<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Drei_B%C3%BCnde</id>
	<title>Drei Bünde - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Drei_B%C3%BCnde"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drei_B%C3%BCnde&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-28T01:08:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drei_B%C3%BCnde&amp;diff=73094&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nobody perfect: Änderungen von ~2026-15692-50 (Diskussion) auf die letzte Version von SpinnerLaserzthe2nd zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drei_B%C3%BCnde&amp;diff=73094&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-12T08:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-15692-50&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-15692-50&quot;&gt;~2026-15692-50&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-15692-50&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-15692-50 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:SpinnerLaserzthe2nd&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:SpinnerLaserzthe2nd (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;SpinnerLaserzthe2nd&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Geschichte Graubuenden.png|mini|400px|Karte des Freistaats der Drei Bünde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drei Bünde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Rätoromanische Sprachen|rätoromanisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadi liber da las Trais Lias&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, italienisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Libero Stato delle Tre Leghe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, waren ein [[Freistaat (Republik)|Freistaat]] im Gebiet des heutigen [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden|Kantons Graubünden]] ohne [[Haldenstein]] und [[Tarasp]], der im 14. und 15. Jahrhundert als vertraglicher Zusammenschluss aus verschiedenen [[souverän]] bleibenden [[Hochgericht (Graubünden)|Hochgerichten]] bzw. [[Gerichtsgemeinde]]n entstand. Die drei Teilstaaten waren:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gotteshausbund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{rmS|{{Audio|Roh-Lia da la Chadé.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Lia da la Chadé&amp;#039;&amp;#039;}}}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;oder&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Graue Bund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{rmS|{{Audio|Roh-Lia Grischa.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Lia Grischa&amp;#039;&amp;#039;}}}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zehngerichtebund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Diese Republiken waren bis 1798 vertraglich nach aussen ein [[zugewandter Ort]] der [[Alte Eidgenossenschaft|Alten Eidgenossenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gotteshausbund ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gotteshausbund}}&lt;br /&gt;
[[Datei:CHE Gotteshausbund COA.svg|mini|hochkant|Wappen des Gotteshausbundes. Pikanterweise war der dargestellte [[Alpensteinbock]] auf dem Territorium des Gotteshausbundes bereits Mitte des 17. Jahrhunderts ausgerottet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jon Mathieu: &amp;#039;&amp;#039;Bauern und Bären.