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	<title>Dranske - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dranske&amp;diff=237812&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-14T12:23:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Dranske COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/37/51/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/13/48/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Dranske in VR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
|Amt               = Nord-Rügen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 2&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18556&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038391&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13073019&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Ernst-Thälmann-Straße 37&amp;lt;br /&amp;gt;18551 Sagard&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.gemeinde-dranske.de/ gemeinde-dranske.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Lothar Kuhn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dranske&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]] im Norden der Insel [[Rügen]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Sie wird vom [[Amt Nord-Rügen]] mit Sitz in der Gemeinde [[Sagard]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dranske, Marina (2011-05-21).JPG|mini|hochkant=1.2|Dranske (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dranske Megalithic tomb.jpg|mini|hochkant=1.2|Megalithanlage bei Dranske]] &lt;br /&gt;
Das ehemalige Fischerdorf Dranske liegt zwischen dem [[Wieker Bodden]] und der [[Ostsee]]. Das Gemeindegebiet umfasst den südwestlichen Teil der Halbinsel [[Wittow]] und deren Landzunge [[Bug (Rügen)|Bug]]. Dranske ist die größte Gemeinde auf der Halbinsel Wittow. Einzige Nachbargemeinden von Dranske sind [[Altenkirchen (Rügen)|Altenkirchen]] und [[Wiek]] im Nordosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört der südlichste Teil des Bugs zum [[Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft]]. Man kann ihn im Rahmen einer geführten Wanderung besuchen. Für den nördlichen, ehemals militärisch genutzten Teil des Bugs gibt es derzeit noch kein realisiertes Nutzungskonzept.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dranske verläuft ein Hochuferweg entlang der Ostseeküste bis zum [[Kap Arkona]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Goetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Rügen mit Hiddensee und Fischland-Darß-Zingst&amp;#039;&amp;#039;, Bergverlag Rother, München 2024, ISBN 978-3-7633-4678-3, S. 92–105&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dieser Weg tangiert das [[Naturschutzgebiet Nordwestufer Wittow und Kreptitzer Heide]] sowie das Erholungsgebiet [[Bakenberg (Dranske)|Bakenberg]] mit Sandstrand unterhalb der [[Steilküste]] und dem Küstenwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verkehren Buslinien der [[Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen]] (VVR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dranske lag an der Zweigstrecke der [[Rügensche Kleinbahn|Rügenschen Kleinbahn]] (RüKB) Wiek&amp;amp;nbsp;(Rügen) – Dranske – Bug. Es existierten die [[Haltepunkt]]e &amp;#039;&amp;#039;Dranske Gut&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dranske Dorf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Dranske gehören die Ortsteile [[Banz (Dranske)|Banz]], [[Bug (Rügen)|Bug]], Dranske, [[Dranske-Hof]], [[Goos (Dranske)|Goos]], [[Gramtitz]], [[Kreptitz (Dranske)|Kreptitz]], [[Kuhle (Dranske)|Kuhle]], [[Lancken (Dranske)|Lancken]], [[Nonnevitz]] und [[Starrvitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Beginn der Entwicklung des Dorfes ist unbekannt, lediglich der Ortsname deutet auf eine Besiedlung in [[Slawen|slawischer]] Zeit hin. Der Name des Ortes Dranske leitet sich aus dem slawischen Wort Dransky ab, das &amp;#039;&amp;#039;Stock&amp;#039;&amp;#039; bedeutet oder auch vom [[Wenden|wendischen]] &amp;#039;&amp;#039;Doronecy&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dornik&amp;#039;&amp;#039;, gedeutet als Schwarzdorn &amp;#039;&amp;#039;([[Schlehdorn]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Dranske wie auch die anderen Ortschaften der Gemeinde (Goos, Lancken, Kreptitz, Starrvitz, Gramtitz, Banz, Nonnevitz) sind slawischen Ursprunges. Alle diese Orte wurde 1314 erstmals auf einer Steuerliste des Ritters Braunschweig urkundlich erwähnt, der Ortsteil Nonnevitz sogar bereits 1193 in einer Schenkungsurkunde des Rügenfürsten [[Jaromar I.]] an das [[Zisterzienser]]innenkloster in [[Kloster Bergen auf Rügen|Bergen]]. Anthonius de Buge wird im Pommerschen Urkundenbuch 1284 als Bewohner der Halbinsel Bug genannt. Seine