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	<title>Dresdner SC - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dresdner_SC&amp;diff=86233&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Vereinserfolge */ Leerzeichen vor Zahl eingefügt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-22T22:38:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vereinserfolge: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Zahl eingefügt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den bestehenden Dresdner Sportclub 1898 seit 1990. Zum historischen gleichnamigen Sportverein siehe [[Dresdner Sport-Club]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Sportverein&lt;br /&gt;
| Logo          = [[Datei:Dresdner-sc-1898.svg|180px|Logo]]&lt;br /&gt;
| Kurzname      = Dresdner SC&lt;br /&gt;
| Langname      = Dresdner Sportclub 1898 e. V.&lt;br /&gt;
| Vereinsfarben = Schwarz-Rot&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dsc1898.de/fileadmin/user_upload/media/Downloads/Satzung_DSC_1898_e.V._v._14.11.2019.pdf |titel=Satzung des Dresdner Sportclub 1898 e.&amp;amp;nbsp;V. |werk=dsc1898.de |datum=2019-11-14 |format=PDF |abruf=2021-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gründungsort  = &amp;lt;!--„Stadt Coblenz“,--&amp;gt; Dresden&lt;br /&gt;
| Vereinssitz   = Magdeburger Straße 12&amp;lt;br /&amp;gt;01067 Dresden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum= 30. April 1898&amp;lt;br /&amp;gt;Neugründung 31. März 1990&lt;br /&gt;
| Mitglieder    = 5069 &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 1. Januar 2025)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitglieder&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Abteilungen   = 11&lt;br /&gt;
| Website       = [https://www.dsc1898.de/ dsc1898.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dresdner Sportclub&amp;amp;nbsp;1898&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Sportverein]] in [[Dresden]]. Er wurde 1990 als Nachfolger des erfolgreichen [[SC Einheit Dresden|SC&amp;amp;nbsp;Einheit Dresden]] gegründet und führt die Tradition des 1898 gegründeten Dresdner&amp;amp;nbsp;SC fort. Der Verein wurde 1943 und 1944 Deutscher Meister im Fußball, am bekanntesten ist seine [[Dresdner SC (Volleyball)|Frauen-Volleyballmannschaft]], die sechsmal deutscher Meister &amp;lt;!-- in der [[Deutsche Volleyball-Bundesliga (Frauen)|deutscher Meister]]--&amp;gt; und einmal Europapokalsieger wurde. Der Verein hat (Stand: 1. Januar 2025) 5069 Mitglieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitglieder&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sport-fuer-sachsen.de/files/user_upload/03_Dokumentenarchiv_LSB/Statistik/2025/Grosssportvereine_2025.pdf|titel=Vereine mit mindestens 1000 Mitgliedern.|hrsg=Landessportbund Sachsen|abruf=2025-12-02|format=PDF }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimspielstätte der Fußballabteilung des Vereins, die in der [[Fußball-Sachsenliga|Sachsenliga]] spielt, ist das [[Heinz-Steyer-Stadion]] im Dresdner Stadtteil [[Friedrichstadt (Dresden)|Friedrichstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Verein ===&lt;br /&gt;
[[Datei:IDHM Wasserspringen 2018-02-15 Training Nachmittag 176.jpg|mini|hochkant=0.6|Wasserspringer Jesco Tilmann Helling vom Dresdner&amp;amp;nbsp;SC vor einem Sprung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dresdner&amp;amp;nbsp;SC wurde am 30.&amp;amp;nbsp;April 1898 in der Gaststätte des Dresdner Hotels „Stadt Coblenz“ gegründet. Die ältere Wurzel des heutigen DSC ist aber der am 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 1843 als einer der ersten deutschen Sportvereine gegründete Dresdner&amp;amp;nbsp;TV, der sich ab 1865 ATV&amp;amp;nbsp;Dresden nannte. Der früheste Vorgängerverein des DSC-Fußballs ist der am 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 1873 gegründete [[Dresden English Football Club]], welcher der weltweit erste Sportverein außerhalb Großbritanniens war, der Fußball nach den noch heute gültigen Regeln spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erfolgreichsten Sportler waren in der ersten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Leichtathleten mit sechs Weltrekorden [[Rudolf Harbig]]s, die Boxer, die Männerhockeymannschaft, die Frauenhandballmannschaft sowie die Männerfußballmannschaft, die in den Jahren [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1942/43|1943]] und [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1943/44|1944]] [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Fußballmeister]] wurde. Ebenso wurden Faustball, Radsport, Schwimmen, Skisport und Tischtennis im Dresdner&amp;amp;nbsp;SC betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Verein 1945 zunächst als [[SG Dresden-Friedrichstadt|Sportgemeinschaft Friedrichstadt]] neu gegründet. Es folgten weitere Umbenennungen sowie Ein- und Ausgliederungen von Abteilungen in andere Vereine. Nach der politischen Wende in der [[DDR]] durfte der Dresdner&amp;amp;nbsp;SC am 31.