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	<title>Dreißigacker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T05:26:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drei%C3%9Figacker&amp;diff=528395&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kramer96: Durchsicht, akt., überbordende Ref. gekürzt</title>
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		<updated>2025-08-02T10:15:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Durchsicht, akt., überbordende Ref. gekürzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                =&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Meiningen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/33/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/23/14/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 419 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 400&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 460&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 7.11&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1388&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;MT&amp;quot;&amp;gt;[https://www.insuedthueringen.de/inhalt.einwohnerentwicklung-groesster-ortsteil-wuchs-weiter.dba28ff4-3109-4662-9340-5bb5b823bfcd.html Anje Kanzler, Meininger Tageblatt/inSüdthüringen.de] &amp;#039;&amp;#039;Der größte Ortsteil hat sich weiter vergrößert&amp;#039;&amp;#039;, erschienen am 28. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1990-10-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 98617&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03693&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    = Dreißigacker01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Blick auf Dreißigacker&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreißigacker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Südthüringen|südthüringischen]] Kreisstadt [[Meiningen]] mit 1388 Einwohnern (Hauptwohnsitz).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Dreißigacker liegt am östlichen Rand einer Hochebene im [[Werra]]tal an der Landesstraße 2621 rund einen Kilometer westlich der Kernstadt Meiningen und vier Kilometer östlich vom Meininger Ortsteil [[Herpf]] auf einer Höhe von durchschnittlich 430 Meter über NN (Ortskern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-69781-0001, Dreissigacker, Bäuerin beim Füttern.jpg|mini|[[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]]-Bäuerin in Dreißigacker 1959]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KircheDreißigacker2.jpg|mini|links|hochkant=0.75|Evangelische Kirche (Neugotik)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arboretum01 W.JPG|mini|[[Arboretum]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreißigacker wird in einer Urkunde des Grafen [[Berthold VII.]] von Henneberg(-Schleusingen), die er am 22.&amp;amp;nbsp;August 1311 für das [[Kloster Rohr (Thüringen)|Kloster Rohr]] ausstellte, erstmals urkundlich als „in dem dorp zu Drizichaccher“ erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;H.A. B 10 Fach 4 Nr. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Oktober 1320 wird der Ort nochmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Drizichacher&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, als 30 [[Alte Maße und Gewichte|Acker]] Wald für die Ansiedlung von Bauern gerodet wurden, was zugleich den Ortsnamen erklärt. Es gehörte zum [[Amt Maßfeld]] in der [[Grafschaft Henneberg]]. Im Mai 1525 wurde während des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieges]] bei der [[Schlacht bei Meiningen]] am Henriettenplatz nahe dem Dorf das Bauernheer &amp;#039;&amp;#039;[[Bildhäuser Haufen]]&amp;#039;&amp;#039; vernichtend von fürstlichen Truppen geschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johannes Mötsch]] |Titel=Die aufständische Führungselite in Henneberg und ihre Bestrafung nach dem Bauernkrieg |Hrsg=[[Werner Greiling]], [[Thomas T. Müller]], [[Uwe Schirmer]] |Sammelwerk=Reformation und Bauernkrieg |Verlag=Böhlau |Ort=Köln |Datum=2018 |Umfang=115–147}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dreißigacker fanden von 1611 bis 1658 [[Hexenverfolgung]]en statt: Vier Frauen und ein Mann gerieten in [[Hexenprozess]]e. Die 80-jährige Anna Gramann wurde 1611 auf dem Scheiterhaufen hingerichtet, von den anderen vier Prozessen ist der Ausgang unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kai Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Unschuldig. Hexenverfolgung südlich des Thüringer Waldes. Über 500 recherchierte Fälle aus dem 16. und 17. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Wehry-Verlag, Untermaßfeld 2012, ISBN 978-3-9813902-8-5, S. 88 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstörten 1641 [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserliche Truppen]] den Ort durch Brandlegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1710 ließ Herzog [[Ernst Ludwig I. (Sachsen-Meiningen)|Ernst Ludwig I.]] ein [[Schloss Dreißigacker|Jagdschloss]] erbauen, in dem von 1801 bis 1843 mit der [[Forstakademie Dreißigacker]] Thüringens erste Forsthochschule untergebracht war, zu deren erstem Direktor [[Johann Matthäus Bechstein]] berufen wurde. Da im nahen Meiningen bis Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts jüdischen Bürgern das Wohnrecht verwehrt wurde, bildete sich in Dreißigacker eine große jüdische Gemeinde. Diese hatte seit 1822 eine Synagoge, eine jüdische Schule, ein rituelles Bad und einen im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert angelegten [[Jüdischer Friedhof (Dreißigacker)|Friedhof]]. 1863 weihte die evangelische Gemeinde ihre neue [[Kirche Dreißigacker|Kirche]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825 kam der Ort zum [[Amt Meiningen]]. Nach einem Großbrand 1867 wurde der Ortskern neu errichtet. 1920 gründete [[Eduard Weitsch]] eine [[Heimvolkshochschule]], die vorbildlich für die [[Neue Richtung|Weimarer Volksbildung]] war. 1946 etablierte sich im Schloss ein [[Institut für Lehrerbildung]], das an den Standorten Dreißigacker und Meiningen bis 1990 existierte. 1969 errichtete der Meteorologische Dienst der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], heute im [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienst]] aufgegangen, auf dem höchsten Punkt des Ortes eine [[Wetterwarte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1990 erfolgte die Eingemeindung nach Meiningen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Statistisches Bundesamt |Titel=Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern |Jahr=1995 |Verlag=Metzler-Poeschel |Ort=Stuttgart |ISBN=3-8246-0321-7 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; um die Errichtung eines Gewerbegebietes zu ermöglichen. In Dreißigacker lebten 1990 rund 900 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wurde am westlichen Ortsrand das 89&amp;amp;nbsp;ha große Gewerbegebiet errichtet, weiter entstanden mehrere neue Eigenheimgebiete. 1995 eröffnete das neue [[Klinikum Meiningen]], in dem heute mehr als 1000 Mitarbeiter beschäftigt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Angabe laut Klinikum Meiningen&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere medizinische Einrichtungen folgten im Umfeld des Krankenhauses. An den Ortsrändern und mit dem Ortsteil Dreißigacker-Süd entstanden neue Wohngebiete und ließen die Einwohnerzahl stetig steigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl des Ortsteiles stieg auf 1133 Bürger im Jahr 1998 und auf 1459 Bürger im Jahr 2009 an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnermeldeamt&amp;quot;&amp;gt;Einwohnermeldeamt der Stadt Meiningen&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2020 lebten hier 1405 Einwohner mit Hauptwohnsitz und 67 mit Nebenwohnsitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnermeldeamt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsteilrat ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteilrat setzt sich aus acht gewählten Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Bei der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] wurden acht neue Ratsmitglieder gewählt, die alle der &amp;#039;&amp;#039;Wählergemeinschaft Dreißigacker&amp;#039;&amp;#039; angehören. Die Wählergemeinschaft erreichte bei der Stadtratswahl von Meiningen 