<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Drehorgel</id>
	<title>Drehorgel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Drehorgel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drehorgel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T21:46:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drehorgel&amp;diff=39926&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orgelputzer: /* Bekannte Drehorgelhersteller (Auswahl) */ + WL</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drehorgel&amp;diff=39926&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-16T15:59:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bekannte Drehorgelhersteller (Auswahl): &lt;/span&gt; + WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:0 Joueur d&amp;#039;orgue de barbarie - Dinant.JPG|mini|hochkant|Drehorgelspieler in [[Dinant]] ([[Belgien]])]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drehorgel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leierkasten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (aber niemals [[Drehleier]]) genannt, ist ein [[Mechanischer Musikautomat|mechanisches Musikinstrument]] aus der Familie der [[Orgel]]n. Der Spieler einer Drehorgel, volkstümlich in Norddeutschland [[Drehorgelspieler|Leierkastenmann]], in Österreich Werkelmann genannt, betätigt eine Kurbel, die ein Steuersystem im Innern des Instrumentes in Bewegung setzt, sodass die Orgelpfeifen das auf einer Orgelwalze, einem Papierstreifen, einem Faltkarton oder in einer MIDI-Datei gespeicherte Musikstück abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Drehorgel ähnlich, aber größer, ist die [[Jahrmarktsorgel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kircher, A., &amp;quot;Musurgia universalis&amp;quot;, hydraulic organ Wellcome L0015993.jpg|mini|Illustration Kirchers einer hydraulisch betriebenen Walzenorgel]]&lt;br /&gt;
Ein frühes Dokument, das eine Orgel mit Stiftwalze beschreibt, befindet sich im [[Vatikanische Museen#Museen und Sammlungen|päpstlichen Kirchenmuseum]]; es wurde vom deutschen Jesuitenpater [[Athanasius Kircher]] verfasst. Seine Urheberschaft ist indes nicht geklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.drehorgelspiel.de/frameseiten/geschichte1_frame.htm Geschichte der Drehorgeln], abgerufen am 28. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Flašinetář na Karlově mostě (cropped).jpg|mini|hochkant|links|Drehorgelspieler in Prag (2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DrehorgelVentile.jpg|mini|hochkant|Lochleiste – Gleitblock]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DrehorgelLochkarte.jpg|mini|hochkant|Lochband im Spieltisch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Music roll in a barrel organ.jpg|mini|hochkant|Orgelbuch mit kodierter Musik in Verwendung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DrehorgelnPfeifen.jpg|mini|hochkant|Pfeifenwerk – vier unterschiedliche Register]]&lt;br /&gt;
Nachweislich seit Beginn des 18. Jahrhunderts ist die Drehorgel in allen Ländern Europas als Instrument der Straßenmusiker und Gaukler, aber auch – namentlich in England und Frankreich – als Kirchen- und Saloninstrument bekannt. [[Bänkelsang|Bänkelsänger]] benutzten ebenfalls eine Drehorgel. Viele Drehorgelspieler platzieren einen Plüsch-[[Affen]] bei ihrem Instrument. Dies soll an die Zeit erinnern, als umherziehende Musikanten oft von einem [[Kapuzineraffe]]n oder [[Rhesusaffe]]n begleitet wurden. Das Äffchen war eine zusätzliche Attraktion – besonders für die Kinder – und hatte meist die Aufgabe, Münzen bei den Umstehenden einzusammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Drehorgeln wurden anfänglich von [[Orgel]]werkstätten gebaut, später entstanden Manufakturen, die sich nur um die „kleinen Schwestern“ des Kirchenmusikinstruments kümmerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Variante der Drehorgel war die griechische Laterna, die im 19. Jahrhundert und bis Anfang des 20. Jahrhunderts von Yiftoi ([[Roma]]-Musikern) gespielt wurde. Die Yiftoi schlugen zur Begleitung die [[Daira (Trommel)|Daira]], eine Rahmentrommel mit Schellenkranz. Die [[Alleinunterhalter]] mit Laterna traten besonders in den Hafenstädten der [[Levante]] auf Marktplätzen auf, manchmal in Begleitung von Frau oder Tochter, die als Tänzerin agierten, oder sie führten einen [[Tanzbär]]en mit sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf M. Brandl: &amp;#039;&amp;#039;The „Yiftoi“ and the Music of Greece. Role and Function.