amp;#039;Havelland&amp;#039;&amp;#039;. Nymphenburger Verlagshandlung, Frankfurt am Main / Berlin / München 1971, ISBN 3-485-00293-3. (Zitat im Anhang &amp;#039;&amp;#039;Gütergotz.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;442&amp;amp;nbsp;f. / Zu Saarmund und Fontanes Suche nach der vierten Nutheburg siehe Teil&amp;amp;nbsp;4, &amp;#039;&amp;#039;Spreeland&amp;#039;&amp;#039;) (1.&amp;amp;nbsp;Auflage 1873).&lt;br /&gt;
* Rob Krier, Christoph Kohl: &amp;#039;&amp;#039;Potsdam Kirchsteigfeld. Eine Stadt entsteht&amp;#039;&amp;#039;. awf Verlag, Bensheim 1997, ISBN 3-933093-00-7.&lt;br /&gt;
* Rob Krier, Christoph Kohl: &amp;#039;&amp;#039;Potsdam Kirchsteigfeld. Eine Stadt entsteht&amp;#039;&amp;#039;. Verlagshaus Braun, 1997, ISBN 3-935455-73-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Potsdam-Drewitz|Drewitz (Potsdam)}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Kirchsteigfeld}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archivaria.de/deiters2.html#1 Archivaria, Chronologie I.2, Zitat zu Glasmühle]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtkontor.de/de/potsneu/indexsterndrewitz.html Stadtkontor, Neubaugebiete in Zahlen]&lt;br /&gt;
* [http://www.werkbahn.de/eisenbahn/lokbau/oundk.htm Orenstein &amp;amp; Koppel, Geschichte Lokomotivbau]&lt;br /&gt;
* [http://www.potsdamwiki.de/index.php/Am_Stern &amp;#039;&amp;#039;Wohngebiet „Am Stern“&amp;#039;&amp;#039;.] Artikel bei &amp;#039;&amp;#039;PotsdamWiki&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.archkk.com/portfolio/kirchsteigfeld-potsdam/ &amp;#039;&amp;#039;Kirchsteigfeld&amp;#039;&amp;#039;.] Bei: &amp;#039;&amp;#039;Christoph Kohl Stadtplaner Architekten GmbH&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/kontrollpunkt-drewitz-flucht-aus-westberlin-haelt-an/ard/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNzYwNDM &amp;#039;&amp;#039;Kontrollpunkt Drewitz – Flucht aus Westberlin hält an.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutscher Fernsehfunk]], 31. August 1962 (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]], 1:40 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|12. Dezember 2005|11556029}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Landeshauptstadt Potsdam}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52.363949 |EW=13.126035 |type=city|name=Drewitz Dorfkirche (Zentrum des alten Dorfes) |region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4818188-2|VIAF=240116284}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Potsdam|Drewitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plattenbausiedlung (DDR)|Potsdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde des New Urbanism|Kirchsteigfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1228]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Assenmacher</name></author>
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