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	<title>Dresdner Maiaufstand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T04:51:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Whink-berlin: /* Literarische Bearbeitungen */ 1 Link aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-17T09:55:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literarische Bearbeitungen: &lt;/span&gt; 1 Link aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dresdner Maiaufstand.jpg|mini|Angriff auf die Barrikaden am [[Neumarkt (Dresden)|Neumarkt]] (Ölgemälde, [[Stadtmuseum Dresden]])]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dresdner Maiaufstand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vom 3. bis 9. Mai 1849, auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dresdner Mairevolution&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, war im Zuge der [[Reichsverfassungskampagne]] gegen Ende der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Deutschen Revolution von 1848/1849]] der Versuch, König [[Friedrich August II. (Sachsen)|Friedrich August&amp;amp;nbsp;II.]] von [[Königreich Sachsen|Sachsen]] zu stürzen und eine sächsische [[Republik]] zu etablieren. Nach der Niederschlagung dieses Aufstands war die &amp;#039;&amp;#039;Märzrevolution&amp;#039;&amp;#039; in Sachsen beendet, knapp drei Monate vor deren endgültiger Niederschlagung in den Staaten des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] durch die Kapitulation der [[Festung Rastatt]] in Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden May revolt 1849.jpg|mini|Barrikadenkämpfer 1849 in Dresden]]&lt;br /&gt;
Schon im Jahr zuvor, zu Beginn der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Märzrevolution]], war es 1848 in Sachsen wie in vielen anderen Staaten des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] und [[Mitteleuropa]]s, ausgehend von der [[Februarrevolution 1848]] in [[Frankreich]], zu liberal und [[Demokratische Bewegung (Deutschland)|demokratisch]] motivierten [[revolution]]ären Unruhen gekommen, die neben der [[Liberalismus|Liberalisierung]] der deutschen [[Fürstentum|Fürstentümer]] auch die nationale Einigung der Staaten des deutschen Bundes in einem einheitlichen [[Deutsches Reich|deutschen Reich]] zum Ziel hatten. Ein wesentlicher Schritt in diese Richtung war die Forderung nach einer gesamtdeutschen [[Verfassung]], die in der neu geschaffenen, demokratisch gewählten [[Frankfurter Nationalversammlung|Nationalversammlung]] in der [[Frankfurter Paulskirche]] ausgearbeitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die revolutionären Aufstände in Sachsen wie in anderen Fürstentümern hatten 1848 zunächst ein Einlenken der regierenden Fürsten zur Folge. Es war zur Einrichtung liberaler [[Märzregierung|Märzministerien]], der Aufhebung der [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]], zur [[Bauernbefreiung|Befreiung von Feudallasten]] und anderen fortschrittlichen Maßnahmen gekommen. Ausgehend von den mächtigsten Staaten im Bund, [[Königreich Preußen|Preußen]] und [[Kaisertum Österreich|Österreich]], setzte sich jedoch schon ab Sommer 1848 nach und nach die [[Konterrevolution]] durch. Die Frankfurter Nationalversammlung hatte keine eigenen Machtmittel zur Hand, um ihre [[Legitimität|Legitimation]] durchzusetzen. Als von der Nationalversammlung nach langen kontroversen [[Debatte]]n dann doch eine Verfassung vorgelegt wurde, die eine gesamtdeutsche [[konstitutionelle Monarchie]] im kleindeutschen Rahmen, also ohne Österreich, unter preußischer Führung vorsah, lehnte König [[Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV.]] von Preußen die ihm angetragene [[Kaiser]]würde ab. Die preußischen und österreichischen Abgeordneten waren aus der Nationalversammlung ausgezogen, nachdem ihre Regierungen ihre Mandate für erloschen erklärt hatten. Auch [[Friedrich August II. (Sachsen)|Friedrich August&amp;amp;nbsp;II. von Sachsen]] gehörte zu den Gegnern dieser Verfassung und einer Konstitutionellen gesamtdeutschen [[Monarchie]]. Die Verfassung und damit auch die [[deutsche Einigung]] war vorerst gescheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die wichtigsten liberalen