1,3&amp;amp;nbsp;% Stimmenanteil, der nicht für einen Sitz im Stadtrat reicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://meiningen.de/images/rathaus/pdf/wahlen/2019-05-29_Amtliche_Bekanntmachung_Wahlergebnis_Kommunalwahl_2019.pdf |titel=Wahlergebnisse zu den Kommunalwahlen am 26.05.2019 |abruf=2023-03-13 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ratsmitglied Ralph Kellner ([[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]) und der im Ortsteil lebende Klaus-Peter Wegner ([[Die Linke]]) vertreten dafür im Rahmen ihrer Parteizugehörigkeit Dreißigacker im Stadtrat Meiningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteilbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsteilbürgermeisterin von Dreißigacker ist seit 2009 Anneliese Reukauf. Sie wurde bei der Kommunalwahl vom 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 mit 68,5&amp;amp;nbsp;% Stimmenanteil wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=OM&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=066&amp;amp;gemnr=66042&amp;amp;gemteil=002 wahlen.thueringen.de] Ortsteilbürgermeisterwahl Dreißigacker, abgerufen am 29. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
In Dreißigacker befinden sich das Klinikum Meiningen, eine Wetterstation des [[Deutscher Wetterdienst|DWD]], die &amp;#039;&amp;#039;Wache 3 – Dreißigacker&amp;#039;&amp;#039; der Freiwilligen Feuerwehr Meiningen und eine Außenstelle der [[Rettungswache]] Meiningen. Des Weiteren entstanden hier seit 1990 im Umfeld des Klinikums ein Gesundheitszentrum mit [[Ärztezentrum|Ärztehäusern]], [[Dialyse]]zentrum, [[Medizinisches Versorgungszentrum]] (MVZ), [[Demenz]]zentrum und einem [[Deutsches Rotes Kreuz|DRK]]-Pflegeheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewerbegebiet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreißigacker02.jpg|mini|links|Gewerbegebiet Dreißigacker]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reinraum aifotec MGN.jpg|mini|[[Reinraum]] des Hightech-Unternehmens Aifotec]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserturm Meiningen.JPG|mini|hochkant=0.75|Wasserturm]]&lt;br /&gt;
Das Gewerbegebiet Meiningen-Dreißigacker hat eine Bruttofläche von 101 Hektar und eine Nettofläche von 91 Hektar (2020). Es gehört damit zu den größten Gewerbegebieten im Freistaat Thüringen. Der erste Spatenstich war am 2.&amp;amp;nbsp;April 1991, die Grundsteinlegung folgte am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1991. Als Wahrzeichen gilt der von den [[Stadtwerke Meiningen|Stadtwerken Meiningen]] betriebene [[Wasserturm]] am höchsten Punkt des Gewerbegebietes. Er ist mit Sendemast 45 Meter hoch und fasst 1000 Kubikmeter Wasser. Der Wasserturm versorgt neben den ansässigen Firmen auch den Ortsteil Dreißigacker. In dem nahezu voll ausgelastetem Gewerbegebiet haben sich bis 2012 rund 75 Unternehmen mit 3050 Beschäftigten angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wirtschaftsdezernat der Stadt Meiningen, Stand vom 1. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen zusätzlichen Bedarf wurde das Gewerbegebiet 2017/18 um 1,7&amp;amp;nbsp;ha und 2019/20 um weitere 3&amp;amp;nbsp;ha erweitert. Nachfolgend sind Firmen mit mehr als 50 Beschäftigten aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die weltweit tätige börsennotierte &amp;#039;&amp;#039;[[ADVA Optical Networking|ADVA Optical Networking SE]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein führender Anbieter für optische Netzwerklösungen im Datentransport. Im Meininger Betrieb ist der rechtliche Unternehmenssitz, die Entwicklung &amp;amp; Forschung und die Produktion mit 350 Mitarbeitern angesiedelt.&lt;br /&gt;
* Das mit rund 400 Mitarbeitern zu den größten Unternehmen zählende [[Backhaus Nahrstedt]] betreibt rund 80 Bäckereifilialen und Bistros in Süd-, West- und Mittelthüringen sowie in Ober- und Unterfranken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.backhausnahrstedt.de/ Website Backhaus Nahrstedt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Werkstätten der &amp;#039;&amp;#039;Lebenshilfe Meiningen&amp;#039;&amp;#039; beschäftigen 250 Behinderte und Nichtbehinderte (Stand 2012), die zumeist für benachbarte Unternehmen Montage- und Lohnarbeiten durchführen.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Winkhaus Türtechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039; ist ein Unternehmen der [[Winkhaus (Unternehmen)|Aug. Winkhaus SE]] und produziert seit 1995 mit rund 400 Mitarbeitern (Stand 2018) Fensterschließtechnik und Sicherheitstürverriegelungen.&lt;br /&gt;
