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	<title>Dransfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dransfeld&amp;diff=580145&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BernwardAurelian: /* Religion */ lk</title>
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		<updated>2026-02-23T21:34:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Religion: &lt;/span&gt; lk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Dransfeld COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/30/08/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/45/45/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Dransfeld in GÖ-2016.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Göttingen&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Dransfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 301&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;geo&amp;quot;&amp;gt;[http://www.geodatenzentrum.de/geodaten/gdz_rahmen.gdz_div?gdz_spr=deu&amp;amp;gdz_akt_zeile=3&amp;amp;gdz_anz_zeile=4 Bundesamt für Kartographie und Geodäsie: Suche geographischer Namen]. Abgerufen am 23. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 37125,37127&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05502&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03159009&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE DXD&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Kirchplatz&amp;amp;nbsp;1&amp;lt;br /&amp;gt;37127 Dransfeld&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.stadt-dransfeld.de/ www.stadt-dransfeld.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jan-Thomas Geyer&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dransfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Stadtrecht|Stadt]] in [[Südniedersachsen]] im [[Landkreis Göttingen]] und der Sitz der [[Samtgemeinde Dransfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dransfeld aus westlicher Richtung.jpg|300px|rechts|Luftbild von Dransfeld aus westlicher Richtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Dransfeld befindet sich etwa auf der Hälfte der Luftlinie zwischen der Universitätsstadt [[Göttingen]] und der Fachwerkstadt [[Hann. Münden]]. Die Stadt liegt zu Füßen des westlichen [[Bramwald]]s und des südlichen [[Dransfelder Stadtwald]]s, wird von der [[Auschnippe]] durchflossen und von einem Abschnitt der &amp;#039;&amp;#039;Frau-Holle-Route&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutsche Märchenstraße|Deutschen Märchenstraße]] durchzogen. Südlich von Dransfeld befindet sich der Berg [[Hoher Hagen (Dransfeld)|Hoher Hagen]], welcher zu den höchsten Bergen im Südzipfel des Bundeslandes Niedersachsen zählt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
* Kernstadt&lt;br /&gt;
* [[Bördel]]&lt;br /&gt;
* [[Ossenfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Varmissen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dransfeld wird erstmals in einer Güteraufstellung des Klosters [[Hilwartshausen]] als &amp;#039;&amp;#039;Threnesfelde&amp;#039;&amp;#039; genannt, die von König [[Otto I. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]] im Jahre 960 unterzeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden Konrad I. Heinrich I. und Otto I.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Monumenta Germaniae Historica]], Die Urkunden der deutschen Könige und Kaiser, Band 1. Hannover 1879–1894. Nr.&amp;amp;nbsp;206, S.&amp;amp;nbsp;284&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine stadtähnliche Siedlung war Dransfeld wohl schon Anfang des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Der erste Nachweis eines Rates in Dransfeld lässt sich für das Jahr 1345 bringen, die vollen [[Stadtrecht]]e nach dem Vorbild des [[Hann. Münden|Mündener]] Stadtrechts wurden dem Rat allerdings erst 1368 durch Herzog [[Otto I. (Braunschweig-Göttingen)|Otto den Quaden]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ferdinand Lufen |Hrsg=Christiane Segers-Glocke |Titel=Landkreis Göttingen, Teil 1. Altkreis Münden mit den Gemeinden Adelebsen, Bovenden und Rosdorf |Sammelwerk=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen |Band=5.2 |Verlag=CW Niemeyer |Ort=Hameln |Datum=1993 |ISBN=3-87585-251-6 |Seiten=109}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In älterer Literatur findet sich jedoch der Hinweis, dass Dransfeld bereits 1305 Stadtrecht erhalten habe. Daneben wird erwähnt, dass der Ort aus verschiedenen Klostergütern der Klöster [[St. Michael (Hildesheim)|St.