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	<title>Dreieichbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-07-24T17:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Dreieich-Buchschlag–Rödermark-Ober Roden}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|DE-KBS=647&lt;br /&gt;
|STRECKENNR=3653&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=1435&lt;br /&gt;
|STRECKENKLASSE=D4&lt;br /&gt;
|NEIGUNG=14&amp;lt;ref&amp;gt; Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 25. März 1905, Nr. 17. Bekanntmachung Nr. 148, S. 101. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|RADIUS=300&amp;lt;ref&amp;gt; Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 25. März 1905, Nr. 17. Bekanntmachung Nr. 148, S. 101. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|V-MAX=100&lt;br /&gt;
|ZWEIGLEISIG=nein&lt;br /&gt;
|LÄNGE=15,0&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_FOTO=Dreieich Buchschlag Bahnhof 20070830.JPG&lt;br /&gt;
|PIXEL_FOTO=300px&lt;br /&gt;
|TEXT_FOTO=[[Bahnhof Dreieich-Buchschlag]]&lt;br /&gt;
|KBS=317b, 317c &amp;lt;small&amp;gt;(1946)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Bahnstrecke Frankfurt am Main–Heidelberg|von Frankfurt]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|S+BHF|0,000|[[Bahnhof Dreieich-Buchschlag|Dreieich-Buchschlag]]|{{ÖPNV Frankfurt|S6}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|||Forstweg/Buchschlager Allee, L 3262}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgr|0,3{{0|00}}||[[Bahnstrecke Frankfurt am Main–Heidelberg|nach Heidelberg]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|2,551|[[Dreieich#Sprendlingen|Dreieich-Sprendlingen]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|SBRÜCKE|||[[Bundesautobahn 661|A 661]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|4,040|Dreieich-Weibelfeld}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|5,245|[[Dreieichenhain|Dreieich-Dreieichenhain]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|6,926|[[Götzenhain|Dreieich-Götzenhain]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|8,930|[[Offenthal|Dreieich-Offenthal]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+nr|10,900|Rödermark [[RWE]] Götzenhain|(Awanst)}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|12,605|[[Urberach|Rödermark-Urberach]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|SBRÜCKE|||[[Bundesstraße 459|B 459]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+l|||[[Rodgaubahn|von Offenbach (Main) Hbf]] {{ÖPNV Frankfurt|S1}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|S+BHF|15,0{{0|00}}|[[Bahnhof Rödermark-Ober Roden|Rödermark-Ober Roden]]|Endstation {{ÖPNV Frankfurt|S1}}}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Rodgaubahn|nach Dieburg]]}}&lt;br /&gt;
{{BS-table-end}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreieichbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Mehrgleisigkeit#Eingleisige Strecken|eingleisige]], nicht elektrifizierte Bahn-[[Nebenbahn|Nebenstrecke]] im [[Rhein-Main-Gebiet]]. Sie verbindet den [[Bahnhof Dreieich-Buchschlag]] an der [[Bahnstrecke Frankfurt am Main–Heidelberg]] mit dem [[Bahnhof Rödermark-Ober Roden]] an der [[Rodgaubahn]]. Auch die auf derselben Strecke verkehrende Linie 61 des [[Rhein-Main-Verkehrsverbund]]es (RMV), die über Rödermark hinaus auf der Rodgaubahn bis zum [[Bahnhof Dieburg]] führt, wird inoffiziell als Dreieichbahn bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bauherr war das [[Großherzogtum Hessen]]. Am 15. März 1903 wurde eine Großherzoglich-Hessische Eisenbahn-Bauabteilung in [[Darmstadt]] für den Bau der [[Eisenbahnstrecke|Strecke]] eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt; Nachrichten, S. 166. In: Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 7 (1903). Mainz 1904. Amtsblatt vom 21. März 1903. Nr. 16. &amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde am 1. April 1905 eröffnet und von der [[Preußisch-Hessische Eisenbahngemeinschaft|Preußisch-Hessischen Eisenbahngemeinschaft]] betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt; Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 11. März 1905, Nr. 13. Bekanntmachung Nr. 112, S. 80. &amp;lt;/ref&amp;gt; Die Strecke war vor allem für [[Pendler]] aus dem heutigen [[Dreieich]] zwischen [[Dreieich-Buchschlag]] (damals: „Buchschlag-[[Sprendlingen (Dreieich)|Sprendlingen]]“) und [[Rödermark]]–Ober-Roden (damals: „Ober-Roden“) nach [[Frankfurt am Main]] gedacht. Der Linienbetrieb wurde bald zwischen Buchschlag-Sprendlingen und – über Ober-Roden hinaus verlängert – nach [[Dieburg]] geführt, da die meisten Pendler aus der Region [[Reinheim]] und Dieburg nach Frankfurt am Main oder zum [[Opel]]werk nach [[Rüsselsheim am Main]] wollten. Die Dreieichbahn bot die kürzere Verbindung gegenüber der [[Rodgaubahn]] über [[Offenbach am Main|Offenbach]]. Die Rodgaubahn (Offenbach–Reinheim) zwischen Ober-Roden und Dieburg befand sich bereits seit dem 1. Oktober 1896 in Betrieb. 