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	<title>Dresdner Interregnum 1991 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T02:31:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dresdner_Interregnum_1991&amp;diff=1844371&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Fuchs: Bot: akt gem. VL-Doku – Produzent nur für Personen</title>
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		<updated>2025-01-30T14:57:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Infobox_Film&quot; title=&quot;Vorlage:Infobox Film&quot;&gt;akt gem. VL-Doku&lt;/a&gt; – Produzent nur für Personen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  =&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Dresdner Interregnum 1991&lt;br /&gt;
| Bild             = Filmplakat Dresdner Interregnum 1991.jpg{{!}}Filmplakat&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = Deutschland&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Deutsch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 2009&lt;br /&gt;
| Länge            = 60&lt;br /&gt;
| FSK              = 0&lt;br /&gt;
| JMK              =&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Werner Kohlert]]&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[primera Fernsehproduktionsgesellschaft mbH]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         = Werner Kohlert&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Olivier Messiaen]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Olaf Frackmann]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = Werner Kohlert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dresdner Interregnum 1991 – Ein Poem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Interregnum]]&amp;#039;&amp;#039;, lat. für „Zwischenregierung“) ist ein deutscher Dokumentarfilm von Werner Kohlert, der zwischen 1990 und 1991 in [[Dresden]] gedreht wurde. Die Premiere fand 2009 im Dresdner [[Programmkino Ost]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresdner Interregnum Prager Strasse.jpg|mini|Im Film noch zu sehen:&amp;lt;br /&amp;gt;Das [[Lenindenkmal (Dresden)|Lenindenkmal]] auf dem Leninplatz (heute Wiener Platz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dokumentarfilm zeigt Ansichten der Stadt Dresden kurz nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]]. Neben Sehenswürdigkeiten der Stadt wurden „Ecken, Straßen […] und Banalitäten einer Stadt, wie sie sich kurz nach dem Umbruch aufrappelt“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot;&amp;gt;Christina Wittich: &amp;#039;&amp;#039;Verfall und Erwachen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sächsische Zeitung]] vom 18. Dezember 2009, S. 7 ([https://www.genios.de/presse-archiv/artikel/SZO/20091218/verfall-und-erwachen/11076260.html kostenpflichtig online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgenommen. Neben der Ruine der [[Frauenkirche (Dresden)|Frauenkirche]] zeigt der Film heute fast vergessene Aspekte der Stadt, so die damals nahezu verfallene [[Neustadt (Stadtbezirk)|Dresdner Neustadt]] und das [[Lenindenkmal (Dresden)|Lenindenkmal]] am [[Wiener Platz (Dresden)|Leninplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Wende und [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] bekam der Filmemacher [[Werner Kohlert]] (*&amp;amp;nbsp;1939) im Jahr 1990 von der Stadt Dresden den Auftrag, Dresden zu dokumentieren. Er erhielt hierfür von der Firma [[Agfa]] 6000 Meter [[35-mm-Film]] zur Verfügung gestellt. Kohlert war während der Dreharbeiten zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Er trug dabei eine Filmkamera ([[Arriflex|ARRIFLEX]] 35&amp;amp;nbsp;II), ein Holzstativ, schwere Filmrollen und noch schwerere Motorradbatterien. Ein Tonaufnahmegerät mitzunehmen überstieg die Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Material sollte nach Meinung des Regisseurs ‚lagern, reifen‘. Erst nach 19 Jahren wertete er die entstandenen 3,5 Stunden Film aus und erstellte ein Drehbuch sowie ein komplett gezeichnetes Storyboard. Mit dem [[Schnittmeister|Schnitt-]] und [[Tonmeister]] [[Olaf Frackmann]] setzte er die Bilder zu einem einstündigen Film zusammen. Der Film wurde mit Passagen aus dem Gedichtband „[[Les Fleurs du Mal|Die Blumen des Bösen]]“ von [[Charles Baudelaire]] und Musik von [[Olivier Messiaen]] unterlegt. Das Filmnegativ wurde hochauflösend abgetastet. Da die Filmarbeiten ohne Ton stattgefunden hatten, wurden Geräusche von Originalfahrzeugen wie [[Trabant (Pkw)|Trabants]], [[Wartburg (Automarke)|Wartburgs]], LKWs oder alten Straßenbahnen mit extra angemieteten Fahrzeugen nachproduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Als ich jetzt meine Filmaufnahmen von damals sah, war ich erschrocken und deprimiert. Ich hatte fast vergessen, wie und wo wir gelebt haben. Es verschlug mir die Sprache.|Werner Kohlert|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Allemal aber ist der Film eine bewegende Reise in die Vergangenheit für Alteingesessene sowie ein selten gewordenes, geöffnetes Fenster mit Blick zurück für all jene, denen der Zustand dieser schönen Stadt zu DDR-Zeiten nicht geläufig ist.|Tuuli Dresden auf lesbia.de|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;les&amp;quot;&amp;gt;Tuuli Dresden: {{Webarchiv |archive-today=20130211083459 |url=http://www.lesbia.de/Dresdner/Interregnum/1991/1review/B0030XPSMO.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Dresden 1991 – bewegende Reise in die Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039;}} Vormals auf: lesbia.de, 16. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Dieser Film ist wie ein guter Wein. 19 Jahre lang musste das Material lagern – bis es reif war für sein Publikum, und bis sein Publikum reif war für diesen Film.|Sächsische Zeitung|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
„Seit dem 17. Dezember 2009 wird der Film in [[Kino in Dresden|Dresden im Kino]] gezeigt und ist fast immer ausverkauft, bis Ende Februar 2010 über 8.000 Besucher. Inzwischen formieren sich öffentliche Foren unter anderem mit Stadtplanern.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;mdr&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sibylle Muth |url=http://www1.mdr.de/artour/7060105.html |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100209011240/http://www1.mdr.de/artour/7060105.html |archiv-datum=2010-02-09 |titel=Dresdner Interregnum 1991 – Ein Poem |werk=„artour“ |hrsg=[[MDR Fernsehen]] |datum=2010-01-04 |abruf=2014-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1578880}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=YpNBDmtVZl4|title=Dresdner Interregnum 1991 – Ein Poem (Trailer)}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |archive-today=20130210204906 |url=http://www.dresdene.de/dresden-tipps/html/dresdner_interregnum_1991.html |text=Rezension auf Dresden-Tipps.de}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |archive-today=20130211083459 |url=http://www.lesbia.de/Dresdner/Interregnum/1991/1review/B0030XPSMO.html |text=Rezension auf Lesbia.de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Film (Dresden)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Fuchs</name></author>
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