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	<title>Drehnow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drehnow&amp;diff=320340&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Günthoa Schreyner: Aktualisierung Regionalbahnlinien.</title>
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		<updated>2025-07-24T14:59:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung Regionalbahnlinien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/52/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/22/00/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Drehnow in SPN.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Spree-Neiße&lt;br /&gt;
|Amt               = Peitz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 61&lt;br /&gt;
|PLZ               = 03185&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 035601&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12071060&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Schulstraße 6&amp;lt;br /&amp;gt;03185 Peitz&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.peitz.de/gemeinde/drehnow www.peitz.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Markus Erb&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drehnow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|dsb|Drjenow}}, ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Spree-Neiße]] in [[Brandenburg]]. Sie wird vom [[Amt Peitz]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Drehnow liegt in der [[Niederlausitz]], rund zwölf Kilometer nördlich der Altstadt von [[Cottbus]], und zählt zum amtlichen und angestammten [[Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden]] in Brandenburg. Die Gemeinde grenzt im Norden und Osten an [[Turnow-Preilack]], im Süden an den Cottbuser Stadtteil [[Döbbrick]] und im Westen und Nordwesten an [[Drachhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Drehnow erstreckt sich das Naturschutzgebiet [[Peitzer Teiche mit dem Teichgebiet Bärenbrück und Laßzinswiesen|Laßzinswiesen]], dort fließt die [[Malxe]]. Der [[Hammergraben (Cottbus)|Hammergraben]] bildet die Grenze zur Stadt Cottbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Drehnow verfügt über keine Ortsteile, bewohnten Gemeindeteile oder [[Wohnplatz|Wohnplätze]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120715107060-drehnow-drjenow &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Drehnow.&amp;#039;&amp;#039;] Serviceportal des Landes Brandenburg, abgerufen am 4. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Drehnow Hauptstraße 2014.JPG|mini|links|Hauptstraße in Drehnow]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Drehnows erfolgte 1635, aber bereits 1400 wurde der Ortsname genannt. Das Wort „dren“ bedeutet roter [[Hartriegel]] und weist auf die frühe Ansiedlung der [[Sorben]]/[[Wenden]] hin. Das Dorf befand sich bis zum [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] auf einem flachen Sandrücken in der Nähe der Malxe. Aufgrund der ständigen Hochwassergefahr wurde danach das jetzige Dorf etwa 500&amp;amp;nbsp;m nordöstlich vom früheren Standort angelegt. Der frühere Standort wurde ackerbaulich genutzt, die Felder wurden früher in [[Zweifelderwirtschaft]] bewirtschaftet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortslexikon&amp;quot;&amp;gt;[[Rudolf Lehmann (Historiker)|Rudolf Lehmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreise Cottbus, Guben, Spremberg und Sorau.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-90-7, S. 27f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Ersterwähnung gehörte Drehnow zum kurfürstlich-brandenburgischen [[Amt Peitz (Neumark)|Amt Peitz]] in der [[Herrschaft Cottbus]]. In diesem Jahr lebten 22 Bauern, 15 Gärtner, drei [[Büdner]] und ein Schäfer in dem Dorf, drei Hufen lagen wüst. Nach dem [[Friede von Tilsit|Tilsiter Frieden]] kam Drehnow im Jahr 1807 kurzzeitig zum [[Königreich Sachsen]]. Für das Jahr 1809 sind in Drehnow 385 Einwohner verzeichnet, die Haushalte verteilten sich auf einen Lehnschulze und einen Lehnmann, 16 Bauern, 13 [[Kötter|Kossäten]], 15 Büdner und fünf Einlieger, des Weiteren gab es eine Schmiede, einen Rademacher und eine Unterförsterei. Kirchlich gehörte der Ort zur [[Filialkirche|Filiale]] Drachhausen in der Kirchengemeinde Peitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Wilhelm August Bratring: &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Neumark Brandenburg enthaltend.