Fortschritte in den einzelnen Staaten zu sichern, kam es in einigen Staaten zur &amp;#039;&amp;#039;Reichsverfassungskampagne&amp;#039;&amp;#039;. In deren Kontext folgten in einigen Staaten radikaldemokratische Revolutionsschübe, die &amp;#039;&amp;#039;[[Maiaufstände]]&amp;#039;&amp;#039; von 1849. Neben Sachsen war dies beispielsweise auch im [[Großherzogtum Baden]] der Fall (vgl. auch [[Badische Revolution]]). Der Dresdner Maiaufstand war der letzte Versuch in Sachsen, dort die Errungenschaften der Märzrevolution durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Revolutionary War Medal of the May Uprising in Dresden, Kingdom of Saxony, 1849, obverse.jpg|mini|links|Medaille aus der Revolutionszeit einer Straßenschlacht beim Dresdner Maiaufstand, Vorderseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Revolutionary War Medal of the May Uprising in Dresden, Kingdom of Saxony, 1849, reverse.jpg|mini|links|Rückseite der Medaille mit den Daten des Aufstandes und den Namen der Initiatoren der provisorischen Regierung Sachsens, Tzschirner, Heubner und Todt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Provisorische Regierung Dresden 1849.png|mini|Die provisorische Regierung im [[Altstädter Rathaus (Dresden)|Rathaus]] von Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bakunin1849.png|mini|hochkant|links|[[Michail Alexandrowitsch Bakunin|Michail Bakunin]], einer der wesentlichen Initiatoren des Dresdner Maiaufstands, 1849]]&lt;br /&gt;
Am 3. Mai 1849 brach in [[Dresden]] der offene Aufstand aus. In der Stadt befanden sich wegen des Einsatzes der [[Sächsische Armee|sächsischen Armee]] im [[Schleswig-Holsteinischer Krieg (1848–1851)|Schleswig-Holsteinischen Krieg]] nur 1.800 Mann mit sechs bespannten Geschützen. Das [[Dresdner Zeughaus]] wurde gestürmt, das [[Landhaus (Dresden)|Landtagsgebäude]] von bewaffneten Angehörigen der [[Friedrich Ludwig Jahn#Turn- und Nationalbewegung|Turnerbewegung]] besetzt. Am 4.&amp;amp;nbsp;Mai, früh um 4:30&amp;amp;nbsp;Uhr, verließen der König, die Königin und sämtliche Minister die Stadt und begaben sich auf die [[Festung Königstein]]. Das Land war ohne Regierung; die Behörden waren nicht einmal von der Abreise der Minister in Kenntnis gesetzt worden. [[Samuel Erdmann Tzschirner|Tzschirner]], [[Otto Leonhard Heubner|Heubner]] und [[Carl Gotthelf Todt|Todt]] – Mitglieder des aufgelösten [[Sächsischer Landtag (1831–1918)|Sächsischen Landtags]] – ernannten eine „[[Sächsische Revolutionsregierung|provisorische Regierung]]“. Der ehemalige griechische Offizier [[Alexander Clarus Heinze]] war zum Kommandanten aller sächsischen [[Bürgerwehr]]en gewählt worden. Der russische [[Revolution]]är [[Michail Alexandrowitsch Bakunin|Michail Bakunin]] traf am selben Tage in Dresden ein und beteiligte sich an der Leitung des Aufstands. Preußische und sächsische Truppen unter Oberst [[Friedrich von Waldersee]] warfen in den Kampftagen des 7., 8. und 9. Mai den Aufruhr nieder. Die Anführer Tzschirner, Heubner, Bakunin entkamen zunächst. Ebenso konnten der am Aufstand beteiligte damalige Hofkapellmeister [[Richard Wagner]], der mit Bakunin befreundet war, und der mit Wagner befreundete Baumeister [[Gottfried Semper]] sowie der Schriftsteller [[Friedrich Herman Semmig]] aus der Stadt fliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Dinger: &amp;#039;&amp;#039;Richard Wagners geistige Entwickelung. Versuch einer Darstellung der Weltanschauung Richard Wagners mit Rücksichtnahme auf deren Verhältnis zu den philosophischen Richtungen der Junghegelianer und Arthur Schopenhauers&amp;#039;&amp;#039;. E.W. Fritzsch, Leipzig 1892, S. 