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	<title>Dreiser Weiher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ruebezahll: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-12-29T08:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Dreiser Weiher 001x.jpg|thumb|Dreiser Weiher bei Dreis-Brück, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreiserweiher.jpg|miniatur|Blick auf den Dreiser Weiher]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreiser Weiher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bei [[Dreis-Brück]] in der Nähe von [[Daun]] in [[Rheinland-Pfalz]] ist ein wannenförmiges, bis zu 1.360 Meter langes und 1.160 Meter breites [[Maar]] in der [[Eifel]]. Es ist das zweitgrößte Eifelmaar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Das an einem Hang gelegene [[Maar|Trockenmaar]] gehört zu den Quartärvulkanen der Westeifel und ist von einem zwischen 36 und 120 Metern hohen Wall umgeben. Anhand der Analyse von vulkanischen [[Tuff]]en, die beim Ausbruch aus dem Maar ausgeworfen wurden, und [[Geomagnetik|geomagnetischer]] Messungen konnten fünf Tuff-Fächer und vier vulkanische Zentren am Rand des Kessels identifiziert werden. Im Zentrum des Maares konnte keine Ausbruchsstelle identifiziert werden, deshalb ist das Maar vermutlich als Einbruchstrichter entstanden. Die Tuffe des Dreiser Weihers liegen über den Ablagerungen der umgebenden Vulkane, das Maar ist also jünger als diese. Eine genaue Datierung der Entstehung des Maars mittels [[Pollenanalyse]] konnte im Dreiser Weiher nicht vorgenommen werden, da hier kein [[Moor]] vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgebung kommen so genannte [[Dunit|Olivinbomben]] aus der Zeit der Entstehung vor. Aufgrund der vielen, zumeist selten vorkommenden Minerale und Gesteine erlangte der Dreiser Weiher schon früh wissenschaftliche Berühmtheit. Es ist nicht geklärt, ob es sich hier um Material des [[Erdmantel]]s handelt, oder ob dieses auf [[magmatische Differentiation]] zurückgeht. Um die Herkunft des Materials ist die wissenschaftliche Diskussion immer noch im Gange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der früher bestehende Maarsee wurde Anfang des 19. Jahrhunderts trockengelegt, heute wird der Kessel durch künstlich angelegte Gräben zum [[Ahbach (Ahr)|Ahbach]] entwässert. Im Dreiser Weiher befindet sich eine kommerziell genutzte [[Mineralquelle]] ([[Nürburg Quelle]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dreiser Weiher ist Teil des Naturschutzgebietes &amp;#039;&amp;#039;Dreiser Weiher mit Döhmberg und Börchen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dreiser Weiher ist ein beliebtes Fluggebiet für Gleitschirmflieger mit ganzjährig außergewöhnlich guten thermischen Bedingungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner D’hein]]: &amp;#039;&amp;#039;Vulkanland Eifel. Natur- und Kulturführer, mit 26 Stationen der &amp;quot;Deutschen Vulkanstraße&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Gaasterland-Verlag, Düsseldorf 2006, ISBN 3-935873-15-8, ISBN 978-3-935873-15-4.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Meyer (Geologe)|Wilhelm Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologie der Eifel&amp;#039;&amp;#039;. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, 3. Auflage, Stuttgart 1994, ISBN 3-510-65161-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Vulkaneifel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/15/51.6/N |EW=06/46/38.4/E |type=waterbody |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maar in der Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Vulkaneifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Vulkaneifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreis-Brück]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ruebezahll</name></author>
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