&amp;#039;&amp;#039; Octopus, Chur 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gotteshausbund wurde am 29. Januar 1367 in [[Chur]] mit dem Ziel geschlossen, eine schleichende Übernahme des [[Bistum Chur|Bistums Chur]] durch das [[Habsburg|Haus Habsburg]] zu verhindern. Damit reagierten die bischöflichen Untertanen, die sog. &amp;#039;&amp;#039;Gotteshausleute&amp;#039;&amp;#039;, auf den Versuch von Bischof [[Peter Jelito]], alle seine Besitzungen gegen eine Rente an Habsburg zu übertragen. Unterzeichnet wurde die Urkunde von Abgesandten des [[Domkapitel]]s, der bischöflichen [[Ministeriale]]n, der Stadt Chur und der bischöflichen Gerichte [[Domleschg]], [[Schams]], [[Oberhalbstein]], [[Oberengadin]], [[Unterengadin]] und [[Bergell]]. Später schlossen sich weitere Gerichte an, beispielsweise 1408 das [[Puschlav]] und um 1450 die [[Kreis Fünf Dörfer|Vier Dörfer]]. Unterengadin, [[Münstertal (Alpental)|Münstertal]] und oberer [[Vinschgau]] waren lange zwischen der Grafschaft [[Tirol]] und dem Bistum Chur umstritten. Während die ersten beiden die Herrschaft der Habsburger als Grafen von Tirol abschütteln konnten, schied 1618 das Gericht [[Vinschgau|Untercalven]] als letzter Teil des Vinschgaus aus dem Gotteshausbund aus. Hauptort des Gotteshausbundes war die Stadt Chur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gotteshausbund bestand aus elf [[Hochgericht (Graubünden)|Hochgerichten]]:&lt;br /&gt;
* Chur&lt;br /&gt;
* Bergell: Gerichte Ober- und Unterporta&lt;br /&gt;
* Calven: Gerichte Ober-([[Münstertal (Alpental)|Münstertal]]) und Untercalven ([[Vinschger Oberland|Obervinschgau]])&lt;br /&gt;
* Domleschg: Gerichte [[Schloss Ortenstein|Ortenstein]] (seit 1788 geteilt: Ortenstein im Boden und im Berg) und [[Fürstenau GR|Fürstenau]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Greifenstein (Filisur)|Greifenstein]]: Gerichte [[Bergün/Bravuogn|Bergün]] und [[Vaz/Obervaz|Obervaz]]&lt;br /&gt;
* Oberengadin: (seit 1438 geteilt) Gerichte Sur und Suot [[Funtauna Merla]]&lt;br /&gt;
* Oberhalbstein: Gerichte Oberhalbstein und [[Tiefencastel]]&lt;br /&gt;
* Puschlav (Poschiavo)&lt;br /&gt;
* Remüs-Stalla-Avers: Gerichte [[Ramosch|Remüs]] und [[Bivio|Stalla (Bivio)]]-[[Avers GR|Avers]]&lt;br /&gt;
* Unterengadin: Gerichte Ober- und Untertasna&lt;br /&gt;
* Vier Dörfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberer oder Grauer Bund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gründung Grauer Bund.JPG|mini|hochkant|Gründung des Grauen Bundes. In der Mitte Abt Peter von [[Burg Pontaningen|Pontaningen]], links Freiherr Hans Brun von [[Freiherren von Rhäzüns|Rhäzüns]], rechts Graf Hans von [[Freiherren von Sax#Sax-Misox|Sax-Misox]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Obere Bund, auch Grauer Bund (rätoromanisch &amp;#039;&amp;#039;Ligia / Lia Grischa&amp;#039;&amp;#039;, seltener &amp;#039;&amp;#039;La Grischa oder Lia Sura&amp;#039;&amp;#039;) genannt, entstand als Reaktion auf zahlreiche Fehden und Kleinkriege zwischen den Adelsgeschlechtern [[Burg Belmont|Belmont]], [[Freiherren von Sax|Sax-Misox]], [[Freiherren von Rhäzüns|Rhäzüns]], [[Freiherren von Vaz|Vaz]], [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Werdenberg]], dem [[Kloster Disentis]] und dem [[Bistum Chur|Bischof von Chur]]. Das Bündnis sicherte den Landfrieden, insbesondere in Bezug auf den Weg über den [[Lukmanierpass]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1424 wurden seit 1395 bestehende Bündnisse zwischen einzelnen Adligen und deren Untertanen in [[Trun GR|Trun]] als Oberer oder Grauer Bund auf ewige Zeiten verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;Cesare Santi: [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=qgi-001:1980:49#137 &amp;#039;&amp;#039;La carta della lega Grigia del 1424&amp;#039;&amp;#039;] (italienisch) auf e-periodica.ch/digbib (abgerufen am 12. Januar 2017).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das höchste Amt des Bundes war dasjenige des [[Landrichter]]s (in Rätoromanisch geschrieben «Landrehter»&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Collenberg: &amp;#039;&amp;#039;Istorgia Grischuna.