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Dresden wurde der [[Belagerungszustand]] erklärt, der jedoch nicht durchgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als am 10. Mai in Dresden mit der Eisenbahn ein preußischer Verband aus elf Infanterie-[[Bataillon]]en und zwei Reiterregimentern der [[Landwehr (Militär)#Preußen|Landwehr]] unter [[Heinrich von Holleben]] eintraf, war der [[Barrikadenkampf]] bereits seit Stunden beendet und die Revolutionäre hatten die Stadt fluchtartig verlassen. Holleben durchquerte mit seiner Truppe Sachsen, wobei es weder zu Kampfhandlungen noch zu Massenfestnahmen kam. Schon am 25. Mai traf der Verband in der preußischen [[Zitadelle Petersberg|Festung Erfurt]] ein, von wo aus er zur Bekämpfung der [[Badische Revolution|Badischen Revolution]] in die [[Neckar]]gegend verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich von Waldersee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Der Kampf in Dresden im Mai 1849|Der Kampf in Dresden im Mai 1849]]&amp;#039;&amp;#039;. E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1849, S. 5, 74, 77f., 80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bakunin war bald nach dem Aufstand in [[Chemnitz]] gefangen genommen und später [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]], 1851 zu [[Lebenslange Freiheitsstrafe|lebenslanger Haft]] begnadigt und schließlich an [[Russisches Kaiserreich|Russland]] ausgeliefert worden, wo er bis zu seiner Flucht weitere 10 Jahre inhaftiert blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gustav Blöde]] wurde wegen seiner Teilnahme am Maiaufstand zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt, konnte aber in die USA fliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Hundt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Redaktionsbriefwechsel der Hallischen, Deutschen und Deutsch-Französischen Jahrbücher 1837–1844.&amp;#039;&amp;#039; Band I. Berlin 2010, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Heinrich Minckwitz]] wurde ebenfalls verhaftet und wegen Hochverrats angeklagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich von Waldersee]]: [https://de.wikisource.org/wiki/Seite:Der_Kampf_in_Dresden_im_Mai_1849.pdf/225 Der Kampf in Dresden im Mai 1849.] E. S. Mittler und Sohn, Berlin 1849, S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beteiligte Truppen der Sächsischen und Preußischen Armee ===&lt;br /&gt;
Sächsische Truppen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ritter, Berger&amp;quot;&amp;gt;Hauptmann Ritter und Edler Herr v. Berger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Köng. Sächs. Schützenregiments Prinz Georg Nr. 108&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6 Kompagnien der [[Leichte Infanterie (Sachsen)|Leichten Infanterie]]&lt;br /&gt;
* III. Bataillon des [[1. Königlich Sächsisches Leib-Grenadier-Regiment Nr. 100|Leib-Grenadier-Regiments]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preußische Truppen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ritter, Berger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* I. Bataillon und Füsilier-Bataillon vom [[Kaiser Alexander Garde-Grenadier-Regiment Nr. 1]]&lt;br /&gt;
* Füsilier-Bataillon vom [[Infanterie-Regiment „Großherzog Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin“ (4. Brandenburgisches) Nr. 24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verluste ==&lt;br /&gt;
Die leichte Infanterie der Sächsischen und Preußischen Armee hatte sechs Tote und zwölf Verwundete zu beklagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ritter, Berger&amp;quot; /&amp;gt; Die gesamten Verluste der sächsischen und preußischen Truppen werden mit 31 Toten und 94 Verwundeten angegeben. Die meisten Gefallenen unter den Aufständischen waren jugendliche Männer, sie bildeten den Kern der Kämpfer. Von den 99 identifizierten Toten stammten etwa 40 nicht aus Dresden, an unbekannten Toten fanden sich 98. Von den 114 Verwundeten waren nur 67 Dresdner. Die Gesamtzahl der Toten und Verwundeten auf der Seite der Volkskämpfer betrug somit 343 Menschen. Bei Schuster spricht man von etwa 250 Toten und 400–500 Verwundeten.&amp;lt;ref&amp;gt;Schuster Teil III S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dresdner Journal veröffentlichte Mitte 1849 an die 290 namentlichen Opfer, preußische und sächsische Soldaten, wie Zivilopfer (Aufständische).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Verluste_Dresdner_Aufstand Verluste Dresdner Aufstand], auf wiki.genealogy.net&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Verein für Computergenealogie]] hat diese Listen in einer Datenbank ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden revolution plaque.jpg|mini|Erinnerungstafel am Albertinum an den Dresdner Maiaufstand]]&lt;br /&gt;
