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	<title>Drawehn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T19:05:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drawehn&amp;diff=270316&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-11-13T06:49:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=beschreibt die Landschaft in Niedersachsen. Zum Dorf &amp;#039;&amp;#039;Drawehn&amp;#039;&amp;#039; in Hinterpommern siehe: [[Drzewiany]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Drawehn.png|mini|hochkant=1.3|Höhenprofil des Drawehn und angrenzender Bereiche]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drawehn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine teils bewaldete, teils landwirtschaftlich genutzte Hügellandschaft im Nordosten des Landes [[Niedersachsen]]. Sie liegt zwischen den Landkreisen [[Landkreis Lüneburg|Lüneburg]] und [[Landkreis Uelzen|Uelzen]] im Westen und [[Landkreis Lüchow-Dannenberg|Lüchow-Dannenberg]] im Osten. Der Höhenzug bildet den östlichen Abschluss des [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands|(Über-)Naturraumes]] [[Lüneburger Heide]] („Ostheide“) zum benachbarten Naturraum [[Wendland und Altmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HoherMechtinS-View.jpg|mini|Blick vom Aussichtsturm des [[Hoher Mechtin|Hohen Mechtin]] in Richtung Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RainyElbeKM529.jpg|mini|Im Norden endet der Drawehn-Höhenzug (links; hier: die Elbhöhen mit dem Kniepenberg) abrupt am Urstromtal der Elbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alt[[moräne]]nlandschaft Niedersachsens entstand im Verlauf von insgesamt vier großen [[Gletscher]]vorstößen der skandinavischen Eisschilde vor 350.000 bis 130.000 Jahren – einem während der Elster-, drei während der [[Saale-Komplex|Saaleeiszeit]]. Die Gletscher der jüngsten, der [[Weichsel-Kaltzeit|Weichseleiszeit]] gelangten nur bis an den Nordostrand der heutigen Elbtalniederung, so dass die bestehende [[Endmoräne]] hiervon nur [[periglazial]] beeinflusst wurde, beispielsweise in Form von [[Solifluktion]] über dem Frostboden, durch Schmelzwasser-Abtragungen und -[[Lockersediment|Sedimente]] oder durch Flugsandumlagerungen. Insbesondere die beiden letzten saaleeiszeitlichen Vorstöße, das Drenthe-II- sowie das Warthe-Stadium, haben die Osthannoversche Endmoräne aufgefaltet. Sie ist damit [[Geomorphologie|geomorphologisch]] jünger als die [[Geest]] im westlichen und mittleren Niedersachsen, jedoch deutlich älter als die Jungmoränenlandschaft in [[Mecklenburg-Vorpommern]] und [[Ostholstein]] als Bestandteil des [[Baltischer Landrücken|Nördlichen Landrückens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsräumliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Höhenzug erstreckt sich vom Elbtalrand bei Neu Darchau („Klötzie“) in südlicher Richtung auf einer Länge von etwa 40&amp;amp;nbsp;Kilometern. Bei [[Zernien]] erreicht er mit 142&amp;amp;nbsp;Metern über [[Normalnull]] seine höchste Erhebung, den „[[Hoher Mechtin|Hohen Mechtin]]“. Südöstlich einer Linie zwischen den Orten [[Clenze]] und [[Schnega]] flacht das bis dahin recht steilkuppige Profil ab und geht in die Grundmoräne der „Jeetzel-Dumme-Lehmplatte“ und schließlich in die [[Wustrower Dumme|Dummeniederung]] über. Weiter südöstlich findet die Endmoränen-Staffel ihre Fortsetzung in den [[Hellberge (Altmark)|Hellbergen]] der [[Altmark]], der [[Colbitz-Letzlinger Heide]], sämtlich in Sachsen-Anhalt gelegen und dem [[Fläming]] (Sachsen-Anhalt und Brandenburg – &amp;#039;&amp;#039;vgl. dazu auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Südlicher Landrücken]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturräumlich wird der Drawehn größtenteils zum [[Wendland]] gezählt. Die genaue Abgrenzung ist nicht eindeutig: Manchmal wird die Bezeichnung [[synonym]] für den Höhenzug der &amp;#039;&amp;#039;Osthannoverschen