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	<title>Dreiherrnspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T04:40:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dreiherrnspitze&amp;diff=1230880&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stefan.straub: /* Besteigungsgeschichte */ Bild getauscht mit fehlender Ansicht von Osten</title>
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		<updated>2025-10-22T23:17:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Besteigungsgeschichte: &lt;/span&gt; Bild getauscht mit fehlender Ansicht von Osten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = &lt;br /&gt;
|BILD               = Dreiherrnspitze Birnlückenhütte.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Dreiherrnspitze von Nordwesten&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 3499&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Land Salzburg|Salzburg]] und [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]] und [[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Venedigergruppe]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47.069108&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 12.240707&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-7/AT-5/IT-BZ&lt;br /&gt;
|POSKARTE           = &lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 9.0&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 3499-2918&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Großvenediger]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = Obersulzbachtörl&amp;lt;ref&amp;gt;Clem Clements, Jonathan de Ferranti, [[Eberhard Jurgalski]], Mark Trengove: &amp;#039;&amp;#039;[https://docs.google.com/viewer?a=v&amp;amp;pid=sites&amp;amp;srcid=ZGVmYXVsdGRvbWFpbnxldXJvcGVha2xpc3R8Z3g6NzBhNjc2ZDY5ZDFlZTkwMg The 3000&amp;amp;nbsp;m SUMMITS of AUSTRIA – 242 peaks with at least 150&amp;amp;nbsp;m of prominence]&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 2011, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GESTEIN            = Nordostwand: [[Zentralgneis]] des [[Tauernfenster]]s mit [[Feldspat]]anteil, Südwestflanke: [[Schiefer]] mit [[Granatgruppe|Granat]]- und [[Hornblende]]anteilen&lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|NORMALWEG          = von Südtirol über Lahnerkees oder Althauskees, von Osttirol über das Umbalkees&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = 2. November 1866 durch den [[Bergführer]] Balthasar Ploner mit M. Dorer und I. Feldner&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
|BILD1              = Dreiherrnspitze mit althauskees und umbalkees sowie Umballköpfl und Westliche Simonyspitze sowie gubachspitzen von süden.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Dreiherrnspitze von Süden aus Osttirol mit Althauskees und Umbalkees sowie Umballköpfl, Westliche Simonyspitze sowie Gubachspitzen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreiherrnspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreiherrenspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; {{itS|&amp;#039;&amp;#039;Picco dei Tre Signori&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein {{Höhe|3499|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt;[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E314287%7E353987%7E319792%7E351423%7E%40317041%7C352701%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1387%7E646 Dreiherrnspitze auf der Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000)]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher Berg im westlichen &amp;#039;&amp;#039;Tauernhauptkamm&amp;#039;&amp;#039;. Sie befindet sich in der [[Venedigergruppe]], einem Teil der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]], genau auf der seit 1920 bestehenden [[Grenze zwischen Italien und Österreich|Staatsgrenze]] zwischen [[Österreich]] und [[Italien]]. Am Gipfel treffen die Bundesländer [[Land Salzburg|Salzburg]] und [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] ([[Bezirk Lienz|Osttirol]]) sowie die [[Südtirol|Autonome Provinz Bozen&amp;amp;nbsp;– Südtirol]] aufeinander. Die auf österreichischer Seite abfallenden Flanken gehören zum [[Nationalpark Hohe Tauern]], die Südtiroler Anteile des Bergs sind im [[Naturpark Rieserferner-Ahrn]] unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gipfelaufbau dreiherrnspitze von osten.jpg|links|mini|Gipfelaufbau der Dreiherrnspitze von Osten, davor das Krimmler Kees]]&lt;br /&gt;
Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde der Gipfel auch &amp;#039;&amp;#039;Dreyerherrenspitz&amp;#039;&amp;#039;, bis 1873 auch &amp;#039;&amp;#039;Dreiländer&amp;#039;&amp;#039; genannt, weil an dieser Stelle die Herrschaftsgebiete der [[Gefürstete Grafschaft Tirol|Grafen von Tirol]], der [[Grafschaft Görz|Grafen von Görz]], sowie der [[Fürsterzbistum Salzburg|Fürstbischöfe von Salzburg]] aneinanderstießen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Ortner |Titel=Stumpfe und Spitze |Sammelwerk=Berge erleben – Das Magazin des Alpenvereins Südtirol |Datum=2018 |Nummer=4|Seiten=62–63}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Dreiherrnspitze zweigt nach Südwesten der [[Rosshufkamm]] ab. Sie hat einen östlichen &amp;#039;&amp;#039;Hauptgipfel&amp;#039;&amp;#039; und einen &amp;#039;&amp;#039;Westgipfel&amp;#039;&amp;#039; mit 3418 Metern Höhe. Über beide Vermessungspunkte verläuft auf dem Verbindungsgrat die Grenze. Nach Nordosten besitzt der Berg eine teilweise vereiste, 450 Meter hohe und über 60° geneigte Nordostwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste gesicherte Besteigung der Dreiherrnspitze wurde am 2. November 1866 durch den [[Bergführer]] Balthasar Ploner mit Michael Dorer und Isidor Feldner durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oesterreichischen Alpenvereins 1868&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oesterreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Band IV, Wien 1868, S. 331&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt sowohl von der Osttiroler als auch von der Südtiroler Seite einen [[Normalweg]], allerdings sind alle Anstiege recht lang. Die anderen Routen über Grate und Wände sind zudem nur mit alpiner [[Klettern|Kletterei]] zu bezwingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;End&amp;quot;&amp;gt;Willi End: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Venedigergruppe&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, S. 380–393, [[Randnummer|Rz]] 1408–1433&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreiherrnspitze_umballköpfl_westliche_simonyspitze_hintere_gubachspitze_althauskees_umbalkees_südwest.jpg|links|mini|Dreiherrnspitze, Umbalköpfl (von links nach rechts), [[Althauskees]] (mittig) und [[Umbalkees]] (rechts)]]&lt;br /&gt;
Der Berg ist rundum von [[Gletscher]]n umgeben. Im Norden, am Fuße der Nordostwand, erstreckt sich das spaltenreiche und durch [[Gletscherbruch|Eisbrüche]] stark zerklüftete &amp;#039;&amp;#039;Krimmler Kees&amp;#039;&amp;#039;. Im Osten und Süden liegt das bis auf eine Höhe von 3400 Meter reichende [[Umbalkees]], im Westen schließlich das bis in die Gipfelregion hinaufragende &amp;#039;&amp;#039;Lahner Kees&amp;#039;&amp;#039;. Benachbarte Berge sind im Verlauf des ausgeprägten &amp;#039;&amp;#039;Ostgrats&amp;#039;&amp;#039; das 600 Meter entfernte &amp;#039;&amp;#039;Umbalköpfl&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|3426}} Höhe und weitere 1000 Meter östlich die {{Höhe|3481}} hohe [[Westliche Simonyspitze]], die nach dem österreichischen Alpenforscher und Geografen [[Friedrich Simony]] benannt ist. Im Verlauf des südwestlich gelegenen Rosshufkamms liegt in etwa 2200 Metern Entfernung der [[Hoher Rosshuf|Hohe Rosshuf]] mit {{Höhe|3199}}. Im weiteren Verlauf des sich in nordwestlicher Richtung anschließenden &amp;#039;&amp;#039;Tauernhauptkamms&amp;#039;&amp;#039; liegt noch der &amp;#039;&amp;#039;Grasleitenkopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2954}}). Die nächsten bedeutenden Siedlungen sind im südwestlich gelegenen Südtiroler [[Ahrntal]] das Dorf [[Kasern (Prettau)|Kasern]] in neun Kilometern [[Luftlinie]]. Ebenfalls 9&amp;amp;nbsp;km entfernt liegt in südöstlicher Richtung das österreichische [[Hinterbichl (Gemeinde Prägraten am Großvenediger)|Hinterbichl]] bei Prägraten im [[Virgental]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