&amp;amp;nbsp;Michaelis zu Hildesheim]], [[Klostergut Mariengarten|Mariengarten]], Hilwartshausen und [[Kloster Bursfelde|Bursfelde]] hervorgegangen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hermann Guthe (Geograph)|Hermann Guthe]] |Titel=Die Lande Braunschweig und Hannover |TitelErg=Mit Rücksicht auf die Nachbargebiete geographisch dargestellt |Verlag=Klindworth’s Verlag |Ort=Hannover |Datum=1867 |Seiten=393}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Burg in Dransfeld erscheint das erste Mal im Jahr 1374 in den Schriftquellen, als Herzog [[Otto der Quade]] von Braunschweig-Göttingen während seines Kriegszugs gegen die [[Landgrafschaft Hessen]] in einer Burg auf dem Hof seines [[Schildknappe|Knappen]] Barge nächtigte. Von 1394 bis 1422 bewohnte ein Knappe Hinrich Goetzele eine [[Kemenate]] auf der „Knappenburg“. Im Jahr 1420 belehnte der hessische Landgraf Herzog [[Otto II. (Braunschweig-Göttingen)|Otto den Einäugigen]] im Namen des Königs [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] mit einer Burgstätte in Dransfeld, die er vom Reiche zu [[Lehnswesen|Lehen]] haben solle wie seine Vorfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat |ID=7268 |Name=Knappenburg |Autor=Stefan Eismann |Abruf=2021-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer alten Nachricht, die über die Zerstörung Dransfelds 1374 berichtet, wird zudem der Standort der Burg erwähnt: &amp;#039;&amp;#039;Anno Domini MCCCLXXIV. is Dransfeld von den Hessen un Döhringers geschleifet, Wall un Wothergroben ingereten un uth den Grounan afgebrandt. Herzog Otto hat tau der Thieth hier wohnt. Dat Schloss hat in den Knappen-Barges Howe legen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Heinrich Klippel |Hrsg=Heinrich Veldeck |Titel=Göttingen und seine Umgebungen. Ein Taschenbuch vorzueglich fuer Studirende und Reisende |Band=2 |Verlag=Rosenbusch Verlag |Ort=Göttingen |Datum=1824 |Seiten=206}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Sternerkrieg]]en wurde die Stadt schwer geschädigt, ab 1430 ist dann der Bau von starken Befestigungen urkundlich bezeugt. In jenem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war zudem ein spürbarer Rückgang der wirtschaftlichen Entwicklung Dransfelds zu verzeichnen, so wurde beispielsweise die Siedlung „Im alten Dorfe“ südwestlich der Stadt aufgegeben und der [[Kaland]] von St.&amp;amp;nbsp;Johannis nach Göttingen verlegt. Wenig später erhielten die Dransfelder, vom [[Hilwartshausen|Kloster Hilwartshausen]] den Berg Hohen Hagen mitsamt allem Zubehör, Ländereien und das Recht der Holzung. Dafür verpflichten sie sich in einem Revers von 1529 dem Kloster in allen Dingen treu und ergeben zu sein und bei der Erhebung von Zinsen des Klosters an die Dransfelder Hilfe zu leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Beiträge zu Geschichte der Stadt Dransfeld |Sammelwerk=Neues hannoversches Magazin |Band=19 |Verlag=Schlüter Verlag |Ort=Hannover |Datum=1810 |Seiten=814}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Revers geht zudem hervor, dass damals Albrecht Bomgarten Bürgermeister von Dransfeld war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] eroberten die Truppen Tillys 1634 die Stadt, dabei wurden 104 Bürgerhäuser und 60 Scheunen zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ferdinand Lufen |Hrsg=Christiane Segers-Glocke |Titel=Landkreis Göttingen, Teil 1. Altkreis Münden mit den Gemeinden Adelebsen, Bovenden und Rosdorf |Sammelwerk=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen |Band=5.2 |Verlag=CW Niemeyer Verlag |Ort=Hameln |Datum=1993 |ISBN=3-87585-251-6 |Seiten=109 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens für das ausgehende 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert noch ist das [[Patrizier]]-Geschlecht derer zu Dransfeld in Göttingen nachgewiesen. Sie erhielten ihren Namen von ihren Vorgängern, den Edelleuten von Dramfeld, die ursprünglich am Fluss der [[Dramme]] gewohnt, und einen freien, adligen Erbsitz und Burghof zu Dramfeld hatten. Nachdem dieser abbrannte, ließen sich die Herren von Dransfeld in Göttingen und [[Obernjesa]] nieder. Vermutlich war [[Meinhard von Kranichfeld|Meinhard]] kein Vertreter des Geschlechts derer von Dransfeld, der, ähnlich wie andere Vertreter des Hauses, vielfach als Stifter zu hohen Würden aufstieg. Meinhard bekleidete im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert das Bischofsamt in Halberstadt und übertrug dem [[Kloster Riddagshausen]] 1245 den [[Zehnt|Fruchtzehnten]] von den benachbarten Feldern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Meier |Titel=Origines Et Antiqvitates Plessenses. Das ist: Pleißscher Ursprung und Denkwürdigkeiten |Verlag=König Verlag |Ort=Goslar |Datum=1713 |Seiten=20 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.&amp;amp;nbsp;Januar 1834 brannte die Stadt Dransfeld noch einmal zum größten Teil nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Hausmann: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus dem achtzigjährigen Leben.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1873, S.&amp;amp;nbsp;140.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss wurde der Stadtgrundriss deutlich verändert, die Straßen wurden verbreitert und die Baufluchtlinien begradigt, neue Straßen wurden unter Berücksichtigung des alten Straßengefüges planmäßig angelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot; /&amp;gt; Die Stadt erholte sich in den Folgejahren allmählich von dem Brand, so stiegen bis in das Jahr 1870 kontinuierlich die Einwohnerzahlen Dransfelds. Die Einstellung des [[Braunkohle]]abbaus und weiterer Unternehmungen ließ den Ort die Form einer stillen Ackerbürgerstadt annehmen, das größte Industrieunternehmen in der Umgebung des Ortes stellte lediglich der [[Basaltstein]]bruch „Hoher Hagen“ dar.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Dransfeld.jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Von 1856 bis 1980 war Dransfeld durch die [[Hannöversche Südbahn]], einst zweigleisige Hauptstrecke von [[Hannover]] über [[Göttingen]], [[Hann. Münden]] und [[Kassel]], an das überregionale Eisenbahnnetz angebunden. Zur Vermeidung einer Linienführung über kurhessisches Gebiet wurde die Strecke von Göttingen mit enormen Steigungen über Dransfeld geführt und bekam so den Beinamen [[Dransfelder Rampe]]. Bis zur Elektrifizierung der Verbindung über Eichenberg im Jahr 1963 war sie eine bedeutende Fernverkehrsstrecke, danach verblieben nur noch wenige Nahverkehrszüge, bis der Personenverkehr im Mai 1980 eingestellt und der Streckenteil nach Göttingen abgebaut wurde. Bis Ende der 1980er Jahre diente der Streckenteil nach Hann. Münden noch als Güteranschlussgleis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Alte Bezeichnungen des Ortes sind 960 Trhenesfelde, 1022 Dransuelt, 1022 Dransvelt, 1078 Thransfellensem, 1089-93 Triensuelt, 1089-93 Triensvelt, 1093 Dransfelde und 1125 Transfeldun. „Thran“ bedeutet „modern“, „faulen“. Der Ortsname Dransfeld („Thranas-feld“) bedeutet am ehesten „Stelle mit vermoderten, faulenden Sumpfpflanzen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jürgen Udolph]] (Recherche) |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-D,ortsnamenforscher107.html |titel=Der „Ortsnamenforscher“ |werk=Internetseite [[NDR 1 Niedersachsen]] |abruf=2019-08-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160126075414/https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-D,ortsnamenforscher107.html |archiv-datum=2016-01-26 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 15.&amp;amp;nbsp;Juli 1968 wurde die Gemeinde Bördel eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesetz über die Eingliederung der Gemeinde Bördel in die Stadt Dransfeld vom 15.