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	<title>Dretzel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dretzel&amp;diff=973626&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redaktor GLAM: Higher resolution version of image</title>
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		<updated>2025-11-29T09:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Higher resolution version of image&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Genthin&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Dretzel.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/18/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/7/2/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 37&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 100&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 254&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschaft&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-genthin.de/seite/70023/www.stadt-genthin.de/seite/70023/ortschaften-ortsteile.html |titel=Einheitsgemeinde Stadt Genthin |abruf=2022-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Gladau]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39307&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039342&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = DretzelKirche.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = St.-Sophia-Kirche&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Positionskarte|Deutschland Sachsen-Anhalt|label=Dretzel|2=|lat=52/18//N|long=12/7//E|region=DE-ST|width=250|caption=Lage von Dretzel in Sachsen-Anhalt|mark=Reddot.svg|marksize=4|float=right}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Dretzel Vorderseite.jpg|mini|Schloss Ostseite 2018]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dretzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Ortschaft [[Gladau]] der Stadt [[Genthin]] im [[Landkreis Jerichower Land|Jerichower Land]] im Bundesland [[Sachsen-Anhalt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschaft&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt zwei Kilometer nordwestlich von [[Gladau]] am Südrand des [[Fiener Bruch]]s. Durch den Ort führt die Landesstraße 54 über Gladau zur [[Bundesstraße 1]], über die die 22 Kilometer entfernt liegende Kreisstadt [[Burg (bei Magdeburg)|Burg]] zu erreichen ist. In entgegengesetzter Richtung führt die Landesstraße zur [[Bundesstraße 107]] und nach 13 Kilometern nach Genthin. Südlich von Dretzel erstrecken sich weite landwirtschaftliche Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist [[Slawen|slawischen]] Ursprungs und lag im [[Wenden]]gau &amp;#039;&amp;#039;Moricane&amp;#039;&amp;#039; (Morizane), der den südlichen Teil des heutigen Landkreises Jerichower Land abdeckte. Zu Beginn des 10. Jahrhunderts errichtete der fränkische König [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich&amp;amp;nbsp;I.]] hier eine Burgwardei namens &amp;#039;&amp;#039;Dritzele&amp;#039;&amp;#039; zur Sicherung der Ostgrenze seines Reiches. Sein Nachfolger, Kaiser [[Otto I. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]], übergab Dretzel dem [[Erzstift Magdeburg]]. Als sein Sohn Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;II.]] diesen Vorgang am 5. Juni 973 schriftlich bestätigte, wurde Dretzel zum ersten Mal urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Wiederherstellung des [[Bistum Merseburg|Bistums Merseburg]] bestätigte Kaiser [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;II.]] im Jahre 1011 dem Erzbistum erneut seine Besitzrechte an Dretzel. Im 14. Jahrhundert werden die Knappen &amp;#039;&amp;#039;Henning und Werner von Kracht mit Dretzel&amp;#039;&amp;#039; belehnt. Sie sind die Erbauer des ersten Dretzeler Schlosses. Ihnen folgte um 1350 die in [[Altenplathow]] ansässige Familie von [[Meyendorf]], die den Ort bis in das 16. Jahrhundert besaßen. 