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	<title>Drevenack - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:07:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drevenack&amp;diff=349593&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-19700-31: Hinzufügen und Überarbeiten von Informationen zum öffentlichen Nahverkehr in Drevenack.</title>
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		<updated>2026-03-30T14:19:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hinzufügen und Überarbeiten von Informationen zum öffentlichen Nahverkehr in Drevenack.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Drevenack&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hünxe&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Drevenack COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Drevenack&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/39/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/44/55/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 31 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 25&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 54&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 30.06&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3447&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-03&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.huenxe.de/freizeit-tourismus/gemeindeportrait |titel=Gemeindeportrait {{!}} Gemeinde Hünxe – Daten &amp;amp; Fakten |abruf=2024-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 46569&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02858&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 02856&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drevenack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Hünxe]] im [[Kreis Wesel]] am unteren [[Rhein#Niederrhein|Niederrhein]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Drevenack in Hünxe.svg|mini|Lage von Drevenack in der Gemeinde Hünxe]]&lt;br /&gt;
Geographisch gesehen ist Drevenack ein eigenständiges [[Dorf]], das rund 2&amp;amp;nbsp;km nördlich von Hünxe und 10&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Wesel]] liegt, mit derzeit 3.447 Einwohnern (Stand März 2024).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2024&amp;quot; /&amp;gt; Die Fläche des Ortsteils beträgt 30,064&amp;amp;nbsp;km². Zu Drevenack gehört der an der [[Bundesstraße 58]] liegende Ortsteil Peddenberg. Zudem liegt Drevenack im [[Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland]] und bietet durch Felder, Wald und Gewässer eine abwechslungsreiche Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Streitäxte der Becherkultur - RLM Bonn.jpg|mini|Fundstück der Steinzeit aus Drevenack (Hünxe)]]&lt;br /&gt;
Die ersten Zeugnisse der Drevenacker Geschichte sind etwa 2600 Jahre alt. Bei Baggerarbeiten fand man die Reste von verbrannten Gebeinen und Tonscherben, die restauriert worden sind und sich im [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseum]] in [[Bonn]] befinden. Urkundlich wird Drevenack zum ersten Mal Anfang des 14. Jahrhunderts im &amp;#039;&amp;#039;[[liber valoris]]&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Das Dorf gehörte zum [[Herzogtum Kleve]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Ort in Drevenack war das Gut [[Haus Schwarzenstein]], ein [[Preußischer Landtag|landtagsfähiger]] Lehenssitz des [[Herzogtum Kleve|Herzogtums Kleve]]. Das Schloss wechselte oft den Besitzer und gehörte zeitweise den Freiherren von Krudenburg. Allerdings wurde es im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört und nur mangelhaft wieder aufgebaut und dient heute als [[Pferdesportanlage|Reithof]], der [[Schleppjagd]]en mit Hundemeuten veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Drevenack zur Zufluchtsstelle vieler Weseler Bürger, nachdem ihre Stadt beim Übertritt der englischen und kanadischen Truppen über den Rhein zu 98 % zerstört worden war. Auch Drevenack wurde in Mitleidenschaft gezogen, allerdings nicht stark zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Drevenack nach Hünxe eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1975 |ISBN=3-555-30092-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der früheren Gemeinde Drevenack&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Im geteilten Schild oben in Rot ein linksschräger silberner (weißer) Pfeil; unten in Gold (Gelb) an der Teilungslinie, eine halbe rote [[Lilienzepterstern|Lilienhaspel]].&lt;br /&gt;
 |Quelle = Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, 149. Jahrgang, 1967 S. 386&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das Wappen wurde am 25. September 1967 vom [[Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Innenminister]] verliehen. Es basiert auf dem alten Schöffelsiegel der Gemeinde. Der Pfeil ist ein Symbol des hl. [[Sebastian (Heiliger)|Sebastian]], dem Schutzpatron Drevenacks. Die Lilienhaspel stammt aus dem Wappen des [[Herzogtum Kleve|Herzogtums Kleve]], zu dem die Gemeinde früher gehörte.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Banner ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Banner Drevenack.svg|60px]] || {{0|00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Banner:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Das Banner ist Gelb—Rot—Gelb im Verhältnis 1:1:3 quergestreift, mit einem schräglinks gelegten weißen Pfeil im roten Streifen und der unteren Hälfte einer roten Lilienhaspel unmittelbar unterhalb des roten Streifens.“&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche Drevenack 01 (IMG 9778) 1500px.jpg|mini|200px|Evangelische Kirche Drevenack]]Sehenswert ist die denkmalgeschützte [[Evangelische Kirche Drevenack|evangelische Kirche]].&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Im südlichen Teil von Drevenack liegt das Naturschutzgebiet [[Drevenacker Dünen]], im Norden der B58 gelegen die beiden [[Naturschutzgebiet Plankenbach]] und Oberer Hollebach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf war über den 1874 eröffneten [[Bahnhof Drevenack]] an der [[Bahnstrecke Haltern–Venlo]] &amp;#039;&amp;#039;(Teilstrecke der [[Hamburg-Venloer Bahn]])&amp;#039;&amp;#039; von Wesel nach [[Haltern am See]] erschlossen. Der letzte Personenzug fuhr 1960, 1974 wurde der Bahnhof für den Güterverkehr geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit fuhren Post- und Bahnbüsse durch Drevenack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erschließen die Linien SB 3 von Wesel nach [[Dinslaken]], 299 von Wesel nach [[Dorsten]] und X05 von Wesel über Schermbeck nach Dorsten zusammen mit einem [[Bürgerbus]] den Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.vgn-online.de/3-0-fahrplne.html?ort=huenxe |text=Die Fahrpläne vor Ort - Hünxe |wayback=20090205124455}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemals fuhr auch die Linie SB21 von Wesel nach Schermbeck, diese wurde aber im Dezember 2022 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Drevenack führen ca. 15 ausgewiesene Radrouten, darunter auch der kontinentale Pilgerweg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cycling.waymarkedtrails.org/#routelist?ids=103398,23400,2938&amp;amp;map=14!51.6694!6.7426 |titel=Waymarked Trails - Cycling |abruf=2018-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Kulturell bedeutsam sind in Drevenack die [[evangelisch]]e [[Kirchengebäude|Kirche]] und das [[Otto Pankok|Otto-Pankok]]-[[Museum]] sowie das Gut Schwarzenstein. Im Bildungsbereich besitzt Drevenack zwei Kindergärten und eine Grundschule, die Otto-Pankok-Schule, außerdem verschiedene Sportvereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Erich Bohnekamp]] (1901–1955), ehemaliger Bürgermeister des [[Amt Schermbeck|Amtes Schermbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Freese]] (* 1951), Gewerkschafter und Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Rainer Keller (Politiker)|Rainer Keller]] (1965–2022), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Drevenack verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Christian Nonne]] (1785–1853), Dichter, Theologe und 1808–15 Pfarrer in Drevenack&lt;br /&gt;
* [[Erich Bockemühl]] (1885–1968), Lehrer und Organist in Drevenack&lt;br /&gt;
* [[Otto Pankok]] (1893–1966), Maler, Graphiker und Bildhauer (Pankok-Museum in Drevenack)&lt;br /&gt;
* [[Hulda Pankok]] (1895–1985), Journalistin und Verlegerin, mit Otto Pankok verheiratet&lt;br /&gt;
* [[August Oppenberg]] (1896–1971), Maler, lebte während des Zweiten Weltkriegs in Drevenack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.drevenack.de/ Das Drevenacker Portal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hünxe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1079041648}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hünxe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Wesel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 14. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
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