&amp;amp;nbsp;Juli 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1973 wurden die Gemeinden Ossenfeld und Varmissen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN |3170032631 |Seite=213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die St.-Martini-Kirchengemeinde Dransfeld gehört zum [[Kirchenkreis]] Göttingen-Münden der [[Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers|Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers]]. Zur Kirchengemeinde gehören neben der St.-Martini-Kirche in Dransfeld auch die St.-Crucis-Kapelle in Ossenfeld sowie die [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapellen]] in Bördel und Varmissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Martini-Kirche wurde 1953 eine [[Leihglocke|Leih- oder Patenglocke]] montiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchengemeindelexikon: &amp;#039;&amp;#039;[https://kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/dransfeld-martini/ Artikel: Dransfeld]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie stammte aus dem Geläut der Dorfkirche in [[Skórka (Krajenka)|Schönfeld]] im [[Kreis Flatow]], [[Westpreußen|(Posen-)Westpreußen]] bzw. [[Pommern]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war sie requiriert worden, entkam jedoch der Einschmelzung für Rüstungszwecke und fand 1952 Aufnahme in der [[Johanniskirche (Uschlag)|Johanniskirche]] in [[Uschlag]] bei [[Hann. Münden|Hannoversch Münden]]. Dort stellte man schon bald einen [[Haarriss]] fest, musste sie jedoch aus Klanggründen nach erfolgter Schweißung abgeben, so dass sie ihren Weg nach Dransfeld nahm.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dransfeld Marien SW.jpg|mini|St.-Marien-Kirche]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|katholische Kirche]] ist in Dransfeld mit der St.-Marien-Kirche vertreten. Nachdem sich im Zuge der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950]] wieder Katholiken im seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherischen Dransfeld niedergelassen hatten, bildete sich ab 1946 eine katholische [[Pfarrvikarie]], die zur Pfarrei [[St. Elisabeth (Hann. Münden)]] gehörte. Am 22. Juli 1951 wurde die ehemalige [[Synagoge (Dransfeld)|Synagoge]] von Dransfeld als katholische Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Sieben [[Gedächtnis der Schmerzen Mariens|Schmerzen Mariä]]&amp;#039;&amp;#039; geweiht, die bis zum Bau der heutigen St.-Marien-Kirche genutzt wurde. 1975 erfolgte an der Heinrich-Sohnrey-Straße die [[Grundsteinlegung]] für das aus Betonfertigteilen errichtete heutige Kirchengebäude, das am 6. Dezember 1975 von [[Bischof]] [[Heinrich Maria Janssen]] geweiht wurde. 1977 wurde St. Marien eine selbstständige Kirchengemeinde, die 1998 mit den Kirchengemeinden [[St. Hedwig und Adelheid]] in [[Adelebsen]] und [[St. Heinrich und Kunigunde (Göttingen)|St. Heinrich und Kunigunde]] in Göttingen-[[Grone (Göttingen)|Grone]] zu einer Seelsorgeeinheit verbunden wurde. Seit 2008 ist die St.-Marien-Kirche eine [[Filialkirche]] der [[Pfarrei]] [[St. Godehard (Göttingen)]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.st-godehard-goettingen.de/unsere-pfarrei/unsere-kirchorte/kirche-st-marien/ Kirche St. Marien.] Katholische Pfarrei St. Godehard Göttingen, abgerufen am 11. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND          = DE&lt;br /&gt;
| GUV           = ja&lt;br /&gt;
| TITEL         = Stadtratswahl Dransfeld 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/031595401/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2079 |titel=Ergebnis |abruf=2021-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TITEL2        = Wahlbeteiligung: 58,3 %&lt;br /&gt;
| JAHRALT       = 2016&lt;br /&gt;
| JAHRNEU       = 2021&lt;br /&gt;
| PARTEI1       = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1     = 32.3&lt;br /&gt;
| PROZENT       = nein&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1  = 30.6&lt;br /&gt;
