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	<title>Dresden-Ost - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:39:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dresden-Ost&amp;diff=2756993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2023-12-14T17:31:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rathaus Blasewitz 1.JPG|mini|[[Rathaus Blasewitz]], ehemaliger Sitz des Rates des Stadtbezirks Dresden-Ost]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dresden-Ost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 1957 bis 1991 ein [[Stadtbezirk]] von [[Dresden]], der weite Teile des Ostens des damaligen Stadtgebiets beidseitig der Elbe umfasste. Sitz des Rates des Stadtbezirks war das [[Rathaus Blasewitz]] an der Naumannstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.blasewitz1.de/g_blasew.htm Geschichte von Blasewitz im Detail. Ergebnisse heimatkundlicher Bestandsaufname&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; (Stand 1985).]&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Spitze der Stadtbezirksverwaltung stand ein Stadtbezirksbürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die östliche Grenze des Stadtbezirks Dresden-Ost ist identisch mit der damaligen Stadtaußengrenze. Heute entspricht sie südlich der [[Todmühle]] der Grenzlinie zwischen dem [[Loschwitz (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Loschwitz]] und der Ortschaft [[Schönfeld-Weißig]]. Im Südosten, zwischen dem [[Borsberg (Berg)|Borsberg]] und dem Umspannwerk Dresden-Süd an der Heidenauer Straße, verläuft die Grenze des ehemaligen Stadtbezirks entlang der heutigen Stadtgrenze – auf rechter Elbseite zu [[Pirna]] (damals [[Graupa]] bzw. [[Birkwitz]]) und links der Elbe zu [[Heidenau (Sachsen)|Heidenau]]. Vom Umspannwerk bis in Höhe Dohnaer Straße/Langer Weg war sie weitgehend identisch mit der nördlichen Grenzlinie des heutigen statistischen Stadtteils [[Lockwitz (statistischer Stadtteil)|Lockwitz]]. Von dort führte sie weiter entlang des Langen Weges und dann der [[Bahnstrecke Děčín–Dresden-Neustadt]] bis zum Basteiplatz. Zwischen Umspannwerk und Basteiplatz grenzte westlich der Stadtbezirk [[Dresden-Süd]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Basteiplatz und dem Elbufer in Höhe Lothringer Weg war im Westen der Stadtbezirk [[Dresden-Mitte]] benachbart. Konkret verlief die Grenze ab Basteiplatz zunächst entlang der Karcherallee bis kurz vor die Comeniusstraße, der sie dann bis zur Schneebergstraße folgte. In diesem Bereich entsprach sie demnach ungefähr der westlichen und nördlichen [[Gemarkung]]sgrenze von [[Gruna (Dresden)|Gruna]]. Ab der Einmündung der Heynahtsstraße führte die Stadtbezirksgrenze weiter nach Norden, knapp östlich am Hepkeplatz vorbei und dann weiter entlang der Bergmann- und der Eilenburger Straße. Dort entsprach sie zunächst etwa der Grenze zwischen den heutigen statistischen Bezirken 537 Striesen-Süd (Hepkeplatz) und 538 Striesen-Süd (Glashütter Str.) und weiter nördlich, im Bereich Rosa-Menzer-/Lene-Glatzer-Straße, ungefähr der Grenze zwischen den statistischen Stadtteilen Striesen-Ost und Striesen-West. Zwischen Friedensplatz und Käthe-Kollwitz-Ufer war der Grenzverlauf weitgehend identisch mit der heutigen Grenze zwischen den statistischen Bezirken 511 Blasewitz (Händelallee) und 513 Blasewitz (Waldpark) auf der einen und 512 Blasewitz (Schillerplatz) auf der anderen Seite. Der [[Schillerplatz (Dresden)|Schillerplatz]] lag somit knapp innerhalb, der [[Waldpark Blasewitz]] hingegen schon außerhalb des Stadtbezirks. Die Nordgrenze ab dem [[Wasserwerk Saloppe]] bis hin zum Ausgangspunkt dieser Beschreibung, der Todmühle, bildete die Grenze zu [[Dresden-Nord]] und entspricht der südlichen Grenze der [[Dresdner Heide]] zu den heutigen statistischen Stadtteilen [[Bühlau/Weißer Hirsch]] und [[Loschwitz/Wachwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich umfasste der Stadtbezirk Dresden-Ost den kompletten heutigen [[Leuben (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Leuben]] zuzüglich [[Niedersedlitz]], den größten Teil des [[Blasewitz (Stadtbezirk)|Stadtbezirks Blasewitz]] (außer den statistischen Bezirken 511 und 513 in der Gemarkung [[Blasewitz]], [[Striesen]]-West sowie fast ganz Striesen-Süd, die zu Dresden-Mitte gehörten) sowie den [[Loschwitz (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Loschwitz]] mit Ausnahme der damals zu Dresden-Nord zählenden Dresdner Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 14. Mai 1957&amp;lt;ref name=&amp;quot;dnn1&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1957.