&amp;#039;&amp;#039; Lia Rumantscha, 2003, ISBN 3-03900-997-4, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;), der jeweils alle zwei Jahre neu gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|17158|Grauer Bund|Autor=[[Martin Bundi]]|Datum=2010-01-14|Abruf=2019-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wappen der 72 Landrichter des Grauen Bundes sind im Landrichtersaal des [[Cuort Ligia Grischa]] festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Bund beschworen in Trun am 16. März 1424 unter dem [[Ahorn von Trun]] der Abt und das Gericht [[Disentis/Mustér|Disentis]], der [[Freiherren von Rhäzüns|Freiherr Hans Brun von Rhäzüns]] für sich, seine [[Herrschaft Rhäzüns]] und die Gemeinden [[Safien]], [[Tenna GR|Tenna]] und [[Obersaxen]], Hans von [[Freiherren von Sax#Sax-Misox|Sax-Misox]] für sich und die Gerichte [[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]], [[Gruob]], [[Lumnezia|Lugnez]], [[Vals GR|Vals]], [[Castrisch]] und [[Flims]], der Graf von Werdenberg-Heiligenberg mit allen seinen Untertanen sowie die Gerichte [[Trin]]s und [[Tamins]], die [[Freie von Laax|Freien von Laax]] und die Gemeinden im [[Rheinwald]] und im [[Schams]]. Noch vor 1440 traten die Herrschaften [[Burg Löwenberg (Graubünden)|Löwenberg]], [[Thusis]], [[Tschappina]] und [[Heinzenberg (Graubünden)|Heinzenberg]] bei, denen der Graf von Werdenberg-Sargans ursprünglich den Beitritt untersagt hatte. 1441 schloss sich das [[Kloster Cazis]] an, 1480 die [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaften]] Mesocco und Soazza im Misox und 1496 als Letzter der Graf von Misox, [[Gian Giacomo Trivulzio]], mit den Gerichten [[Misox]] und [[Calanca]]. Hauptort des Grauen Bundes war Ilanz. 1778 wurde der Bund letztmals erneuert, 1798 ging er als Teil des alten Freistaats der Drei Bünde unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Obere Bund bestand aus acht Hochgerichten:&lt;br /&gt;
* Disentis&lt;br /&gt;
* Lugnez: Gerichte Lugnez und Vals&lt;br /&gt;
* Gruob: Gerichte Gruob, Schleuis und Tenna&lt;br /&gt;
* Waltensburg: Gerichte Waltensburg, Laax und Obersaxen&lt;br /&gt;
* Rhäzüns: Gerichte Rhäzuns, Hohentrins und Flims&lt;br /&gt;
* Schams-Rheinwald: Gerichte Rheinwald und Schams&lt;br /&gt;
* Thusis: Gerichte Thusis, Heinzenberg, Tschappina und Safien&lt;br /&gt;
* Misox: Gerichte Misox, [[Roveredo GR|Roveredo]] und Calanca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen Grauer Bund1.svg|Wappen Grauer Bund, Variante 1&lt;br /&gt;
 Wappen Grauer Bund2.svg|Wappen Grauer Bund, Variante 2&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gr.ch/DE/kanton/wappen/Seiten/Kantonswappen.aspx Kantonswappen] auf der Website des Kantons Graubünden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Trun Cuort.jpg|[[Cuort Ligia Grischa|Haus &amp;#039;&amp;#039;Cuort&amp;#039;&amp;#039; in Trun]]&lt;br /&gt;
 Zillis02.JPG|Zillis – Wappen der Drei Bünde von 1608&lt;br /&gt;
 Wappen Drei Bünde Valchava.jpg|Wappen der Drei Bünde an einem Haus in [[Valchava]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zehngerichtebund ==&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der [[Toggenburger|Grafen von Toggenburg]] schlossen deren Untertanen im heutigen Graubünden am 8. Juni 1436 einen Bund, der gegenseitige Hilfe und ewige Ungetrenntheit der Teilnehmer vorsah. Beteiligt waren die Zehn Gerichte [[Kreis Belfort|Belfort]], [[Davos]], [[Klosters-Serneus|Klosters]], [[Burg Castels|Castels]], [[Schiers]], [[Schanfigg]] (St. Peter), [[Langwies GR|Langwies]], Strassberg ([[Churwalden]]), [[Maienfeld]] (Stadt und Schloss) und [[Burg Neu-Aspermont|Neu-Aspermont]] (Hohe Gerichtsbarkeit über [[Jenins]] und [[Malans GR|Malans]]). Hauptort des Bundes war der Flecken Davos. Auch dieses Bündnis richtete sich hauptsächlich gegen die Expansion Habsburgs nach Graubünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zehngerichtebund bestand aus sieben Hochgerichten:&lt;br /&gt;
* Davos-[[Arosa]]&lt;br /&gt;
* Klosters: Gerichte Klosters-Inner- und Ausserschnitz&lt;br /&gt;
* Castels: (seit 1622 geteilt) Gerichte [[Luzein]] und [[Jenaz]]&lt;br /&gt;
* Schiers-Seewis: (seit 1679 geteilt) Gerichte Schiers und [[Seewis im Prättigau|Seewis]]&lt;br /&gt;
* Maienfeld: Gerichte Maienfeld und Malans&lt;br /&gt;
* Belfort: Gerichte Churwalden und (seit 1613 geteilt) Inner- sowie Ausserbelfort&lt;br /&gt;
