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	<title>Dreikirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T14:09:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dreikirchen&amp;diff=35598&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Linkfix um ICE als Begriffsklärung anlegen zu können</title>
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		<updated>2026-01-31T15:48:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Linkfix um &lt;a href=&quot;/index.php/ICE&quot; title=&quot;ICE&quot;&gt;ICE&lt;/a&gt; als Begriffsklärung anlegen zu können&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der Gemeinde Dreikirchen im Westerwald. Für den Weiler im Eisacktal (Südtirol) siehe [[Bad Dreikirchen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Dreikirchen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50.447897&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7.956435&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Dreikirchen im Westerwaldkreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Wallmerod&lt;br /&gt;
|Höhe              = 243&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56414&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06435&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07143011&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE DRN&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Gerichtsstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt;56414 Wallmerod&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.wallmerod.de/ www.wallmerod.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Volker Hannappel&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreikirchen gesamt1.jpg|mini|Gesamtansicht Dreikirchen, von Hundsangen kommend als Winteridylle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreikirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Westerwaldkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Wallmerod]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Dreikirchen liegt in der zum [[Westerwald]] gehörenden [[Montabaurer Senke]]. Die Gemeinde gliedert sich in die Ortsteile Oberhausen mit dem Hof Bornshahn und Pütschbach mit dem Haus Wolf.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=76}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die heutige Ortsgemeinde Dreikirchen ist am 7. Juni 1969 aus den vorher selbständigen und aufgelösten Gemeinden Oberhausen (damals 226 Einwohner) und Pütschbach (485 Einwohner) neu gebildet worden.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2006 |Seiten=175}} Der neue Ortsname „Dreikirchen“ wurde durch Beschluss der beiden ehemaligen Gemeinderäte gefunden. Grundlage hierfür waren die im Ortskern von Pütschbach gelegene, im Jahre 1292 erstmals urkundlich erwähnte [[Wehrkirche]], die [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] in Oberhausen und die 1957 erbaute neue [[Pfarrkirche]] beider Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgängerorte wurden um das Jahr 1290 erstmals erwähnt. Beide gehörten kirchlich und als Verwaltungseinheit zum Kirchspiel Hundsangen. Pütschbach besaß spätestens 1448 eine Kirche. 1925 wurde die dortige Kirche St. Antonius und Barbara zur [[Quasipfarrei|Pfarrvikarie]] erhöht und die Kirche St. Joseph in Oberhausen ihr zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl bezogen auf das heutige Gebiet der Gemeinde Dreikirchen, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0714308011&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2022-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 253&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 356&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 413&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 495&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 570&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 637&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 670&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 741&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 783&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 926&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1.034&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 1.037&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07143011}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Dreikirchen besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Hannappel (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/417/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000042952065-OL-417-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Dreikirchen am 9. Juni 2024 |werk=Wir über uns - Verbandsgemeinde Wallmerod, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-14 |abruf=2025-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Volker Hannappel wurde 2014 Ortsbürgermeister von Dreikirchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doppeljubiläum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angela Baumeier |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/westerwaelder-zeitung_artikel,-dreikirchen-feiert-doppeljubilaeum-zusammenschluss-der-orte-vor-50-jahren-sportverein-doppelt-so-alt-_arid,1919395.html |titel=Dreikirchen feiert Doppeljubiläum: Zusammenschluss der Orte vor 50 Jahren – Sportverein doppelt so alt |werk=Westerwälder Zeitung |datum=2019-01-08 |abruf=2020-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 78,85 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1430000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |kommentar=siehe Wallmerod, Verbandsgemeinde, erste Ergebniszeile |abruf=2020-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 64,8 % jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1430801100 |titel=Dreikirchen, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Dreikirchen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hannappels Vorgänger waren Rainer Zimmermann (Ortsbürgermeister 2004–2014) und Ansgar Ortseifen (1992–2004).