&amp;amp;nbsp;März 1990 neu gegründet werden. Folgende Sportarten wurden beim DSC und seinen Vorgänger- bzw. Nachfolgevereinen in der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ausgeübt: Fußball, Hockey, Kanusport, Schach, Rudern, Gewichtheben, Volleyball, Handball, Faustball, Fechten, Kegeln, Turnen, Wasserspringen, Schwimmen, Leichtathletik, Radsport, Wasserball, Eishockey, Bergsteigen, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Sportakrobatik, Fitnesssport, Taekwon-Do, Gesundheitssport, Golf, Tanzsport und Tischtennis. Einzelsportler des Dresdner&amp;amp;nbsp;SC gewannen 87 olympische Medaillen (44&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;Gold, 29&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;Silber, 14&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;Bronze) sowie mehrere hundert Welt- und Europameistertitel und nationale Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentan erfolgreichsten Abteilungen des Vereins sind [[Dresdner SC (Volleyball)|Volleyball]] und Wasserspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Museum ist geplant&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Schramm: {{Webarchiv |url=http://www.dnn-online.de/dresden/web/dresden-nachrichten/detail/-/specific/115-Jahre-Dresdner-SC-Sportmuseum-Friedrichstadt-moechte-bewegte-Geschichte-erlebbar-machen-986875904 |text=&amp;#039;&amp;#039;115 Jahre Dresdner SC: Sportmuseum Friedrichstadt möchte bewegte Geschichte erlebbar machen.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20130503082338}} In: &amp;#039;&amp;#039;dnn-online.de.&amp;#039;&amp;#039; 30. April 2013, abgerufen am 13. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zurzeit als Online-Museum präsent.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dsc-museum.de/ &amp;#039;&amp;#039;Homepage Sportmuseum Friedrichstadt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;dsc-museum.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurzchronik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCFahneHistorisch.svg|mini|hochkant=0.4|Historische Vereinsfahne des Dresdner&amp;amp;nbsp;SC]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden, BSG Rotation.svg|mini|hochkant=0.4|Wappen der BSG&amp;amp;nbsp;Rotation Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 1843 wurde der Dresdner Turnverein (DTV) gegründet, der sich 1865 in Allgemeiner Turnverein (ATV) zu Dresden umbenannte. In Dresden lebende Engländer gründeten am 18.&amp;amp;nbsp;März 1874 den Dresden English Football Club. Im Januar 1893 machte sich die Fußballabteilung des 1877 gegründeten Turnvereins (TV) Löbtau als Neuer Dresdner Fußball-Club (NDFC) selbständig. Am 30.&amp;amp;nbsp;April 1898 erfolgte die Gründung des Dresdner Sport-Clubs (DSC) durch ehemalige Mitglieder des Dresden English&amp;amp;nbsp;FC und des Neuen Dresdner&amp;amp;nbsp;FC. 1945 wurden der ATV&amp;amp;nbsp;Dresden und der Dresdner&amp;amp;nbsp;SC verboten und aufgelöst. Während der ATV&amp;amp;nbsp;Dresden nicht unter einem anderen Namen neugegründet wurde, erhielt der Dresdner&amp;amp;nbsp;SC mit der Sportgemeinschaft (SG) Friedrichstadt einen direkten Nachfolgeverein. Im April 1950 wurde die SG&amp;amp;nbsp;Friedrichstadt verboten und aufgelöst. Es kam zum Zwangsanschluss der Leistungsfußballabteilung der SG&amp;amp;nbsp;Friedrichstadt an die Betriebssportgemeinschaft der Vereinigten Volkseigenen Betriebe (BSG&amp;amp;nbsp;VVB) [[SG Dresden Striesen|Tabak Dresden]]. Allerdings absolvierte ein Teil der ehemaligen Spieler der SG&amp;amp;nbsp;Friedrichstadt im Mai 1950 ein Freundschaftsspiel (nach anderen Quellen zwei oder drei Freundschaftsspiele) unter dem Namen BSG&amp;amp;nbsp;VVB&amp;amp;nbsp;Tabak Dresden. Der Großteil der Leistungsfußballabteilung der ehemaligen SG&amp;amp;nbsp;Friedrichstadt schloss sich Hertha&amp;amp;nbsp;BSC an, wo die Saison 1950/51 als Hertha&amp;amp;nbsp;BSC/DSC Berlin gespielt wurde. Sieben Spieler wechselten im Juli 1951 weiter zur TSG&amp;amp;nbsp;Heidelberg&amp;amp;nbsp;1878, wo sie sich am 30.&amp;amp;nbsp;April 1952 als [[Heidelberger SC|Dresdner&amp;amp;nbsp;SC Heidelberg]] selbständig machten. Dieser Verein heißt seit dem 28.&amp;amp;nbsp;Juni 1968 Heidelberger&amp;amp;nbsp;SC. Der Großteil der Fußballabteilung, so auch fast der komplette Juniorenbereich, wechselte im April 1950 zur Sportgemeinschaft Mickten, die am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1950 der Betriebssportgemeinschaft (BSG) Sachsenverlag Dresden angeschlossen wurde. Im August 1950 erfolgte die Umbenennung der BSG&amp;amp;nbsp;Sachsenverlag Dresden in Betriebssportgemeinschaft (BSG) Rotation Dresden. Die Leistungsfußballabteilung der BSG&amp;amp;nbsp;Rotation Dresden schloss sich schließlich im Dezember 1954 dem am 21.