| PARTEI2       = FWGD&lt;br /&gt;
| FARBE2        = {{Wahldiagramm/Partei|FW(BV)|dunkel|DE}}&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2     = 25.0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2  = 29.5&lt;br /&gt;
| PARTEI3       = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3     = 23.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3  = 26.2&lt;br /&gt;
| PARTEI4       = Grüne&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4     = 16.4&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4  = 9.8&lt;br /&gt;
| PARTEI5       = Linke&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5     = 2.8&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5  = 3.8&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2=[[Wählergruppe|Freie Wählergemeinschaft]] Stadt Dransfeld}}&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat]] der Stadt Dransfeld besteht aus 15 Ratsmitgliedern. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 3001 und 5000 Einwohnern, die Mitgliedsgemeinde einer [[Samtgemeinde]] ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nkomvg&amp;quot;&amp;gt;{{§§ |URL |2=https://www.voris.niedersachsen.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=KomVerfG+ND+%C2%A7+46&amp;amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;amp;max=true |3=§&amp;amp;nbsp;46 Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Stadtrat Dransfeld seit 2021&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Nein&lt;br /&gt;
| float        = mitte&lt;br /&gt;
| Land         = DE&lt;br /&gt;
| Legende      = ja&lt;br /&gt;
| FWGD Farbe = {{Wahldiagramm/Partei|FW(BV)|dunkel|DE}}&lt;br /&gt;
|SPD|Grüne|FWGD|CDU|&lt;br /&gt;
| SPD = 5&lt;br /&gt;
| Grüne = 2&lt;br /&gt;
| FWGD = 4&lt;br /&gt;
| CDU = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Ehrenamt]]licher [[Bürgermeister]] ist seit 2021 Jan-Thomas Geyer (CDU). Seine Stellvertreter sind Karin Rehbein (SPD), Daniel Grünewald (CDU) und Bernd Lesser (FWGD).&amp;lt;ref name=&amp;quot;bgm-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hna.de/lokales/hann-muenden/jan-thomas-geyer-ist-neuer-buergermeister-der-stadt-dransfeld-91097824.html |titel=Jan-Thomas Geyer ist neuer Bürgermeister der Stadt Dransfeld |werk=hna.de |datum=2021-11-06 |abruf=2022-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dransfeld Partnerstädte 2006.jpg|mini|Partnerstädte von Dransfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 DEU Dransfeld COA.svg|Wappen&lt;br /&gt;
 Flagge Dransfeld.svg|Hissflagge&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot ein schreitender schwarz bewehrter goldener (gelber) Löwe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen geht auf ein Stadtsiegel nach 1305 zurück. Es zeigt den Löwen des [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg#Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel|Herzogtums Braunschweig, Linie Göttingen]]. Der Löwe erschien zunächst linksgewendet und herschauend. [[Klemens Stadler]] zeigte ihn im schwarzen Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge kann beschrieben werden als schwarz-gelb quergestreift mit aufgelegtem Wappen in der Mitte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fotw.info/flags/de-go-01.html#flag2 Flagge und Wappen Dransfeld]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinden ===&lt;br /&gt;
* {{DEU|Ziel=Rothenburg/Oberlausitz}} im [[Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
* {{FRA|Ziel=Descartes (Indre-et-Loire)}} in [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