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dresdner Neueste Nachrichten]], Ausgabe 8. September 2003, Sonderveröffentlichung 110 Jahre DNN, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; beschlossen die Dresdner Stadtverordneten, die Zahl der Stadtbezirke von neun auf fünf zu reduzieren. Der Stadtbezirk Dresden-Ost entstand daraufhin im Juni 1957 durch Zusammenschluss von Teilen mehrerer kleinerer, erst 1950 gebildeter Stadtbezirke. Dabei handelte es sich um den kompletten Stadtbezirk II mit den Stadtteilen [[Loschwitz]], [[Weißer Hirsch]], [[Bühlau (Dresden)|Bühlau]], [[Rochwitz]], [[Wachwitz]], [[Niederpoyritz]], [[Blasewitz]] und [[Neugruna]] sowie dem Osten Striesens. Hinzu kam der bis auf [[Lockwitz]] sowie [[Luga (Dresden)|Klein- und Großluga]] vollständige Stadtbezirk III, dem [[Tolkewitz]], [[Laubegast]], [[Hosterwitz]], [[Pillnitz]], [[Oberpoyritz]], [[Söbrigen]], [[Zschieren]], [[Kleinzschachwitz]], [[Meußlitz]], [[Großzschachwitz]], [[Niedersedlitz]] und [[Leuben]] angehörten. Die Gebiete [[Gruna (Dresden)|Gruna]], [[Seidnitz]] und [[Dobritz (Dresden)|Dobritz]] vom vormaligen Stadtbezirk IV arrondierten den neuen Stadtbezirk Dresden-Ost.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.archiv.sachsen.de/cps/bestaende.html?oid=10.01.05.03&amp;amp;file=11872.xml |titel=Bestand 11872 SED-Stadtleitung Dresden |hrsg=[[Sächsisches Staatsarchiv]] |zugriff=2014-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Zeit seiner Gründung hatte der Stadtbezirk Dresden-Ost rund 119.000 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dnn1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den fünf Dresdner Stadtbezirken der DDR-Zeit wurden 1991 zehn kleinere Einheiten gebildet, die den Einwohnern die Identifikation erleichtern und für mehr Bürgernähe sorgen sollten. Die Bezeichnung [[Stadtbezirk]] ersetzte man durch [[Ortsamt]]sbereich, um sich von der Nomenklatur der DDR-Zeit abzugrenzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dnn&amp;quot;&amp;gt;Stefan Alberti: &amp;#039;&amp;#039;Zugeständnis an eingemeindete Orte. Neu-Dresdner dürfen auch Ortschaftsrat wählen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dresdner Neueste Nachrichten]], Ausgabe 18. Mai 1999, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2018 heißt es wieder Stadtbezirk. Über das Gebiet des Stadtbezirks Dresden-Ost erstrecken sich heute die Stadtbezirke Loschwitz, Leuben und Blasewitz sowie auch [[Prohlis (Stadtbezirk)|Prohlis]], zu dem Niedersedlitz heute gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreisgericht Dresden-Ost ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jeden der fünf Dresdner Stadtbezirke sowie den [[Kreis Dresden-Land]] war ein [[Kreisgericht (DDR)|Kreisgericht]] als Eingangsinstanz der ordentlichen Gerichtsbarkeit zuständig. Das [[Kreisgericht Dresden-Ost]] hatte seinen Sitz im [[Amtsgericht am Sachsenplatz|Gerichtsgebäude am Sachsenplatz]] in der Johannstadt, in dem seit 1956 auch das übergeordnete [[Bezirksgericht Dresden (DDR)|Bezirksgericht Dresden]] untergebracht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kreisgericht Dresden-Ost bestand bis zum 30.&amp;amp;nbsp;Juni 1990,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archivportal-d.de/item/4FCAB6OENRFRVPQRIBUXW4WACKSVDJWL?rows=20&amp;amp;sort=random_1413757274693470864&amp;amp;hitNumber=8&amp;amp;offset=0&amp;amp;viewType=list&amp;amp;facetValues%5B%5D=context%3D6WF4R3DM5SHMD2N6MG4LULJ2YA5XPUMG |titel=Kreisgericht Dresden-Ost (Bestand) |werk=[[Archivportal]]-D |zugriff=2014-11-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304090221/https://www.archivportal-d.de/item/4FCAB6OENRFRVPQRIBUXW4WACKSVDJWL?rows=20&amp;amp;sort=random_1413757274693470864&amp;amp;hitNumber=8&amp;amp;offset=0&amp;amp;viewType=list&amp;amp;facetValues%5B%5D=context%3D6WF4R3DM5SHMD2N6MG4LULJ2YA5XPUMG |archiv-datum=2016-03-04 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-14 17:31:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.archiv.sachsen.de/cps/bestaende.html?oid=04.02.03.02&amp;amp;file=12957.xml |titel=Bestand 12957 Kreisgericht Dresden-Ost |hrsg=[[Sächsisches Staatsarchiv]] |zugriff=2014-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; danach übernahm das [[Kreisgericht Dresden-Mitte]] die Zuständigkeit für alle fünf Stadtbezirke sowie den Landkreis und übergab diese am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1992 an das [[Amtsgericht Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stadtbezirke und Ortschaften in Dresden]]&lt;br /&gt;
* [[Entwicklung des Stadtgebiets von Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke und Ortschaften in Dresden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtgliederung (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dresden im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Stadtbezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
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