&amp;amp;nbsp;November 1954 gegründeten [[SC Einheit Dresden (Fußball)|Sportclub (SC) Einheit Dresden]] an, der als neues Dresdner Leistungszentrum im Februar 1955 auch die Reste des seit 1945 verbotenen ATV&amp;amp;nbsp;Dresden übernahm. Am 6.&amp;amp;nbsp;Januar 1966 machte sich die Fußballabteilung des SC&amp;amp;nbsp;Einheit Dresden als [[FSV Lokomotive Dresden|Fußballspielvereinigung (FSV) Lokomotive Dresden]] selbständig. Nach der politischen Wende erfolgte am 31.&amp;amp;nbsp;März 1990 die Gründung des Dresdner Sportclub (DSC) 1898, dem sich am 19.&amp;amp;nbsp;April 1990 der SC&amp;amp;nbsp;Einheit Dresden und am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1990 die FSV&amp;amp;nbsp;Lokomotive Dresden anschlossen. Aus finanziellen Gründen wurde am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 1998 der Dresdner Sportclub (DSC) Fußball&amp;amp;nbsp;98 gegründet, dem sich die Fußballabteilung des Dresdner&amp;amp;nbsp;SC&amp;amp;nbsp;1898 am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1999 anschloss. Ebenfalls aus finanziellen Gründen wurde am 10.&amp;amp;nbsp;Juli 2004 der Dresdner Sport-Club (DSC) Friedrichstadt gegründet, der sich jedoch ebenso wie der Dresdner&amp;amp;nbsp;SC Fußball&amp;amp;nbsp;98 am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2007 wieder dem Dresdner&amp;amp;nbsp;SC&amp;amp;nbsp;1898 als neue Fußballabteilung anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportarten ==&lt;br /&gt;
=== Volleyball ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dresdner SC (Volleyball)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauenvolleyballabteilung des Vereins spielt seit der Saison 1997/98 in der [[Deutsche Volleyball-Bundesliga (Frauen)|Volleyball-Bundesliga]]. Das Team gewann seitdem sechsmal die [[Deutscher Volleyball-Meister|deutsche Meisterschaft]] (1999, 2007, 2014, 2015, 2016 und 2021), siebenmal den [[DVV-Pokal]] (1999, 2002, 2010, 2016, 2018, 2020 und 2025) sowie einmal den [[Challenge Cup (Volleyball)#Frauen|Challenge-Cup]] (2010) auf europäischer Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußball ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1921 DSC-LR x Meißen.jpg|mini|hochkant=1.3|DSC-Mannschaft 1921]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tschammer1.jpg|mini|hochkant|Programmheft zum Tschammerpokalfinale 1940]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresdner SC League Performance.png|mini|Liga und Platzierung des Dresdner&amp;amp;nbsp;SC]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anfänge bis 1945 ====&lt;br /&gt;
Die größten Vereinserfolge der DSC-Fußballer waren 1940 und 1941 der Gewinn des deutschen Pokals (damals [[Tschammerpokal]]) und 1943 und 1944 die [[deutsche Fußballmeisterschaft]]. Der Dresdner&amp;amp;nbsp;SC wurde damit letzter gesamtdeutscher Deutscher Meister vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Im heimischen, vereinseigenen [[Heinz-Steyer-Stadion|Stadion &amp;#039;&amp;#039;Ostragehege&amp;#039;&amp;#039;]] verfolgten bis zu 60.000 Zuschauer die Spiele der konstant spielstärksten [[Sachsen|sächsischen]] Mannschaft um die Nationalspieler [[Helmut Schön]] und [[Richard Hofmann (Fußballspieler)|Richard Hofmann]] sowie Torwart [[Willibald Kreß]]. Helmut Schön schoss in 16 Länderspielen 17 Tore. Später wurde er [[Bundestrainer (DFB)|Bundestrainer]] der DFB-Auswahl (1964–1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Saison !! Liga !! Kl. !! Platz !! Tore !! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gauliga Sachsen 1933/34|1933/34]] || [[Gauliga Sachsen]] || 1 || 1. Platz || {{0}}76:21 || 34-{{0}}6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gauliga Sachsen 1934/35|1934/35]] || Gauliga Sachsen || 1 || 2. Platz || {{0}}53:18 || 26-10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gauliga Sachsen 1935/36|1935/36]] || Gauliga Sachsen || 1 || 2. Platz || {{0}}38:17 || 25-11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gauliga Sachsen 1936/37|1936/37]] || Gauliga Sachsen || 1 || 4. Platz || {{0}}31:27 || 20-16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gauliga Sachsen 1937/38|1937/38]] || Gauliga Sachsen || 1 || 4. Platz || {{0}}46:26 || 23-13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gauliga Sachsen 1938/39|1938/39]] || Gauliga Sachsen || 1 || 1. Platz || {{0}}41:19 || 26-10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gauliga Sachsen 1939/40|1939/40]] || Gauliga Sachsen || 1 || 1. Platz || {{0}}39:{{0}}9 || 18-{{0}}2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gauliga