* {{HUN|Ziel=Rácalmás}} in [[Ungarn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stadt-dransfeld.de/stadt/partnergemeinden.html |wayback=20110424043214 |text=&amp;#039;&amp;#039;Stadt Dransfeld: Partnergemeinden.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Internetseite Stadt Dransfeld.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dransfeld Kirche von Norden.jpg|mini|St.-Martini-Kirche in Dransfeld]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaußturm.JPG|mini|Gaußturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaußturm01.jpg|mini|Historischer Gaußturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dransfeld ehemalige Synagoge von W.JPG|mini|Ehemalige Synagoge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dransfeld Erlebnisbad Luftbild von S.jpg|mini|Erlebnisbad Dransfeld]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dransberg von SO.jpg|mini|Dransberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Exzellenz Gieseke.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein für Exzellenz Gieseke, Ehrenbürger der Stadt Dransfeld (Standort: Hoher Hagen)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Kirche ====&lt;br /&gt;
Die evangelisch-lutherische &amp;#039;&amp;#039;Stadtkirche St.&amp;amp;nbsp;Martini&amp;#039;&amp;#039; wurde nach dem verheerenden Stadtbrand 1834 im spätklassizistischen Stil neu errichtet und 1841 eingeweiht. Für den Wiederaufbau konnten von der gotischen Vorgängerkirche nur Teile des Turms übernommen werden. Architekt war der hannoversche Konsistorialbaumeister [[Ludwig Hellner]]. Der große Innenraum wird durch die weitgespannte Flachdecke und die segmentbogenförmige Apsis mit sechs hohen Säulen geprägt. Die Kirche besitzt eine umlaufende Empore, die auf der Westseite von einer breiten Orgel eingenommen wird. Die Orgel wurde 1843 von [[Balthasar Conrad Euler]] aus [[Gottsbüren]] bei Trendelburg gebaut, nach mehreren Veränderungen 1985 restauriert und steht seitdem unter Denkmalschutz. Die Kirche wurde von 1981 bis 1984 restauriert, dabei wurde auch die ursprüngliche Ausmalung wiederhergestellt. Das Chorfenster zeigt Christus im Garten Gethsemane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiteres ====&lt;br /&gt;
Der neue [[Gaußturm]], welcher 1964 auf dem [[Hoher Hagen (Dransfeld)|Hohen Hagen]] erbaut wurde, ist mit einer Gesamthöhe von 51 Metern das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt Dransfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordosthang des Dransberges befindet sich ein [[Jüdischer Friedhof (Dransfeld)|Jüdischer Friedhof]] mit 131 [[Mazewa|Grabsteinen]]. Er ist ein geschütztes [[Kulturdenkmal]]. Die ehemalige [[Synagoge (Dransfeld)|Synagoge Dransfeld]] ist ebenfalls noch erhalten. An die Judenverfolgung in Dransfeld erinnern heute [[Liste der Stolpersteine in Dransfeld|38 Stolpersteine]] (2019), die im Gehweg vor den ehemaligen Wohnhäusern der NS-Opfer verlegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Dransfeld#Dransfeld|Liste der Baudenkmale in Dransfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Eines der bekanntesten Naturdenkmäler des Göttinger Raumes bilden die [[Altarsteine bei Dransfeld|Altarsteine]] am Hengelsberg in Dransfelder Stadtwald. Es handelt sich dabei um eine auffällige [[Quarzit]]blockgruppe, welche nicht für industrielle Zwecke abgebaut wurden. Der nördlich gelegene Block hat eine Länge von 3,4&amp;amp;nbsp;m, eine Breite von 2&amp;amp;nbsp;m und ragt etwa 70&amp;amp;nbsp;cm aus dem Boden. Die Oberfläche präsentiert sich relativ uneben, doch wurden auch 10 bis 15 Vertiefungen festgestellt, die mit ihrer regelmäßigen Kreisform und deutlicher Begrenzung sie als von Menschenhand hergestellt deutlich machen. Mit diesen Markierungen auf dem Stein zählt der demnach zur Gruppe der sogenannten „[[Schalenstein|Schalen]]“- oder „Näpfchensteine“, einer Art von urzeitlicher Denkmäler, denen eine umstrittene Bedeutung zukommt. Ein ähnlicher Schalenstein im Göttinger Raum ist derjenige von Wiershausen, der in 5,5&amp;amp;nbsp;km Luftlinie Entfernung von denen im Dransfelder Wald gefunden wurde. Die ältesten der Altarsteine am Hengelsberg tragen die eigentümlichen Schalen wohl seit der [[Jungsteinzeit]], der größte Teil von ihnen bekamen allerdings ihre Ausgestaltungen erst in der Bronzezeit. Ein anderer Quarzitblock zeigt auf seiner Oberfläche lange [[Wetzrille]]n, wie sie von mittelalterlichen Kirchen bekannt sind, da man das ausgeschliffene Steinmehl damals als Heilmittel nutzte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Olaf Höckmann |Hrsg=Römisch-Germanisches