Passend zum Namen ist die Dreiherrnspitze nicht nur ein [[Dreiländereck]], sondern auch ein [[Wasserscheidepunkt]]. Von hier fließt das Wasser in drei verschiedene Flusssysteme: Nach Norden über die [[Salzach]] zum [[Inn]], nach Südosten über die [[Isel]] zur [[Drau]] und nach Westen über [[Ahr (Rienz)|Ahr]] und [[Rienz]] zur [[Etsch]]. Inn und Drau gehen mit der [[Donau]] zum [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]], die Etsch zum [[Mittelmeer]]. Der [[Alpenhauptkamm]] und die Donau-Etsch-Wasserscheide verlaufen vom [[Monte Forcola]] über den [[Reschenpass]] und den [[Brennerpass|Brenner]] zur Dreiherrnspitze, von dort bis nach [[Wien]] wird der Alpenhauptkamm, der Nord- und Südabdachung der Alpen trennt, beidseitig zur Donau entwässert. Dieser Grat verläuft entlang der Drau-Inn-Wasserscheide bis zum [[Faulkogel]]. Die [[Wasserscheiden_in_den_Alpen#Wasserscheide_Drau-Etsch|Drau-Etsch-Wasserscheide]] verläuft dann ab der Dreiherrnspitze nach Süden über den [[Toblacher Sattel]] bis zum [[Paternkofel]] (Naturpark Drei Zinnen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreiherrnspitze von osten mit krimmler kees und krimmler achental.jpg|links|mini|Dreiherrnspitze von Osten (Östliche Simonyspitze) mit Krimmler Kees und Krimmler Achental]]&lt;br /&gt;
Fragwürdigen Angaben zufolge würde die Dreiherrnspitze bereits 1861 im Rahmen der Landesvermessung durch die Brüder Berger aus [[Prägraten am Großvenediger]] bestiegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;End&amp;quot;/&amp;gt; Für eine Besteigung am 2. November 1866 durch den [[Bergführer]] Balthasar Ploner mit Michael Dorer und Isidor Feldner liegen dagegen eindeutige Dokumente vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oesterreichischen Alpenvereins 1868&amp;quot;/&amp;gt; Ihr Weg führte von Südwesten über den nur schwach geneigten und daher auch vergleichsweise leicht begehbaren Südwestrücken, ab dem ihre Route dem heutigen Normalweg von Osttirol aus entsprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;End&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den ausgesetzten Ostgrat erreichten erstmals Thomas Maischberger und Paul Gelmo im August 1902 den Gipfel. Die Nordwestwand wurde das erste Mal am 22. Juli 1905 von K. Jaschke bezwungen. Eine weitere bedeutende Erstbegehung an der Dreiherrnspitze war am 25. August 1926 die Durchsteigung der Nordostwand durch A. Hein und Karl Schreiner. Der Nordostpfeiler wurde wenige Jahre später, am 19. Juni 1931, durch [[Hubert Peterka]] und Fritz Proksch erstmals bezwungen. Am 17. September 1947 gelang Sepp Brunhuber und W. Schneider die Besteigung über die Nordostverscheidung, wobei im Fels Kletterschwierigkeiten bis [[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|UIAA 5+]] geklettert werden mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;End&amp;quot;/&amp;gt; Am 9. und 25. August 2012 schafften Günther Ausserhofer und Thomas Gasteiger die Erstbesteigung der Dreiherrnspitze über den Westgrat, über die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Lahner Schneide&amp;#039;&amp;#039;, wobei Kletterschwierigkeiten bis UIAA 6+ zu bewältigen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;faszination-berg.com: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Dreiherrenspitze (3499m) – Westgrat „Lahnerschneid“&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.faszination-berg.com/files/lahnerschneid.pdf |wayback=20140103112635}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Besteigung ==&lt;br /&gt;
Da die Dreiherrnspitze alle Nachbarberge deutlich überragt, ist sie seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein beliebter Aussichtspunkt für Touristen. Stützpunkt in den 1860er Jahren war eine primitiv eingerichtete Almhütte im obersten [[Umbaltal]]. Seit 1872 besteht die [[Clarahütte]] auf {{Höhe|2036}} Höhe, von der aus bis heute Touren auf die Dreiherrnspitze unternommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Richter: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschliessung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, III. Band, Berlin 1894, S. 152 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Südtiroler Seite gibt es mit der [[Birnlückenhütte]] und der [[Lenkjöchlhütte]] heute zwei weitere Hütten, die als Stützpunkt bei der Besteigung des Gipfels dienen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DreiherrnspitzeLahnerKeesIcyRocks.jpg|mini|links|Eisige Felsen am Lahner Kees]]&lt;br /&gt;
