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	<title>Dresden Albertsbahnhof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wahldresdner: HC: Ergänze Kategorie:Bahnstrecke Dresden–Werdau</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bahnstrecke_Dresden%E2%80%93Werdau&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bahnstrecke Dresden–Werdau (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bahnstrecke Dresden–Werdau&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dresden Ammonstr Freibergerstr 1898.JPG|mini|Der Kohlenbahnhof auf einem Stadtplan des Jahres 1898 (links mittig)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Ammonstr Freibergerstr 1927.TIF|mini|Der Kohlenbahnhof auf einem Stadtplan des Jahres 1927 (links mittig)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Albertsbahnhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Bahnhof im [[Dresden|Dresdner]] Stadtteil [[Wilsdruffer Vorstadt]]. Der 1855 als Endpunkt der [[Bahnstrecke Dresden–Werdau|Albertsbahn]] eröffnete Bahnhof diente bereits zur Eröffnung vorrangig der Versorgung der Dresdner Haushalte und Industrie mit Steinkohle aus dem [[Plauenscher Grund|Plauenschen Grund]]. Im Jahr 1868 wurde die bestehende Einbindung in den [[Dresden Hauptbahnhof#Böhmischer Bahnhof|Böhmischen Bahnhof]] ausgebaut und der Personenverkehr am 1. März 1869 dorthin verlegt. Der fortan &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kohle(n)bahnhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannte Bahnhof diente danach nur noch dem Güterverkehr. Nach dem Zweiten Weltkrieg verkam der Bahnhof schrittweise zur Bedeutungslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlagen ==&lt;br /&gt;
Der Albertsbahnhof&amp;lt;ref&amp;gt;Exakte Bezeichnung laut [[Adolph Canzler]], [[Alfred Hauschild]], Ludwig Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Bauten, technischen und industriellen Anlagen von Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Meinhold &amp;amp; Söhne, Dresden 1878, S. 532: &amp;#039;&amp;#039;Albert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bahnhof&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; lag westlich der Innenstadt zwischen [[Freiberger Straße (Dresden)|Freiberger Straße]] und der [[Weißeritz]] (nach Umleitung der Weißeritz 1893: zwischen Freiberger und [[Löbtauer Straße]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das frühere Empfangsgebäude war ein eingeschossiger Bau in Fachwerkausführung. Nach Einstellung des Personenverkehrs wurde es für Beamtenwohnungen und zum Güterversand genutzt, der Bahnhof selbst blieb als Kohlenbahnhof bis nach 1990 in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ab 1853 baute die [[Albertsbahn AG]] zwischen Dresden und [[Tharandt]] eine Bahnstrecke zur besseren Erschließung der Kohlereviere im Plauenschen Grund. Die Strecke wurde am 18. Juni 1855 eröffnet und fand im Albertsbahnhof ihren Endpunkt in Dresden. In der Folge dienten mehrere lange Ladestraßen neben dem Albertsbahnhof der Kohleumladung von Güterwagen auf Fuhrwerke. Dem besseren Weitertransport über die [[Elbe]] diente die 1856 eröffnete [[Elbezweigbahn]], ein 4,30 Kilometer langes Zweiggleis vom Albertsbahnhof zum Ausschiffungsplatz auf der Altstädter Elbseite, westlich und östlich des südlichen Teils der [[Marienbrücke (Dresden)|Marienbrücke]]. Rund um den Albertsbahnhof nahm die Industrie in den Folgejahren einen raschen Aufschwung. Die Zementfabrik Michel entstand 1857 und 1862 kaufte [[Hans Siemens (Industrieller)|Hans Siemens]] die Löbtauer Tafelglasfabrik und baute sie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der Strecke im Personenverkehr nahm erst zu, als sie 1862 eine Fortsetzung von Tharandt nach [[Freiberg]] gefunden hatte. Am 1. Juli 1868 kaufte der sächsische Staat jedoch die Albertsbahn auf und band die Strecke daraufhin in den etwas weiter östlich gelegenen Böhmischen Bahnhof ein. Der Albertsbahnhof wurde daher am 1. März 1869 für den Personenverkehr geschlossen. Fortan diente er hauptsächlich der Verladung von Steinkohle und erhielt die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Dresden-Altstadt Kohlenbahnhof&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende betrug die Umschlagleistung des Kohlenbahnhofs rund 500.000 Tonnen jährlich und damit mehr als alle anderen Güterbahnhöfe Dresdens zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DresdensEisenbahn94ff&amp;quot;&amp;gt;Kaiß/Hengst: Dresdens Eisenbahn, Seite 94ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1900 versorgte der Kohlenbahnhof außerdem das [[Kraftwerk Mitte (Dresden)|Westkraftwerk]] mit Brennstoffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fabrikhalle Freiberger Straße 32, Dresden.jpg|mini|Verfallenes Gebäude des Güterbahnhofs, welches 2017 abgerissen wurde]] Mit der schrittweisen Erschöpfung der Kohlelagerstätten im Plauenschen Grund in den 1930er Jahren nahm die Bedeutung des Kohlenbahnhofs ab. Nachdem die Anlagen des Bahnhofs im Zweiten Weltkrieg schwere Zerstörungen erfahren hatten, wurden sie nur notdürftig wieder instand gesetzt. Nur der örtliche Kohlenhandel fand im Bahnhof selbst noch statt. Für den Bau des benachbarten [[World Trade Center Dresden|World Trade Centers Dresden]] entstand 1993 eine Betonmischanlage im Bereich des Kohlenbahnhofs. Sand, Kies sowie [[Zuschlagstoff]]e wurden mit der Bahn angeliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DresdensEisenbahn94ff&amp;quot; /&amp;gt; In den folgenden Jahren wurden die nicht mehr benötigten Gleisanlagen Schritt für Schritt im Zuge von Bauvorhaben und Straßensanierungen abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich auf einem Teil des Bahnhofs der [[Grünzug Weißeritz|Weißeritzgrünzug]]. Dort steht eine Hinweistafel auf den ehemaligen Kohlenbahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adolph Canzler]], [[Alfred Hauschild]], Ludwig Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Bauten, technischen und industriellen Anlagen von Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Meinhold &amp;amp; Söhne, Dresden 1878 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/161954/1 Digitalisat] der [[SLUB Dresden]])&lt;br /&gt;
* Kurt Kaiß, Matthias Hengst: &amp;#039;&amp;#039;Dresdens Eisenbahn: 1894–1994&amp;#039;&amp;#039;. Alba Publikation, Düsseldorf 1994, ISBN 3-87094-350-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Albertbahnhof Dresden|Albertsbahnhof Dresden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bahnhöfe in Dresden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/02/55/N |EW=13/42/55/E |type=landmark |region=DE-SN |name=Dresden Albertsbahnhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Dresden|Albertsbahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Albertsbahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Bahnhof in Sachsen|Dresden, Albertsbahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1850er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilsdruffer Vorstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsgeschichte (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albert (Sachsen) als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke Dresden–Werdau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wahldresdner</name></author>
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