Zentralmuseum |Titel=Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern. Göttingen und das Göttinger Becken |Band=16 |Verlag=von Zabern Verlag |Ort=Mainz |Datum=1970 |ISBN=3-8053-0131-6 |Seiten=138}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter einem dritten Stein fanden sich Scherben aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, was die Vermutung bestätigt, dass jene Wetzrillen aus dem ausgehenden [[Mittelalter]] stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den weiteren Naturdenkmäler zählen im Dransfelder Wald am Südhang des Hengelsberges der „Hohle Stein“, ein sesselförmiger Quarzitblock, der in die [[Steinzeit]] datiert wird, des Weiteren fand man zwei Gruppen von Grabhügeln aus unbekannter Zeit, die eventuell endneolithisch sein könnten und die [[spätmittelalter]]liche [[Wüstung|Töpfereiwüstung]] „Gropenhagen“, mit Abfallhalden, Brennofen und Gebäuderesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai findet in Dransfeld alljährlich der Hasenmelker-Lauf statt, ein 10&amp;amp;nbsp;km langer Volksberglauf, der von Dransfeld über den Hohen Hagen führt. Der größte Sportverein der Stadt ist der Dransfelder Sport-Club e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tour d’Energie, die jährliche Radtour von Göttingen, führt ebenfalls durch Dransfeld und über den Hohen Hagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tourdenergie.de/teilnahme/strecken.html |titel=Strecken |werk=tourdenergie.de |abruf=2023-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dransfeld Basaltabbau-Denkmal.jpg|mini|Basaltabbau-Denkmal]]&lt;br /&gt;
=== Bergbau ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1825 und 1987 existierte am [[Hoher Hagen (Dransfeld)|Hohen Hagen]] bei Dransfeld ein bedeutender Abbauort von Basalt, der als Gleisschotter, Zugabe für Betonmischungen und als Baumaterial verwendet wurde. Auch große Teile des Kopfsteinpflasters in Göttingen bestehen aus Dransfelder Basalt. Der neue Gaußturm steht am Rande eines Basalt-Steinbruches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 3]] verbindet Dransfeld mit [[Hann. Münden]] und Göttingen. Östlich der Stadt verläuft in 9&amp;amp;nbsp;km Entfernung bei Göttingen die [[Bundesautobahn 7]] [[Hannover]]–[[Kassel]]. Das nahe [[Autobahndreieck Drammetal|Dreieck Drammetal]] bietet Anschluss an die [[Bundesautobahn 38]] nach [[Halle (Saale)]] und [[Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) verbindet Dransfeld über die Buslinie 120 der [[Regionalbus Braunschweig|RBB]] mit Hann. Münden und Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Göttingen]] liegt an der [[Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg]] und ist ein Fernverkehrshalt. Über Göttingen führen die [[Intercity-Express|ICE]]-Verbindungen aus Richtung Hamburg–Hannover nach München/Basel sowie aus Richtung Berlin–Braunschweig nach Frankfurt–Stuttgart/Basel. Bis Mai 1980 bestand in [[Dransfelder Rampe|Dransfeld]] ein Bahnhof an der [[Hannöversche Südbahn|Hannöverschen Südbahn]] zwischen Göttingen und Kassel, dieser Streckenabschnitt ist jedoch abgebaut und die Züge fahren über [[Bahnhof Eichenberg|Eichenberg]]. Die nächsten Flughäfen sind in [[Flughafen Hannover|Hannover]], [[Flughafen Kassel-Calden|Kassel]] und [[Flughafen Paderborn/Lippstadt|Paderborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dransfeld führt auch der [[Weser-Harz-Heide-Radfernweg]], der in beiden Richtungen über Abschnitte der ehemaligen [[Dransfelder Rampe]] führt (siehe &amp;#039;&amp;#039;[[#Geschichte|Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um den Hohen Hagen befindet sich ein Netz aus Wander- und Waldwegen, darunter der [[Pilgerweg Loccum–Volkenroda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Exzellenz und Geheimrat Hermann August Gieseke (1846–1926),&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben eines erfolgreichen Postmannes / Erinnerungen von Ministerialdirektor a.&amp;amp;nbsp;D. Exz. August Gieseke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Postgeschichtliche Blätter aus dem Weser-Ems-Gebiet.