Familie und die anderen zur Gemeinschaft gehörenden Bewohner betrieben Landwirtschaft, Viehzucht, Fischerei und Piraterie. Die Orte waren im Besitz der Rügener und Stralsunder Klöster. Dranske war bis 1326 Teil des [[Fürstentum Rügen|Fürstentums Rügen]] und danach des [[Herzogtum Pommern|Herzogtums Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1600–1900 ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Rügen und somit auch das Gebiet von Dranske im Zuge des [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Friedens]] von 1648 ein Teil [[Schwedisch-Pommern]]s. Im Jahr 1683 eröffnete die Schiffspostlinie [[Ystad]]–[[Bug (Rügen)|Bug]]–[[Stralsund]], die dem Ort einen weiteren Entwicklungsschub brachte. So wurde 1683 an der Südspitze der Halbinsel Bug ein Posthaus gebaut, das 1684 eingeweiht wurde. Der dazugehörende Posthafen war für alle Segelfahrzeuge der damaligen Zeit nutzbar. Dieses Posthaus war meist Endstation für die großen Postsegler. Passagiere, Pferde und Kutschen wurden beim Posthaus ausgeladen. Erstere konnten entweder mit kleineren Booten direkt nach Stralsund weiter, das Fahrwasser zwischen Rügen und [[Hiddensee]] nutzend, bei schlechten Wetterbedingungen bzw. Eis ging es über den Landweg. In Dwarsdorf, dem Posthaus direkt gegenüber auf dem Mutterland Rügens gelegener Ort, wurde ein sogenannter &amp;#039;&amp;#039;Postbauer&amp;#039;&amp;#039; verpflichtet, der jederzeit ein Boot bereitzuhalten hatte. Von Dwarsdorf ging es dann über [[Trent (Rügen)|Trent]], [[Gingst]], Unrow, Landow, Dußvitz, [[Rambin]] nach [[Altefähr]]. Hier setzte eine Fähre nach Stralsund über. Wer sich ganz für den Landweg entschied, fuhr mit der Kutsche vom Bug über die Schaabe, [[Glowe]], [[Sagard]], Schmale Heide und [[Bergen auf Rügen|Bergen]] nach Altefähr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung der Posthauses Bug verkehrten die Postsegler &amp;#039;&amp;#039;Posthornet&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Postryttaren&amp;#039;&amp;#039; auf der Linie. Montags ging die Fahrt am Bug los und endete dienstags gegen 10 Uhr in Ystad. Donnerstags ging die Post zurück, um freitags am Bug zu landen. Bei widrigem Wetter dauerte die Überfahrt auch einmal länger. Die bekannteste Postjacht, die von 1692 bis 1702 auf der Linie fuhr, war die &amp;#039;&amp;#039;[[Hiorten]]&amp;#039;&amp;#039;. Bis 1861 wurden Segeljachten eingesetzt, obwohl 1822 die [[Dampfschiff]]e einstiegen. Der Linienverkehr wurde bis ins Jahr 1897 betrieben, am 29. April des Jahres tippte der Dampfer &amp;#039;&amp;#039;Oscar&amp;#039;&amp;#039; zum letzten Mal die Flagge am Posthaus Bug. Danach verkehrten die Schiffe zwischen Deutschland und Schweden auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Königslinie]]&amp;#039;&amp;#039; Sassnitz–[[Malmö]] (ab 1909 [[Trelleborg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Großer Nordischer Krieg|Großen Nordischen Krieges]] fand 1712 vor der Küste eine [[Seeschlacht vor Rügen (1712)|dänisch-schwedische Seeschlacht]] statt, bei der eine schwedische Nachschubflotte vernichtet wurde. Im Jahr 1815 kam der Ort als Teil von [[Neuvorpommern]] zur preußischen [[Provinz Pommern]]. Die Bevölkerung lebte von der [[Landwirtschaft]] und von der Fischerpacht, Seenotrettung und Schiffsbergung. Auch während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] fand ein Gefecht im [[Libben]] direkt vor Dranske statt, was der Lehrer in der Schulchronik von Dranske 1870/71 vermerkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1818 bis zum 4. September 2011 gehörte Dranske zum Kreis/[[Landkreis Rügen]], von 1952 bis 1955 zum [[Kreis Bergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Zeit ===&lt;br /&gt;
Von 1916 bis 1991 war Dranskes Entwicklung durch das Militär bestimmt. Die Halbinsel Bug südlich von Dranske wurde etwa 75 Jahre militärisch genutzt. 1916 bis 1918 war es eine Seeflugstation der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]]. Zwischen 1920 und 1930 wurde der Bug als Erholungsheim für den Deutschen Wirtschafts- und Beamtenbund genutzt. Nach 1930 bis 1945 wurde ein [[Militärflugplatz|Seefliegerhorst]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|deutschen Luftwaffe]] aufgebaut und deshalb ab 1936 das alte Fischerdorf Dranske bis auf das alte Schulhaus von 1870 abgerissen. Bis 1939 entstand die &amp;#039;&amp;#039;Gartenstadt Dranske&amp;#039;&amp;#039;, eine Militärsiedlung mit unterschiedlichen Versuchsbauten. Der Fliegerhorst Bug diente reinen Ausbildungszwecken für Piloten, Funker, Bombenschützen und Aufklärer. Ab Ende 1944 wurde hier bis zum Kriegsende die Seenotgruppe 81 unter Hauptmann [[Karl Born (Kinobetreiber)|Karl Born]] stationiert, die großen Anteil an der Evakuierung der deutschen Bevölkerung hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende 1945 folgte eine kurze Etappe der zivilen Nutzung des Bug, als Zeltplatz und Jugendherberge bzw. Nutzung als Weide für Pensionsvieh. 