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	<title>Dreschen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T01:32:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dreschen&amp;diff=131889&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knowledge2need: /* Ablauf */ geschütztes Leerzeichen</title>
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		<updated>2025-06-05T17:08:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ablauf: &lt;/span&gt; geschütztes Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für den Gemeindeteil der Gemeinde Neudrossenfeld, siehe [[Dreschen (Neudrossenfeld)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Weizendreschen in Nepal.JPG|mini|hochkant=1.3|Weizendreschen in Nepal]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet den mechanischen Prozess des Herauslösens der [[Saatkorn|Körner]] bei der [[Ernte]] von [[Druschfrucht|Druschfrüchten]]. Aus dem dabei entstehenden Gemisch aus Stroh, Spreu und Körnern wird zuerst das [[Stroh]] (Lang- und Kurzstroh) abgesiebt, danach werden [[Spreu]] und Körner getrennt. Ähnlich verläuft das Ausdreschen der Samen von [[Hülsenfrüchtler]]n von den Hülsen, unter anderem durch Ausreiten. Hierzu zieht ein Pferd ein Gewicht über das Getreide. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Substantiv &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;der Drusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird einerseits der Vorgang des Dreschens bezeichnet, andererseits dessen Ergebnis, das Gedroschene.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dwds.de/wb/Drusch Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache, Eintrag &amp;quot;Drusch, der&amp;quot;]. Abruf am 15. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maler der Grabkammer des Menna 012.jpg|mini|[[Grabkammer des Menna]], Ackerschreiber des Königs, Szene: Dreschen von Getreide (Ägypten, 1422–1411 v. Chr.)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Rhof-flegeldreschen.ogv|thumbtime=3|mini|Flegeldreschen im Freilichtmuseum  [[Roscheider Hof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der frühesten [[Getreideverarbeitung]] im [[Neolithikum]] stellt sich die Frage nach den Geräten zum Ausdreschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jutta Meurers-Balke]] 1985: &amp;#039;&amp;#039;Experimente zum Anbau und zur Verarbeitung prähistorischer Getreidearten.&amp;#039;&amp;#039; Archäologische Informationen 8, S. 8–17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jutta Meurers-Balke, [[Jens Lüning]] 1990: &amp;#039;&amp;#039;Experimente zur frühen Landwirtschaft. Ein Überblick über die Kölner Versuche in den Jahren 1978–1986.&amp;#039;&amp;#039; Experimentelle Archäologie in Deutschland. Archäologische Mitteilungen aus Nordwestdeutschland, Beiheft 4, S. 82–92.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das einfachste Hilfsmittel ist der Dresch[[Stock (Stab)|stock]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christmann, E. 1985: &amp;#039;&amp;#039;Wiedergewinnung antiker Bauerngeräte. Philologisches und Sachliches zum Trierer und zum rätischen Dreschsparren sowie zum römischen Dreschstock&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Trierer Zeitschrift]] 48, S. 139–155.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dreschstöcke sind erstmals in der Siedlung von [[Egolzwil]] 3 zur Zeit der [[Egolzwiler Kultur]] (um 4200&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.) belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Lüning: &amp;#039;&amp;#039;Die Bandkeramiker. Erste Steinzeitbauern in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Bilder einer Ausstellung beim Hessentag in Heppenheim / Bergstraße im Juni 2004. Rahden/Westfalen 2005, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;  In trocknen Klimazonen ist der [[Dreschschlitten]] ein sehr altes Gerät, das sich [[Archäologie|archäologisch]] durch die eingesetzten Kratzer aus [[Feuerstein]] belegen lässt. Die ältesten Abbildungen von Dreschschlitten stammen aus [[Uruk]] (4.