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The World of Music.&amp;#039;&amp;#039; Band 38(1), 1996, S. 12f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich heißt das Musikinstrument &amp;#039;&amp;#039;Orgue de Barbarie&amp;#039;&amp;#039;, was auf den ersten bekannten Hersteller zurückgeführt wird: der Italiener Giovanni Barberi aus [[Modena]] führte diese kleine transportable Orgel 1702 erstmals vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=5MU7DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA730#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Forschungsbericht zur deutschen Literatur in der Zeit des Realismus&amp;#039;&amp;#039;]. Darin: M. Bröcker: &amp;#039;&amp;#039;Drehorgel&amp;#039;&amp;#039;, S. 730.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Der Aufbau der Drehorgel entspricht im Prinzip einer stationären Pfeifenorgel. Sie besteht aus einem Gehäuse, in dem das [[Orgelpfeife|Pfeifenwerk]], das [[Windwerk|Balgwerk]], die [[Windlade]] und die Spieleinrichtung untergebracht sind. Mit Hilfe einer Kurbel oder eines Schwungrades wird über eine [[Pleuel]]stange der mit Leder bezogene Schöpfbalg betätigt, der den [[Windwerk|Wind]] erzeugt. Der Wind wird in einem Magazinbalg gespeichert, beruhigt und mit Federkraft auf einen konstanten Druck gebracht. Auch Wasserkraft wurde gelegentlich zum Betreiben größerer Drehorgeln genutzt (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Schloss Hellbrunn]], [[Villa d’Este]] und [[Wasserorgel Wilhelmshöhe]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der Windlade, die eine Vielzahl von Ventilen enthält, steht das Pfeifenwerk. Jedem Ventil ist ein Ton (eine [[Orgelpfeife|Pfeife]] oder mehrere Pfeifen unterschiedlicher Bauart) zugeordnet. Die Zahl der Töne kann bei Drehorgeln unterschiedlich sein (etwa von 12 bis 45). Diese Ventile werden durch die Spieleinrichtung angesteuert. Dies kann [[Pneumatik|pneumatisch]], [[Mechanik|mechanisch]] oder [[Elektromagnetismus|elektromagnetisch]] geschehen. Die Pfeifen sind denen einer Kirchenorgel ähnlich; üblicherweise werden entweder ausschließlich Labialpfeifen oder nur Zungenpfeifen (bei einer &amp;#039;&amp;#039;Zungenorgel&amp;#039;&amp;#039;) verwendet, da sich dadurch auch beim üblichen Freiluftspiel das ganze Pfeifenwerk nicht allzu sehr in sich verstimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu einer manuell spielbaren Orgel übernimmt ein Programmträger die Ansteuerung der Töne, dieser befindet sich in der Spieleinrichtung. Die älteste Form des Programmträgers ist die [[Stiftwalze]], die seit dem Altertum bekannt ist. Eine Stiftwalze (meist auswechselbar) kann bis zu zwölf Musikstücke (verbreitet sind sechs bis acht) enthalten. Die Lauflänge des Musikstückes ist durch den Walzenumfang begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts haben das [[Lochstreifen|Lochband]] und die [[Lochkarte]] die Stiftwalze abgelöst. Seit Beginn der 1980er Jahre sind immer häufiger elektronische Steuerungen in Gebrauch, im Allgemeinen unter [[Integrierter Schaltkreis|Microchip]] bekannt. Die Musikstücke werden dabei in proprietären Formaten, neuerdings in der Regel als [[MIDI]]-Dateien auf Speicherkarten abgelegt. Bei Lochbändern oder Lochkarten (beides austauschbar) sowie elektronischen Steuerungen ist die Spieldauer fast unbegrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Drehbewegung der Kurbel wird bei [[Mechanik|mechanischer]] oder [[Pneumatik|pneumatischer]] Steuerung auch der Programmträger bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Änderung der Spielgeschwindigkeit, Einwirkung auf den Winddruck sowie den Einsatz von verschiedenen Klangfarben (Registern) bei größeren Instrumenten (siehe auch [[Register (Orgel)]]) ist ein interpretierendes Darstellen der Musik auf mechanisch und pneumatisch gesteuerten Drehorgeln in begrenztem Umfang möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand der Technik für elektronische Steuerungen ist die Steuerung der Wiedergabegeschwindigkeit des Musikstücks durch die Veränderung der Drehgeschwindigkeit der Kurbel. Einfacheren elektronischen Steuerungen fehlt diese Möglichkeit – die Abspielgeschwindigkeit ist immer gleich, egal ob die Kurbel langsam oder schnell bewegt wird. Elektronisch