1912 wurde die Strecke mit einer durchgehenden [[Telegrafie|Telegrafenleitung]] ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt; Eisenbahndirektion Mainz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 30. November 1912, Nr. 60. Bekanntmachung Nr. 721, S. 450. &amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Winterfahrplan 1922/23 fiel die (alte) 2. [[Wagenklasse|Klasse]] bei allen Zügen weg. Sie führten nur noch die 3. und 4. Klasse.&amp;lt;ref&amp;gt; Reichsbahndirektion in Mainz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Reichsbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 2. Dezember 1922, Nr. 72. Bekanntmachung Nr. 1371, S. 823. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sprendlingen Adler 1955.JPG|mini|links|[[LEG – Adler und Pfeil|Adler]]-Nachbau im Bahnhof Sprendlingen während der 50-Jahr-Feier (1955)]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1980er Jahre wurde die Dreieichbahn von der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] (DB) als einstellungsgefährdete Strecke gelistet. Seit 1990 gibt es hier keinen regelmäßigen [[Güterverkehr]] mehr. Durch das Engagement der &amp;#039;&amp;#039;Interessengemeinschaft Dreieichbahn (IGDB)&amp;#039;&amp;#039; und der kommunalen Politik gelang es, die [[Streckenstilllegung |Stilllegung]] der Strecke zu verhindern. Bereits 1988 gab es erste Planungen, die Dreieichbahn zu modernisieren, was ab Mitte der 1990er Jahre umgesetzt wurde. 1998 wurde die umfassend modernisierte Dreieichbahn eröffnet. Die Kosten dafür trugen [[Deutsche Bahn]] (DB), [[Hessen|Land Hessen]] und Anliegerkommunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine Verlängerung der S-Bahn-Linie [[Liste der Linien der S-Bahn Rhein-Main#Aktuelles Liniennetz|S1]] der [[S-Bahn Rhein-Main]] von [[Rödermark]]–Ober-Roden nach [[Dieburg]] als unwirtschaftlich eingestuft wurde, blieb das Betriebskonzept, die [[Zug (Schienenverkehr)|Züge]] bis Dieburg durchzubinden, erhalten. Dieser Teil der [[Rodgaubahn]] wurde für den [[Dieselmotor|Dieselbetrieb]] ausgebaut und die Linie weiter durchgebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. und 2. April 2005 wurde mit Dampf[[Sonderzug|sonderfahrt]]en der 100. Geburtstag der Dreieichbahn begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Dezember 2011 wurde im EU-Amtsblatt die nochmalige Direktvergabe der Schienenverkehrsleistungen für den Zeitraum Dezember 2011 bis Dezember 2013 an den bisherigen Betreiber [[DB Regio]] bekannt gemacht. Diese Direktvergabe wurde später bis Juni 2016 verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 30. Juni 2016 sollte die Strecke mit Neufahrzeugen des Typs [[Pesa Link]] betrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.rmv.de/linkableblob/de/69576-71105/data/131217_odenwaldbahn_dreieichbahn.pdf | wayback=20131219021517 | text=&amp;#039;&amp;#039;Die alten Betreiber sind auch die neuen Betreiber&amp;#039;&amp;#039;}}. Pressemitteilung des RMV. Abgerufen am 18. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.op-online.de/region/dreieich/polnische-zuege-dreieichbahn-3415144.html |titel=Polnische Züge für die Dreieichbahn |autor= |werk=[[Offenbach-Post|op-online.de]] |datum=2014-03-14 |zugriff=2016-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund von Lieferverzögerungen mit dem Pesa Link galt vorübergehend ein Ersatzkonzept mit Fahrzeugen der Baureihe 642 und 646. Seit 2. Februar 2019 fahren die ersten Neufahrzeuge auf der Strecke. Seit September 2019 ist der Fuhrpark komplett auf Pesa-Link-Züge umgestellt. Diese verkehren mindestens bis zum Fahrplanwechsel 2027.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreieich- Bahnhof Dreieich-Buchschlag- auf Bahnsteig zu Gleis 1- Richtung Darmstadt 24.6.2012.jpg|mini|Der Bahnsteig des Bahnhofs Dreieich-Buchschlag, von dem die Züge der Dreieichbahn verkehren. Die historische Bahnsteigüberdachung stammt vom ehemaligen [[Darmstadt Ludwigsbahnhof|Ludwigsbahnhof]] in [[Darmstadt]].]]&lt;br /&gt;
