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	<title>Dragun - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dragun&amp;diff=295509&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yoursmile: +Wikt</title>
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		<updated>2026-02-14T15:32:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Wikt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/42//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/13//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Dragun in NWM 2011.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Gadebusch&lt;br /&gt;
|Höhe              = 50&lt;br /&gt;
|PLZ               = 19205&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03886, 038871&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13074020&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Markt 1&amp;lt;br /&amp;gt;19205 Gadebusch&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gadebusch.de/amt-gemeinden/dragun/ Dragun]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Erich Weidemann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dragun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Nordwestmecklenburg]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] in Deutschland. Die Gemeinde wird vom [[Amt Gadebusch]] mit Sitz in der Stadt [[Gadebusch]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Dragun liegt östlich der Kleinstadt Gadebusch und etwa zwölf Kilometer nordwestlich der Landeshauptstadt [[Schwerin]]. Das Gemeindegebiet fällt nach Osten zur oberen [[Stepenitz (Trave)|Stepenitz]] mit dem [[Cramoner See]] ab. Direkt nördlich des Ortes Dragun liegt der [[Vietlübber See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eigenheimbau der letzten Jahre bewirkte einen Anstieg der Einwohnerzahl um 75 %; typisch für mecklenburgische Gemeinden in der Nähe von großen Städten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Dragun von den Nachbargemeinden [[Mühlen Eichsen]] im Nordosten, [[Cramonshagen]] im Osten, [[Brüsewitz]] im Süden, [[Lützow (Mecklenburg)|Lützow]] im Südwesten, [[Gadebusch]] im Westen sowie [[Veelböken]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ortsteile&lt;br /&gt;
Zu Dragun gehören die Ortsteile Dragun, Drieberg, Drieberg Dorf, Neu Dragun und Vietlübbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dragun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1230 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich vermutlich von &amp;#039;&amp;#039;Dragun&amp;#039;&amp;#039;, dem slawischen [[Lokator]], ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46, 1881, {{ISSN|0259-7772}}, S. 3–168, hier S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drieberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Hof Drieberg war Ende der 1920er Jahre fiskalisches Eigentum des Freistaates Mecklenburg-Schwerin. Der landwirtschaftliche Betrieb mit umfangreichen 399 ha wurde an Hans Ludwig Peitzner in Pacht gegeben.&amp;lt;!--Nachweis fehlt leider.--&amp;gt; 1940 lebten in Drieberg Hof 108 Einwohner, davon waren 53 männlichen Geschlechts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Regierungsblatt für Mecklenburg. 1940. Nr. 1–54 |Hrsg=Staatsministerium, Abt. Inneres |Sammelwerk=Öffentliche Bekanntmachung |Nummer=46 |Verlag=Bärensprung |Ort=Schwerin |Datum=1940 |Seiten=240 |Online=https://www.google.de/books/edition/Regierungsblatt_f%C3%BCr_Mecklenburg/Nv3lAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Drieberg+Dragun&amp;amp;pg=PA240&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drieberg Dorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bestand bis zur Bodenreform aus acht Höfen in der Größe zwischen 14 und 32&amp;amp;nbsp;ha. Der kleinste Hof gehörte der Familie Otto Malchow, Hof Nr.&amp;amp;nbsp;4 von Heinrich Böthling verfügte über 32&amp;amp;nbsp;ha. 1940 wohnten in Drieberg Dorf 92 Personen, davon 45 weiblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neu Dragun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte zum Kirchspiel Vietlübbe. 1852 hatte der gesamte Bereich Dragun, Neu-Dragun, mit Frauenmark, Neu-Frauenmark, Neukrug, anteilig Passow, Pätrow, Rosenow, Veelböcken und Vietlübbe 1006 Einwohner (&amp;#039;&amp;#039;Seelenzahl&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gesetzsammlung für die Me(c)klenburg-Schwerin’sche Lande. 1852 |Hrsg=H.&amp;amp;nbsp;F.&amp;amp;nbsp;W. Raabe |Sammelwerk=Öffentliche Statistik |Band=Zweite Folge. IV. Band. Kirchensachen |Nummer=Staatsrechtliches |Verlag=Druck und Verlag der Hinstorff’schen Hofbuchhandlung |Ort=Wismar/Ludwigslust |Datum=1852 |Seiten=732 |Online=https://www.google.de/books/edition/Gesetzsammlung_f%C3%BCr_die_Mecklenburg_sic/CJAMAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Neu+Dragun&amp;amp;pg=PA732&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Neu Dragun&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin. Amtliche Beilage. 1893 |Auflage=1893. No. 1 – 45 |Verlag=Bärensprung |Ort=Schwerin |Datum=1893 |Seiten=XLIII |Online=https://www.google.de/books/edition/Regierungsblatt_f%C3%BCr_Mecklenburg_Schweri/rtIPAQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Neu+Dragun+F%C3%B6rster&amp;amp;pg=PR43&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war lange ein staatliches Forstrevier.