<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dreska</id>
	<title>Dreska - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dreska"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dreska&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T04:43:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dreska&amp;diff=491735&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dreska&amp;diff=491735&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-09-03T15:08:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil der Gemeinde Hohenleipisch; zur gleichnamigen Fußballspielerin siehe [[Molly Dreska]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hohenleipisch&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/29/0.61/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/32/36.17/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 108&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             =&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 360&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2009&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04934&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03533&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreska&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{wenS|Drězg}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;rězak&amp;quot;&amp;gt;[[Filip Rězak]]: [https://archive.org/stream/nemskoserbskiwso00rzakuoft#page/250/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-wendisches encyklopädisches Wörterbuch der Oberlausitzer Sprache&amp;#039;&amp;#039;], Bautzen 1920.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Hohenleipisch]] im [[Brandenburg|südbrandenburgischen]] [[Landkreis Elbe-Elster]]. Er befindet sich etwa vier Kilometer nordöstlich der Stadt [[Elsterwerda]] im [[Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreska gehörte bis zur Kreisgebietsreform in Brandenburg im Jahr 1993 zum [[Kreis Bad Liebenwerda|Landkreis Bad Liebenwerda]] und hatte 2009 360 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Stand: 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Plessa&amp;quot;&amp;gt;[http://www.plessa.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=17122 Amts-Homepage von Plessa]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nebelsieck Greischel 1910 (Kreiskarte) Dreska IMG 7315.JPG|mini|Dreska (1910)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreska3 Kirche12.jpg|mini|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreska2 Schule4.jpg|mini|Alte Schule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreska Südstraße 2.jpg|mini|Südstraße]]&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Dreska, damals als &amp;#039;&amp;#039;Dresgk&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, wurde 1406 in der Landbete (ein Steuerverzeichnis) im Register des Amtes Großenhain mit zehn Hufen genannt. Der Ortsname ist vom [[Sorbische Sprache|sorbischen]] Wort „drjewina“ abgeleitet, was in etwa „Gehölz“ bedeutet (vgl. sorb. &amp;#039;&amp;#039;drjewo&amp;#039;&amp;#039;, ‚Holz‘).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Reinhard E. Fischer]] |Titel=Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin: Alter - Herkunft - Bedeutung |Verlag=be.bra Wissenschaft |Ort= |Datum=2005 |Seiten=48}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte wie [[Krauschütz (Elsterwerda)|Krauschütz]], [[Biehla (Elsterwerda)|Biehla]], [[Kotschka]], [[Plessa]], [[Kraupa]] und [[Kahla (Plessa)|Kahla]] zur [[Schloss Elsterwerda|Herrschaft Elsterwerda]]. Die ursprünglich sorbische Bevölkerung von Dreska betrieb vorwiegend Ackerbau und Viehzucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1539/1540 besaß Dreska eine Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1717 wurde die Schul- und Küsterstelle in Dreska begründet. Die Schule wurde 1726 auf Befehl des auf dem Elsterwerdaer Schloss sitzenden [[Woldemar Freiherr von Löwendal|Freiherrn Waldemar von Loewendahl]] eingerichtet. Ins gewöhnliche mit Stroh gedeckte Schulhaus eingebaut waren neben der etwa 15&amp;amp;nbsp;m² großen Lehrerwohnung mit einer kleinen Küche sowie einer Vorratskammer hinter der Schulstube: Ein Kuhstall, zwei Schweineställe und ein Stall für das Pferd des Pfarrers. Außerdem besaß der Dreskaer Lehrer seit 1726 das Recht, eine Kuh, ein Kalb und zwei Schweine auf die Gemeindehutung zu treiben. Die Schule besuchten bis 1772 auch die Kinder aus [[Kraupa]]. Jeder Hauswirt von Kraupa, Dreska und Kahla war verpflichtet, dem Lehrer jährlich eine [[Metze (Hohlmaß)|Metze]] Korn zu liefern, wer Kinder zur Schule schickte sogar zwei Metzen. Wer kein Feld besaß, zahlte stattdessen zwei Groschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 gab es im Ort 197 Einwohner und 1835 besaß Dreska 36 Wohnhäuser mit 202 Einwohnern, 23 Pferden, 216 Rindern, 193 Schafe, einer Ziege und 19 Schweinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 erhielt der Kraupaer Holzhändler &amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Hummel&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit dem Schöneicher Ökonomie-Inspektor &amp;#039;&amp;#039;Gustav Voigt&amp;#039;&amp;#039; und einem Grubenbesitzer aus Hohenleipisch die Genehmigung zum [[Streckenauffahrung|Auffahren]] eines Stollens zum untertägigen Braunkohlenabbau. Dazu wurde auch eine [[Seilbahn]] zum Abtransport der [[Kohle]] gebaut. Die Grube erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Gustav&amp;#039;&amp;#039; und befand sich zwischen den Orten Kraupa und Dreska. 1878 wurde der Grubenbetrieb wieder eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1865 bis 1896 bildete Dreska mit [[Plessa]] und Kahla eine eigene [[Parochie]], wurde dann aber wieder Elsterwerda zugeschlagen. In Dreska wurde Kraupa eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juni 1874 setzte der Zugbetrieb der [[Bahnstrecke Berlin–Dresden|Berlin-Dresdner Eisenbahn]] ein, die am Ort vorbeiführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorbisch wurde bis in die letzten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts im Bereich der ehemaligen Herrschaft Elsterwerda gesprochen, wie Aufzeichnungen des [[Niedersorben|niedersorbischen]] Sprachforschers [[Mjertyn Moń]] (1848–1905) aus dem Jahr 1885 belegen. Wenn dieser den Zug in Plessa verließ und eine Fußwanderung nach [[Kahla (Plessa)|Kahla]] und Dreska unternahm, hatte er oft Gelegenheit, die [[Niedersorbische Sprache|sorbische Sprache]] zu verwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatkalender für den Kreis Bad Liebenwerda, 1963, Seite 139/140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der das Ortsbild prägende rote Backsteinbau des alten Schulbaus entstand im Jahre 1902. 