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1809, S. 345 ([https://books.google.de/books?id=r9pNAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA345 Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der auf dem [[Wiener Kongress]] beschlossenen [[Teilung des Königreiches Sachsen]] wurde Drehnow nach acht Jahren wieder preußisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Gebietsreform im Jahr 1816 wurde Drehnow dem [[Landkreis Cottbus|Kreis Cottbus]] in der [[Provinz Brandenburg]] zugeordnet. Zwei Jahre später hatte der Ort 389 Einwohner. Nach der Auflösung des Amtes Peitz im Jahr 1832 wurde Drehnow in das [[Amt Cottbus]] umgeordnet. Für 1846/47 verzeichnete Drehnow 550 Einwohner einen Lehnschulze, neun [[Hufner]] mit anderthalb [[Hufe]]n Grundbesitz, sieben Hufner mit einer Hufe Grundbesitz, 13 Kossäten und zehn Büdner. In den 1850er und 1860er Jahren wanderten mehrere Einwohner nach Australien, in die Vereinigten Staaten und nach Südamerika aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortslexikon&amp;quot;/&amp;gt; Bei der Volkszählung am 1. Dezember 1871 hatte die Landgemeinde Drehnow 677 Einwohner, davon waren 351 Männer und 326 Frauen; 158 Einwohner waren Kinder unter zehn Jahren und alle Einwohner waren evangelisch-lutherischer Konfession.&amp;lt;ref&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staats und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1873, S. 218f., Nr. 20 ([https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA218 Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt Cottbus wurde 1874 aufgelöst, die Landgemeinde Drehnow gehörte fortan zum [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] Drachhausen. Im Jahr 1895 wurde ein neues Schulgebäude in Drehnow gebaut, der daneben stehende Glockenturm entstand etwas später und wurde im März 1898 eingeweiht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte Drehnow 705 Einwohner. Am 24. August 1905 wurde die [[Freiwillige Feuerwehr]] gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;amt&amp;quot;&amp;gt;[https://www.peitz.de/sites/default/files/PLE-AB/2019/Sonderausgabe_25_J._Amt_Juli_2017_Endfassung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Sonderausgabe 25 Jahre Amt Peitz.&amp;#039;&amp;#039;] Amt Peitz, Juli 2017, S. 12. Abgerufen am 23. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Auflösung der [[Gutsbezirk]]e in Preußen wurde im Jahr 1928 ein Teil des Gutsbezirkes Turnow in die Landgemeinde Drehnow eingegliedert. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] gehörte Drehnow zur [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und somit ab 1949 zur [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], wo die Gemeinde zunächst ein Teil des [[Land Brandenburg (1947–1952)|Landes Brandenburg]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Drehnow Neues Feuerwehr-Gerätehaus 2014.JPG|mini|Das 2010 neu gebaute Feuerwehrgeräte- und Dorfgemeinschaftshaus]]&lt;br /&gt;
Bei der Gebietsreform in der DDR am 25. Juli 1952 wurde Drehnow dem neu gebildeten Kreis Cottbus (ab 1954 [[Kreis Cottbus-Land]]) im [[Bezirk Cottbus]] zugeordnet. Die landwirtschaftlichen Betriebe des Ortes wurden 1960 in einer [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft]] kollektiviert. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] lag Drehnow zunächst im brandenburgischen Landkreis Cottbus, im Jahr 1992 schloss sich die Gemeinde zur Erledigung ihrer Verwaltungsgeschäfte dem [[Amt Peitz]] an. Bei der Kreisreform in Brandenburg am 6. Dezember 1993 ging Drehnow im neuen Landkreis Spree-Neiße auf. Im Jahr 2010 wurde in Drehnow ein neues Feuerwehrgeräte- und Dorfgemeinschaftshaus errichtet, das am 24. August 2010 im Zuge des 105-jährigen Bestehens der Feuerwehr Drehnow eingeweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 666&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 727&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 703&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 722&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 888&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 712&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 617&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 641&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 663&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 620&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 578&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 550&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 501&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 516&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 513&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 511&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-13_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Spree-Neiße&amp;#039;&amp;#039;]. S. 14–17&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2017 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, von 2011 bis 2021 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sorbische Sprache&lt;br /&gt;