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jahresbericht des Groszherzoglichen Gymnasium [[Fridericianum Schwerin|Fridericianum]] zu Schwerin über das Schuljahr 1914/15 |Nummer=1915. Progr. Nr. 954 |Verlag=Bärensprung |Ort=Schwerin |Datum=1915 |Seiten=15 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/7202992 |Abruf=2022-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vietlübbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1230 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Vitelube&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Name kommt aus dem Altslawischen und bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Ort der Familie Vitolub&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ort des Vitolub&amp;#039;&amp;#039;, des Gewinnliebenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Ortsnamen in Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 46, 1881, S. 3–168, hier S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Romanik|spätromanische]] Kirche wurde 1230 im [[Ratzeburger Zehntregister]] erwähnt. Um 1600 sind der Familie von Halberstadt Besitzungen im Ort zuzuordnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold Freiherr von Ledebur]] |Titel=Adelslexicon der preussischen Monarchie |Band=1. A–K |Nummer=H |Verlag=Ludwig Rauh. Expedition des Adelslexicons |Ort=Berlin/Leipzig |Datum=1855 |Seiten=312 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7740349 |Abruf=2022-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vietlübbe hatte ein Rittergut. Dies gehörte zuletzt der spät nobilitierten Familie [[Leers (Adelsgeschlecht)|von Leers]]. Das Adelsgeschlecht bildete ein genealogisches Haus Vietlübbe heraus. Johann Jakob sen. Leers (*&amp;amp;nbsp;1701) war noch im bürgerlichen Stand der erste Vertreter vor Ort. Sein gleichnamiger Sohn Johann Jakob jun. von Leers (*&amp;amp;nbsp;1732; †&amp;amp;nbsp;1814), verheiratet mit Kaufmannstochter Anna Maria Konow, war Amtsrat, Geheimer Finanz- und Domainenrat, wurde 1791 in den Reichsadelsstand erhoben. Die mecklenburgisch-schwerinsche Anerkennung folgte acht Monate danach. Dessen Sohn Johann Jakob (III.) von Leers verfügte über mehrere Güter und stiftete einige Familienfideikommisse. Er war zudem Oberst und Landrat und standesgemäß mit Luise von Bischoffshausen. Erster [[Familienfideikommiss|Fideikommissherr]] auf Vietlübbe war der Nachfahre Gustav von Leers (*&amp;amp;nbsp;1812; †&amp;amp;nbsp;1879). Ihm gehörte auch Gut Schönfeld. Kurt von Leers beerbte seinen Großvater.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1907 |Sammelwerk=„[[Gothaischer Hofkalender|Der Gotha]]“ – Hofkalender |Band=Briefadelige Häuser nach alphabetischer Ordnung |Nummer=Leers |Auflage=Erster Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1906-11-20 |Seiten=472–474 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1198754 |Abruf=2022-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem 1928, also kurz vor der großen Wirtschaftskrise, letztmals amtlich publizierten Güter-Adressbuch Mecklenburg gehörten zum Allodialgut Vietlübbe 707&amp;amp;nbsp;ha. Davon waren 540&amp;amp;nbsp;ha Ackerflächen und 83&amp;amp;nbsp;ha Waldbesitz. Vietlübbe war verpachtet an Hauptmann a.&amp;amp;nbsp;D. Siegfried Schulz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Hrsg=Mit Unterstützung vieler Behörden und der Landbünde zu Güstrow und Neubrandenburg |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher, Band IV. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20&amp;amp;nbsp;ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen |Sammelwerk=4. Letzte Ausgabe |Band=IV Reihe Paul Niekammer |Auflage=4 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=190&amp;amp;nbsp;f. |Online=http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields |Abruf=2022-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Eigentümer galten die Kurt von Leer’s Erben, dazu gehörte der NS-Schriftsteller [[Johann von Leers]] sowie offiziell dessen Brüder Werner von Leers (*&amp;amp;nbsp;1904; †&amp;amp;nbsp;1954) und der an den Folgen der KZ-Haft 1940 verstorbene [[Kurt Mathias von Leers|Kurt Matthias von Leers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstsiegel ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch Flagge. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg geführt. Es zeigt einen hersehenden [[Stierkopfwappen|Stierkopf]] mit abgerissenem Halsfell und Krone und der Umschrift „GEMEINDE DRAGUN • LANDKREIS NORDWESTMECKLENBURG“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gadebusch.de/downloads/datei/OTAwMDAwNzYxOy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2dhZGVidXNjaC9nYWRlYnVzY2gvbWVkaWVuL2Rva3VtZW50ZS9oYXVwdHNhdHp1bmdfZGVyX2dlbWVpbmRlX2RyYWd1bl92b21fMjEuMTEuMjAxOC5wZGY%3D Hauptsatzung § 1 Abs.2]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Vietluebbe.jpg|mini|hochkant|[[Dorfkirche Vietlübbe]]]]&lt;br /&gt;
* Die [[Romanik|romanische]] [[Dorfkirche Vietlübbe]], die inzwischen mit großem Aufwand saniert wurde, entstand im 12. Jahrhundert auf einem kreuzförmigen Grundriss. Sie wurde 1230 erwähnt.&lt;br /&gt;
* Das Gutshaus Drieberg Hof aus dem 19. Jahrhundert wurde saniert. Hier war das Stammgut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon |Hrsg=[[Ernst Heinrich Kneschke]] im Verein mit mehreren Historikern |Sammelwerk=Standardwerk der Genealogie |Band=2. (Bozepolski – Ebergassing) |Nummer=Drieberg |Verlag=Friedrich Voigt |Ort=Leipzig |Datum=1860 |Seiten=579–580 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7719535 |Abruf=2022-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Familie von [[Drieberg (Adelsgeschlecht)|Drieberg]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Dragun}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Dragun liegt an der Verbindungsstraße von Schwerin nach Gadebusch, die etwas weiter nördlich parallel zur [[Bundesstraße 104]] entlangführt. In Gadebusch befindet sich der nächste Bahnhof, ab Schwerin bestehen überregionale Anschlüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Schmidt (Sänger)|Bernhard Schmidt]] (* 1825 in Dragun; † 1892 in Weimar), Opernsänger und Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Johann von Leers]] (* 1902 in Vietlübbe; † 1965 in Kairo), NS-Publizist und Jurist &lt;br /&gt;
* [[Karl Kranzkowski]] (* 1953 in Drieberg), Schauspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Nordwestmecklenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7860326-2|VIAF=249461129}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordwestmecklenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dragun| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1230]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yoursmile</name></author>
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