Sachsen 1940/41|1940/41]] || Gauliga Sachsen || 1 || 1. Platz || 126:22 || 42-{{0}}2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gauliga Sachsen 1941/42|1941/42]] || Gauliga Sachsen || 1 || 2. Platz || {{0}}78:33 || 28-{{0}}8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gauliga Sachsen 1942/43|1942/43]] || Gauliga Sachsen || 1 || 1. Platz || 136:14 || 36-{{0}}0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gauliga Sachsen 1943/44|1943/44]] || Gauliga Sachsen || 1 || 1. Platz || 102:17 || 32-{{0}}4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gauliga Sachsen 1944/45|1944/45]] || Gauliga Sachsen || 1 || – || {{0}}23:{{0}}1 || {{0}}5-{{0}}1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fußballnationalspieler des DSC:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Berthold (Fußballspieler)|Rudolf Berthold]] (1 Spiel 1928)&lt;br /&gt;
* [[Walter Dzur]] (3, 1940–1941)&lt;br /&gt;
* [[Richard Gedlich]] (2, 1926–1927)&lt;br /&gt;
* [[Martin Haftmann]] (1, 1927)&lt;br /&gt;
* [[Richard Hofmann (Fußballspieler)|Richard Hofmann]] (19, 6 für SC&amp;amp;nbsp;Meerane 07,1927–1933)&lt;br /&gt;
* [[Georg Köhler (Fußballspieler)|Georg Köhler]] (5, 1925–1928)&lt;br /&gt;
* [[Willibald Kreß]] (16 für DSC und Rot-Weiß Frankfurt, 1929–1934)&lt;br /&gt;
* [[Hugo Mantel]] (5 für DSC und Eintracht Frankfurt, 1927–1933)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Müller (Fußballspieler)|Friedrich Müller]] (2, 1931)&lt;br /&gt;
* [[Arno Neumann (Fußballspieler)|Arno Neumann]] (1, 1908)&lt;br /&gt;
* [[Herbert Pohl (Fußballspieler)|Herbert Pohl]] (2, 1941)&lt;br /&gt;
* [[Karl Schlösser (Fußballspieler)|Karl Schlösser]] (1, 1931)&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schön]] (16, 1937–1941)&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schubert (Fußballspieler)|Helmut Schubert]] (3, 1941)&lt;br /&gt;
* [[Kurt Stössel]] (1, 1931)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trainer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (unvollständig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1914: [[John Cameron (Fußballspieler, 1872)|John Cameron]]&lt;br /&gt;
* 1925–1928: [[Lorenz Polster]]&lt;br /&gt;
* 1928–1932: [[Jimmy Hogan]]&lt;br /&gt;
* 1932–1933: [[Hans Sauerwein]]&lt;br /&gt;
* 1933–1935: [[Albert Eschenlohr]]&lt;br /&gt;
* 1935–1936: [[Hans-Josef Kretschmann]]&lt;br /&gt;
* 1935–1944: [[Georg Köhler (Fußballspieler)|Georg Köhler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DDR-Zeit ====&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden gemäß der [[Kapitulation]]sbestimmungen alle Vereine aufgelöst (Siehe auch [[DDR-Fußball|Entwicklung des Vereinsfußballs in der DDR]]). Ehemalige Mitglieder des DSC gründeten daraufhin die [[SG Dresden-Friedrichstadt|SG&amp;amp;nbsp;Dresden-Friedrichstadt]]. 1949 wurde die Mannschaft sächsischer Meister und qualifizierte sich damit für die [[Fußball-Ostzonenmeisterschaft 1949|2.&amp;amp;nbsp;Ostzonenmeisterschaft]], in der sie im Viertelfinale an Union Halle mit 1:2 scheiterte. In der Saison 1949/50 spielte die SG in der DDR-Oberliga. Als am letzten Spieltag die Meisterschaft in einem umstrittenen Spiel gegen Horch Zwickau mit einer 1:5-Niederlage verspielt wurde, wechselte ein Großteil der Mannschaft auf Initiative von Helmut Schön zu [[Hertha BSC|Hertha&amp;amp;nbsp;BSC]] nach [[West-Berlin]] oder zur TSG&amp;amp;nbsp;78 nach [[Heidelberg]], die daraufhin in [[DSC Heidelberg]] umbenannt wurde. Der Rest der Mannschaft schloss sich der SG&amp;amp;nbsp;Mickten an, die im gleichen Jahr in BSG&amp;amp;nbsp;Sachsenverlag, danach in BSG&amp;amp;nbsp;Rotation und schließlich 1954 in SC&amp;amp;nbsp;Einheit Dresden umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach 1990 ====&lt;br /&gt;
Mit der politischen Wende und der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] war es nach 40 Jahren wieder möglich, an die Tradition des Dresdner Sport-Club anzuknüpfen. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1990 wurde die Trennung von SC&amp;amp;nbsp;Einheit und FSV&amp;amp;nbsp;Lokomotive Dresden rückgängig gemacht. Im Jahr 1990 startete der DSC in der [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga]], in der [[Fußball in der DDR#Deutsche Wiedervereinigung|letzten eigenständigen Saison des ostdeutschen Fußballs]] die damals vierthöchste Spielklasse. 1991 stieg die Elf in die [[Fußball-Sachsenliga|Landesliga Sachsen]] auf. Dort wurde das Team sofort Sachsenmeister und spielte 1992/93 in der dritthöchsten Spielklasse, der [[Fußball-Oberliga#1974–1994: Amateur-Oberliga als dritthöchste Spielklasse|Amateur-Oberliga]]. In der Folgezeit versuchte der DSC sich am weiteren Aufstieg, musste jedoch einen herben Rückschlag hinnehmen. Durch den Umbau der Spielklassen und eine katastrophale Saison ging es für den Sport-Club zwei Ligen abwärts. Zum 100.