<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dremmen</id>
	<title>Dremmen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dremmen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dremmen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T07:15:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dremmen&amp;diff=515682&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Kommasetzung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dremmen&amp;diff=515682&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-11T13:11:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommasetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Dremmen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heinsberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Dremmen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/2/22/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/8/48/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 52&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.90&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3788&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-01-01 &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heinsberg.de/stadt-heinsberg/wirtschaft/zahlen-daten-fakten/kopie-von-01.01.2023-einwohnerstatistik-nach-stadtbezirken.pdf?cid=q9a]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Oberbruch-Dremmen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52525&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02452&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Dremmen west.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dremmen von Westen aus gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dremmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1972 ein Stadtteil der Kreisstadt [[Heinsberg]] im [[Kreis Heinsberg]] und liegt im [[Regierungsbezirk Köln]] des Bundeslandes [[Nordrhein-Westfalen]]. Zu Dremmen gehören die Ortsteile Herb und Boverath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Dremmen sind [[Hülhoven]], [[Grebben]] im Nordwesten, [[Oberbruch]] im Norden, [[Porselen]] im Osten, [[Randerath]] im Südosten und Uetterath im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Durch die Lage am Rande des Rurtals ist die Landschaft um Dremmen herum von hügeligen Wiesen, Feldern und Waldstücken geprägt. In der Umgebung werden sowohl Sand als auch Kies abgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die Rur fließt als größter Fluss im Kreis Heinsberg unweit bei Bleckden an Dremmen vorbei. Die häufigen Rur-Hochwasser der Rur bekommt man selbst in Oberbruch noch zu sehen bzw. zu spüren. Das Flüsschen [[Wurm (Rur)|Wurm]] begrenzt Dremmen im Nordosten beim Industriegebiet nach Hückelhoven hin. Der von Geilenkirchen-Rischden kommende kleine Wasserlauf verläuft heute im Ort unterirdisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Herb gibt es einen Weiher des verschwundenen Herber Schlösschens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dremmenwappen.gif|mini|hochkant=0.4|Wappen der früheren Gemeinde Dremmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde ein Mühlengraben angelegt, der bei [[Randerath]] von der [[Wurm (Fluss)|Wurm]] abzweigte. Er floss am Rande des Wurm- und Rurtales über Horst, [[Porselen]], Dremmen und Schafhausen und trieb zahlreiche Wassermühlen an. Im Stadtgebiet von [[Heinsberg]] wurde er im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört (Januar 1945: [[Operation Blackcock]]) und später im Zuge der Elektrifizierung nicht wiederhergestellt. Dieser Kanal ermöglichte bzw. erleichterte es auch, landwirtschaftlich genutzte Flächen zu bewässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Pfarre St. [[Lambert von Lüttich|Lambertus]] lässt sich bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgen. Die damalige Holzkirche brannte wahrscheinlich gegen Ende des 9. Jahrhunderts aus. Im 10./11. Jahrhundert errichtete man an gleicher Stelle eine kleine [[Saalkirche]] aus Stein. 1201 taucht in den Akten der Name des ältesten bekannten Pastors von Dremmen auf: „Nykolaus pastor in drumme“. Die Saalkirche wurde mehrfach umgebaut und erweitert (gotische Choranbauten, Seitenschiffe, gotischer Backsteinturm 1515). 1716 brannte sie vollständig aus; nach 1721 baute man eine neue. Ab 1760 erschien die Kirche zu klein; Anfang des 19. Jahrhunderts ([[Franzosenzeit]]) galt sie als baufällig. 