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	<title>Dreierwalde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dreierwalde&amp;diff=352575&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ramsch: /* 15. bis 18. Jahrhundert */  + Quelle</title>
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		<updated>2026-03-10T17:24:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;15. bis 18. Jahrhundert: &lt;/span&gt;  + Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Dreierwalde&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hörstel&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Dreierwalde COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemaligen Gemeinde Dreierwalde&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.333136&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.503827&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 22.00&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2933&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-03-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Hörstel |url=https://www.hoerstel.de/portal/seiten/zahlen-daten-fakten-900000031-24251.html |titel=Zahlen, Daten, Fakten |sprache=de |abruf=2024-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 48477&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05978&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Dreierwalde Kirche St Anna 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die 1947 errichtete Kirche St. Anna&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreierwalde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer von vier Ortsteilen der Stadt [[Hörstel]] im Tiefland der äußersten Westspitze der [[Nordrhein-Westfalen|westfälischen]] Region [[Tecklenburger Land]] ([[Kreis Steinfurt]]). Die bis 1974 [[selbständige Gemeinde]] wurde im Rahmen der [[Münster/Hamm-Gesetz|kommunalen Neugliederung]] ein Stadtteil von Hörstel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Dreierwalde liegt rund sieben Kilometer nordöstlich von [[Rheine]] am nordwestlichen Ende des [[Teutoburger Wald]]s zwischen dem [[Münsterland]] im Süden und dem [[Emsland]] im Norden. Sie befindet sich im Mittel {{Höhe|36.65|DE-NN|link=true}} und wird von der [[Dreierwalder Aa]] durchflossen. Rund drei Kilometer südwestlich führt ein Abschnitt des [[Dortmund-Ems-Kanal]]s an Dreierwalde vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Entstehungsgeschichte des Ortes gibt es zwei Theorien: Die erste führt den Namen auf &amp;quot;drei Häuser im Walde&amp;quot; &amp;#039;&amp;#039;(tres domus in foresto)&amp;#039;&amp;#039; zurück. Diese Theorie wird auch im Ortswappen dargestellt. Nach neueren geschichtlichen Untersuchungen ist aber davon auszugehen, dass hiermit nicht das Gebiet der heutigen Ortschaft Dreierwalde gemeint war. Die Überlieferung geht aus einer Stiftsurkunde des 11. Jahrhunderts verschiedener [[Bauerschaft]]en des [[Kirchspiel]]s [[Rheine]] hervor. Sicher ist, dass Dreierwalde als ein Teil des Speller Waldes zur [[Bistum Osnabrück|Diözese Osnabrück]] gehörte. Hingegen berichtet die Urkunde von Höfen aus dem Gebiet der [[Bistum Münster|Diözese Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Theorie führt den Ortsnamen auf &amp;quot;Dreyer im Wolde&amp;quot; zurück. In einer preußischen Schrift von 1822 ist hierzu folgendes zu lesen: &lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Den Ursprung von Dreyerwalde will man daher leiten, daß sich früherhin zwei Bauren Erbe in einem großen Wald belegen zum Kirchspiel Plantlünne gehört haben, und sich allmählig in der Nachbarschaft dieser Erbe Familien angebaut haben, welche sich mit Hölzern Schüsseln zu drehen beschäftigt haben sollen, daher die anfängliche Benennung, dieses sich nachhero eigens gebildeten Kirchspiels (Dreiherwold) sich in Dreyerwalde umgeändert hat&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte bis 15. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet um die heutige Ortschaft Dreierwalder, im Speller Wald gelegen, gehörte nachweislich zur Diözese Osnabrück. Im Jahr 1236 erwarben die Grafen von Tecklenburg die Osnabrücker Hochvogtei und Dreierwalde bzw. der Speller Wald wurde Teil der [[Grafschaft Tecklenburg]]. Durch anhaltender Auseinandersetzungen des [[Nikolaus II. (Tecklenburg)|Grafen Nikolaus II. von Tecklenburg]] mit den mächtigen Nachbarn Münster und Osnabrück, resultierte der Verlust des Gebietes im Jahr 1400 an das [[Hochstift Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 15. bis 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Dreierwaldes findet sich in einem alten [[Schatzung|Schätzregister]] von 1498. Dreierwalde wurde als [[Bauerschaft]] im [[Kirchspiel]] [[Plantlünne]] aufgeführt. 1509 wurde eine Kirche gebaut und der Chor der heutigen katholischen Pfarrkirche [[St. Anna (Dreierwalde)|St. Anna]] wurde errichtet. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde der Ort 1623 von Söldnern geplündert. Auf dieses Ereignis wird die Entstehung des [[Schützenbruderschaft|Bürgerschützenvereins]] zurückgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IVZ 1998&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=th |Titel=Es gab einen Bischof, der das Schützenfest sogar anordnete |Sammelwerk=Ibbenbürener Volkszeitung |Nummer=114 |Datum=1998-05-16 |Seiten=ibb10 |Online=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/27308 |Abruf=2026-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Hinweis auf eine Schule im Ort stammt aus dem Jahr 1662. Im Jahr 1667 wechselte die Bistumszugehörigkeit vom [[Bistum Osnabrück]] zum [[Bistum Münster]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;IVZ 1998&amp;quot;/&amp;gt; Die Errichtung des St. Annen Bildstockes datiert auf das Jahr 1746. Eine Vergrößerung der Kirche wurde auf Bestreben von Pfarrer Burrichter im Jahr 1771 begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts gehörte der Ort zum [[Amt Rheine-Bevergern]] im [[Hochstift Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreierwalde-Stadt-und-Amt-Rheine-Vollmer-1903.jpg|miniatur|Auszug aus dem Buch: &amp;quot;Stadt und Amt Rheine&amp;quot; Heinrich Vollmer, 1903, Seiten 28 und 29]]&lt;br /&gt;
Im [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 wurde das Hochstift Münster endgültig aufgelöst. Die Region und damit Dreierwalde wurde dem [[Königreich Preußen]] zugeteilt. Im [[Tilsiter Frieden]] von 1807 wurde von Preußen seine Besitzungen aus dem ehemaligen Hochstift Münster an [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] [[Abtretung (Völkerrecht)|abgetretenen]]. Napoleon ordnete das Gebiet 1808 dem [[Rheinbund]]staat [[Großherzogtum Berg]] zu. Dreierwalde gehörte zum [[Arrondissement Lingen]] im [[Département Ems|Departement der Ems]]. 1811 kam Dreierwalde schließlich direkt zum [[Erstes Kaiserreich|Kaiserreich Frankreich]] und gehörte nun zum [[Département de l’Ems-Supérieur]]. Nach der Niederlage Napoleons in der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] kam das Gebiet 1813, zunächst provisorisch, wieder zu Preußen. Nach den 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen wurde die Region dauerhaft dem Königreich Preußen zugeordnet. Unter der preußischen Verwaltung gehörte der Ort von 1815 zur neuen [[Provinz Westfalen]] und von 1816 zum [[Kreis Tecklenburg]] und kehrte somit in das [[Tecklenburger Land]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgermeisterei wurde 1822 an das Amt [[Bevergern]] angeschlossen. 1882 wurden die [[Separation (Flurbereinigung)|Marken geteilt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam es zu umfangreichen Straßenbauarbeiten um Dreierwalde: 1904 wurde eine feste Landstraße zwischen Dreierwalde und [[Rheine]] gebaut, 1908 eine Straße zwischen Dreierwalde und [[Hopsten]], 1914 eine Straße nach [[Spelle]] und 1926 eine nach Hörstel. Ebenfalls 1926 wurde die [[Kraftpost]]linie Rheine-Dreierwalde-Hopsten eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1927 verfügt Dreierwalde über elektrischen Strom für Licht und Kraft. Im Zuge der Auflösung des Amtes [[Bevergern]] gelangte Dreierwalde 1930 zu [[Riesenbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1932 wurde ein mehr als 4&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; großes Gebiet der Nachbargemeinde Hörstel übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=228}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 wurde der Sportverein &amp;#039;&amp;#039;Brukteria Dreierwalde&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gründungsversammlung am 7. August des Jahres&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Neubau der örtlichen Schule erfolgte 1956, deren Erweiterung 1964. 