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doppeljubiläum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Spätgotischer Rundschild dreigeteilt durch silberne Wellenlinien. In Rot drei silbern/schwarz stilisierte Kirchtürme, vorne in Grün silberner Eichenzweig mit zwei Eicheln, hinten in Blau vier silberne, schwarz stilisierte Basaltsäulen. |Begründung=Das Wappen der Ortsgemeinde Dreikirchen symbolisiert wesentliche traditionelle Merkmale der beiden früheren selbständigen Ortsgemeinden Oberhausen und Pütschbach und deren Verschmelzung zu der neuen Ortsgemeinde Dreikirchen im April 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die silbernen Wellenlinien stellen den Häuserbach in der Gemarkung Oberhausen und den früheren Bachlauf in der Gemarkung Pütschbach dar, welche symbolhaft zusammenfließen und im Blick auf das gemeinsam geschaffene Dreikirchen eine neue Einheit bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhausen und Pütschbach gehörten bis 1564 zum Herrschaftsgebiet der [[Haus Nassau|nassauischen Grafen]]. Hiernach kam das heutige Ortsgebiet an das [[Kurfürstentum Trier]] und gehörte im 19. Jahrhundert zum [[Herzogtum Nassau]] und danach in [[Königreich Preußen|Preußen]] zur Provinz [[Hessen-Nassau]]. Dokumentiert wird dies durch jeweils eine von deren Wappenfarben, nämlich Blau für die überwiegend nassauische territoriale Zugehörigkeit und Rot für die kurtrierische Zeit. Hier findet sich der neue Ortsname wieder in den silbern/weiß stilisierten Türmen der drei Kirchen der Ortsgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mittlere dominierende Turm verweist auf die alte Wehrkirche aus dem 12. Jahrhundert, der linke Turm stellt den Bezug zur Kapelle in der Gemarkung Oberhausen dar, während der rechte Turm wiederum verbindendes Element beider ehemaligen Gemeinden als Bezug zur Pfarrkirche ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorne in Grün dargestellte silberne Eichenzweig mit zwei Eicheln deutet auf den jahrhundertelang in der Gemarkung Pütschbach vorhandenen Eichwald und die damit verbundene Natur hin, die hinten in Blau dargestellten silbernen vier stilisierten Säulen stellen den Bezug zu den in der Gemarkung [[Oberhausen (Dreikirchen)|Oberhausen]] gelegenen [[Basalt]]vorkommen und dem dortigen, seit Generationen betriebenen Basaltabbau dar.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pütschbacher Wehrkirche Kapelle St. Antonius Abbas und Barbara.jpg|mini|Pütschbacher Wehrkirche]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die Pütschbacher [[Wehrkirche]] verfügt über einen Turm aus dem 12. Jahrhundert im [[Gotik|altgotischen]] Baustil. Der Rest des Baus stammt aus dem 13. Jahrhundert. 1970 wurde das Gebäude renoviert. Sehenswert ist außerdem ein um 1700 erbautes [[Fachwerkhaus|Fachwerk-Bauernhaus]], das nach einer Renovierung heute wieder als Wohnhaus genutzt wird.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Dreikirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Dreikirchen ist eine [[Wohngemeinde]] mit gewerblicher Ansiedlung. Seit 1994 ist Dreikirchen Schwerpunktgemeinde im Rahmen der [[Dorferneuerung]]. Etliche Verbesserungsmaßnahmen konnten bereits umgesetzt werden; einige stehen in der Planungsphase, andere werden derzeit realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Die nächste Autobahnanschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;[[Diez]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 3|BAB&amp;amp;nbsp;3]] [[Köln]]–[[Frankfurt am Main]], etwa fünf Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
* Dreikirchen verfügt über einen Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Limburg-Staffel–Siershahn]] (Unterwesterwaldbahn), auf welcher Regionalzüge der [[Hessische Landesbahn|Hessischen Landesbahn]] HLB, Bereich [[Dreiländerbahn]] als RB29 nach dem [[Rheinland-Pfalz-Takt]] täglich im Stundentakt verkehren.&lt;br /&gt;
* Am [[Bahnhof Limburg (Lahn)]] besteht Anschluss an Regionalzüge in Richtung Frankfurt, [[Wiesbaden]], [[Koblenz]], [[Gießen]]–[[Fulda]] und [[Westerburg]]–[[Altenkirchen (Westerwald)|Altenkirchen]](–[[Au (Sieg)|Au]]–[[Siegen]]).&lt;br /&gt;
* In [[Bahnhof Montabaur|Montabaur]] an der [[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main]] besteht Anschluss an die [[Intercity-Express|ICE]] in Richtung Köln und Frankfurt am Main sowie an Busse in Richtung Koblenz, [[Bad Ems]], Westerburg, [[Rennerod]], [[Hachenburg]] und [[Bad Marienberg]]. Ebenso verkehren vor dem Bahnhof Montabaur Fernbusse in Richtung Frankfurt und Köln.&lt;br /&gt;
* Busverbindungen bestehen ab Dreikirchen in Richtung [[Hadamar]], [[Montabaur]] und [[Limburg an der Lahn]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vier Kirchspiele.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nassauische Annalen#Nassauische Annalen|Nassauische Annalen]]&amp;#039;&amp;#039; Band 63, 1952, S. 309–327.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wallmerod.de/vg_wallmerod/Gemeinden/Dreikirchen/ Ortsgemeinde Dreikirchen auf den Seiten der Verbandsgemeinde Wallmerod]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14308011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Wallmerod&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5267979-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Westerwaldkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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