An den Maiaufstand erinnern in Dresden vier Bronzetafeln von [[Martin Hänisch]]. Sie befinden sich am [[Tzschirnerplatz]] an der Ostseite des [[Albertinum (Dresden)|Albertinums]] (ehemaliges [[Dresdner Zeughaus]]), am Sitz der Provisorischen Regierung am [[Centrum Warenhaus (Dresden Altmarkt)|Altmarkt 25]] (früherer Standort des [[Altstädter Rathaus (Dresden)|Rathauses]]), am Standort der Hauptbarrikade an der [[Wilsdruffer Straße]] 27 und am Standort der Barrikaden in der [[Schloßstraße (Dresden)|Schloßstraße]]&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunst im öffentlichen Raum&amp;#039;&amp;#039;, Informationsbroschüre der Landeshauptstadt Dresden, Dezember 1996&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Alten Annenfriedhof in Dresden (Chemnitzer Straße 32) wurde 1849 die bis heute erhaltene Grabstätte für 53 Opfer des Dresdener Maiaufstands angelegt, auf der zum Gedenken ein Obelisk errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Teilnehmer am Dresdner Maiaufstand|Teilnehmer am Dresdner Maiaufstand]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte Dresdens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Rosen (Dichter)|Carl Rosen]]: * &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstand in Dresden im Mai 1849 und meine Gefangenschaft. Ganz der Wahreit getreu beschrieben&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Dresden 1849. [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/139886/3/ SLUB Dresden]&lt;br /&gt;
* [[Franz Mehring]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Maiaufstand in Dresden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wahre Jacob]]&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1899, Nr. 332, S. 2968–2970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michael Bakunin, Gottfried Semper, Richard Wagner und der Dresdner Mai-Aufstand 1849.&amp;#039;&amp;#039;  [[Friedrich-Ebert-Stiftung]] – Forschungsinstitut, Bonn 1995, ISBN 3-86077-473-5.&lt;br /&gt;
* Armin Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Dresdner Mairevolution 1849.&amp;#039;&amp;#039; Tectum-Verlag, Marburg 2006, ISBN 3-8288-9145-4.&lt;br /&gt;
* Bernd Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Michael Bakunin, Richard Wagner und andere während der Dresdner Mai-Revolution 1849.&amp;#039;&amp;#039; Kramer, Berlin 1999, ISBN 3-87956-201-6.&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Lühr (Red.): [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/72052/1/0/ &amp;#039;&amp;#039;Der Dresdner Maiaufstand von 1849&amp;#039;&amp;#039;.] Dresdner Geschichtsverein, Dresden 1995, ISBN 3-910055-30-3 (&amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Hefte]]&amp;#039;&amp;#039; 13, 3, 1995 = Nr. 43).&lt;br /&gt;
* [[Josef Matzerath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der sächsische König und der Dresdner Maiaufstand. Tagebücher und Aufzeichnungen aus der Revolutionszeit 1848/49.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 1999, ISBN 3-412-15098-3 (&amp;#039;&amp;#039;Quellen und Materialien zur Geschichte der Wettiner&amp;#039;&amp;#039; 1).&lt;br /&gt;
* [[Robert Reinick]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus Biedermeiertagen.&amp;#039;&amp;#039; Briefe Robert Reinicks und seiner Freunde. Herausgegeben von Johannes Höffner. Velhagen &amp;amp; Klasing, Bielefeld u.&amp;amp;nbsp;a. 1910.&lt;br /&gt;
* Michael Rudloff: &amp;#039;&amp;#039;Das sächsische Fabrikbürgertum und die Revolution 1848/49&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ulrich Heß (Historiker)|Ulrich Heß]], Michael Schäfer, Petra Listewnik (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft und Staat in Sachsens Industrialisierung 1750 – 1930&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2003, S. 105–138.&lt;br /&gt;
* [[Martina Schattkowsky]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Maiaufstand und Reichsverfassungskampagne 1849. Revolutionäres Nachbeben oder demokratische politische Kultur?&amp;#039;&amp;#039; Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2000, ISBN 3-934565-16-6 (&amp;#039;&amp;#039;Schriften zur sächsischen Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 1).&lt;br /&gt;