1969 wurden Straßennamen eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gebietsreform (§ 29 [[Münster/Hamm-Gesetz]]) wurde Dreierwalde am 1. Januar 1975 in die neue Stadt [[Hörstel]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=318}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Datum !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.12.1996 || 2374&amp;lt;ref name=&amp;quot;1998 IVZ&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.12.1997 || 2437&amp;lt;ref name=&amp;quot;1998 IVZ&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=pd |Titel=Stadt Hörstel hat mehr als 19.000 Einwohner |Sammelwerk=Ibbenbürener Volkszeitung |Nummer=14 |Datum=1998-01-17 |Seiten=ibb13 |Online=https://archiv.ivz-aktuell.de/ausgabe/27117 |Abruf=2025-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.03.2024 || 2933&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoerstel.de/portal/seiten/zahlen-daten-fakten-900000031-24251.html |titel=Zahlen, Daten, Fakten |werk=hoerstel.de |hrsg=Stadt Hörstel |datum=2024 |abruf=2025-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister der ehemaligen Gemeinde Dreierwalde ===&lt;br /&gt;
* 1972–1974 Albert Busjan (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der neue Bürgermeister heißt Albert Busjan |Sammelwerk=[[Ibbenbürener Volkszeitung]] |Datum=1972-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952–1972 Ewald Wieschemeyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinings Mühle.jpg|mini|links|Reinings Mühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche [[St. Anna (Dreierwalde)|St. Anna]] (ursprünglich [[Spätgotik|spätgotisch]])&lt;br /&gt;
* Reinings Mühle&lt;br /&gt;
* Lünnemanns Pättken (Naturlehrpfad)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Hermes (Theologe)|Georg Hermes]] (* 22. April 1775 in Dreierwalde; † 26. Mai 1831 in [[Bonn]]), Theologe und Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Aloys Heuvers]] (* 15. Dezember 1888 in Dreierwalde; † 1. Juni 1967 in [[Bochum]]), Maschinenbau-Ingenieur und langjähriger Betriebsdirektor beim [[Bochumer Verein]]&lt;br /&gt;
* [[August Wieschemeyer]] (* 9. April 1904 in Dreierwalde; † 31. März 1979), Maristenpater und Theologe; erwarb sich große Verdienste um das [[Kloster Fürstenzell]] und war Ehrenbürger der Gemeinde [[Fürstenzell]]&lt;br /&gt;
* [[Simon Scherder]] (* 2. April 1993 in Dreierwalde), Fußballspieler des Zweitligisten SC Preußen Münster&lt;br /&gt;
* [[Marius Bülter]] (* 29. März 1993 in [[Ibbenbüren]]), Fußballspieler des Bundesligisten [[TSG 1899 Hoffenheim|1. FC Köln]] , wuchs in Dreierwalde auf, sein erster Verein war Brukteria Dreierwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;Dreierwalde wie es war und wurde&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Gemeinde Dreierwalde in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Dreierwalde, Dreierwalde 1971.&lt;br /&gt;
* Reinhard Niehoff, Klaus H. Peters, Georg Pistorius: &amp;#039;&amp;#039;Hörstel: fotografische Impressionen. Bevergern, Dreierwalde, Hörstel, Riesenbeck&amp;#039;&amp;#039;. Lammert, Hörstel-Riesenbeck 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatverein.dreierwalde.de/ Heimatverein Dreierwalde]&lt;br /&gt;
* [http://www.hoerstel.de/ Homepage der Stadt Hörstel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Hörstel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Tecklenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hörstel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Steinfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ramsch</name></author>
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