Endmoräne&amp;#039;&amp;#039; gebraucht, dann wieder nur für deren Südteil – der Nordteil wird in diesem Fall „Göhrde“ genannt. Quellen des 14. bis 16. Jahrhunderts folgend hat aber die gesamte Hohe und Niedere [[Geest]] westlich der [[Jeetzel]]niederung und östlich des Uelzener-Bevenser-Beckens sowie des Dahlenburger Beckens als Drawehn zu gelten. In diesem Sinne wird unter dem Begriff hier der Hauptkamm der Osthannoverschen Endmoräne einschließlich dessen Ausläufern sowie der flacheren östlichen Abdachung zur [[Fluviatiles Sediment|fluviatilen]] Lüchower Niederung definiert. Die Osthannoversche Endmoräne kann man in ihrem nördlichen Teil zusätzlich in die Teilräume &amp;#039;&amp;#039;Göhrde&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Klötzie&amp;#039;&amp;#039; untergliedern – mit fließenden Übergängen bzw. Überschneidungen. Als „Klötzie“ (auch: „Elbhöhen“) wird der bis zu 70 Meter steil zum [[Elbe]]-[[Urstromtal]] abfallende Nordrand des Höhenzuges zwischen [[Hitzacker (Elbe)]] und [[Neu Darchau]] bezeichnet. Unter „[[Göhrde]]“ wird hier, abweichend etwa von gemeindlichen Grenzen, nur der mehr oder weniger geschlossene Waldkomplex des „[[Staatsforst Göhrde|Staatsforstes Göhrde]]“ verstanden, der sich auf einer welligen Hochfläche im Nordwesten des Höhenzuges befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hoher Drawehn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drawehn zwischen Maddau und Waddeweitz.jpg|mini|hochkant=1.8|Der Hohe Drawehn zwischen [[Maddau]] und [[Waddeweitz]]]]&lt;br /&gt;
Der Drawehn kann [[Topografie (Kartografie)|topographisch]] und [[Hydrologie|hydrologisch]] in den Hohen und den Niederen Drawehn unterteilt werden. Dazu ist die 50-m-NN-[[Höhenlinie|Isohypse]] als Orientierung hilfreich: Oberhalb dieser Höhenlinie befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Hohe Drawehn&amp;#039;&amp;#039; mit steilen Kuppen und meist [[grundwasser]]fernen Standorten. Die sandigen bis lehmigen, von Geröll und [[Findling]]en durchsetzten Böden aus [[Glaziologie|glazialen]] und teilweise [[äolischer Transport|äolischen]] Ablagerungen sind meist mit trockenerem [[Kiefern]]forst bzw. örtlich mit frischem Laubmischwald bewachsen; flachere Bereiche werden ackerbaulich genutzt. Aus naturkundlicher Sicht sind unter anderem [[Magerrasen|Mager-]] und [[Trockenrasen]] mit seltenen Gräsern, Kräutern und [[Flechte]]n erwähnenswert. Nach Westen begrenzt der Höhenzug das eher lehmbödige „Uelzener-Bevenser Becken“.&lt;br /&gt;
[[Datei:Drawehn Kiefernwald bei Sareitz.jpg|mini|links|Kiefernbestandene Erhebungen bei [[Sareitz]]]]&lt;br /&gt;
Entlang der Ostflanke treten auf ungefähr 50&amp;amp;nbsp;Metern über Meereshöhe zahlreiche Bäche zu Tage. Dabei handelt es sich um Hangdruckwasser, das sich aus Niederschlägen an der Westseite und den Kammlagen des Höhenzuges speist. Fast alle Bäche dieses Quellhorizontes fließen in östlicher Richtung vom Höhenzug ab, um schließlich in den Elbe-Nebenfluss [[Jeetzel]] zu münden, der sich auf etwa 11 bis 18&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;NN befindet. Aufgrund des relativ großen Höhenunterschiedes auf kurzer Verlaufstrecke weisen die Bäche eine recht hohe Fließgeschwindigkeit auf. Als Folge [[Erosion (Geologie)|erodierten]] an der Ostflanke des Höhenzuges weiträumige Täler in den [[pleistozän]]en Untergrund. Der Mensch machte sich die [[Wasserkraft]] hier früh zu Nutze und baute [[Wassermühle]]n an die Bäche. So tragen fast alle den Namenszusatz „-&amp;#039;&amp;#039;Mühlenbach&amp;#039;&amp;#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederer Drawehn ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;float-right toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:KateminerMuehlenbachBeiDarzau.jpg|mini|Naturnaher Abschnitt des Kateminer Mühlenbachs. Anders als die meisten Mühlenbäche des Drawehn fließt dieser in Richtung Norden direkt in