1834 wurde das Kirchenschiff abgebrochen (der Turm blieb stehen) und ein dreischiffiger Raum in klassizistischem Stil errichtet; 1835 wurde er eingeweiht. Der Altar und der moderne [[Kreuzweg]] stammen aus dem Jahre 1981, das große Wandgemälde im Chorraum aus 1993.&amp;lt;ref&amp;gt;Altar geschaffen von Rudolf Peer, Kreuzweg von Klaus Iserlohe.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Orgelprospekt]] stammt aus 1836; er beherbergt eine Orgel der Nachkriegszeit mit zwei [[Klaviatur|Manualen]] und 24 [[Register (Orgel)|Registern]]. Im Turm hängen fünf Glocken aus 1953 mit den Schlagtönen b0 - c&amp;#039; - es&amp;#039; - f&amp;#039; - g&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil [[Herb (Heinsberg)|Herb]] befindet sich die [[Kapelle Herb|Herber Kapelle]]. Vom früheren Haus Herb ist nur ein Teil des Weihers erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1890 errichtete Bahnstrecke Heinsberg–Lindern („[[Wurmtalbahn]]“) läuft auch an Dremmen vorbei. Der dortige Bahnhof wurde nach Aufgabe des Personenverkehrs 1980 aufgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1969 wurde Dremmen nach [[Oberbruch-Dremmen]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=73}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1. Januar 1972 gehört Dremmen zu Heinsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=310}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2007 wurde der [[Ortskern]] vor der Kirche neu gestaltet. Gehwege wurden verbreitert, Straßen wurden schmaler und Straßenanschlüsse wurden verändert. Fußgängerflächen wurden dekorativ gepflastert und durch Grünanlagen und kleine Mauern von der Fahrbahn getrennt. Es gibt Außengastronomie; der Ortskern wird auch „[[Platz (Städtebau)|Piazza]]“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2013 ist Dremmen wieder an das Schienennetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwochs findet in Dremmen ein Wochenmarkt statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Talmuehle Dremmen.JPG|mini|Alte Talmühle (Wassermühle) in Dremmen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dremmen Jaegerstr.jpg|mini|Alte Bauernhäuser in der Jägerstraße in Dremmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche [[St. Lambertus (Dremmen)|St. Lambertus]]&lt;br /&gt;
* Marienkloster mit Mariengrotte, Kapelle und Park mit Fischteich&lt;br /&gt;
* Jägerstraße mit alten Bauernhäusern&lt;br /&gt;
* Talmühle&lt;br /&gt;
* Herber Kapelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Heinsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
* Schusterdenkmal (Bronzefigur)&lt;br /&gt;
* Stele mit Wappen des Schöffengerichtes Dremmen von 1559&lt;br /&gt;
* Alter Mühlstein der Mühle Lieck/Heitzer&lt;br /&gt;
* Mühlsteine der alten [[Talmühle (Dremmen)|Talmühle]]&lt;br /&gt;
* Friedenskreuz von 1947&lt;br /&gt;
* [[Heiligenhäuschen]] in der Gracht (zu Boverath)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit des angehenden 17. Jahrhunderts war Bildung in Dremmen noch stark mit der örtlichen Geistlichkeit verbunden. So wurde am 10.&amp;amp;nbsp;Oktober 1659 als „Reverendus Dominus“ betitelt der „Ehrwurdige und Wollgelehrte Herr“ und „Custode et Ludimagister“ (Küster und Lehrer) Peter Buchels in Dremmen zu Grabe getragen.&lt;br /&gt;
In der folgenden Liste sind die ältesten bekannten Lehrer und Küster aus Dremmen aufgeführt:&lt;br /&gt;
* ? – 1623 &amp;#039;&amp;#039;Johannes Tonsorius&amp;#039;&amp;#039; (Nachname auch: Rule)&lt;br /&gt;
* 1623 – 1659 &amp;#039;&amp;#039;Peter Buchels&amp;#039;&amp;#039; (Nachname auch: Gladbach, nach seinem Herkunftsort) wurde um 1590 in „Gladbach“ geboren und am 10. November 1659 in Dremmen beerdigt. Er heiratete Elisabeth Geisen aus Randerath.&lt;br /&gt;
* 1659 – 1673 &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Buchels&amp;#039;&amp;#039;, ein Sohn Peter Buchels, wurde vor 1637 in Dremmen geboren und starb am 13. September 1673. Er heiratete am 9. Oktober 1657 Agnes Richter aus Dremmen.&lt;br /&gt;
Danach wurde das Amt des geistlichen Küsters und des weltlichen Lehrers geteilt. Dies ist die Folge der weiteren Schulmeister von Dremmen:&lt;br /&gt;