gesteuerte Drehorgeln können über Funk oder per Kabel [[Synchronisation|synchronisiert]] werden. Dabei spielen alle Orgeln entweder dieselben Noten des Musikstückes, oder sie übernehmen einzelne Teile einer Art Orchesterpartitur. Darüber entscheidet die &amp;#039;&amp;#039;Kunst&amp;#039;&amp;#039; des Arrangeurs oder Programmierers. Die Wiedergabe erfordert kein musikalisches Können des Orgeldrehers. Dagegen setzt das Synchronspiel mit zwei oder mehreren lochbandgesteuerten Drehorgeln des gleichen Bautyps Übung und Können gepaart mit Musikalität und Rhythmusgefühl voraus. Hierfür sind gleiche oder entsprechend gefertigte Lochbänder am Markt erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Drehorgelhersteller (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreigroschenoper program notes 1928.png|mini|hochkant|Walzen von [[Bacigalupo]] mit der Musik von [[Kurt Weill]] im Einsatz bei der Uraufführung der &amp;#039;&amp;#039;[[Dreigroschenoper]]&amp;#039;&amp;#039; 1928]]&lt;br /&gt;
Die Namen der Hersteller finden sich meist auf Schildern und schön gestalteten Schriftzügen an der Vorderseite der Orgelkästen. Auch an den Walzen oder anderen inneren Bauteilen sind Hinweise auf den/die Hersteller zu entdecken, beispielsweise ein vierstelliger Stempelaufdruck. Manchmal hat auch der Programmierer einen &amp;#039;&amp;#039;Musikzettel&amp;#039;&amp;#039; in den Orgelkasten eingefügt, auf dem die Werkstatt verzeichnet ist. – Die folgende Aufzählung ist nach dem Nachnamen des Produzenten geordnet und enthält auch nicht mehr aktive Werkstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bacigalupo]], Orgel-Fabrik, Berlin N, [[Schönhauser Allee]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leier&amp;quot;&amp;gt;Florian Thalmann, Andreas Klug: &amp;#039;&amp;#039;Die alte Leier&amp;#039;&amp;#039;; Beiträge über Christa Hohnhäuser, Eberhard Franke, Anna Haase, Ehepaar Krause und Jutta Berfelde. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Juni 2017, S. 10. [https://www.genios.de/document?id=BEZE__MDS-A-21DCB058-7EA7-4E7A-9384-D2EE79E62392&amp;amp;src=hitlist&amp;amp;offset=0 Kostenpflichtiger Beitrag]&amp;lt;/ref&amp;gt;; Produktion eingestellt&lt;br /&gt;
* Drehorgelbau Blüml, [[Grassau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.drehorgelwerkstatt.de/ Website Drehorgelbau Blüml], abgerufen am 27. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;; Produktion eingestellt&lt;br /&gt;
* K. Böttcher (19. Jahrhundert bis in die 1920er Jahre), [[Berlin-Friedrichshain]], [[Straße der Pariser Kommune#Geschichte|Fruchtstraße]] 26&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1925|3842| Drehorgeln |Teil=II|Seite=144}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Deleika GmbH, [[Dinkelsbühl]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deleika.de/ Website Drehorgelhersteller Deleika], abgerufen am 27. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Orgelbau Fischer, [[Bad Wimpfen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orgelbau-fischer.de/Angebote/angebote.html Website Orgelbau Fischer], abgerufen am 27. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orgelbau Hofbauer]], [[Göttingen]]; Haupthersteller von &amp;#039;&amp;#039;Harmonipane(n)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hofbauer-orgelbau.de/produkte_harmonipane.html |wayback=20171220161220 |text=Website des Orgelbaumeisters Hofbauer }}, abgerufen am 27. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Edi Hoffmann, [[Pfullendorf]]&lt;br /&gt;
* W. F. Holl, 1888 gegründet; später Holl und Sohn, [[Berlin-Friedrichshain]], [[Straße der Pariser Kommune|Fruchtstraße]] 36a&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1940|3995| Orgelbau &amp;gt; Drehorgeln|Teil=II|Seite=410}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Bremen]]; Instrument als &amp;#039;&amp;#039;Harmonipan&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leier&amp;quot;/&amp;gt;; Produktion eingestellt&lt;br /&gt;