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr.). In Mittel- und Nordeuropa lässt sich seine Verwendung nicht belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Ausreiten“ durch Rinder ist durch Darstellung in Ägypten und Beschreibungen in der [[Ilias]] belegt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Wie wenn ein Mann ins Joch breitstirnige Stiere gespannet&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;weiße Gerste zu dreschen auf rundgeebneter Tenne&amp;#039;&amp;#039;;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;leicht wird zermalmt das Getreide vom Tritt der brüllenden Rinder&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Homer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ilias]]&amp;#039;&amp;#039;, 20, 495&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Einsatz des [[Dreschflegel]]s erfordert weniger Kraft als der des Dreschstocks. Dreschflegel wurden – auch in Teilen Europas – bis zur Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts verwendet. Der sogenannte [[Flagellum (ägyptische Mythologie)|Flegel]] des [[Osiris]] (auch mit [[Min (ägyptische Mythologie)|Min]], [[Ptah]], [[Sokar]] und [[Chnum]] sowie dem [[Pharao]] bei dem [[Sed-Fest]] abgebildet), bereits in der prädynastischen Zeit Ägyptens nachgewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;Walter A. Fairservis Jr., A revised View of the Naʿrmr Palette. &amp;#039;&amp;#039;Journal of the American Research Center in Egypt&amp;#039;&amp;#039; 28, 1991, 1-20. Stable URL: https://www.jstor.org/stable/40000569&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist dagegen kein Erntegerät, er wird als [[Fliegenwedel]] oder Gerät zur Ernte von [[Ladanum]] gedeutet&amp;lt;ref&amp;gt;Percy E. Newberry, The Shepherd&amp;#039;s Crook and the so-called &amp;#039;Flail&amp;#039; or &amp;#039;Scourge&amp;#039; of Osiris. &amp;#039;&amp;#039;Journal of Egyptian Archaeology&amp;#039;&amp;#039; 15, 1929, 84-94. https://www.jstor.org/stable/3854018&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dreschblock (auch Dreschwalze genannt) vereinfacht die Arbeit weiter. Er ist eine [[Kegel (Geometrie)|konische]] Walze, die von einem Pferd im Kreis über das Getreide gezogen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nwzonline.de/ammerland/wirtschaft/dreschwalze-besteht-feuertaufe_a_3,0,3834180721.html &amp;quot;Dreschwalze besteht Feuertaufe&amp;quot; - Ein Nachbau wird zum Dreschen gezeigt.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ewetel.net/~torsten.taute/Vbild85.html Nachbau eines Dreschkegels] in [[Apen#Gemeindegliederung|Aperberg]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein solches Gerät wird im [[Museumsdorf Cloppenburg]] gezeigt und erläutert.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Zeichnung eines Dreschblocks findet sich auch auf der  {{Webarchiv | url=http://www.bauernhilfe-russland.de/museum/getreide/indu/dreschen.htm | wayback=20110824161538 | text=Internetseite &amp;quot;Dreschen und Reinigen&amp;quot;}}. Dort wird diese Erfindung dem Mühlenbauer [[Andrew Meikle]] zugeordnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Neuzeit wurden diese Geräte durch [[Dreschmaschine]]n ersetzt, was letztlich zur Entwicklung des mobilen [[Mähdrescher]]s führte. Dieser verfügt heute über verschiedene [[Mähdrescher#Erntevorsatz|Erntevorsätze]] je nach zu erntender Frucht. In den Vereinigten Staaten setzte sich die Dreschmaschine in den 1840er und 1850er Jahren durch&amp;lt;ref&amp;gt;Douglas Kullen, Historical Review of threshing Operations and their archaeological Signatures in the Midwest and Plains. &amp;#039;&amp;#039;Plains Anthropologist&amp;#039;&amp;#039; 64 (250), 2019, 124&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-08-16-Stroh-7261.jpg|mini|[[Ähre]] nach dem Herauslösen der Körner durch Dreschen]]&lt;br /&gt;
Egal ob mit Dreschstock, Schlitten, Walze, Flegel oder durch Ausreiten – es kommt darauf an, die trockene Frucht aus den [[Ähre]]n, den [[Spelze]]n oder den [[Hülsenfrucht|Hülsen]] zu lösen. Das geschieht auf einer halbwegs ebenen, glatten Unterlage, z.&amp;amp;nbsp;B. einem mit Steinplatten ausgelegten Dreschplatz unter freiem Himmel oder der [[Tenne]] eines Bauernhauses. Danach wird mit [[Gabel (Werkzeug)|Forken]] das Langstroh abgenommen. Das übrig gebliebene Gemisch aus Kurzstroh, Früchten und Staub muss gereinigt werden. Das geschieht per Hand durch [[Windsichten]] mit Hilfe einer [[Worfel]] oder in einer [[Rotationsworfelmaschine]] (auch Windfege oder Staubmühle genannt). Bei letzterer wird durch den erzeugten Wind das leichte Stroh und der Staub weggepustet. Die schweren Früchte fallen durch Siebe nach unten und rutschen über eine schräge Ebene in einen Behälter, aus dem sie mit der Schaufel in einen Sack gefüllt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Druschfrüchte ==&lt;br /&gt;
In erster Linie werden die verschiedenen Getreidearten ([[Gerste]], [[Weizen]], [[Roggen]], [[Mais]], [[Triticale]]) oder [[Rispe]]n ([[Hafer]]) als Druschfrüchte bezeichnet. Weitere Druschfrüchte sind [[Leguminosen]] ([[Bohne (Pflanze)|Bohnen]], [[Erbse]]n) und Ölpflanzen ([[Raps]], [[Sonnenblume]]n, [[Soja]]).&lt;br /&gt;