1553 wurde Dretzel gegen Besitzungen bei Burg vom erzbischöflichen Geheimrat [[Lippold von Arnim]] im Tausch von Georg von Meyendorf erworben. Lippolds Nachfahre, der Domherr [[Hans Georg von Arnim]], verkaufte Dretzel 1617 an Georg von [[Angern]] auf Stassfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich einer Inspektion der von ihm angeordneten Trockenlegung des Fiener Bruchs hielt sich der preußische König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] 1779 im Schloss Dretzel auf. Als der letzte männliche Nachkomme der Familie von Angern, Rittmeister Gustav Friedrich von Angern, 1790 starb, heiratete dessen Tochter Ferdinandine den Kriegs- und Domänenrat Herrmann Ludwig von Stilcke. Dieser musste das Schloss Dretzel neu aufbauen, nachdem es in der [[Napoleon Bonaparte|Napoleonzeit]] 1807 abgebrannt war. Der einzige Sohn von Stilcke starb mit 31 Jahren, sodass Dretzel über die Tochter Adelgunde 1835 in den Besitz der Familie ihres Ehemanns gelangte, dem [[Preußen|preußischen]] Generalmajor [[Heinrich von Ostau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dretzel-Sammlung Duncker (5416168).jpg|mini|Schloss Dretzel um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen der preußischen Verwaltungsreform von 1815 kam Dretzel mit seinen etwa 300 Einwohnern in den [[Landkreis Jerichow II|Kreis Jerichow II]] mit der Kreisstadt Genthin. Obwohl ab 1917 die [[Bahnstrecke Güsen–Ziesar]] durch den Ort führte, behielt Dretzel seinen landwirtschaftlich geprägten Charakter. Lediglich eine [[Branntwein]]brennerei wurde auf dem Gutsgelände betrieben. Allerdings war die Zahl der Einwohner 1910 auf 359 angestiegen. Am 30. September 1928 wurde der [[Gutsbezirk]] Dretzel mit der Landgemeinde Dretzel vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1928 |Seiten=223 |ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde das ehemalige Rittergut Dretzel durch die von der sowjetischen Besatzungsmacht angeordnete [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] enteignet. Der Landbesitz wurde an [[Neubauer (Agrarreform)|Neubauern]] aufgeteilt. Das Schloss ging 1948 in den Besitz der Kommune über, die es in der Folgezeit als Kindergarten, Schule, Jugendklub und Wohnheim nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Dretzel nach [[Gladau]] eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1952 gingen die ehemaligen Gutsflächen in genossenschaftliche Nutzung über. Infolge der politischen Wende von 1989 gelang es 1999 Hans-Fabian von Ostau, das Schloss durch Kauf wieder in den Besitz seiner Familie zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eingemeindung Gladaus wurde Dretzel am 1. Juli 2009 ein Ortsteil der Stadt Genthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegel Dretzel.jpg|mini|hochkant=0.5|Altes Siegel der Ge&amp;amp;shy;meinde Dretzel]]&lt;br /&gt;
=== Historisches Wappenbild ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde Dretzel führte in ihrem Gemeindesiegel schon einmal ein wappenähnliches Siegelbild. Dieses wurde im Zeitraum nach dem Zweiten Weltkrieg bis etwa zur Einführung der Bezirke und Kreise in der DDR (1945–1952) benutzt.&lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle ist das Kreisheimatmuseum in Genthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot über mit rotem Balken belegten silbernen Schildfuß ein weidendes silbernes Schaf.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen vom Ortsteil Dretzel ist als Wappen eines nicht selbstständigen [[Ortsteil]]s unter der Registratur Nr. 36 ST am 18. November 2014 in die [[Deutsche Ortswappenrolle]] des [[Herold (Verein)|HEROLD]] eingetragen und dokumentiert worden. Gestiftet wurde es vom Feuerwehrvereins Dretzel e.&amp;amp;nbsp;V., vertreten durch Herrn Falk-Holger Schmidt, um es als Symbol der örtlich-lokalen Identität außerhalb von Amtshandlungen zu führen. Die Gestaltung übernahm der Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]], der es zur Beurkundung führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Hoffmann |Hrsg=HEROLD, Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften |Titel=Kommunale Wappenschau |Sammelwerk=Der Herold, Vierteljahrsschrift für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften |Band= |Nummer=3-4/2018 |Auflage= |Verlag=Selbstverlag |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Führung eines Wappens für den nunmehrigen Ortsteil Dretzel wurde auf Initiative des Feuerwehrvereins Dretzel e.