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	<title>Dresdner Philharmonie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dresdner_Philharmonie&amp;diff=711893&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Repertoire und Wirken */ Durchkopplung</title>
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		<updated>2026-04-23T16:58:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Repertoire und Wirken: &lt;/span&gt; Durchkopplung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DP Logo blau rgb.png|alternativtext=|mini|Logo der Dresdner Philharmonie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresdner Philharmonie Gala El Hadidi Michael Sanderling 2012.jpg|mini|Dresdner Philharmonie 2012]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresdner Philharmonie im Kulturpalast 2.jpg|mini|Die Dresdner Philharmonie im sanierten Kulturpalast]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dresdner Philharmonie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein von der Stadt [[Dresden]] getragenes [[Sinfonieorchester]], das im April 1871 als „Gewerbehaus-Kapelle“ gegründet wurde, seit 1923 seinen heutigen Namen trägt und sich mit seiner Geschichte seit 1930 auf den 1870 eingeweihten Konzertsaal im Gewerbehaus bezieht. Seine Heimstatt ist der Konzertsaal im [[Kulturpalast Dresden]]. Es hat 116 Planstellen und bietet ein Programm vom klassischen Sinfoniekonzert über Familien-, Schul- und Kammerkonzerte bis hin zu Konzerten mit Orgel, Film und Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte der Dresdner Philharmonie}}&lt;br /&gt;
Am 29. November 1870 wurde im [[Gewerbehaus (Dresden)|Gewerbehaus]] ([[Ostraallee]] 13) ein für die Bürger der Stadt zugänglicher Veranstaltungssaal &amp;#039;&amp;#039;(Gewerbehaussaal)&amp;#039;&amp;#039; mit 2057 Sitzplätzen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Schumann]], [[Friedrich Kummer (Journalist)|Friedrich Kummer]]:  [http://www.archive.org/details/dresdenunddasel00fremgoog &amp;#039;&amp;#039;Dresden und das Elbgelände&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Vereins zur Förderung Dresdens und des Fremdenverkehrs, 1918]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einem Konzert der &amp;#039;&amp;#039;Stadtmusikkapelle&amp;#039;&amp;#039; unter [[Moritz Erdmann Puffholdt]] eröffnet. 1871 gründete der Gewerbeverein die &amp;#039;&amp;#039;Gewerbehaus-Kapelle&amp;#039;&amp;#039; unter [[Hermann Gustav Mannsfeldt]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.slub-dresden.de/id31475276Z/2370 Adreßbuch für Dresden und seine Vororte, 1904]&amp;lt;/ref&amp;gt; die bereits im Folgejahr und auch 1873 ein Sommer-Auslandsgastspiel in [[Pawlowsk (Sankt Petersburg)|Pawlowsk]] in Russland absolvierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre bis 1914 wurden vor allem durch die Chefdirigenten [[Friedrich August Trenkler|August Trenkler]] (1890 bis 1903) und [[Willy Olsen (Dirigent)|Willy Olsen]] (1903 bis 1915) musikalisch geprägt, 1909 war sie eines der ersten deutschen Orchester, das in den USA auf Tournee ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichwohl gelang es dem Orchester nicht, die wirtschaftlichen Probleme adäquat zu den inzwischen etablierten musikalischen Ansprüchen zu lösen. Bedeutend ist, dass es Persönlichkeiten, wie [[Edwin Lindner]], der 1915 das Gewerbehaus-Orchester erwarb und in „Dresdner Philharmonisches Orchester“ umbenannte, oder [[Eduard Mörike (Dirigent)|Eduard Mörike]] am Ende der [[Hyperinflation in Deutschland|Hyperinflation]] 1923 bei Umbenennung in „Dresdner Philharmonie“ gelang, nicht nur eine „bürgerliche“ bzw. „bürgerlich getragene“ Orchestertradition neben der [[Sächsische Staatskapelle Dresden|Hof- bzw. ab 1918 Staatskapelle]] aufzubauen, sondern diese Position trotz jahrelanger Ignoranz der Stadt zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Chefdirigenten [[Paul van Kempen]], der die künstlerische Leitung von 1934 bis 1942 innehatte, entwickelte sich das Orchester zu einem der besten in Deutschland und ging 1945 in Folge der [[Luftangriffe auf Dresden]] unter: Die Spielstätte war zerstört (heute befindet sich dort nach der Großflächenenttrümmerung der 1950er Jahre nur eine Straße), das Archiv und der Notenbestand vernichtet, die großen Instrumente verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Härtwig, Philharmonie, 1992, S. 84–85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieses faktischen Endes (vom Notenbestand waren ganze 23 Stimmpakete erhalten geblieben) wagten am 5. Juni 1945 die 32 verbliebenen Musiker erneut als „Dresdner Philharmonie“ auftretend als wohl das erste Orchester Deutschlands nach Ende des Zweiten Weltkrieges den öffentlichen Neustart mit ihrem ersten Auftritt im unzerstört gebliebenen Saal des [[Gemeindehaus der Christuskirche (Dresden-Strehlen)|Gemeindehauses der Christuskirche]] Dresden.