* In der Meininger Niederlassung von &amp;#039;&amp;#039;MIWE Backofentechnik GmbH&amp;#039;&amp;#039; stellen 140 Mitarbeiter Industriebacköfen, Backöfen für Bäckereifilialen und Bäckereitechnik her.&lt;br /&gt;
* Als eines der ersten Unternehmen hat sich die &amp;#039;&amp;#039;Meininger Wurstwaren GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit heute 120 Beschäftigten niedergelassen.&lt;br /&gt;
* Die 1991 aus einem Werkzeugbau hervorgegangene &amp;#039;&amp;#039;Lemuth GmbH&amp;#039;&amp;#039; produziert mit 105 Mitarbeitern Anlagen und Maschinen für den automatisierten Fensterbau.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;PTM Präzisionsteile GmbH Meiningen&amp;#039;&amp;#039; stellt im Kundenauftrag Teile und Baugruppen für die Medizintechnik, [[Lasertechnik]], Messtechnik und [[Optoelektronik]] überwiegend mit [[CNC-Maschine]]n her. Die 1994 gegründete Firma hat 96 Mitarbeiter (Stand 2012).&lt;br /&gt;
* Die 1998 entstandene &amp;#039;&amp;#039;ABS electronic GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit rund 90 Beschäftigten führt unter anderem automatische Bestückungen von elektronischen Bauteilen durch.&lt;br /&gt;
* Die seit 2012 zu MAPAL Group gehörende Weisskopf Werkzeuge GmbH stellt mit fast 100 Mitarbeitern spezielle Vollhartmetall-Werkzeuge wie Bohrer und Fräser her. Das weltweit tätige Unternehmen wurde 1996 von Frank Weisskopf gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Meiningen hat sich seit Ende des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts mit zahlreichen im gesamten Stadtgebiet verteilten Firmen zu einem Zentrum der [[Hightech]]-Industrie entwickelt. Dabei hat sich im Gewerbegebiet Dreißigacker ein [[Cluster (Wirtschaft)|Cluster]] mit den bereits aufgeführten Firmen ADVA AG und ABS electronic GmbH und eine Reihe weiterer Unternehmen gebildet. Dazu gehören die Firmen im &amp;#039;&amp;#039;Gewerbezentrum Zukunftstechnologie in Meiningen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; (unter anderem „Aifotec AG“, „MIC GmbH“, „AVK-Automaten“) und die Unternehmen „Nanoplus GmbH“ und „Aurolia Technologies GmbH“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Forstakademie Dreißigacker#Persönlichkeiten}}&lt;br /&gt;
* [[Gustav Strupp]] (1851–1918), [[Bankier]] und [[Politiker]], Mitbegründer der [[Bank für Thüringen]] in Meiningen, Finanzberater von Herzog [[Georg II. (Sachsen-Meiningen)|Georg II.]] und Vizepräsident im [[Meininger Landtag]]&lt;br /&gt;
* [[Eduard Weitsch]] (1883–1955), [[Pädagoge]] und Politiker, Begründer und Leiter der Heimvolkshochschule Dreißigacker 1920 bis 1933&lt;br /&gt;
* [[Friedmar Kühnert]] (1924–2002), klassischer Philologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|2|281|bis=283|Dreysigacker}}&lt;br /&gt;
* [[Paul Ciupke]], Franz-Josef Jelich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Experimentiersozietas Dreißigacker. Historische Konturen und gegenwärtige Rezeption eines Erwachsenenbildungsprojekts der Weimarer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; (Geschichte der [[Erwachsenenbildung]], 8) Klartext, Essen 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Köhler (Chemiker)|Michael Köhler]]: {{Webarchiv | url=http://thueringenfotos.de/Dreissigacker-1990-10-21.pdf | wayback=20220202092249 | text=thueringenfotos.de – Fotos aus dem Dorf von 1990}}&lt;br /&gt;
* [https://www.meiningen.de/ Website der Stadt Meiningen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Meiningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4463361-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dreissigacker}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1311]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kramer96</name></author>
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