* Schanfigg: Gerichte St. Peter (Ausserschanfigg) und Langwies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen war zunächst ein einfaches Kreuz, erstmals belegt 1518. Die Tingierung war im 16. Jahrhundert manchmal Gold auf Blau, manchmal auch Blau auf Gold.&lt;br /&gt;
Der «Kompromiss» des gevierten Kreuzes datiert auf 1644.&amp;lt;ref name=Pfister&amp;gt;Max Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Wie entstand das Wappen des Zehngerichtebundes?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bündner Monatsblatt. Zeitschrift für Bündner Geschichte, Landeskunde und Baukultur.&amp;#039;&amp;#039; Heft 11–12, 1986, {{DOI|10.5169/seals-398422}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen Zehngerichtebund2.svg|Wappen Zehngerichte-Bund, Variante mit Wildem Mann (1549)&amp;lt;ref&amp;gt;«Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts verdrängte die Schildhalterfigur des Wilden Mannes immer mehr das Kreuz des Zehngerichtebundes, vor allem dann, wenn die Wappen der Drei Bünde gemeinsam erschienen. Das erste Beispiel dafür finden wir auf dem Titelblatt der Veltliner Statuten von 1549, wo das Wappenschild der Zehngerichte halbiert ist: links das Kreuz und rechts der Wilde Mann. Später kommen dann auch Wappenschilde vor, auf denen nur noch der Wilde Mann zu sehen ist. Andererseits sieht man das gevierte Kreuz auf Wappen des Obern oder Grauen Bundes. Die heraldisch merkwürdige Version des Zehngerichtebunds und Davoser Wappens mit dem Wilden Mann statt dem Kreuz findet sich noch auf der Vermittlungsurkunde Napoleons von 1803, ja sogar noch auf dem Wappenstein über dem Südeingang des Rätischen Museums von 1899!» (Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Wie entstand das Wappen des Zehngerichtebundes?&amp;#039;&amp;#039; 1986, S. 337).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 CHE Davos COA.svg|Wappen Zehngerichte-Bund ab 1644&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Gebiete und Untertanenlande ==&lt;br /&gt;
Nicht zu den Drei Bünden gehörten die Freiherrschaften [[Haldenstein]] und [[Tarasp]]. Landesherren über die [[Herrschaft Rhäzüns]] waren seit 1497 die Habsburger, das Gericht Rhäzüns verblieb jedoch im Grauen Bund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1497/98 waren die Drei Bünde als [[Zugewandter Ort|zugewandte Orte]] mit der [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossenschaft]] verbunden. In den [[Ennetbirgische Feldzüge#Mailänderkriege|Mailänderkriegen]] gelang 1512 die Eroberung von Worms ([[Bormio]]), [[Veltlin]] (Valtellina) und der Grafschaft Cleven ([[Chiavenna]]: [[Val San Giacomo]] und [[Valchiavenna]]) als gemeinsame Untertanengebiete. Diese Talschaften gingen 1797 wieder verloren und gehören heute zu Italien. Einen Spezialfall bildete die [[Kreis Maienfeld|Bündner Herrschaft]], die 1509 von den Drei Bünden als weitere gemeinsame Herrschaft erworben wurde. Die Mitgliedschaft der Gerichte Maienfeld und Neu-Aspermont im Zehngerichtebund blieb dabei bestehen, so dass die Einwohner gleichzeitig Untertanen und Herren über sich selbst waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DreiBuende Einteilung.png|mini|links|Einteilung der Drei Bünde in Hochgerichte]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte des Kantons Graubünden}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Drei Bünde.jpg|mini|Karte der Drei Bünde von [[Fortunat Sprecher]]]]&lt;br /&gt;