&amp;lt;ref&amp;gt;Härtwig, Philharmonie, 1992, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 bis 1963 stand als Chefdirigent [[Heinz Bongartz (Dirigent)|Heinz Bongartz]] dem Orchester vor. [[Kurt Masur]] wirkte seit 1955 als Dirigent der Dresdner Philharmonie, von 1967 bis 1972 leitete er das Orchester als Chefdirigent. In der Zeit von 1986 bis 1995 leitete [[Jörg-Peter Weigle]] das Orchester, 2003 bis 2011 war [[Rafael Frühbeck de Burgos]] Chefdirigent, von 2011 bis 2019 war es [[Michael Sanderling]], danach von 2019 bis 2023 erneut Marek Janowski. Seit der Spielzeit 2025/26 ist [[Donald Runnicles]] Chefdirigent der Dresdner Philharmonie (seit 2024/25 designiert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Intendant]] des Orchesters wirkte von 1992 bis zu seinem Tod im Juli 2004 [[Olivier von Winterstein]], dem interimistisch bis zum Jahresende 2004 und regulär von Januar 2005 bis Dezember 2014 [[Anselm Rose]] folgte. Dessen Nachfolgerin ist seit Januar 2015 [[Frauke Roth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1965 bis 1997 lag die Dramaturgie in den Händen von [[Dieter Härtwig]], aktuell leitet Christopher Dingstad die Künstlerische Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repertoire und Wirken ==&lt;br /&gt;
Die Heimatspielstätte des Orchesters ist der Konzertsaal im [[Kulturpalast (Dresden)|Kulturpalast]] am Altmarkt in Dresden, einem Bau der [[Ostmoderne]] aus dem Jahr 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Jahre bestand in Dresden der Wunsch nach einem neuen, reinen Konzertsaal für die Dresdner Philharmonie. Dies musste immer wieder aus fiskalischen Gründen verschoben werden. Auch aus diesem Grund gab [[Marek Janowski]], der seine Chefdirigententätigkeit an einen Neubau eines Konzertsaales geknüpft hatte, diese Position 2003 nur zwei Jahre nach seiner Berufung wieder auf, nachdem klar war, dass innerhalb seiner Vertragslaufzeit dieser Neubau bzw. dessen Baubeginn auf Grund der finanziellen Lage der Stadt ([[Hochwasser in Mitteleuropa 2002|Elbehochwasser 2002]]) nicht möglich war. Erst die Entschuldung der Stadt unter Oberbürgermeister [[Ingolf Roßberg]] ermöglichte den nötigen finanziellen Spielraum, was jedoch weitere Jahre Planungszeiten erforderte. 2012 wurde er nach einem langen Planungsprozess für umfassende Renovierungsarbeiten sowie den Einbau eines neuen, reinen Konzertsaals verwirklicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2012 bis 2017 war das Orchester im [[Waldschlösschenviertel]] beheimatet, wo Probenräume, Instrumentenlager und die Büros der Verwaltung untergebracht waren. Die Eröffnung des neuen Konzertsaals und damit verbunden der Wiedereinzug des Orchesters in seine angestammte Spielstätte erfolgte am 28. April 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 begann das Orchester, Schallplatten aufzunehmen. Heute verzeichnet die Diskografie der Dresdner Philharmonie fast 330 Werke. Zu den neueren Aufnahmen zählt ein CD-Zyklus unter der Leitung von Michael Sanderling mit sämtlichen Sinfonien von [[Dmitri Schostakowitsch]] und [[Ludwig van Beethoven]] (Sony Classical). Mit Marek Janowski hat die Dresdner Philharmonie alle Sinfonien [[Robert Schumann]]s, &amp;#039;&amp;#039;Die Schöpfung&amp;#039;&amp;#039; von [[Joseph Haydn]], Sinfonien von [[Franz Schubert]] (die &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Unvollendete&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Große&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; in C-Dur), [[Pietro Mascagni]]s &amp;#039;&amp;#039;Cavalleria rusticana&amp;#039;&amp;#039;, Puccinis &amp;#039;&amp;#039;Il Tabarro&amp;#039;&amp;#039; und Beethovens &amp;#039;&amp;#039;Fidelio&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen (alle: Pentatone). Zudem sind Aufnahmen von [[Giuseppe Verdi]]s &amp;#039;&amp;#039;La Traviata&amp;#039;&amp;#039; mit der Dresdner Philharmonie unter der Leitung von Daniel Oren und Belcanto-Arien mit Lisette Oropesa erschienen (Pentatone).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dresdner Philharmonie sind die Philharmonischen Chöre angeschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.dresdnerphilharmonie.de/choere|titel=Chöre|autor=m.i.r. media - interface engineering, cologne - www.mir.de|werk=www.dresdnerphilharmonie.de|zugriff=2016-08-26|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160826214118/http://www.dresdnerphilharmonie.de/choere|archiv-datum=2016-08-26|offline=ja|archiv-bot=2019-04-07 10:25:38 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: Seit der Spielzeit 2012/13 stehen diese unter der Leitung des Chordirektors [[Gunter Berger (Dirigent)|Gunter Berger]]. Die Dresdner Philharmonie ist Mitglied im [[KlangNetz Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Spielzeit 2017/18 fördert die Dresdner Philharmonie bis zu 10 