* [[Waldkircher Orgelbau Jäger &amp;amp; Brommer|Jäger &amp;amp; Brommer]], [[Waldkirch]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jaegerbrommer.de/ Website Jäger und Brommer], abgerufen am 27. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Paul Kahl, Orgelbau Berlin 112&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leier&amp;quot;/&amp;gt;; Produktion eingestellt&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Kyburz, [[Oberentfelden]], Schweiz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aargauerzeitung.ch/panorama/vermischtes/aargauer-rettete-groesste-fahrbare-orgel-3410418 &amp;#039;&amp;#039;Aargauer rettete größte fahrbare Konzertorgel der Welt&amp;#039;&amp;#039;], Aargauer Zeitung, 15. September 2009; abgerufen am 27. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Raffin Orgelbau, 1960 gegründet, [[Überlingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://raffin.de/de/ Website Orgelbau Raffin], abgerufen am 27. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Drehorgelbau Willi Schlemmer, [[Balingen]], von Deleika übernommen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.drehorgelbau-schlemmer.de/ |wayback=20180314101149 |text=Hinweis auf die Übergabe an Deleika |archiv-bot=2023-04-16 17:02:38 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 27. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Axel Stüber, Orgelbau, [[Berlin-Biesdorf]]; eines der historischen Instrumente wurde &amp;#039;&amp;#039;Violino-Pan&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-drehorgel.de/ Website Orgelbau Stüber], abgerufen am 27. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lucas Negroni: [https://www.berliner-zeitung.de/axel-stueber-ist-der-einzige-drehorgel-bauer-berlins--heute-tritt-er-auf-der-125-jahr-feier-des-kudamms-auf-der-letzte-seiner-art-15188304 &amp;#039;&amp;#039;Axel Stüber ist der einzige Drehorgel-Bauer Berlins&amp;#039;&amp;#039;], In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juli 2017, abgerufen am 27. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Thüringer Musikantenschmiede Gilbert Watterott, [[Hausen (Niederorschel)|Hausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ziehorgel.de/?lang=de Website G. Watterott], abgerufen am 27. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christian Wittmann Orgelbau, Wolfsgraben&amp;lt;ref&amp;gt;[https://drehorgelmusik.net Website Christian Wittmann Orgelbau], abgerufen am 28. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftritte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Poutní obraz svaté Flašinetálie.jpg|mini|Heilige Flašinetálie, Schutzpatronin der Straßenkünstler, Prag, Tschechische Republik]]&lt;br /&gt;
In ganz Europa treten Drehorgelspieler (in Österreich auch &amp;#039;&amp;#039;Werkelmann&amp;#039;&amp;#039; genannt) – insbesondere während besonderer „Drehorgeltage“ – öffentlich auf. Viele Drehorgelspieler können auch von Privatpersonen engagiert werden.&lt;br /&gt;
Der Franzose [[Pierre Charial]] hat Ende der 1990er Jahre gezeigt, dass das Instrument auch im [[Jazz]] und sogar in der [[Neue Musik|Neuen Musik]] einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin gibt es seit 1979 auf dem [[Breitscheidplatz]] ein &amp;#039;&amp;#039;Internationales Drehorgelfest&amp;#039;&amp;#039;. Im Juni 2017 beteiligten sich daran mehr als 120 &amp;#039;&amp;#039;Leierkastenmänner&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Leierkastenfrauen&amp;#039;&amp;#039;. Der Berliner Drehorgelbauer Axel Stüber beantragte Ende November 2017, die Leierkastenmusik als [[Weltkulturerbe]] anzuerkennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leier&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ariston (mechanischer Musikautomat)|Ariston]], eine Tischdrehorgel&lt;br /&gt;
* [[Der wohltemperierte Leierkasten]], Gedichtzyklus für Kinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Barrel organs|Drehorgel}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Drehorgel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.drehorgelclub.de/ Club Deutscher Drehorgelfreunde]&lt;br /&gt;
* [http://www.drehorgelinfo.de/ Weiterführende Informationen zum Thema Drehorgel]&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|Heimatlexikon/Wiener_Werkel|Wiener Werkel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.drehorgel-schweiz.ch/ Übersichtsseite Drehorgel Schweiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4129392-7|LCCN=sh85011933}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aerophon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mechanischer Musikautomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Orgel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orgelputzer</name></author>
	</entry>
</feed>