&amp;amp;nbsp;V., vertreten durch Herrn Falk-Holger Schmidt, beschlossen, um künftig ein die örtliche Tradition repräsentierendes Wappen als Symbol der individuellen Selbstdarstellung von Dretzel zu führen. Gleichzeitig soll das Wappen für die Einwohner von Dretzel ein nachhaltig identitätsstiftendes Symbol in Verbindung zum Heimatort sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1973 feierte der Ort sein 1000-jähriges Jubiläum und entwarf dazu ein Wappen. Es zeigt in einem blau-grün durch eine silberne Leiste geteilten Wappen ein grasendes silbernes Schaf. Da diese Darstellung nicht den heraldischen Regeln entsprach, wurde vom Stifter beschlossen, das grasende Schaf als Hauptsymbol beizubehalten, es aber nicht perspektivisch darzustellen. Weiterhin wurde überlegt, eine zusätzliche Symbolik in das Wappen aufzunehmen, die sich auf den Ortsnamen und den früheren Herrschaftsbesitz bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etymologisch leitet sich Dretzel bzw. Dritzele aus dem slawischen Wortstamm &amp;#039;&amp;#039;tret&amp;#039;&amp;#039; ab, was Drittel oder Dritter bedeutet. Noch heute finden wir den Wortstamm in dieser Bedeutung bei &amp;#039;&amp;#039;trzecia&amp;#039;&amp;#039; (poln-), &amp;#039;&amp;#039;tretina&amp;#039;&amp;#039; (tsch) und (russ). Da nicht der Ort, sondern ursprünglich der [[Burgward]] so benannt wurde, liegt es nahe, dass er einer von Dreien war, bzw. ein Drittel eines damals definierten Herrschafts- und Verwaltungsbereiches war, was aber rein spekulativ ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Belehnung lässt sich im 14. Jahrhundert mit den Knappen &amp;#039;&amp;#039;Henning und Werner von Kracht&amp;#039;&amp;#039; nachweisen, die auch die Erbauer des ersten Dretzeler Schlosses waren. Das Wappen des brandenburger [[Kracht (Adelsgeschlecht)|Stamms derer von Kracht]] wird beschrieben als: „In Blau eine geflügelte silberne Greifenklaue mit rotem Balken über dem silbernen Flügel; auf dem Helm mit blau-rot-silbernen Decken das Schildbild.“ Interessant an diesem Wappen ist der rote Balken, der auf silbernem Flug die brandenburger bzw. magdeburgischen Farben signalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeleitet vom in der DDR entworfenen Wappenbild, das sich durch häufige Verwendung im Bewusstsein der Bevölkerung etabliert hat, sowie von der Namensbedeutung und den ersten nachweislichen Lehnsherren wurde das Ortswappen mit allen drei Elemente entwickelt, auf die sich Dretzel beziehen. Das sind ein grasendes Schaf und ein Schildfuß, der sich durch den roten Balken der Familie von Kracht in drei Drittel teilt. Schaf, Name und historischer Wappenbezug sind so in reduzierter Darstellung im Ortswappen enthalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Mantzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Wappen des Ortsteils Dretzel, Dokumentation zum Beurkundungsverfahren&amp;#039;&amp;#039;, Hinterlegt bei der Stadt Genthin, 2014 (Gutachten: HEROLD zu Berlin e.&amp;amp;nbsp;V.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal Dretzel]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Dretzel]]&lt;br /&gt;
* [[St. Sophia (Dretzel)|St.-Sophia-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;CD Sachsen-Anhalt – Amtliche Topografische Karten.&amp;#039;&amp;#039; Landesamt für Landesvermessung und Geoinformation, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[George Adalbert von Mülverstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Nachrichten von dem altpreußischen Adelsgeschlecht von Ostau.&amp;#039;&amp;#039; Magdeburg 1886.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Dretzel |Blatt=12 |zlb=59}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Nummer=18&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle (Saale)&lt;br /&gt;
 |Datum=1950-08-05&lt;br /&gt;
 |Seiten=279&lt;br /&gt;
 |Online=[[:Datei:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
 |ZDB=511105-5}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Genthin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Genthin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Jerichower Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Jerichower Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redaktor GLAM</name></author>
	</entry>
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