&amp;amp;nbsp;Geburtstag gelang dem Verein jedoch 1998 wieder der Sprung in die Drittklassigkeit, nunmehr die [[Fußball-Regionalliga Nordost (1994 bis 2000)|Regionalliga Nordost]]. Am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 1998 löste sich aus wirtschaftlichen Gründen die Fußballabteilung aus dem Gesamtverein Dresdner&amp;amp;nbsp;SC 1898 heraus und gründete den &amp;#039;&amp;#039;Dresdner SC Fußball 98&amp;#039;&amp;#039;. In der drittklassigen [[Fußball-Regionalliga#1994 bis 2008 – 3. Spielklasse|Regionalliga]] spielte der Verein zwei Saisons und wurde in der Saison 1999/2000 Vizemeister. Diese Platzierung sicherte den Dresdnern auch die Teilnahmeberechtigung an der neuen, nun bundesweit nur noch aus zwei Staffeln bestehenden [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga]], während andere namhafte Vereine aus dem NOFV diesen Sprung verpassten. Nachdem [[Dynamo Dresden]] in die Viertklassigkeit abgerutscht war, war der DSC für rund zwei Jahre sportlich Dresdens Nummer eins im Fußball. Der Höhenflug war jedoch von kurzer Dauer: In der Saison 2001/02 belegte der DSC am Saisonende einen Abstiegsplatz und blieb nur wegen des Zwangsabstiegs des [[1. FC Magdeburg|1.&amp;amp;nbsp;FC&amp;amp;nbsp;Magdeburg]] in der Regionalliga. 2002/03 musste jedoch der Abstieg hingenommen werden. Nach erneutem Abstieg und der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens spielte der DSC&amp;amp;nbsp;F98 in der Saison 2006/07 in der Bezirksliga Dresden, aus der der Verein nach einer Saison erneut abstieg. Nach der Insolvenz löste sich der Dresdner&amp;amp;nbsp;SC Fußball&amp;amp;nbsp;98 als eigenständiger Verein auf und wurde wieder in den Hauptverein Dresdner Sportclub&amp;amp;nbsp;1898 zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2007 eingegliedert. Ab der Saison 2007/08 spielte der DSC in der Bezirksklasse Dresden (8.&amp;amp;nbsp;Liga, ab 2011 Stadtoberliga). Dort belegte die Mannschaft in der Saison 2011/12 den 2.&amp;amp;nbsp;Platz und stieg, da der Tabellenerste Dynamo Dresden&amp;amp;nbsp;III auf den Aufstieg verzichtete, in die siebtklassige Bezirksliga Ost, später &amp;#039;&amp;#039;Landesklasse Ost&amp;#039;&amp;#039;, aus der sie 2018 abstieg. 2019 gelang der direkte Wiederaufstieg. Am vorletzten Spieltag der Saison 2023/24 stieg man als Tabellenerster in die Landesliga auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Schwarz |url=https://www.dnn.de/sport/regional/dsc-sichert-sich-den-aufstieg-zschachwitz-steigt-trotz-9-0-kantersieg-ab-IAVKCQG4XVHV3I3IYZFEGRWBQ4.html |titel=DSC sichert sich den Aufstieg Zschachwitz steigt trotz 9:0-Kantersieg ab |datum=2024-06-09 |sprache=de |abruf=2024-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo Dresdner SC.png|mini|Wappen des Dresdner&amp;amp;nbsp;SC Fußball&amp;amp;nbsp;98 von 1999 bis 2007]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Saison !! Liga !! Kl. !! Platz !! Tore !! Punkte&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1990/91 || Bezirksliga || 4 || {{0}}1. Platz || 101:23 || 53-{{0}}7&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Sachsenliga 1991/92|1991/92]] || Landesliga || 4 || {{0}}1. Platz || {{0}}81:20 || 48-{{0}}4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1992/93|1992/93]] || Oberliga || 3 || {{0}}9. Platz || {{0}}36:42 || 29-35&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1993/94|1993/94]] || Oberliga || 3 || 16. Platz || {{0}}21:51 || 18-42&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Sachsenliga 1994/95|1994/95]] || Landesliga || 5 || {{0}}1. Platz || {{0}}59:18 || 42-10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1995/96|1995/96]] || Oberliga || 4 || {{0}}4. Platz || {{0}}52:29 || 54&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1996/97|1996/97]] || Oberliga || 4 || {{0}}2. Platz || {{0}}58:20 || 62&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 1997/98|1997/98]] || Oberliga || 4 || {{0}}1. Platz || {{0}}61:21 || 64&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Regionalliga 1998/99|1998/99]] || Regionalliga || 3 || 13. Platz || {{0}}31:51 || 36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Regionalliga 1999/2000|1999/2000]] || Regionalliga || 3 || {{0}}2. Platz || {{0}}65:30 || 60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Regionalliga 2000/01|2000/01]] || Regionalliga || 3 || {{0}}9. Platz || {{0}}38:41 || 49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Regionalliga 2001/02|2001/02]] || Regionalliga || 3 || 16. Platz || {{0}}41:60 || 32&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Regionalliga 2002/03|2002/03]] || Regionalliga || 3 || 18. Platz || {{0}}32:58 || 