&amp;#039;&amp;#039; 1,9, 1958, S.&amp;amp;nbsp;145 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Leiter Postamt Konstantinopel (1881–1885),&amp;lt;ref&amp;gt;Jan-Otmar Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Im Netz der Kommunikation: Die Reichs-Post und Telegraphenverwaltung.&amp;#039;&amp;#039; 1876–1914, 2002, S.&amp;amp;nbsp;111.&amp;lt;/ref&amp;gt; Abteilungsdirektor im Reichspostamt (1901–1908),&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Bojer: [http://books.google.de/books?id=HM6vxHXCIdgC&amp;amp;pg=PA271&amp;amp;lpg=PA271&amp;amp;dq=wirklicher+geheimer+rat+gieseke&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=kx1Ud7Fo_q&amp;amp;sig=Oj0Prmsc4LB8cPv_oFt-Fns7s2I&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=v-otUIuaF-OF4gTb-YDACg&amp;amp;ved=0CDIQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=wirklicher%20geheimer%20rat%20gieseke&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Emsländische Heimatkunde im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039;] Band 3, 2005, S.&amp;amp;nbsp;271.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ehrenvorsitzender des Gaußturm-Baukomitees&amp;lt;ref&amp;gt;August Gieseke, [[Felix Klein (Mathematiker)|Felix Klein]], [[Karl Schwarzschild]]: [https://adsabs.harvard.edu/full/1908AN....179..195W Über die Errichtung eines Gaußturmes bei Göttingen.] In: &amp;#039;&amp;#039;Astronomische Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;179, 1908.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Nach Geburtsjahr geordnet&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Jeep]] (1582–1644), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Theodor Hoebel]] (1832–1908), Wasserbauingenieur, Erbauer des Bremerhavener Fischereihafens&lt;br /&gt;
* [[Paul Isenberg]] (1837–1903), Zuckerfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Crome]] (1906–1962), klassischer Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Rolf Zick]] (1921–2024), Journalist&lt;br /&gt;
* [[Christa Ludewig]] (* 1953), Landtagsabgeordnete (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Pauline Bremer]] (* 1996), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nach Erscheinungsjahr sortiert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilhelm Lotze&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte der Stadt Dransfeld nebst der launigen Historie von den Hasenmelkers un Asinusfräters&lt;br /&gt;
   |Verlag=Klugkist Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Münden&lt;br /&gt;
   |Datum=1878}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Ludewig&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gottfried Nolte&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte der Stadt Dransfeld. Karl Ludewig schreibt aus den Jahren 1305–1967&lt;br /&gt;
   |Ort=Dransfeld&lt;br /&gt;
   |Datum=1967}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Friedel Rehkop, Karl-Alfred Weiß&lt;br /&gt;
   |Titel=Stadt Dransfeld. Ein geschichtlicher Rückblick vom 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bis zur Frühzeit&lt;br /&gt;
   |Verlag=Geiger Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Horb am Neckar&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89570-561-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-dransfeld.de/ Stadt Dransfeld]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4012906-8}}&lt;br /&gt;
* Illustration von [[Daniel Meisner]] von 1624: Dransfeld; Anne Fores Veræ Pandit Amicitiæ.s ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-93032}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Göttingen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Dransfeld&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4012906-8|LCCN=n2015049389|VIAF=247615933}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dransfeld| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1368]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BernwardAurelian</name></author>
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