<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dreienberg</id>
	<title>Dreienberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dreienberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dreienberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T12:17:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dreienberg&amp;diff=988228&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Muck50: - Kategorie:Friedewald (Hessen); + Kategorie:Geographie (Friedewald, Hessen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dreienberg&amp;diff=988228&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-24T20:50:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Friedewald_(Hessen)&quot; title=&quot;Kategorie:Friedewald (Hessen)&quot;&gt;Kategorie:Friedewald (Hessen)&lt;/a&gt;; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Friedewald,_Hessen)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Friedewald, Hessen) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Friedewald, Hessen)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Dreienberg friedewald.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=südliche Ansicht des Dreienbergs&lt;br /&gt;
|HÖHE=525&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Hessen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Rhön]] ([[Kuppenrhön]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50/52/31/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=9/52/11/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-HE&lt;br /&gt;
|TYP= [[Tafelberg]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= Muschelkalk, Basalt&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= nördlichster Berg der Rhön, Ort der [[Burgruine Dreienburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreienberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|525|DE-NN|link=true}} hoher und zugleich der nördlichste Berg des im „Dreiländereck“ [[Bayern]]-[[Hessen]]-[[Thüringen]] gelegenen Mittelgebirges [[Rhön]]. Er gehört zum nördlichen und westlichen Teil der Rhön, die aufgrund ihrer typischen Landschaft als [[Kuppenrhön]] bezeichnet wird, und befindet sich in der Gemarkung [[Friedewald (Hessen)|Friedewald]] im hessischen [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name dieses [[Tafelberg]]es stammt von den drei Erhebungen auf seinem Plateau, dies ist der Hauptgipfel im Norden ({{Höhe|525|DE-NN}}), die Linsenkuppe im Süden ({{Höhe|515}}) und die Friedewalder Kuppe ({{Höhe|511}}) im Westen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Dreienberg liegt innerhalb des [[Biosphärenreservat Rhön|Biosphärenreservats Rhön]] südsüdöstlich des Kernorts der Gemeinde Friedewald. Im Uhrzeigersinn um den Berg folgen die Ortsteile [[Lautenhausen]], [[Hillartshausen]] und [[Motzfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg befindet sich an der Stelle, wo sich [[Fulda (Fluss)|Fulda]] und [[Werra]] vor ihrem Zusammenfluss am nächsten kommen. Der Dreienberg und der südlich gelegene [[Landecker Berg]] bilden die Wasserscheide zwischen beiden Flüssen. Die Wasserläufe, die am Berg entspringen, fließen von seiner Ostseite in die Werra und von seiner Westseite in die Fulda. So bildet der [[Stärkelsbach]] (Werra-Zufluss) und der Kothebach (über die [[Solz (südliche)|Solz]], abfließend in die Fulda) den Übergang zum [[Fulda-Werra-Bergland]], das hier mit dem [[Seulingswald]] beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Osthang der Linsenkuppe und damit im Südostteil des Dreienbergs befindet sich das [[Kulturdenkmal]] [[Burgruine Dreienburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Dreienberg ist ein Tafelberg aus Kalksteinen des Unteren [[Muschelkalk]]s, die während der Mittleren [[Trias (Geologie)|Trias]] in einem flachen Meer, das ganz Mitteleuropa bedeckte, abgelagert wurden. Die Muschelkalk-Serie liegt auf den Sand- und Tonsteinen des [[Buntsandstein]]s (Untere Trias), die in der Umgebung und am Fuß des Dreienberges [[Anstehendes Gestein|anstehen]], nicht aber am Aufbau des Berges selbst beteiligt sind. Die Muschelkalk-Schichten besitzen eine Gesamtmächtigkeit von etwa 70 Metern. Auf dem Plateau ist in einem schmalen Streifen, der sich vom Hauptgipfel bis zur Linsenkuppe zieht, Oberer Wellenkalk erhalten geblieben. An den Bergflanken [[Ausbiss (Geologie)|streicht]] Unterer Wellenkalk aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Miozän]] oder [[Pliozän]] wurde die [[Erdkruste]] der gesamten Rhönregion infolge vulkanischer Aktivität aufgewölbt. Am Nordhang der Friedewalder Kuppe des Dreienbergs ist vulkanisches Gestein ([[Basalt]]) in Form eines alten [[Schlot (Geologie)|Schlotes]] erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Kalksteine als auch Basalt wurden in der Vergangenheit hier abgebaut. Die aufgelassenen Steinbrüche bieten heute einen Einblick in den geologischen Aufbau des Bergs. Am Hof Weißenborn, unmittelbar westlich des Berges, wird noch heute der sogenannte [[Friedewalder Sandstein]] des Mittleren Buntsandsteins abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Dreienberg bei Friedewald&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] „Dreienberg bei Friedewald“ ist 345,31&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] groß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Regierungspräsidium Kassel |titel=Verordnung über das Naturschutzgebiet &amp;quot;Dreienberg bei Friedewald&amp;quot; |jahr=1997 |nr=51 |seite=76 |datum=1997-12-07 |seiten=3960 |fundstelle=1372 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es umfasst den Buchenwald am Dreienberg und umgebende Wiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 245&amp;amp;nbsp;Hektar große [[Kernzone]] des Naturschutzgebiets, die der natürlichen Entwicklung überlassen wird, umfasst nur das Gelände des Berges und wird von einer 98 ha großen Pflegezone umfasst. Es ist die nördlichste Kernzone im [[Biosphärenreservat Rhön]]. Der Schutzstatus dient der Erhaltung der [[Buntes Perlgras|Perlgras]]-Buchenwälder und Seggen-Hangbuchenwälder sowie der angrenzenden Äcker und Grünlandflächen. Besonders benannt sind die [[Davalls Segge|Davallseggenriede]] und Enzian-[[Fieder-Zwenke|Fiederzwenkenrasen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 ist die Fläche auch als [[FFH-Gebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Dreienberg bei Friedewald&amp;#039;&amp;#039; ausgewiesen (mit 351,1 ha geringfügig größer). Bei der Untersuchung des Gebiets wurden neben den weitaus überwiegenden Buchenwaldgesellschaften auch Niedermoore, Flachland-Mähwiesen, Felsbereiche und Halbtrockenrasen verzeichnet. Besonders genannte Arten sind die [[Bechsteinfledermaus]], das [[Großes Mausohr|große Mausohr]], [[Zauneidechse]] und zahlreiche Vogelarten, beispielsweise [[Rohrweihe]], [[Schwarzspecht]] oder [[Zwergschnäpper]]. Es gibt verschiedene Orchideen wie [[Mücken-Händelwurz]] und [[Großes Zweiblatt]], aber auch Magerrasenarten wie [[Silberdistel]], [[Wundklee]] oder [[Tauben-Skabiose]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://natureg.hessen.de/resources/recherche/Schutzgebiete/RPKS/GDE/5125_301/Texte/Gutachten.pdf |titel=Grunddatenerfassung zum FFH-Gebiet Dreienberg bei Friedewald (Nr. 5125-301) |hrsg=Regierungspräsidium Kassel |datum=2006-11 |abruf=2023-05-05 |abruf-verborgen=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Liste von Bergen in der Rhön]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat |1=Naturschutzgebiet Dreienberg bei Friedewald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Hersfeld-Rotenburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste FFH-Gebiete im Landkreis Hersfeld-Rotenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Hersfeld-Rotenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet der IUCN-Kategorie IV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Friedewald, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorder- und Kuppenrhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck50</name></author>
	</entry>
</feed>