* 1673 – 1703/04 &amp;#039;&amp;#039;Peter Buchels&amp;#039;&amp;#039; der Jüngere, ein Sohn Wilhelm Büchels. Peter Buchels der Jüngere wurde am 14. Juli 1658 in Dremmen getauft und starb 1703 oder 1704. Er heiratete am 30. Oktober 1680 Margaretha Meybaum aus Dremmen.&lt;br /&gt;
* 1703/04 – 1724 &amp;#039;&amp;#039;Johann Wilhelm Jansen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1724 – 1758 &amp;#039;&amp;#039;Johann Jakob Faßbender&amp;#039;&amp;#039; (gestorben im Alter von 32 Jahren)&lt;br /&gt;
* 1758 – 1797 &amp;#039;&amp;#039;Peter Vorsprichs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Marienkloster war früher ein Kindergarten. Dieser liegt heute neben der „neuen Grundschule“. Die alte Grundschule – [[Volksschule]] – war auf dem heutigen Kirmesplatz; sie wurde nach dem Kriegsende abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Schiene ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof-Dremmen.jpg|mini|Das ehemalige Bahnhofsgebäude Dremmens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dremmen liegt an der [[Bahnstrecke Lindern–Heinsberg (Rheinl)]] und wird im Personenverkehr im Verlauf der Regionalbahnlinie RB33 [[Rhein-Niers-Bahn]] bedient. Von Mönchengladbach aus kommend muss der Fahrgast in Geilenkirchen-Lindern umsteigen, um nach Dremmen zu gelangen. Das [[Empfangsgebäude]] des früheren Dremmener Bahnhofs der ehemals [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] steht leer und wird momentan abgerissen, um Platz für Neubauten zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 3X|3HS}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straße ====&lt;br /&gt;
Dremmen ist neben der [[Bundesautobahn 46|BAB 46]] an die [[Bundesstraße 221|B 221]] angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dremmen verlaufen die Buslinien 401 (Wochenende), 402, 492 und 493, welche auf unterschiedlichen Routen Dremmen mit Heinsberg, [[Lindern (Geilenkirchen)|Lindern]], [[Erkelenz]] und [[Hückelhoven]] verbinden. Abends und am Wochenende kann außerdem der &amp;#039;&amp;#039;MultiBus&amp;#039;&amp;#039; angefordert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MultiBus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|401}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|402}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|492}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|493}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Es gab zwei Mühlen im Ort. Die Liecker Mühle wurde vor einigen Jahren zugunsten eines Neubaugebietes abgerissen.&lt;br /&gt;
Schon früh gab es in Dremmen Schuh- und Korbmacher. Die [[Tante-Emma-Laden|Tante-Emma-Läden]] schlossen nach und nach; ein Supermarkt eröffnete. Seit Frühjahr 2015 findet in Dremmen jeden Mittwoch ein Wochenmarkt auf dem Vorplatz der Mehrzweckhalle statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gewerbegebiet mit eigenem [[Autobahnanschlussstelle|Anschluss]] an die [[Bundesautobahn 46|BAB 46]] entstand. Nach der Anbindung an die [[Bahnstrecke Heinsberg-Lindern]] im Jahr 1890 kam es zu einem Wirtschaftsaufschwung. 1980 wurde der planmäßige Personenverkehr eingestellt. 2013 wurde die Bahnstrecke reaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Industrie- und Gewerbegebiet Dremmen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.heinsberg.de/wirtschaft-leistung/gewerbe-und-industriegebiet-dremmen |wayback=20140906154554 |text=heinsberg.de |archiv-bot=2023-12-14 17:25:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eines der größten im Stadt- und Kreisgebiet; es wurde zuletzt 2013 erweitert (&amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Straße&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
Dremmen hat ein Hotel und ein Gästehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Zahlreiche eigene Vereine bilden den Kern des Kulturlebens des Ortes. Für große Feste stehen die Mehrzweckhalle, der Waidbergplatz und der Kirmesplatz mit dem Festzelt sowie das Pfarrzentrum zur Verfügung. Auch in den Räumen der ortsansässigen Tanzschule &amp;amp; Eventlocation finden oft große Feierlichkeiten statt. Im Ort gibt es daneben ein Konzert-Café, in dem wöchentlich Jazz und Blueskonzerte stattfinden. Die beiden alten Dremmener Kinos sind geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinischer Karneval ===&lt;br /&gt;
Dremmen ist bekannt für seinen (Straßen-)Karneval. Neben dem Altweibertreff ist vor allem der Rosenmontagszug über die Kreisgrenzen hinaus ein Begriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feste ===&lt;br /&gt;