Drehnow liegt im angestammten Siedlungsgebiet der [[Sorben]]/[[Wenden]] und zählt zu jenen Gemeinden in Brandenburg, in denen sich die niedersorbische Sprache vergleichsweise lange halten konnte. Der sorbische Volkskundler [[Arnošt Muka]] ermittelte für seine Statistik über die Sorben in der Lausitz 690 Einwohner in Drehnow, die alle Sorben waren und von denen einige auch die deutsche Sprache nicht beherrschten.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnošt Muka: &amp;#039;&amp;#039;Statistik der Lausitzer Sorben.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und dt. Übersetzung von Robert Lorenz, Domowina-Verlag, ISBN 978-3-7420-2587-6, Bautzen 2019, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1956 hatten noch 78,5 Prozent der Einwohner Sorbischkenntnisse. Bei der letzten amtlichen Erhebung im Jahr 1995 waren noch 16,0 Prozent der Einwohner sorbischsprachig, zudem wurde dem Ort ein guter Spracherhalt bescheinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung von Drehnow besteht aus acht Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 76,8 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120715107060.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wählergruppe&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Unabhängige Bürgerbewegung&lt;br /&gt;
| 100 %&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1994–2012: Fritz Kschammer (Unabhängige Bürgerbewegung)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.peitz.de/sites/default/files/PLE-AB/2019/PLE_13-2012.pdf Die Gemeinde Drehnow hat einen neuen Bürgermeister.]&amp;#039;&amp;#039; Peitzer LandEcho, Ausgabe 13/2012 vom 26. September 2012, S. 3; abgerufen am 4. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012–2024: Erich Lehmann (Unabhängige Bürgerbewegung)&lt;br /&gt;
* seit 2024: Markus Erb (Unabhängige Bürgerbewegung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erb wurde bei der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 ohne Gegenkandidat mit 80,7 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#73 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 73 (1)]&amp;lt;/ref&amp;gt; gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/715107/410/20240609/buergermeisterwahl_gemeinde/ergebnisse_gemeinde_120715107060.html &amp;#039;&amp;#039;Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024.&amp;#039;&amp;#039;] Wahlleiter des Landes Brandenburg, abgerufen am 11. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit dem 15. Februar 2000 besteht eine Partnerschaft mit dem [[Polen|polnischen]] [[Ochla]] (bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Ochelhermsdorf&amp;#039;&amp;#039;), einem Stadtteil von [[Zielona Góra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Drehnow Altes Feuerwehr-Gerätehaus 2014.JPG|mini|hochkant|Altes Feuerwehrhaus]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Drehnow]] und in der [[Liste der Bodendenkmale in Drehnow]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Denkmale. Das Wahrzeichen des Ortes ist der 1898 errichtete hölzerne Glockenturm, auf dem sich ein Kreuz und ein Kelch befinden. Der Glockenturm entstand, weil Drehnow keine eigene Kirche besaß und das Glockengeläut der Kirche in Peitz in Drehnow nicht zu hören war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Regelmäßige Veranstaltungen&lt;br /&gt;
Alljährlich wird in der 1. Woche im Februar die Zapust/[[Fastnacht]], das Hahnrupfen in der 1. Woche im September und die Kermuscha/[[Kirchweih|Kirmes]] veranstaltet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Drehnow liegt an der [[Kreisstraße]] 7138 von [[Drachhausen]] nach [[Turnow]]. Die [[Bundesstraße 168]] zwischen [[Lieberose]] und [[Peitz]] verläuft kurz hinter der östlichen Gemeindegrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Bahnhöfe sind &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Peitz Ost|Peitz Ost]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Willmersdorf (Cottbus)|Cottbus-Wilmersdorf]]-Nord&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Cottbus–Guben]]. Sie werden von den [[Regionalbahn|Regionalbahnlinien]] RE&amp;amp;nbsp;10 [[Bahnhof Frankfurt (Oder)|Frankfurt (Oder)]]–[[Leipzig Hauptbahnhof|Leipzig]] sowie RB&amp;amp;nbsp;43 [[Bahnhof Frankfurt (Oder)|Frankfurt (Oder)]]–[[Bahnhof Falkenberg (Elster)|Falkenberg (Elster)]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeit ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Finck von Finckenstein]] (1792–1877), preußischer Generalleutnant, in Drehnow geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Drehnow/Drjenow}}&lt;br /&gt;
* [https://www.peitz.de/gemeinde/drehnow Gemeinde Drehnow beim Amt Peitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Spree-Neiße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10166240-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Spree-Neiße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1635]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Günthoa Schreyner</name></author>
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