1963 begann die [[Volksmarine]] der DDR mit der Errichtung eines [[Marinestützpunkt|Schnellbootstützpunktes]] (die [[Sechste Flottille (Volksmarine)|6. Flottille]]), der bis 1990 betrieben wurde. Gleichzeitig vergrößerte sich der Ort Dranske mit 15 [[Plattenbau]]ten (1 000 Wohnungen) und Folgeeinrichtungen wie [[Kaufhalle]], Dienstleistungsgebäude, zwei Kindereinrichtungen und zwei Schulen. Als 1991 die Abwicklung des Marinestützpunktes beendet war, wurde dieser geschlossen und 1993 international zum Verkauf ausgeschrieben. 2001 erhielt die Firma Oetken aus Oldenburg den Zuschlag und begann auch gleich mit dem Abriss der meisten Gebäude auf dem Bug. Seit Mai 2002 ruht das Vorhaben, eine [[Marina (Hafen)|Marina]] für 400 Segelboote und 2 000 Gästebetten zu schaffen, da die Investoren fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dranske erlebte nach der Schließung des Marinestützpunktes einen starken Einwohnerverlust. Noch im Jahr 1990 lebten im Ort rund 4000 Einwohner. Durch den Abriss von neun Wohnblöcken, des Gymnasiums, der Kindereinrichtungen „[[Anne Frank]]“ und „[[Jenny Marx]]“, der Kaufhalle, des Heizhauses und des Dienstleistungsgebäudes erhielt Dranske fast seine ursprüngliche Struktur zurück. Die ehemalige Realschule wurde versteigert und verfällt. 2007 wurde die 1939 eröffnete Grundschule für immer geschlossen, damit hat Dranske keine Schule mehr. Die Grundschüler fahren nach Wiek, die Realschüler nach Altenkirchen und die Gymnasiasten nach Bergen. Das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Haus der NVA&amp;#039;&amp;#039; wurde bis 1996 als Hotel &amp;#039;&amp;#039;Boddenblick&amp;#039;&amp;#039; betrieben und im Herbst des Jahres geschlossen. Nach zehn Jahren Leerstand und Verfall wurde es 2006 weiterverkauft und von 2010 bis 2011 zu einem Appart-Hotel umgebaut. Der 2009 abgerissene Anleger im Wieker Bodden wurde neu aufgebaut. Seit Mai 2010 verkehren in der Sommersaison wieder regelmäßig Schiffe auf der Linie Wiek–Dranske–Hiddensee und zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lancken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lag von um 1608 bis 1878 das [[Gutshof|Gut]] der Familie von der [[Lancken (Adelsgeschlecht)|Lancken]]. Das Gut wurde nach 1945 aufgesiedelt. Das unsanierte [[barock]]e [[Herrenhaus (Gebäude)|Gutshaus]] stammt von etwa 1720 und steht seit 1963 leer. Der barocke, drei Hektar große [[Park Dranske-Lancken]] wurde von 1720 bis 1730 angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 3739&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 3212&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 2103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1398&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1203&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1185&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1149&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1170&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 1051&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 1041&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1053&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Dranske besteht aus zehn Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 67,9 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/d8aeca5d28adce0263508286740d8d89101629/GV_Dranske.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130735359/html5/Wahl_der_Gemeindevertretung_einer_Mitgliedsgemeinde_MV_86_Mitgliedsgemeinde_Dranske.html Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || 14,0 % || 1 || || 32,1 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Pro Dranske || 38,8 % || 4 || || 31,6 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Kathrin Krausche || – || – || || 11,5 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergruppe John || – || – || || {{0}}7,9 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || 16,9 % || 2 || || {{0}}7,7 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 11,1 % || 1 || || {{0}}5,5 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || {{0}}9,4 % || 1 || || {{0}}3,7 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || {{0}}9,9 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* seit 2019: Lothar Kuhn (Pro Dranske)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 wurde Kuhn mit 55,5 % der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130735359/html5/Buergermeisterwahl_Mitgliedsgemeinde_MV_110_Mitgliedsgemeinde_Dranske.html Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Bürgermeisterstichwahl am 23. Juni 2024 wurde er mit 56,0 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/d8aeca5d28adce0263508286740d8d89101629/BM_Dranske_SW.pdf Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 23. