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	<title>Drahtemail - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T02:48:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Drahtemail&amp;diff=1788192&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Duschgeldrache2: Alternativname korr</title>
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		<updated>2024-09-03T00:33:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Alternativname korr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Drahtemail.jpg|mini|Drahtemail als Emailmalerei mit runden Drähten ]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drahtemail&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Filigranemail&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist eine kaum mehr angewandte Abart des [[Cloisonné]] (auch echtes [[Email]] genannt), einer aus [[China]] stammenden frühen Emailtechnik. Die Zellen der das Motiv bildenden Stege, in denen das Emailpulver aufgeschmolzen wird, bestehen beim [[Draht]]email aus hochkant gestellten Flachdrähten, Runddrähten, gekordelten oder tordierten Drähten. Die Drähte können aufgelegt, aufgelötet oder in eine vorgebrannte, dünne Schmelzfläche eingebrannt sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Lexikon der Kunst |Hrsg=Ludger Alscher u. a. |Band=Band 1, Stichwort: Email |Auflage=1 |Verlag=VEB E. A. Seemann, Buch- und Kunstverlag |Ort=Leipzig |Datum=1977 |Seiten=611}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anders als beim Email cloisonné werden die Drähte und die Glasmasse nicht übergeschliffen, sondern die Stege erhöht stehen gelassen. Deshalb kamen früher nur Gold- oder Silberdrähte zum Einsatz. Diese Verfahren blieben bis zum 17. Jahrhundert in der osteuropäischen Volkskunst lebendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühe Drahtemailarbeiten entstanden im [[Orient]] und insbesondere im 12. Jahrhundert v. Chr. auf [[Kreta]], in Kouklia auf [[Zypern]] sowie im ostgriechischen Raum. Ihren nächsten Höhepunkt hatte die Emailkunst in der [[Kelten|keltischen]] Kunst des 1. bis 3. Jahrhunderts. Die zur Vollendung entwickelten Emailtechniken der [[Byzantinische Kunst|byzantinischen Kunst]], die erstmals figürliche Darstellungen erlaubte, wurden bis in die [[Liudolfinger|ottonische Zeit]] Vorbild für die Emailkunst des europäischen [[Mittelalter]]s. Zentren der Emailkunst wurden im 12. Jahrhundert [[Limoges]] und das [[Rhein]]-[[Maas]]-Gebiet. Im 14. Jahrhundert wurden z. B. die Scheiben des [[Tasselmantel]]s und der [[Corvinusbecher]] in dieser Technik hergestellt. Die Email-Tradition wurde, auch mit neuen Techniken, fortgesetzt bis zu den [[Florenz|Florentiner]] [[Medici]]s, die in der [[Renaissance]] europäische Goldschmiede mit Emailarbeiten beauftragten, und bis zu [[August II. (Polen)|August dem Starken]] in [[Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Glyn Daniel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lübbes Enzyklopädie der Archäologie.&amp;#039;&amp;#039; Lübbe, Bergisch Gladbach 1980, ISBN  3-7857-0236-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlerische Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emailkunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drahtprodukt|Email]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Duschgeldrache2</name></author>
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