die Elbe]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:LiliumBulbiferumCroceum3.jpg|mini|hochkant=0.5|[[Feuerlilie]] auf sandigem, wärmebegünstigtem Ackerstandort]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mühlenbachtäler sind das auffälligste Merkmal des &amp;#039;&amp;#039;Niederen Drawehn&amp;#039;&amp;#039;. Anders als im Hohen Drawehn finden sich hier auf [[Fluvioglaziales Sediment|glazifluviatilen]] Sanden und Geschiebedecksanden viele grundwassernahe Standorte, die sich in Talrinnen als [[Niedermoor]]e, beispielsweise in Form von Erlen[[bruchwald]], ausprägten. (Eine abweichende Besonderheit ist das Zwischenmoor „[[Maujahn]]“, das sich in einem [[Erdfall]]trichter gebildet hat.) Neben Ackerbau gibt es in den feuchteren Lagen auch Grünlandwirtschaft. Allerdings sind durch wasserbauliche Drainage-Maßnahmen und durch übermäßige Grundwasserentnahme – vor allem für Feldberegnungen im Landkreis Uelzen – viele ehemalige Feuchtgebiete inzwischen ausgetrocknet. Östlich läuft der Niedere Drawehn in die Jeetzelniederung aus. Dabei wird im Süden zwischen Clenze und [[Lüchow (Wendland)|Lüchow]] die größte Ausdehnung erreicht, während im Norden, in Richtung Elbe, abruptere Übergänge zwischen Hoher Geest und den Flussniederungen von Jeetzel und Elbe zu beobachten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf sandigen, wärmebegünstigten Ackerstandorten mit besonders extensiver Bewirtschaftung kommen stellenweise noch Acker-[[Feuerlilie]]n vor. Beim Dorf [[Govelin]] am Rand der Göhrde wurde zur Besichtigung ein „Feldlilienpfad“ eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturhistorische Aspekte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RundlingSatemin2.jpg|mini|Blick in den Rundling [[Satemin]] auf der Grundmoräne des Niederen Drawehns]]&lt;br /&gt;
Der Name „Drawehn“ wurde schon im Mittelalter benutzt und wurde erstmals in Verbindung mit dem Ort [[Clenze]] im Jahre 1004 als &amp;#039;&amp;#039;Drevani&amp;#039;&amp;#039; genannt. Drawehn bedeutet wohl „Waldland“ (vgl. [[Sorbische Sprachen|sorbisch]] &amp;#039;&amp;#039;drjewo&amp;#039;&amp;#039;, „Holz“). Als „Drawey“ bezeichneten die slawischen Siedler vom Stamm der [[Polaben]] (umgangssprachlich auch [[Wenden]]) ihren dortigen Bezirk. Zeitgenössische deutsche Quellen sprechen vom Land der „Drevener“ (auch „Drawänen“ oder „Drewjanen“). Die Landschaft ist Grenz- und Überlappungsgebiet zwischen [[Germanen]] ([[Sachsen (Volk)|Sachsen]]) und [[Slawen]], die im 9. Jahrhundert in den Raum einwanderten. Eigentümliche Dorfnamen im [[Wendland]] zeugen heute vom slawischen Einfluss: [[Waddeweitz]], [[Meuchefitz]], [[Middefeitz]], [[Mammoißel]], [[Guhreitzen]], [[Tolstefanz]], [[Dickfeitzen]], [[Salderatzen]] und viele andere. Die slawische Sprache der Wenden im Hannoverschen Wendland, [[Polabische Sprache|Drawänopolabisch]], verschwand erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der Gegend ist die Siedlungsform des [[Rundling]]s. Dabei sind die [[Fachwerkhaus|Fachwerk]]-Gebäude eines Dorfes in einem nahezu geschlossenen Kreis um einen zentralen Dorfplatz angeordnet. Nur eine allgemeine Zufahrt unterbricht diese Runde im Idealfall. Nach außen erweitern sich die Hofstellen ([[Hufen]]) keilförmig. Kirche, Schule, Gasthof liegen – sofern vorhanden – vor dem Dorf. Besonders gehäuft findet man Rundlinge im Niederen Drawehn zwischen Lüchow und Clenze, wo ackerbaulich günstigere Böden vorherrschen. Touristisch bekannte Beispiele sind die Dörfer [[Schreyahn]], [[Lübeln]] und [[Satemin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer größeren touristischen Bekanntheit des Höhenzuges Drawehn trug der 1968 gegründete „Naturpark Elbufer-Drawehn“ bei, der im Jahr 2006 unter veränderter Abgrenzung den Namen „Naturpark Elbhöhen-Wendland“ bekam und heute „[[Naturpark Wendland.Elbe]]“ heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturlandschaftsraum ===&lt;br /&gt;