29&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Oberliga Nordost 2003/04|2003/04]] || Oberliga || 4 || 16. Platz || {{0}}23:51 || 18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Sachsenliga 2004/05|2004/05]] || Landesliga || 5 || 13. Platz || {{0}}28:45 || 30&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Sachsenliga 2005/06|2005/06]] || Landesliga || 5 || 16. Platz || {{0|00}}0:{{0}}0 || {{0}}0&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2006/07 || Bezirksliga || 6 || 14. Platz || {{0}}30:70 || 28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007/08 || Bezirksklasse || 7 || {{0}}3. Platz || {{0}}64:29 || 57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008/09 || Bezirksklasse || 8 || {{0}}3. Platz || {{0}}70:30 || 62&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009/10 || Bezirksklasse || 8 || {{0}}4. Platz || {{0}}87:37 || 61&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010/11 || Bezirksklasse || 8 || {{0}}4. Platz || {{0}}82:42 || 60&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2011/12 || Stadtoberliga || 8 || {{0}}2. Platz || {{0}}60:39 || 48&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012/13 || Bezirksliga Ost || 7 || 10. Platz || {{0}}44:56 || 30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013/14 || Bezirksliga Ost || 7 || {{0}}5. Platz || {{0}}54:39 || 40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014/15 || Landesklasse Sachsen Ost || 7 || 10. Platz || {{0}}40:39 || 28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015/16 || Landesklasse Sachsen Ost || 7 || 11. Platz || {{0}}45:48 || 27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016/17 || Landesklasse Sachsen Ost || 7 || 11. Platz || {{0}}39:59 || 25&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2017/18 || Landesklasse Sachsen Ost || 7 || 14. Platz || {{0}}48:90 || 15&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2018/19 || Kreisoberliga || 8 || {{0}}1. Platz || {{0}}86:23 || 63&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019/20 || Landesklasse Sachsen Ost || 7 || 10. Platz || {{0}}20:25 || 15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020/21 || Landesklasse Sachsen Ost || 7 || {{0}}5. Platz || {{0}}12:{{0}}7 || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021/22 || Landesklasse Sachsen Ost || 7 || {{0}}6. Platz || {{0}}38:35 || 28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022/23 || Landesklasse Sachsen Ost || 7 || {{0}}6. Platz || {{0}}46:49 || 37&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2023/24 || Landesklasse Sachsen Ost || 7 || {{0}}1. Platz || {{0}}83:36 || 70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Sachsenliga 2024/25|2024/25]] || [[Fußball-Sachsenliga|Sachsenliga]] || 6 || {{0}}9. Platz  || {{0}}44:56  || 34&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Fußball-Sachsenliga 2025/26|2025/26]] || [[Fußball-Sachsenliga|Sachsenliga]] || 6 || {{0}}  || {{0}} || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;| Grün unterlegt: Aufstieg, grau unterlegt: Abstieg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Trainer seit 1990:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.transfermarkt.de/dresdner-sc/mitarbeiterhistorie/verein/98 www.transfermarkt.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1990–1994: [[Matthias Müller (Fußballspieler, 1954)|Matthias Müller]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Karsten Petersohn]]&lt;br /&gt;
* 1994–1997: [[Horst Rau]]&lt;br /&gt;
* 1997–1998: [[Matthias Schulz (Fußballspieler)|Matthias Schulz]]&lt;br /&gt;
* 1998–1999: [[Matthias Müller (Fußballspieler, 1954)|Matthias Müller]]&lt;br /&gt;
* 1999–2000: [[Matthias Schulz (Fußballspieler)|Matthias Schulz]]&lt;br /&gt;
* 2000–2001: [[Hans-Jürgen Kreische]]&lt;br /&gt;
* 2001–2002: [[Karsten Petersohn]]&lt;br /&gt;
* 2002–2003: [[Eberhard Vogel]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[José Morais]]&lt;br /&gt;
* 2003–2004: [[Detlef Zimmer]]&lt;br /&gt;
* 2004: Michael Krämer&lt;br /&gt;
* 2004: Hans-Jürgen Nünchert&lt;br /&gt;
* 2004–2005: Jens Wagner&lt;br /&gt;
* 2005: [[Nikica Maglica]]&lt;br /&gt;
* 2005–2006: [[Andreas Pach]]&lt;br /&gt;
* 2006–2007: [[Andreas Diebitz]]&lt;br /&gt;
* 2007–2008: [[Harald Fischer (Fußballtrainer)|Harald Fischer]]&lt;br /&gt;
* 2010–2014: [[Boris Lucic]]&lt;br /&gt;
* 2014–2016: Knut Michael&lt;br /&gt;
* 2016–2018: Stefan Steglich&lt;br /&gt;
* 2018–2021: Michael Wege&lt;br /&gt;
* 2021–2022: Tino Wecker&lt;br /&gt;
* seit 2022: André Heinisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frauenfußball ===&lt;br /&gt;