Musikstudierende im Rahmen der [[Kurt Masur|Kurt-Masur]]-Akademie, die hier erste Berufserfahrungen sammeln können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.dresdnerphilharmonie.de/geschichte|titel=Kurt Masur Akademie|autor=m.i.r. media - interface engineering, cologne - www.mir.de|werk=www.dresdnerphilharmonie.de|zugriff=2016-08-26|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160826214120/http://www.dresdnerphilharmonie.de/geschichte|archiv-datum=2016-08-26|offline=ja|archiv-bot=2019-04-07 10:25:38 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2021 fanden im Konzertsaal des Kulturpalastes gemeinsam mit der Dresdner Philharmonie die Dreharbeiten zu den Orchesterszenen für den Film [[Tár]] von [[Todd Field]] statt. [[Cate Blanchett]] spielt darin die fiktive Dirigentin Lydia Tár, die ein ungenanntes Orchester in Berlin leitet, das von der Dresdner Philharmonie dargestellt wird. Der Film wurde u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem Golden Globe und dem BAFTA Film Award ausgezeichnet und war für sechs Oscars nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielorte ==&lt;br /&gt;
Am 28. April 2017 wurde nach fünfjähriger Bauzeit der neue Konzertsaal im [[Kulturpalast (Dresden)|Dresdner Kulturpalast]] eröffnet. In der Interimszeit des Umbaus (ab 2012) gab das Orchester Sinfoniekonzerte im [[Albertinum (Dresden)|Albertinum]] und im [[Staatsschauspiel Dresden|Schauspielhaus]], dazu kamen eine Kammerkonzertreihe auf [[Schloss Albrechtsberg (Dresden)|Schloss Albrechtsberg]], Konzerte im [[Deutsches Hygiene-Museum|Deutschen Hygiene-Museum]] Dresden, Familienkonzerte, Schülerkonzerte sowie Sonderkonzerte in der [[Frauenkirche (Dresden)|Frauenkirche]], der [[Kreuzkirche (Dresden)|Kreuzkirche]] und zu besonderen Anlässen auch an weiteren Orten. Kreuzkirche und Frauenkirche werden auch weiterhin bespielt. Außerdem führt das Orchester Tourneen in der ganzen Welt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.dresdnerphilharmonie.de/orchester/konzertreisen#|titel=Konzertreisen|autor=m.i.r. media - interface engineering, cologne - www.mir.de|werk=www.dresdnerphilharmonie.de|zugriff=2016-08-26|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160826214122/http://www.dresdnerphilharmonie.de/orchester/konzertreisen|archiv-datum=2016-08-26|offline=ja|archiv-bot=2019-04-07 10:25:38 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durch und hat im deutschlandweiten Vergleich eine hohe Abonnentenzahl (etwa 5.000, Stand: 2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Härtwig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Dresdner Philharmonie.&amp;#039;&amp;#039; Altis-Verlag, Berlin 1992, ISBN 3-910195-04-0.&lt;br /&gt;
* Dieter Härtwig: &amp;#039;&amp;#039;Ur- und Erstaufführungen durch die Dresdner Philharmonie (1900–1934)&amp;#039;&amp;#039;. In: Matthias Herrmann, Hanns-Werner Heister (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dresden und die avancierte Musik im 20. Jahrhundert. Teil I: 1900–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Musik in Dresden&amp;#039;&amp;#039; 4). Laaber-Verlag, Laaber 1999, ISBN 3-89007-346-8, S. 247–256.&lt;br /&gt;
* Dieter Härtwig: &amp;#039;&amp;#039;Von Horst Förster zu Michel Plasson. Neue Musik bei der Dresdner Philharmonie 1964–1999&amp;#039;&amp;#039;. In: Matthias Herrmann, Stefan Weiss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dresden und die avancierte Musik im 20. Jahrhundert. Teil III: 1966–1999&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Musik in Dresden&amp;#039;&amp;#039; 6). Laaber-Verlag, Laaber 2004, ISBN 3-89007-511-8, S. 211–242.&lt;br /&gt;
* Adelheid Schloemann, Claudia Woldt: &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Dresdner Philharmonie&amp;#039;&amp;#039;. Intendanz der Dresdner Philharmonie / stoba Druck, Dresden 2020. Auch online auf der Website der [https://www.dresdnerphilharmonie.de/de/dresdner-philharmonie/orchester/geschichte/ Dresdner Philharmonie] (nach unten scrollen, dann links gesonderter Download als PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dresdnerphilharmonie.de/ Webpräsenz der Dresdner Philharmonie]&lt;br /&gt;
* Die {{Genuin|new|artist123-dresdner-philharmonie}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|815129-5|TEXT=Tonträger des Orchesters und Literatur zur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Künstlerische Leiter der Dresdner Philharmonie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=815129-5|LCCN=n82069839|VIAF=133022259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dresdner Philharmonie| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orchester (Dresden)|Philharmonie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sinfonieorchester (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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