1910 besaß das Dorf 369 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1912 gab es in Dreska und Umgebung ein schweres Unwetter, das beträchtliche Schäden anrichtete. Bei den Überschwemmungen wurde durch ablaufendes Wasser auch eine Brücke auf dem Weg vom Ort nach Biehla weggerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1919 bis 1924 gab es im Bereich der ehemaligen Grube &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Gustav&amp;#039;&amp;#039; die Grube &amp;#039;&amp;#039;Anna&amp;#039;&amp;#039;. Hier wurde jetzt die [[Braunkohle]] im [[Tagebau]] gewonnen. 1928 kaufte der Elsterwerdaer Fahrradfabrikant &amp;#039;&amp;#039;Carl Wilhelm Reichenbach&amp;#039;&amp;#039; diese inzwischen mit Wasser gefüllte Grube und baute sie zum Freibad &amp;#039;&amp;#039;Bad Aegir&amp;#039;&amp;#039; aus. Das Freibad wurde nach dem &amp;#039;&amp;#039;Aegir-Rad&amp;#039;&amp;#039; der [[Elsterwerdaer Fahrradfabrik]] (ELFA) benannt und blieb bis Ende der 1930er-Jahre ein beliebtes Ausflugsziel der Menschen aus der Umgebung. In den Jahren um 1930 war Dreska ein ruhiges Bauerndorf. In den Folgejahren entstand als weiterer Gewerbezweig das Korbhandwerk, das bis heute gepflegt wird. Am 22. April 1945 rückte wie in den benachbarten Orten die [[Rote Armee]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde die alte Schule zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaut. Außerdem entstand ein neues [[Feuerwehrhaus]] für die örtliche [[Freiwillige Feuerwehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreska ist heute als Ortsteil der Gemeinde Hohenleipisch ein ansehenswertes Dörfchen mit einer eigenen Kirche. Am Sportplatz des Dorfes befindet sich ein Jugendklub, der für seine aktive Vereinsarbeit bekannt ist. In einer örtlichen [[Pensionsstall|Pferdepension]] haben Besucher die Möglichkeit, die Umgebung des Ortes auf dem Rücken der Pferde oder im Rahmen einer [[Kremser (Fuhrwerk)|Kremserfahrt]] zu entdecken, welche besonders zur Blütezeit im Frühjahr reizvoll ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;14&amp;quot;| Einwohnerentwicklung von Dreska seit 1875&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Plessa&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Historisches Gemeindeverzeichnis 2005 für Brandenburg ([http://www.statistik.brandenburg.de/sixcms/media.php/4055/Beitrag19.4_Landkreis62_HistorischesGemeindeverzeichnis2005.pdf Online als PDF-Datei])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr  || Einwohner&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Jahr  || Einwohner&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Jahr  || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1875 &amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|200&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1933 &amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|493&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1964 &amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|499&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1890 &amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|200&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1939 &amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|500&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1971 &amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|477&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1910 &amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|350&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1946 &amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|664&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;2006 &amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|385&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1925 &amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|421&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1950 &amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;|624&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| || align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreska4 Kriegerdenkmal11.jpg|mini|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Dreska]]&lt;br /&gt;
* Alte Schule&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Matthäus Karl Fitzkow]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kreismuseum Bad Liebenwerda&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur älteren Geschichte der Stadt Liebenwerda und ihres Kreisgebietes&lt;br /&gt;
   |Ort=Bad Liebenwerda&lt;br /&gt;
   |Datum=1961}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=„Übersicht der Bevölkerung und des Viehstandes im Jahre 1835“ in „Die Schwarze Elster – Unsere Heimat in Wort und Bild“&lt;br /&gt;
   |Nummer=596&lt;br /&gt;
   |Ort=Bad Liebenwerda&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |Seiten=8 bis 10}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heinz Wolf&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Arbeitsgemeinschaft für Heimatkunde e.&amp;amp;nbsp;V. Bad Liebenwerda&lt;br /&gt;
   |Titel=„Ein Dreskaer Schulmeister – Johann Gottlieb Wolf“ In: Heimatkalender für den Altkreis Bad Liebenwerda, das Mückenberger Ländchen, Ortrand am Schraden und Uebigau-Falkenberg&lt;br /&gt;
   |Ort=Bad Liebenwerda&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=&lt;br /&gt;
   |Seiten=276-283}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.plessa.de/ Homepage des Amtes Plessa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreska3.jpg|mini|hochkant=2.6|zentriert|{{Center|Dreska}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1068377984|VIAF=315098418}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Elbe-Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenleipisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Elbe-Elster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1406]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>