Die Frauenmannschaft des Dresdner&amp;amp;nbsp;SC spielte viele Jahre in der [[Fußball-Landesliga Sachsen (Frauen)|Landesliga Sachsen]], der zwischenzeitlich dritthöchsten Spielklasse im [[Frauenfußball in Deutschland|Frauenfußball]]. In der Saison 2009/10 stieg man mit 19 Niederlagen aus 19 Spielen als Tabellenletzter aus der Landesliga ab. Es folgten vier Jahre als Spielgemeinschaft mit Motor Trachenberge in der Kreisoberliga, ehe sich die Frauenabteilung mangels Mitgliedern auflöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leichtathletik ===&lt;br /&gt;
Neben der DSC-Fußballmannschaft ragten vor 1945 insbesondere die sportlichen Leistungen der Leichtathletikabteilung heraus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rudolf Harbig]] gewann bei den [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spielen 1936 in Berlin]] die Bronzemedaille mit der [[4-mal-400-Meter-Staffel]]. 1938 wurde Harbig dann auch Europameister über [[800-Meter-Lauf|800 Meter]] und in der 4-mal-400-Meter-Staffel. Im Jahr 1939 stellte er neben einem [[400-Meter-Lauf|400-Meter-Weltrekord]] den Weltrekord über 800 Meter auf. 1941 folgte noch ein Weltrekord über 1000 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Käthe Krauss]] gewann 1936 Olympiabronze im [[100-Meter-Lauf]] und lief einen Weltrekord in der [[4-mal-100-Meter-Staffel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der jüngeren Vereinsgeschichte starteten für den Dresdner&amp;amp;nbsp;SC [[Heike Meißner]], Vizeeuropameisterin von 2002 über 400 Meter Hürden und [[Raúl Spank]], der bei den [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009]] in [[Berlin]] die Bronzemedaille im Hochsprung gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hockey ===&lt;br /&gt;
Im September 1915 gründeten Gymnasiasten eine Hockeyabteilung, die bis 1945 bestand und die nach dem Krieg beim Quasi-Nachfolger SG&amp;amp;nbsp;Dresden-Friedrichstadt im Stadiongelände des Ostrageheges am Altstädtger Elbbogen erneut auflebte. Nach deren erzwungenem Ende schlossen sich die 40 Aktiven im Mai 1950 der BSG&amp;amp;nbsp;Lokomotive an, so dass die heutige Hockeyabteilung des Eisenbahner-Sportvereins in der DSC-Nachfolge steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handball ===&lt;br /&gt;
Der [[Feldhandball]]-Abteilung des Dresdner&amp;amp;nbsp;SC gelang zur Spielzeit 1939/40 der Aufstieg in die erstklassige [[Handball-Gauliga Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinserfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Fußball]]&lt;br /&gt;
** [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]] [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1942/43|1942/43]], [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1943/44|1943/44]]&lt;br /&gt;
** [[Liste der deutschen Fußballmeister#Deutsche Meisterschaftsendspiele 1903–1945|Deutscher Vizemeister]] [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1939/40|1939/40]]&lt;br /&gt;
** [[DFB-Pokal#Tschammerpokal|Deutscher Pokalsieger]] [[Tschammerpokal 1940|1940]], [[Tschammerpokal 1941|1941]]&lt;br /&gt;
** [[DFL-Supercup#Die inoffiziellen Spiele im Überblick|Deutscher Superpokalsieger]] 1941&lt;br /&gt;
** [[Liste der mitteldeutschen Fußballmeister 1902–1933|Mitteldeutscher Meister]] [[Mitteldeutsche Fußballmeisterschaft 1904/05|1904/05]], [[Mitteldeutsche Fußballmeisterschaft 1925/26|1925/26]], [[Mitteldeutsche Fußballmeisterschaft 1928/29|1928/29]], [[Mitteldeutsche Fußballmeisterschaft 1929/30|1929/30]], [[Mitteldeutsche Fußballmeisterschaft 1930/31|1930/31]], [[Mitteldeutsche Fußballmeisterschaft 1932/33|1932/33]]&lt;br /&gt;
** [[Mitteldeutscher Fußballpokal|Mitteldeutscher Pokalsieger]] 1928, 1933&lt;br /&gt;
** [[FDGB-Pokal|DDR-Pokalsieger]] [[FDGB-Pokal 1958|1958]]&lt;br /&gt;
** [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Vizemeister]] [[DDR-Fußball-Oberliga 1949/50|1950]]&lt;br /&gt;
** DDR-B-Junioren-Pokalsieger 1961&lt;br /&gt;
** DDR-C-Junioren-Meister 1961&lt;br /&gt;
** Meister der Bezirksliga: 1990/91&lt;br /&gt;
** [[Sachsenpokal#Finalspiele (seit 1991)|Finalist Sachsenpokal]] 1993, 1997&lt;br /&gt;
** Aufstieg in der [[Fußball-Sachsenliga|Sachsenliga]]: 1991, 1994, 2024&lt;br /&gt;
** Meister der Oberliga: 1997/98&lt;br /&gt;
** Aufstieg in der [[Fußball-Regionalliga Nordost (1994 bis 2000)|Regionalliga Nordost]]: 1998&lt;br /&gt;
** Vizemeister der Stadtoberliga: 2011/12&lt;br /&gt;
** Aufstieg in der Bezirksliga Ost: 2012&lt;br /&gt;
** Meister der Sachsenklasse Ost: 2023/24&lt;br /&gt;
S&lt;br /&gt;
* [[Leichtathletik|Leihtathle]]: 2023/24O[[Leichtathletik|ik]]&lt;br /&gt;