Die drei in den Jahren 1367, 1424 und 1436 geschlossenen Bünde arbeiteten zunächst informell zusammen, so etwa 1450 in der [[Schamserfehde]]. Seit 1461 sind gemeinsame Tagungen von Boten aller drei Bünde belegt. Der engere Zusammenschluss soll 1471 in Vazerol, einem Weiler auf dem Gemeindegebiet von [[Brienz/Brinzauls]], stattgefunden haben; ein expliziter urkundlicher Nachweis hierüber fehlt aber. Der 1471 zwischen dem Oberen Bund und dem Zehngerichtebund gegen Ansprüche der Herzöge von Österreich geschlossene Bund bildete jedoch den Schlussstein zu einem Gebäude, in dem jeder Bund separat mit jedem der beiden anderen verbündet war. Damit war das politische Gebilde der Drei Bünde eine politische Realität, auch wenn ein gemeinsamer Bundesbrief erst 1524 folgte.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Hitz, Immacolata Saulle Hippenmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Der Bundsbrief vom 23. September 1524. Beitrag zum Jubiläum «500 Jahre Freistaat der Drei Bünde».&amp;#039;&amp;#039; Somedia, Ennenda/Chur 2024, S.&amp;amp;nbsp;36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im frühneuzeitlichen Europa war der Freistaat der Drei Bünde einzigartig: Er war der einzige Territorialstaat in Europa, der den [[Kommunalismus (Geschichtsforschung)|Kommunalismus]] zum einzigen Rechtfertigungsprinzip machte. Die Bünder Gemeinden gründeten, regierten und verteidigten ihren Freistaat aufgrund des Prinzips der Kommune als Nutzungsgenossenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Randolph C. Head; Verein für Bündner Kulturforschung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Demokratie im frühneuzeitlichen Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Zürich 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1512 erhielten der Zehngerichtebund, der Graue Bund sowie die Freie Stadt Chur von Papst [[Julius&amp;amp;nbsp;II.]] eigens je ein «[[Juliusbanner]]» für die 1508–1510 im «Grossen Pavier Feldzug» geleisteten Dienste zur Vertreibung der Franzosen.&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Hecht: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusbanner des zugewandten Ortes Rottweil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Geschichtsfreund. Mitteilungen des Historischen Vereins Zentralschweiz.&amp;#039;&amp;#039; 126/7, 1973/74, [[doi:10.5169/seals-118647]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bundesbrief vom 23. September 1524 wurde die bis zur Auflösung des Freistaats gültige Verfassung geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Hitz, Immacolata Saulle Hippenmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Der Bundsbrief vom 23. September 1524. Beitrag zum Jubiläum «500 Jahre Freistaat der Drei Bünde».&amp;#039;&amp;#039; Somedia, Ennenda/Chur 2024, S.&amp;amp;nbsp;44–47 und 126–133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Höchste Gewalt im Staat war der [[Bundstag]], rätoromanisch «Dieta da las Lias», der sich aus 63 Abgeordneten, rätoromanisch «Mess» (Boten), der Gerichtsgemeinden «Dretgira» und den drei Häuptern der Drei Bünde zusammensetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://download.burgenverein-untervaz.ch/downloads/dorfgeschichte/1937-Staatliche%20Verh%C3%A4ltnisse%20in%20Graub%C3%BCndens.pdf Staatliche Verhältnisse in Graubünden, Texte zur Dorfgeschichte von Untervaz] (PDF; 510&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Exekutive]] bestand aus dem Kleinen Rat «Congress pitschen» und dem Grossen Rat «Congress grond». Den Kleinen Rat bildeten die drei Vorsteher der Bünde. Der Grosse Rat bestand aus dem Kleinen Rat plus 3–5 Abgeordneten je Bund.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Collenberg: &amp;#039;&amp;#039;Istorgia Grischuna.&amp;#039;&amp;#039; Lia Rumantscha, Chur 2003, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bundstage fanden abwechselnd in Ilanz, Chur und Davos statt. Nach heutigen Massstäben sind die Drei Bünde eher als [[Staatenbund]] denn als [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] anzusehen. Noch im späten 16. Jahrhundert wurden zwar nur die wenigsten Bundstagsgeschäfte den Gerichtsgemeinden vorgelegt, später aber verdrängte das Gemeindereferendum die bundstägliche Beschlussfassung fast vollständig. Damit verfügte der Gesamtstaat als solcher nur über wenige Kompetenzen, und praktisch alle staatlichen Angelegenheiten wurden per«altbündnerisches Referendum» von den Gerichtsgemeinden entschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Hitz, Immacolata Saulle Hippenmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Der Bundsbrief vom 23. September 1524. Beitrag zum Jubiläum «500 Jahre Freistaat der Drei Bünde».