Der [[Kulturlandschaft]]sraum Wendländische Geest/Drawehn umfasst ein 1065 km² großes Gebiet. Diese Zuordnung zu den [[Kulturlandschaften in Niedersachsen]] hat der [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]] (NLWKN) 2018 getroffen. Ein besonderer, rechtlich verbindlicher Schutzstatus ist mit der Klassifizierung nicht verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Wiegang: &amp;#039;&amp;#039;K14  Wendländische Geest/Drawehn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kulturlandschaftsräume und historische Kulturlandschaften landesweiter Bedeutung in Niedersachsen. Landesweite Erfassung, Darstellung und Bewertung&amp;#039;&amp;#039;, Hannover, 2019, S. 126–129&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Duphorn, Ulrich Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geologie und Geomorphologie des [[Naturpark Elbhöhen-Wendland|Naturparks Elbufer-Drawehn]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge Band 25: &amp;#039;&amp;#039;Mittelelbe und Drawehn – Lebensräume, Flora und Fauna im Hannoverschen Wendland.&amp;#039;&amp;#039; 1983, ISBN 3-490-14096-6, S. 9–40&lt;br /&gt;
* Lisel Gillandt, [[Eckhard Grimmel]] und Johannes M. Martens: &amp;#039;&amp;#039;Naturräumliche Gliederung des Kreises Lüchow-Dannenberg aus biologischer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen des Naturwissenschaftlichen Vereins in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge Band 25: &amp;#039;&amp;#039;Mittelelbe und Drawehn – Lebensräume, Flora und Fauna im Hannoverschen Wendland.&amp;#039;&amp;#039; 1983, ISBN 3-490-14096-6, S. 133–150&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Jürries]] und [[Berndt Wachter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wendland-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K&amp;#039;&amp;#039;. Schriftenreihe des Heimatkundlichen Arbeitskreises Lüchow-Dannenberg, Band 12, Lüchow 2000 (2. Auflage 2008), ISBN 978-3-926322-28-9&lt;br /&gt;
* HB-Verlag (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturpark Elbufer-Drawehn.&amp;#039;&amp;#039; [[Draußen (Naturmagazin)|Naturmagazin draußen]], Heft 9, Hamburg 1980.&lt;br /&gt;
* Dieter Knabenschuh: &amp;#039;&amp;#039;Wendland, Elbufer, Drawehn.&amp;#039;&amp;#039; FDNF Fahrradtouristik GbR, Gartow, 1997, ISBN 3-930431-10-6&lt;br /&gt;
* Hansjörg Küster: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Landschaft in Mitteleuropa. Von der Eiszeit bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C. H. Beck, München, 1995/1999, ISBN 3-406-45357-0&lt;br /&gt;
* Richard Pott: &amp;#039;&amp;#039;Lüneburger Heide, Wendland und Nationalpark Mittleres Elbtal.&amp;#039;&amp;#039; Kulturlandschaften Exkursionsführer, Ulmer-Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-8001-3515-9&lt;br /&gt;
* Wolfgang Jürries, Berndt Wachter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Drawehn&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Wendland Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A-K&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Druck- und Verlagsgesellschaft Köhring &amp;amp; Co., Lüchow 2008, ISBN 978-3-926322-28-9, S.&amp;amp;nbsp;158&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=1042595364 Literatur über den Drawehn]  in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Drawehn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/2/39/N |EW=10/54/34/E |type=landmark|name=Hoher Mechtin |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Uelzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Lüneburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Lüchow-Dannenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glazial geprägtes geographisches Objekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturlandschaft (Niedersachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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