Neben der Pfingst- und der Spätkirmes wird in Dremmen noch mehr gefeiert. So z.&amp;amp;nbsp;B. das Pfarrfest, Sommerfeste der Feuerwehr, des Marienklosters und des Kindergartens, das Martinsfest mit Martinsfeuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr pilgern Angehörige der Pfarrgemeinde St. Lambertus Dremmen um niederrheinischen Kevelaer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die Fußballer des TuS Rheinland Dremmen 1909 e.&amp;amp;nbsp;V. spielen in der Bezirksliga und tragen die Heimspiele in der Rheinlandkampfbahn aus. Daneben gibt es einen Ascheplatz, einen Bolzplatz, Tennisplätze, eine Mehrzweckhalle, zwei Kegelanlagen, einen Inlinekaterplatz, ein Lehrschwimmbad und einen Streetbasketballplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der TuS Rheinland bietet neben Fußball auch Tennis, Leichtathletik, Turnen, Ju-Jutsu und Schwimmen an.&lt;br /&gt;
Jährlich findet das Auto-Conen-Turnier statt, bei dem Fußballteams bis zur Oberliga vertreten sind. Zudem veranstaltet der TuS die Jugendsportwoche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tanzschule Ars Vivendi finden jährlich zwei große Tanzturniere statt, unter anderem die offiziellen „DAT Landesmeisterschaften NRW“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rehasportzentrum in der Jägerstraße ist das größte seiner Art im Kreisgebiet Heinsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Feuerwehrverein|Freiwillige Feuerwehr]] Dremmen&lt;br /&gt;
* Männergesangverein 1875 Dremmen&lt;br /&gt;
* Musikverein St. Josef Dremmen 1905&lt;br /&gt;
* Trommler- und Pfeiferkorps Dremmen 1920&lt;br /&gt;
* Verein der Heimatfreunde Dremmen&lt;br /&gt;
* Karnevalsgesellschaft „Drömmer Hahne“ e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Theaterverein&lt;br /&gt;
* Tennisclub Dremmen&lt;br /&gt;
* TuS Rheinland Dremmen 1909 (ca. 1000 Mitglieder) mit JuJutsu-Abteilung&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St. Lambertus Dremmen 1856&lt;br /&gt;
* St. Sebastianus Schützenbruderschaft Dremmen&lt;br /&gt;
* Tanzsportclub Ars Vivendi e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Frauengemeinschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Esser]] (1899–1977), in Dremmen geborener Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Vincent Heitzer]] (* 1979), Domkapellmeister am [[Bamberger Dom|Kaiserdom]] zu Bamberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heinsberg.de/ Website der Stadt Heinsberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkHei/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Stadt Heinsberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenHei.htm Kirchen und Kapellen in der Stadt Heinsberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Leo Gillessen, der ehemalige Leiter des Kreismuseums Heinsberg hat mehrere Bücher über Dremmen verfasst, darum erfolgt hier nur eine Auswahl.&lt;br /&gt;
* Leo Gillessen (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Chroniken der Bürgermeistereien Dremmen u. Oberbruch 1823–1937.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 1998, ISBN 3-89653-374-6.&lt;br /&gt;
* Leo Gillessen: &amp;#039;&amp;#039;Mundart in Heinsberger Land. Dremmener Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Mundarten.&amp;#039;&amp;#039; Band 11. Rheinland-Verlag, Köln 1999, ISBN 3-7927-1739-5.&lt;br /&gt;
* Leo Gillessen: &amp;#039;&amp;#039;Rückblick auf ein Jahrtausend. Grundzüge der Ortsgeschichte von Dremmen, Eschweiler, Horst, Hülhoven, Oberbruch, Porselen und Uetterath.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 2002, ISBN 3-89653-913-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MultiBus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.west-verkehr.de/index.php/de/ihr-bus/multibus&lt;br /&gt;
 |titel=MultiBus&lt;br /&gt;
 |werk=west-verkehr.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=WestVerkehr GmbH&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-02-10&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Heinsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4091230-9|VIAF=6509154387427430970007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Heinsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
</feed>