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	<title>Dreitzsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T11:53:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dreitzsch&amp;diff=61290&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Zwischenüberschriften gemäß &quot;Wikipedia:Formatierung&quot;: „Vermeide unnötige Überschriften und Abschnittsunterteilungen durch Zwischenüberschriften, die alleinstehende Gliederungspunkte hinterlassen.“</title>
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		<updated>2025-12-10T22:44:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zwischenüberschriften gemäß &amp;quot;Wikipedia:Formatierung&amp;quot;: „Vermeide unnötige Überschriften und Abschnittsunterteilungen durch Zwischenüberschriften, die alleinstehende Gliederungspunkte hinterlassen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Dreitzsch.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/44/28/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/47/47/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Dreitzsch in SOK.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Saale-Orla-Kreis&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Triptis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 310&lt;br /&gt;
|PLZ               = 07819&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036481&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16075019&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Markt 1&amp;lt;br /&amp;gt;07819 Triptis&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.triptis.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=173462 www.triptis.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Steffen Timm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=075&amp;amp;gemnr=75019 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2022 in Thüringen, Dreitzsch |abruf=2023-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreitzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Thüringen|thüringischen]] [[Saale-Orla-Kreis]]. Sie gehört zur [[Verwaltungsgemeinschaft Triptis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:View Bismarck tower Neustadt Orla 04.jpg|mini|Blick auf den Ort]]&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Dreitzsch liegt im östlichen Teil des [[Orla]]tales und besteht aus den Ortsteilen Dreitzsch und [[Alsmannsdorf]]. Südlich von Dreitzsch verläuft die [[Bahnstrecke Leipzig–Probstzella]]; nächster [[Bahnhof]] ist [[Neustadt an der Orla|Neustadt&amp;amp;nbsp;(Orla)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Dreitzsch stammt aus dem Slawischen und bedeutet im übertragenen Sinne „holpern, zermalmen, aufreißen“, also Urbarmachen von Brachland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Dreitzsch erfolgte im Jahr 1120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Flur Dreitzsch wurden bei Ausgrabungen 1936, 1976 und 1979 ein ausgedehntes [[Brandgrab|Brandgräberfeld]] der [[Hallstattzeit]] und ein [[Slawen|slawisches]] Körpergräberfeld aus dem [[Frühmittelalter|Früh-]] und [[Hochmittelalter]] durch das [[Ur- und frühgeschichtliche Sammlung der Universität Jena|Germanische Museum der Universität Jena]] bzw. das Institut für [[Anthropologie]] freigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bis 1956 selbständige Ortsteil Alsmannsdorf entwickelte sich erst später aus dem [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] des Dreitzscher [[Rittergut]]es. Dieses wurde 1844 in ein [[Staatsgut]] umgewandelt, das bis zur [[Bodenreform (SBZ)|Bodenreform in der SBZ]] 1945 bestand. Ein das Ortsbild wesentlich prägendes [[Schloss (Architektur)|Schloss]] wurde 1948 gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten im Ortsteil Alsmannsdorf 14 [[Ostarbeiter|Arbeitskräfte]] aus der [[Tschechoslowakei]], [[Polen]] und der [[Sowjetunion]] auf sechs Bauernhöfen [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] verrichten. Auf dem Friedhof befindet sich das Grab einer polnischen Zwangsarbeiterin.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(jeweils 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 474&lt;br /&gt;
* 1995: 473&lt;br /&gt;
* 1996: 466&lt;br /&gt;
* 1997: 471&lt;br /&gt;
* 1998: 461&lt;br /&gt;
* 1999: 468&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000: 464&lt;br /&gt;
* 2001: 458&lt;br /&gt;
* 2002: 467&lt;br /&gt;
* 2003: 469&lt;br /&gt;
* 2004: 454&lt;br /&gt;
* 2005: 463&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 459&lt;br /&gt;
* 2007: 451&lt;br /&gt;
* 2008: 446&lt;br /&gt;
* 2009: 449&lt;br /&gt;
* 2010: 446&lt;br /&gt;
* 2011: 429&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2012: 425&lt;br /&gt;
* 2013: 415&lt;br /&gt;
* 2014: 412&lt;br /&gt;
* 2015: 410&lt;br /&gt;
* 2016: 403&lt;br /&gt;
* 2017: 400&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2018: 387&lt;br /&gt;
* 2019: 418&lt;br /&gt;
* 2020: 427&lt;br /&gt;
* 2021: 408&lt;br /&gt;
* 2022: 407&lt;br /&gt;
* 2023: 399&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2024: 401&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 11. Oktober 1993 genehmigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Halb gespalten und geteilt von Rot, Silber und Blau; oben vorn ein aus Scherben zusammengesetztes silbernes Gefäß, hinten eine nach rechts geneigte rote Harfe, unten eine aus zwei Bogen bestehende silberne Steinbrücke, darunter ein schwebender silberner Wellenbalken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wappen erscheinen Symbole beider Ortsteile. Ein Feld symbolisiert die vorgefundenen Ausgrabungen des Brandgräberfriedhofs. Die Harfe im zweiten Teil bezieht sich auf den Ortsteil Alsmannsdorf, der im historischen Siegel eine Harfe mit aufsitzender Herzogskrone führte; die Bedeutung der Harfe ist jedoch unbekannt. Die im [[Schildfuß]] abgebildete (heute unter Denkmalschutz stehende) historische Bogenbrücke befindet sich im Ortsteil Dreitzsch und führt über die Orla, die durch den Wellenbalken symbolisiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Ulle: &amp;#039;&amp;#039;Neues Thüringer Wappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ilmkreis, Jena, Kyffhäuserkreis, Saale-Orla-Kreis, Saalfeld-Rudolstadt (Landkreis), Schmalkalden-Meiningen (Landkreis), Suhl.&amp;#039;&amp;#039; 2., veränderte, überarbeitete Auflage. Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen, Erfurt 1997, ISBN 3-9804487-2-X, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von dem Goßwitzer &amp;#039;&amp;#039;Manfred Fischer&amp;#039;&amp;#039; gestaltet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Thueringen-Dreitzsch-Kirche2.jpg|mini|Dorfkirche St. Johannes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Dreitzsch}}&lt;br /&gt;
* Denkmalgeschützte &amp;#039;&amp;#039;Steinerne Brücke&amp;#039;&amp;#039; über die Orla im Ortsteil Dreitzsch&lt;br /&gt;
* Barocke [[St. Johannes (Dreitzsch)|Johanneskirche]] in Dreitzsch mit originaler Ausstattung aus dem Jahr 1703 (1993 restauriert)&lt;br /&gt;
* Gehöfte in Dreitzsch und Alsmannsdorf&lt;br /&gt;
* Seit 1998 bestehendes Dorf- und Heimatmuseum, in dem die Siedlungsgeschichte der Ortsflur und das bäuerliche Leben der letzten zwei Jahrhunderte veranschaulicht wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.triptis.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=173462 Webseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Saale-Orla-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4783824-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saale-Orla-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1120]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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