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	<title>Dreiburgensee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-14T00:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
 |BILD = Der Dreiburgensee.JPG&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG = Der Dreiburgensee vom Ostufer aus, im Vordergrund Tretboote&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD = 48/44/38/N&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD = 13/21/9/E&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
 |LAGE = [[Bayerischer Wald]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Bayern]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Passau]]&lt;br /&gt;
** Markt [[Tittling]]&lt;br /&gt;
 |SEELÄNGE = 0.67&lt;br /&gt;
 |SEEBREITE = 0.29&lt;br /&gt;
 |FLÄCHE = 0.0831&lt;br /&gt;
 |NACHWEIS-FLÄCHE =&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tittling.de/index.php/tourismus-freizeit/sehenswuerdigkeiten/dreiburgensee Gemeinde Tittling, Dreiburgensee]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |MAX-TIEFE = 4.2&lt;br /&gt;
 |MED-TIEFE = 1.88&lt;br /&gt;
 |VOLUMEN = 156000&lt;br /&gt;
 |ZUFLUSS = [[Edtbach]]&lt;br /&gt;
 |ABFLUSS =  [[Kleine Ohe (Gaißa)|Kleine Ohe]] →&amp;amp;nbsp;[[Gaißa]]&lt;br /&gt;
 |HÖHE = 434.42&amp;lt;!--lt Kartenteil des Seenverzeichnisses für Bayern--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |HÖHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
 |UFERORT = &lt;br /&gt;
 |NAHERORT = [[Passau]]&lt;br /&gt;
 |BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreiburgensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rothauer See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rottauer See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Rothaumühlweiher genannt, liegt 2,5&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Tittling]] im [[Bayerischer Wald|Bayerischen Wald]]. Er wird nach dem ihn umgebenden [[Dreiburgenland]] mit der [[Burg Saldenburg]], [[Englburg]] und [[Schloss Fürstenstein (Fürstenstein)|Schloss Fürstenstein]] benannt. Er wurde 1703 erstmals erwähnt. Er war kurz zuvor als Fischzuchtteich des Feldmarschall-Leutnants Max Josef Graf von Tauffkirchen zu Guttenburg, dem Besitzer der Englburg, angelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der aufgestaute See hat eine Fläche von 8,31 Hektar und ist maximal 4,2 Meter tief&amp;lt;!--Kartenteil sagt 434,42-430,45=3,97--&amp;gt;. Bei einem Volumen von 156.000&amp;amp;nbsp;m³ errechnet sich eine mittlere Tiefe von 1,88 Metern.&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft: Verzeichnis der Seen in Bayern. München, 1982, Teil 1 Text, S. 206&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hauptzufluss [[Edtbach]] mündet an der Nordspitze des Sees. Die größte Tiefe erreicht der See im Südwesten nahe dem Abfluss der [[Kleine Ohe (Gaißa)|Kleinen Ohe]]. Der See hat eine Länge von 700 m und eine maximale Breite von 200 m. Er liegt zur Gänze im Gemeindegebiet Tittling. Die Gemeindegrenze zu [[Thurmansbang]] und die Landkreisgrenze zwischen dem [[Landkreis Passau]] und dem [[Landkreis Freyung-Grafenau]] verläuft am Westufer des Sees. An seiner Südseite liegt die Staatsstraße von Tittling nach Thurmansbang, um den See führt ein zu jeder Jahreszeit beliebter Rundweg mit zwei Kinderspielplätzen und einem [[Barfußpfad]]. Im Sommer ist der See ein bekannter Badeplatz mit Gastronomie, Hotels, Liegewiesen und Bootsverleih, im Winter kann man [[Schlittschuh]] laufen und [[Stockschießen|Eisstock schießen]]. Die Straßenböschung bildet den Staudamm. Im Südwesten liegt direkt am See das [[Museumsdorf Bayerischer Wald]], das größte Freilichtmuseum Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1973 wurde am Westufer des Sees das Ferienhotel Dreiburgensee mit rund 350 Betten eröffnet. Wegen des guten Beispiels für landschaftsgebundenes Bauen erhielt sein Besitzer [[Georg Höltl]] 1975 die Umweltmedaille des [[Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit|Bayerischen Staatsministeriums für Landesentwicklung und Umweltfragen]] und 1976 das [[Bundesverdienstkreuz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ostufer stehen das 1972 eröffnete Hotel Seehof der Familie Tauer mit rund 50 Betten und das im Waldlerhaus-Stil 1983 neu erbaute Hotel Dreiburgensee-Ost. 1981 entschlossen sich aufgrund zunehmender [[Blaualgen]]bildung Gemeinden und Staat zu einer Sanierung des Sees mit dem Bau einer vollbiologischen Kläranlage in [[Saldenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Sees kommen seit ein paar Jahren [[Biber]] vor. Im September 2009 wurde der Biberdamm vom Fischereiverein Dreiburgenland wegen angeblicher Angst um den Fischbestand des Dreiburgensees zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.flussmeister.de/aktuelles.php Fische gerettet, doch Biotop zerstört]; abgerufen am 28. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Seen in Bayern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Pietrusky, Donatus Moosauer: &amp;#039;&amp;#039;Der Bayerische Wald – im Fluge neu entdeckt&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Morsak Grafenau, 1985, ISBN 3-87553-228-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dreiburgensee}}&lt;br /&gt;
*[http://www.dreiburgenland-radweg.de Dreiburgenland-Radweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Ilz (Donau)|SDreiburgensee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Bayerischen Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Landkreis Passau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Tittling]]&lt;/div&gt;</summary>
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