Alle Routen auf den Gipfel werden als gletscherüberschreitende [[Hochtour]]en begangen, die entsprechende Ausrüstung und Erfahrung verlangen. Der heutige [[Normalweg]] von Südtirol führt von der Lenkjöchlhütte zunächst auf markierten Wegen mit wenig Höhengewinn zum Hinteren Umballtörl (2849&amp;amp;nbsp;m), wobei eine kurze versicherte Felspassage zu überwinden ist. Vom Joch geht es weiter in nordöstlicher Richtung, den südöstlichen Blockhang des [[Hoher Rosshuf|Hohen Rosshuf]] querend, hinab auf den &amp;#039;&amp;#039;Althauskees&amp;#039;&amp;#039;, den westlichen Ausläufer des [[Umbalkees]]. Auf diesem gelangt man in einer langen, leicht ansteigenden Querung zu einem markanten Felspfeiler, den man östlich umgeht, zu einem steilen Firnhang, über den man einen flacheren Gletscherrücken erreicht. Von dort geht es wieder steil über den Südwestgrat zu den Gipfelfelsen und über diese auf den Gipfel. Für den Anstieg von der Lenkjöchlhütte werden 4 bis 5 Stunden angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menara&amp;quot;&amp;gt;[[Hanspaul Menara]]: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten 3000er in Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Bozen 2014, ISBN 978-88-8266-911-9, S. 190–193&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anstieg von der Birnlückenhütte führt über die Lahnerscharte und das Lahnerkees aufwärts zu dem flacheren Gletscherrücken und von dort übereinstimmend mit der Route von der Lenkjöchlhütte über den Südwestgrat auf den Gipfel. Da bei der Route über das Lahnerkees eine steile, oft vereise Felsstelle zu überwinden ist, wird diese meist im Abstieg begangen, wobei über diese Felsstelle abgeseilt werden kann. Der leichteste Anstieg von Osttirol führt von der Clarahütte aus in nördlicher Richtung hinauf zum Umbalkees, dann über den Gletscher bis zum Südwestrücken und über diesen zum Gipfel in, laut Literatur, einer Gehzeit von 3½ bis 4 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anspruchsvolle Kletterei bietet die Nordostwand der Dreiherrnspitze. Durch diese Wand gibt es Routen in den Schwierigkeitsgraden [[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|UIAA III bis V+]]. Die Routen durch die Nordostwand sind jedoch stark [[steinschlag]]gefährdet und werden daher nur selten begangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;End&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Willi End]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Venedigergruppe&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, ISBN 3-7633-1242-0&lt;br /&gt;
* [[Hanspaul Menara]]: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten 3000er in Südtirol. 70 lohnende Hochtouren.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Bozen 2014, ISBN 978-88-8266-911-9&lt;br /&gt;
* [[Eduard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschliessung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, III. Band, Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Berlin 1894&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 36, &amp;#039;&amp;#039;Venedigergruppe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Venedigergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prettau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Rieserferner-Ahrn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ländereck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzmarkierung (Oronym)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Krimml)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Prägraten am Großvenediger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Italien und Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stefan.straub</name></author>
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