&amp;#039;&amp;#039; Somedia, Ennenda/Chur 2024, S.&amp;amp;nbsp;159–166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährigen Krieg]] gerieten die Drei Bünde in den [[Bündner Wirren]] in den Strudel europäischer Politik; die Parteinahme für [[Österreich]] bzw. [[Frankreich]] drohte das Land zu zerreissen. Als «Retter» zu jener Zeit gilt der Pfarrer und Militärführer [[Jörg Jenatsch]]. 1648 erlangten die Drei Bünde Unabhängigkeit vom Heiligen Römischen Reich, ferner gelangte [[Rhäzüns]] an den Freistaat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die überwiegend katholischen Untertanengebiete sagten sich 1797 von den Drei Bünden los und schlossen sich der  [[Cisalpinische Republik|Cisalpinischen Republik]] an. 1799/1800 kam das verbliebene Gebiet als Folge der Niederlage des österreichischen Generals [[Franz Xaver von Auffenberg]] am 7. März 1799 in der Schlacht um den [[St. Luzisteig]] als [[Kanton Rätien]] zur französisch dominierten [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]]. 1803 kam dieser Kanton als [[Kanton Graubünden]] zur Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Vazerol Gedenkstelle.jpg|Gedenkstelle in [[Brienz/Brinzauls#Vazerol|Vazerol]]&lt;br /&gt;
 Vazerol Tafel.jpg|Erinnerungstafel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Zehngerichtebunds war bei der Gründung des Bundes bereits mehrheitlich deutschsprachig. Im Gotteshausbund und im Grauen Bund dominierte dagegen das Rätoromanische; Italienisch und Deutsch spielten dort mit Ausnahme von Chur eine untergeordnete Rolle. Nach einem verheerenden Stadtbrand 1464 wurde Chur von mehrheitlich deutschsprachigen Handwerkern wieder aufgebaut. Die meisten blieben, und die Mehrheit der Stadtbewohner wurde deutschsprachig. Italienisch dominierte in den Südtälern des Gotteshausbundes und des Grauen Bundes namentlich im [[Bergell]], im [[Puschlav]] und im [[Misox]]. So entschied sich z.&amp;amp;nbsp;B. das Bergell im 16. Jahrhundert, Italienisch als Schriftsprache zu verwenden, während die Bevölkerung weiterhin Rätoromanisch sprach. Die Entscheidung, Italienisch zu verwenden, wurde von reformierten Flüchtlingen und Predigern aus Italien beeinflusst. Deutsch wurde in zwei Varianten gesprochen. In den meist hochgelegenen Gemeinden, die von [[Walser]]n besiedelt worden waren, sprachen die Bewohner [[Höchstalemannisch]], in den Gemeinden des Churer Rheintals hingegen, die von Norden her germanisiert worden waren, [[Hochalemannisch]]. Offiziell waren die Drei Bünde dreisprachig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Fahne des heutigen Kantons Graubünden ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel| Fahne und Wappen des Kantons Graubünden}}&lt;br /&gt;
Bei der Gründung des Kantons Graubünden 1803 wurde kein eigentliches Kantonswappen definiert, es wurden weiter die drei Wappen der drei Bünde mit ihren Schildhaltern verwendet, als eidgenössisches Kantonswappen ihrerseits nun innerhalb eines Schildes nebeneinander angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese heraldisch unkorrekte und schwierig umzusetzende Wappenform blieb bestehen, bis 1895 eine Anfrage an die Bündner Regierung einging, eine Wappenscheibe für den Waffensaal des Schweizerischen Landesmuseums in Zürich beizusteuern. Der Kunsthistoriker Josef Zemp lehnte seine Darstellung an die Form an, die Jakob Stampfer in seinem Patenpfennig von 1548 für die Drei Bünde als zugewandter Ort der Eidgenossenschaft gewählt hatte.&lt;br /&gt;
Die Einführung dieses neuen Wappens wurde 1911 vom Kantonsrat abgelehnt, es wurde aber inoffiziell immer wieder verwendet, sogar in einer Broschüre der Bundeskanzlei über die Kantonswappen von 1931. Am 24. Mai 1932 wurde das neue Wappen in leicht veränderter Form vom Grossen Rat als offizielles Bündner Wappen eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen Drei Bünde.svg|Wappen der Drei Bünde nach Jakob Stampfer (1548)&lt;br /&gt;