Es fahren stündlich durchgebundene [[Regionalbahn]]en bis nach [[Frankfurt (Main) Hauptbahnhof]]. Es kommen dabei [[Triebwagen]] der Baureihe 632 ([[Pesa Link]] 2-teilig) und Baureihe 633 (Pesa Link 3-teilig) zum Einsatz, die von Frankfurt (Main) Hauptbahnhof über Buchschlag und Ober-Roden hinaus bis Dieburg fahren. Werktags (außer samstags) wird auf dem Abschnitt zwischen Ober-Roden und [[Neu-Isenburg]] der [[Taktfahrplan|Takt]] auf 30 Minuten verdichtet, im Berufsverkehr werden diese Züge bis Frankfurt Südbahnhof verlängert. Betreiber der Leistungen ist [[DB Regio]]. Eine einzelne Fahrt morgens wird von [[Vias (Unternehmen)|VIAS]] mit Fahrzeugen von der [[Odenwaldbahn (Hessen)|Odenwaldbahn]] bedient. Anschlüsse zur [[S-Bahn Rhein-Main]] bestehen in [[Bahnhof Dreieich-Buchschlag|Dreieich-Buchschlag]] ([[Liste der Linien der S-Bahn Rhein-Main#Aktuelles Liniennetz|S6]]) und [[Bahnhof Rödermark-Ober Roden|Rödermark-Ober Roden]] ([[Liste der Linien der S-Bahn Rhein-Main#Aktuelles Liniennetz|S1]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20190916 081004 Awanst Urberach.jpg|mini|Transport eines Transformators 2019]]&lt;br /&gt;
Einzig verbliebenes [[Gleisanschluss|Anschlussgleis]] ist das des [[Umspannwerk]]s von [[Amprion]] zwischen [[Urberach]] und [[Offenthal]]. Bei Bedarf wird hier ein [[Transformator|Trafo]] an- und abgefahren. Diese Leistung oblag früher in der Regel einer [[Diesellokomotive]] der [[DB-Baureihe 225|Baureihe 225]]. Diese Züge fahren von Dieburg auf die Dreieichbahn. Im Zuge des grundlegenden Umbaus des Umspannwerks wurde der Anschluss im Herbst 2015 für höhere Lasten ertüchtigt&amp;lt;ref&amp;gt;OP Online: [https://www.op-online.de/region/roedermark/knisternde-hochspannung-6535451.html &amp;#039;&amp;#039;Umspannwerk in Urberach: Knisternde Hochspannung&amp;#039;&amp;#039;] vom 2. Juli 2016, abgerufen am 9. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; und zuletzt Anfang September 2019 ein Transformator verladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zukunft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Städte [[Rödermark]] und [[Dreieich]] fordern die [[Bahnstrom|Elektrifizierung]] und den [[S-Bahn Rhein-Main|S-Bahn]]-Ausbau der Dreieichbahn.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fnp.de/lokales/kreis-offenbach/dreieich-ort75358/elektrifizierung-dreieichbahn-weichen-morgen-stellen-10502890.html Elektrifizierung der Dreieichbahn: Die Weichen für morgen stellen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fr.de/rhein-main/verkehr/roedermark-dreieichbahn-soll-s-bahn-werden-a-967731 Dreieichbahn soll S-Bahn werden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ast der teilweise schon in Bau befindlichen [[Regionaltangente West]] (RTW) soll im Bahnhof Dreieich-Buchschlag enden. Für die Gemeinden an der Dreieichbahn entstehen schnellere Umsteigeverbindungen zum [[Flughafen Frankfurt Main|Frankfurter Flughafen]] und zum [[Bahnhof Frankfurt-Höchst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebsstellen ==&lt;br /&gt;
=== Dreieich-Buchschlag ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnhof Dreieich-Buchschlag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreieich-Sprendlingen ===&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Dreieich-Sprendlingen&amp;#039;&amp;#039; bedient den Stadtteil [[Sprendlingen (Dreieich)|Sprendlingen]] der Stadt [[Dreieich]]. Bei der Eröffnung der Strecke 1905 trug er zunächst die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Sprendlingen-Ort&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt; Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 11. März 1905, Nr. 13. Bekanntmachung Nr. 112, S. 80. &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt; Der Namenszusatz „-Ort“ diente der Unterscheidung zu den ebenfalls im [[Bundesbahndirektion Mainz|gleichen Direktionsbezirk]] gelegenen Stationen &amp;#039;&amp;#039;Sprendlingen (Rheinhessen)&amp;#039;&amp;#039; und – ab 1908 – [[Bahnhof Dreieich-Buchschlag|&amp;#039;&amp;#039;Sprendlingen-Buchschlag&amp;#039;&amp;#039;]]. &amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Empfangsgebäude]] des Bahnhofs ist ein [[Kulturdenkmal]] aufgrund des [[Denkmalschutzgesetz (Hessen)|Hessischen Denkmalschutzgesetzes]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Eisenbahn in Hessen|092}} S. 898. &amp;lt;/ref&amp;gt; und beherbergt ein Gasthaus mit Biergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreieich-Weibelfeld ===&lt;br /&gt;