** Deutscher Frauen-Meister 1935, 1936&lt;br /&gt;
** Deutscher Frauen-4-mal-100-Meter-Meister 1932, 1936&lt;br /&gt;
** Deutscher A-Junioren-4-mal-400-Meter-Meister 2005, 2006&lt;br /&gt;
** Deutscher A-Junioren-4-mal-200-Meter-Hallenmeister 2007&lt;br /&gt;
** Deutscher A-Juniorinnen-4-mal-200-Meter-Hallenmeister 2009&lt;br /&gt;
** Mitteldeutscher Frauen-4-mal-100-Meter-Meister 1931&lt;br /&gt;
** DDR-Frauen-4-mal-100-Meter-Meister 1972, 1980&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Volleyball]]&lt;br /&gt;
** Frauen-Challenge-Cup-Europapokalsieger 2010&lt;br /&gt;
** [[Deutsche Volleyball-Bundesliga (Frauen)|Deutscher Frauen-Meister]] 1999, 2007, 2014, 2015, 2016, 2021&lt;br /&gt;
** [[DVV-Pokal|Deutscher Frauen-Pokalsieger]] 1999, 2002, 2010, 2016, 2018, 2020&lt;br /&gt;
** Deutscher Frauen-Superpokalsieger 2002&lt;br /&gt;
** Deutscher A-Juniorinnen-Meister 1993, 2002, 2004, 2005, 2010, 2012, 2013, 2015&lt;br /&gt;
** Deutscher B-Juniorinnen-Meister 1995, 1999, 2000, 2005, 2010, 2011, 2012&lt;br /&gt;
** Deutscher C-Juniorinnen-Meister 1993, 1998, 2000, 2003&lt;br /&gt;
* [[Schach]]&lt;br /&gt;
** Deutscher Frauen-Meister 1995, 2000, 2002, 2006&lt;br /&gt;
** Deutscher Frauen-Pokalsieger 1994&lt;br /&gt;
** DDR-Meister 1957, 1958, 1962&lt;br /&gt;
** DDR-Frauen-Meister 1990&lt;br /&gt;
** Deutscher U-16-Junioren-Meister 2005&lt;br /&gt;
** Deutscher U-13-Junioren-Meister 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Handball]]&lt;br /&gt;
** Mitteldeutscher Frauen-Meister 1929, 1932&lt;br /&gt;
** DDR-Juniorinnen-Meister 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schwimmsport|Schwimmen]]&lt;br /&gt;
** Deutscher B-Junioren-Meister 1994&lt;br /&gt;
** Deutscher C-Junioren-Meister 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sportakrobatik]]&lt;br /&gt;
** Deutscher Junioren-Meister 2004, 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Faustball]]&lt;br /&gt;
** [[DDR-Meisterschaften im Faustball|DDR-Frauen-Meister]] 1951&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kegeln]]&lt;br /&gt;
** DDR-Asphalt-Meister 1958, 1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Tischtennis]]&lt;br /&gt;
** DDR-Frauen-Meister 1959, 1960, 1961, 1962, 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kanusport]]&lt;br /&gt;
** DDR-1000-Meter-Kajak-Vierer-Meister 1964, 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gewichtheben]]&lt;br /&gt;
** DDR-Meister 1970&lt;br /&gt;
** Sächsischer Mannschaftsmeister 2015, 2022 und 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fechten]]&lt;br /&gt;
** Deutscher Florett-Pokalsieger 1995&lt;br /&gt;
** DDR-Florett-Meister 1973, 1974, 1975, 1976, 1977, 1979&lt;br /&gt;
** DDR-Degen-Meister 1973&lt;br /&gt;
** DDR-Frauen-Florett-Meister 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Querengässer: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Fußball in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Agon Sportverlag, Kassel 1995, ISBN 39-28562-40-1.&lt;br /&gt;
* Peter Salzmann: &amp;#039;&amp;#039;Fußballheimat Dresden. Geschichte und Geschichten zwischen Abpfiff und Anstoß.&amp;#039;&amp;#039; SDV Verlagsgesellschaft, Dresden 1995, ISBN 3-929048-98-1.&lt;br /&gt;
* Dresdner Geschichtsverein (Hrsg.), Hans-Peter Lühr (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Geschichten vom Sport in Dresden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Hefte 55 – Beiträge zur Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039;) Dresdner Geschichtsverein, Dresden 1998, ISBN 3-910055-45-1.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S.&amp;amp;nbsp;362–364.&lt;br /&gt;
* [https://www.andreasmtschorn.com/media/publikationen/2007/071015dscjahrbuch2007/dscjahrbuch2007.pdf  Andreas M.&amp;amp;nbsp;Tschorn: &amp;#039;&amp;#039;DSC-Jahrbuch 2007&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 3&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Andreas M.&amp;amp;nbsp;Tschorn: &amp;#039;&amp;#039;165 Jahre Dresdner Sport-Club – Triumphe &amp;amp; Tragödien 1843 – 2008.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 2008.&lt;br /&gt;
* Egbert Exner: &amp;#039;&amp;#039;Schwarz-Rote Leidenschaft – Die Fußball-Geschichte des Dresdner Sportclub 1898.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 2023.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buch.dresdner-sc.de/ |titel=Online-Shop für Jubiläums-Buch - Dresdner SC |abruf=2023-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://stadion-dresden.de/ Website des DSC-Stadions im Ostragehege]&lt;br /&gt;
* [https://www.dsc1898.de/ Website des Dresdner&amp;amp;nbsp;SC]&lt;br /&gt;
* [https://dresdner-sc.de/ Website der Abteilung Fußball]&lt;br /&gt;
* [https://dresdner-sc.de/verein/geschichte/ Chronik des Dresdner&amp;amp;nbsp;SC (Fußball)]&lt;br /&gt;
* [https://www.dsc-archiv.de/wiki/Dresdner_Sportclub_1898_e._V. Dresdner&amp;amp;nbsp;SC&amp;amp;nbsp;1898&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V.] DSC-Archiv&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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