 CHE Graubünden COA.svg|Wappen des Kantons Graubünden (1932)&lt;br /&gt;
 CHE Graubünden Flag.svg|Fahne des Kantons Graubünden (1932)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dreibündenstein ==&lt;br /&gt;
Auf dem {{Höhe|2160|CH}} hohen [[Dreibündenstein]], im Alpgebiet der Gemeinden [[Domat/Ems]], [[Domleschg GR|Domleschg]] und [[Malix]], liegt der gemeinsame Grenzpunkt der drei rätischen Bünde. Der Grenzstein von 1722 steht heute im [[Rätisches Museum|Rätischen Museum]] in Chur. 1915 wurde er von der [[SAC Rätia|Sektion Rätia]] des [[Schweizer Alpen-Club]]s durch einen zwei Meter hohen Obelisken ersetzt. Die Karte von 1768 zeigt den Grenzpunkt: im Westen der Obere oder Graue Bund, im Süden der Gotteshausbund, im Osten der Zehngerichtebund und im Norden die Freiherrschaft [[Haldenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Drei Bünde Karte 1768.jpg|Karte von [[Gabriel Walser]] von 1768 (Ausschnitt)&lt;br /&gt;
 Dreibündenstein1.jpg|Originalstein von 1722: Südseite&lt;br /&gt;
 Dreibündenstein2.jpg|Westseite&lt;br /&gt;
 Dreibündenstein.jpg|Dreibündenstein von 1915 – Südseite (Gotteshausbund)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|26840|Drei Bünde|Autor=Redaktion}}&lt;br /&gt;
* P. Gillardon: &amp;#039;&amp;#039;Ein neu aufgefundener Bundesbrief von 1524 und die Frage nach der ersten Bundesvereinigung gemeiner 3 Bünde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bündner Monatsblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 1932 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bmb-001%3A1932%3A0%3A%3A3#265 Teil 1], [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bmb-001%3A1932%3A0%3A%3A3#301 Teil 2]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Bündner Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom [[Institut für Kulturforschung Graubünden|Verein für Bündner Kulturforschung]] im Auftrag der Regierung des Kantons Graubünden. Verlag [[Bündner Monatsblatt]], Chur 2000, ISBN 3-905342-00-6.&lt;br /&gt;
* Randolph C. Head; Verein für Bündner Kulturforschung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Demokratie im frühneuzeitlichen Graubünden. Gesellschaftsordnung und politische Sprache in einem alpinen Staatswesen, 1470–1620.&amp;#039;&amp;#039; Chronos, Zürich 2001, ISBN 3-0340-0529-6.&lt;br /&gt;
* Florian Hitz, Immacolata Saulle Hippenmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Der Bundsbrief vom 23. September 1524. Beitrag zum Jubiläum «500 Jahre Freistaat der Drei Bünde».&amp;#039;&amp;#039; Somedia, Ennenda/Chur 2024, ISBN 978-3-90709587-4.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Pieth]]: &amp;#039;&amp;#039;Bündnergeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2., unveränderte Auflage. Schuler, Chur 1982 (Erstausgabe 1945), ISBN 3-85894-002-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Graubünden: Landesakten der Drei Bünde von 843-1584 ([http://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/ekud/afk/sag/dienstleistungen/bestaende/Archivdreibuende/Documents/Landesakten_ohneRegister.pdf PDF])&lt;br /&gt;
* René Roca: [https://blog.nationalmuseum.ch/2024/09/freistaat-der-drei-buende/ &amp;#039;&amp;#039;Der Freistaat der Drei Bünde&amp;#039;&amp;#039;] im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 19. September 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1069513687}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kanton Graubünden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Alpenrheintals]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Staat in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Binnenstaat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsgründung in den 1470er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1799]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nobody perfect</name></author>
	</entry>
</feed>