Diese Station liegt in der Nähe der Gesamtschule &amp;#039;&amp;#039;Weibelfeldschule&amp;#039;&amp;#039; und wurde erst 1997 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreieich-Dreieichenhain ===&lt;br /&gt;
Der Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Dreieich-Dreieichenhain&amp;#039;&amp;#039; bedient den südlichen Teil von [[Dreieichenhain]]. Bei der Eröffnung 1905 trug er die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Dreieichenhain&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt; Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 11. März 1905, Nr. 13. Bekanntmachung Nr. 112, S. 80. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreieich-Götzenhain ===&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Dreieich-Götzenhain&amp;#039;&amp;#039; bedient den Stadtteil [[Götzenhain]] der Stadt Dreieich. Bei der Eröffnung 1905 trug er die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Götzenhain&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt; Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 11. März 1905, Nr. 13. Bekanntmachung Nr. 112, S. 80. &amp;lt;/ref&amp;gt; Das Empfangsgebäude des Bahnhofs ist ebenfalls ein Kulturdenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Eisenbahn in Hessen|092}} S. 899. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreieich-Offenthal ===&lt;br /&gt;
Der Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Dreieich-Offenthal&amp;#039;&amp;#039; bedient den Stadtteil [[Offenthal]] der Stadt Dreieich. Bei der Eröffnung 1905 trug er die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Offenthal&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt; Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 11. März 1905, Nr. 13. Bekanntmachung Nr. 112, S. 80. &amp;lt;/ref&amp;gt; Das Empfangsgebäude des Bahnhofs ist ebenfalls ein Kulturdenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Eisenbahn in Hessen|092}} S. 899. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rödermark-Urberach ===&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Rödermark-Urberach&amp;#039;&amp;#039; bedient den Stadtteil [[Urberach]] der Stadt [[Rödermark]]. Bei der Eröffnung 1905 trug er die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Urberach&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt; Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 11. März 1905, Nr. 13. Bekanntmachung Nr. 112, S. 80. &amp;lt;/ref&amp;gt; 1914 wurde der Bahnhof mit einer [[Gleiswaage]] ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt; Eisenbahndirektion Mainz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 14. November 1914, Nr. 61. Bekanntmachung Nr. 650, S. 386. &amp;lt;/ref&amp;gt; Das Empfangsgebäude des Bahnhofs ist ebenfalls ein Kulturdenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Eisenbahn in Hessen|092}} S. 899. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rödermark-Ober Roden ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnhof Rödermark-Ober Roden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Burow, Dieter Fuchs, Sven A. Koch, Hans P. Fuchs, Peter Thomin: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Dreieichbahn.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2005, ISBN 3-929082-25-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnatlas Deutschland – Ausgabe 2005/2006.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schweers + Wall, 2005, ISBN 3-89494-134-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn in Hessen. Kulturdenkmäler in Hessen. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen. Band 2.2, Theiss Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-8062-1917-6, S. 787ff (Strecke 070).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.dreieich-bahn.de/ |text=Website über die Dreieichbahn |wayback=20180125142909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Darmstadt-Dieburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Offenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Dreieich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rödermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dieburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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