[[Datei:Porcijunkulovo, Čakovec, 2015.- mlaćenje žita.jpg |mini|Dreschen von Getreide in [[Međimurje]], Nord[[kroatien]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Sinne sind auch sämtliche Samen von Ackerfrüchten, wie beispielsweise von Gras, Hanf, Tabak oder verschiedenen [[Zwischenfrucht|Zwischenfrüchten]] Druschfrüchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Druscharten bei Dreschmaschinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aufkommen des [[Mähdrescher]]s wurde es möglich, die zu dreschende Frucht gleichzeitig zu ernten und zu dreschen, der &amp;#039;&amp;#039;Mähdrusch&amp;#039;&amp;#039;. Es ist weiterhin möglich, den Mähdrescher nicht mit einem Schneidwerk, sondern einem [[Pickup (Landtechnik)|Pickup]] zu versehen, der bereits geschnittenes, aber noch nicht gedroschenes Getreide aufnimmt. Diese Form wird als &amp;#039;&amp;#039;Schwadendrusch&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Als &amp;#039;&amp;#039;Hockendrusch&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man das Dreschen von Getreidebunden mit einem Standdrescher, beim &amp;#039;&amp;#039;Standdrusch&amp;#039;&amp;#039; wird meist loses Getreide in den Drescher eingelegt und ausgedroschen. Standdrusch, Hockendrusch und Schwadendrusch sind bei der Grassamenernte zeitaufwändiger und unwirtschaftlicher als Mähdrusch.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Eichhorn, Der Mähdrescher in der Grassamenernte. &amp;#039;&amp;#039;Landtechnik&amp;#039;&amp;#039; 16, 1961, Abb. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgangssprache ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Ernte - 2. Dreschen der Brotfrucht.webm|mini|Gabriel Simons: &amp;#039;&amp;#039;Die Ernte 2: Dreschen der Brotfrucht.&amp;#039;&amp;#039; Genau beschriebener Ablauf eines Dreschvorgangs in [[Ellern (Hunsrück)|Ellern im Hunsrück]] 1966.]]&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich wird der Begriff für &amp;#039;&amp;#039;schlagen&amp;#039;&amp;#039; wie zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Bälle dreschen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;jemanden verdreschen&amp;#039;&amp;#039; und in bestimmten feststehenden Formulierungen wie &amp;#039;&amp;#039;Phrasen dreschen&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RGA|6|180|184|Dreschen|[[Heinrich Beck (Philologe)|Heinrich Beck]], [[Günter Wiegelmann]]}}&lt;br /&gt;
* Alfons Eggert: &amp;#039;&amp;#039;Dreschen. Eine kleine Geschichte des Getreidedrusches&amp;#039;&amp;#039;. Ardey, Münster 1997, ISBN 3-87023-086-X&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Horst Eichhorn&lt;br /&gt;
|Titel=Der Mähdrescher in der Grassamenernte&lt;br /&gt;
|Sammelwerk=Landtechnik&lt;br /&gt;
|ISSN=0023-8082&lt;br /&gt;
|Band=16&lt;br /&gt;
|Nummer=21&lt;br /&gt;
|Datum=1961&lt;br /&gt;
|Seiten=752-758&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Hermann Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Flegel – Göpel – Dreschmaschinen. Wie Schwerarbeit erleichtert wurde und Arbeitsplätze verloren gingen&amp;#039;&amp;#039;. (= Materialien &amp;amp; Studien zur Alltagsgeschichte und Volkskultur Niedersachsens; Heft 28). Museumsdorf Cloppenburg, Cloppenburg 1997, ISBN 3-923675-66-6.&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Krünitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Dreschkunst sowohl älterer als neuerer Zeiten, mechanisch beschrieben und öconomisch betrachtet&amp;#039;&amp;#039;. Pauli, Berlin 1776 ([http://www.google.de/books?id=V_06AAAAcAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Jutta Meurers-Balke]], Jens Lüning: &amp;#039;&amp;#039;Experimente zur Verarbeitung von Spelzgetreide.&amp;#039;&amp;#039; Experimentelle Archäologie in Deutschland. Archäologische Mitteilungen aus Nordwestdeutschland, Beiheft 4, 1990, S. 93–112.&lt;br /&gt;
* {{RE|V,2|1700|1706|Dreschen|[[Franz Olck]]|RE:Dreschen}}&lt;br /&gt;
* Ralf Vogeding: &amp;#039;&amp;#039;Lohndreschbetriebe und Maschinendrusch. Eine volkskundliche Untersuchung zur Mechanisierung einer landwirtschaftlichen Arbeit in Westfalen, 1850-1970&amp;#039;&amp;#039;. 1989 ([http://www.lwl.org/voko-download/BilderNEU/422_063Vogeding.pdf Volltext als PDF])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Threshing|Dreschen}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|dreschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4226418-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Getreideverarbeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrargeschichte (Feldwirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knowledge2need</name></author>
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