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]] wurde am 4. Juli 2011 durch das [[Innenministerium Mecklenburg|Ministerium des Innern]] genehmigt und unter der Nr. 336 der [[Wappenrolle]] von Mecklenburg-Vorpommern registriert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://service.mvnet.de/_php/download.php?datei_id=40275 service.mvnet.de] abgerufen am 8. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Geteilt durch einen Wellenschnitt; oben in Silber ein schräglinks liegender [[Schlehdorn]]zweig mit sechs grünen Blättern und vier blauen Beeren; unten in Blau ein silbernes Segelschiff mit zwei Masten und fünf Segeln.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.amt-nord-ruegen.de/wp-content/uploads/2015/05/Lesefassung-Hauptsatzung-Dranske-2014.pdf |wayback=20150709131622 |text=Hauptsatzung der Gemeinde |archiv-bot=2023-04-16 15:05:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Gemeinde Dranske leitet sich aus dem slawischen Wort Dransky ab, das „Stock“ bedeutet. Dargestellt wird dieser Name im Wappen durch einen Schlehdornzweig. Eine seit 1684 bestehende Seeverkehrsverbindung mit der schwedischen Stadt [[Ystad]] wird durch die Abbildung des zweimastigen Segelschiffs „Posthornett“ im Wappen symbolisiert. Beide Symbole werden durch einen blauen Wellenschnitt voneinander getrennt, der auf die Lage der Gemeinde Dranske am Meer hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde führt seit dem 4. Juli 2011 eine durch das Ministerium des Innern genehmigte Flagge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flaggenbeschreibung: „Die Flagge der Gemeinde Dranske ist gleichmäßig längs gestreift von weiß und blau und durch eine Wellenlinie geteilt. In der Mitte des weißen Streifens befindet sich ein schräglinks liegender Schlehdornzweig mit sechs grünen Blättern und vier blauen Beeren; in der Mitte des blauen Streifens befindet sich ein weißes Segelschiff mit zwei Masten und fünf Segeln. Die Höhe des Flaggentuches verhält sich zur Länge wie 3:5.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappen und Flagge wurden vom Rügener Designer Jürgen Frenkel gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Marinehistorisches- und Heimatmuseum Dranske / Bug zur Geschichte der Gemeinde und der Halbinsel Bug&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schifferkrug&amp;#039;&amp;#039;, älteste noch existierende Gaststätte Rügens im Ortsteil Kuhle an der Nordspitze des Wieker Boddens, besteht seit 1455&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schifferkrug-kuhle.de/ueber-uns |titel=Geschichtliches |werk=schifferkrug-kuhle.de |abruf=2024-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  [[Park Dranske-Lancken]] im Ortsteil Lancken, der um 1720 bis 1730 als [[barock]]er Gutspark angelegt wurde, sowie das ebenso alte, barocke, zweigeschossige, unsanierte [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] „[[Gutshaus Lancken]]“ das seit 1963 leersteht. Das Gut gehörte der Familien von der [[Lancken (Adelsgeschlecht)|Lancken]] (1608–1878).&lt;br /&gt;
*  [[Seebrücke]] Dranske, seit 2009 wieder neu auf Stahlbetongründung errichtet.&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Baudenkmale in Dranske]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Geführte Wanderungen im Nationalparkgebiet Südbug von März bis Oktober&lt;br /&gt;
* Osterfeuer am [[Karsamstag]] im Ort und am Strand vom Regenbogencamp Nonnevitz&lt;br /&gt;
* Dreitägige &amp;#039;&amp;#039;Bodden-Party&amp;#039;&amp;#039; am letzten Juliwochenende, bei der um den &amp;#039;&amp;#039;Windland-Pokal&amp;#039;&amp;#039; gesurft wird&lt;br /&gt;
* Marinehistorisches und Heimatmuseum Dranske/Bug, von April bis Oktober geöffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Panorama von Dranske.jpg|2000|Panoramablick über den Wieker Bodden und Dranske von einem kleinen Hügel am östlichen Ortsausgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Herz (Kulturwissenschaftler)|Dietmar Herz]] (* 1938), Kulturwissenschaftler, lebt in Dranske&lt;br /&gt;
* [[Thomas Lück (Sänger)|Thomas Lück]] (1943–2019), Schlagersänger, in Dranske geboren&lt;br /&gt;
* [[Bernd Wittenburg]] (* 1950), Boxer, lebt in Dranske&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Krieg: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Dransker Schulchronik&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1 u. 2. Schriftenreihe des Wieker Heimatvereins e. V. 1996/1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|234483016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
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