* [[Oskar Wilhelm Schuster]], F. A. Franke: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Sächsischen Armee&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1885&lt;br /&gt;
* Horst-Ulrich Textor: &amp;#039;&amp;#039;Die Revolution in Sachsen 1848/49. Freiberger Bergstudenten auf den Barrikaden in Dresden&amp;#039;&amp;#039;. [[Verein für corpsstudentische Geschichtsforschung|Einst und Jetzt]], Band 59 (2014) [in Druck].&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Waldersee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Der Kampf in Dresden im Mai 1849|Der Kampf in Dresden im Mai 1849]]. Mit besonderer Rücksicht auf die Mitwirkung der Preußischen Truppen geschildert und militairisch beleuchtet&amp;#039;&amp;#039;. E.S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1849, S. 5, 74, 77f., 80; mit einem [[:Datei:Gefechtsplan von Dresden 1849.jpg|Gefechtsplan]] ([[Wikisource]]; [https://books.google.com.eg/books?id=fY8AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA223&amp;amp;dq=dresden+1849+verluste&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=lDQHVYXdIITmUozwgZAB&amp;amp;ved=0CBsQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.com.eg]).&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Meine Flucht von Dresden nach New-York im Jahre 1849 |Autor=[[Carl Gottlieb Munde|Carl Munde]] |Jahr=1867 |Heft=10 und 11 |Seite=152–156, 168–171}}&lt;br /&gt;
* [[Extrablatt (Presse)|Extrablätter]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Allgemeine Zeitung (1919–1945)|Deutschen Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; zum Dresdner Maiaufstand als Digitalisate auf sachsen.digital:&lt;br /&gt;
** [https://sachsen.digital/werkansicht?tx_dlf%5Bid%5D=382520 Leipzig, 3. Mai, Abends 6 Uhr.] &lt;br /&gt;
** [https://sachsen.digital/werkansicht?tx_dlf%5Bid%5D=382497 Leipzig, 4. Mai, Früh 10 Uhr.]&lt;br /&gt;
** [https://sachsen.digital/werkansicht?tx_dlf%5Bid%5D=382521 Leipzig, 4. Mai, Abends 6 Uhr.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Bearbeitungen ==&lt;br /&gt;
* Gustav Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Rund um den Kreuzturm. Roman aus den Dresdner Maitagen von 1849&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1913. ([[gutenberg:56367|gutenberg.org]])&lt;br /&gt;
* [[Marie Norden]]:&amp;lt;ref&amp;gt;Pseudonym von Friederike Ernestine Wolfhagen (1812–1878).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Dresdens Maitage. Ein Zeitbild&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände. A. Wienbrack, Leipzig 1850. ([[doi:10.5281/zenodo.19450856|zenodo.org]])&lt;br /&gt;
* [[Katrin Lange (Schriftstellerin)|Katrin Lange]]: &amp;#039;&amp;#039;Heubners Kanapee oder Richard Wagner auf den Barrikaden. Eine nachrevolutionäre Betrachtung&amp;#039;&amp;#039; ([[Hörspiel]]), Ursendung 1998, [[Deutsche Welle]]&lt;br /&gt;
* Friedrich von Waldersee: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf in Dresden im Mai 1849.&amp;#039;&amp;#039; 1849 ([[s:Der_Kampf_in_Dresden_im_Mai_1849|Wikisource]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=4407538-8}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/stichwort/maiaufstand.htm Zum 160. Jahrestag des Dresdner Maiaufstands.] Archiv der sozialen Demokratie (AdsD) der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.neumarkt-dresden.de/revolution_neumarkt.html Revolution in Dresden vom 03. bis 09. Mai 1849] – Dokumentation zum Dresdner Maiaufstand mit historischem Bildmaterial auf neumarkt-dresden.de&lt;br /&gt;
* [https://wiki.genealogy.net/Verluste_Dresdner_Aufstand Verluste Dresdner Aufstand 1849], eine Datenbank der im Dresdner Journal veröffentlichten Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4407538-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dresdner Maiaufstand| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufstand in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufstand (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1849]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Whink-berlin</name></author>
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