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	<title>Drüsiges Springkraut - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dr%C3%BCsiges_Springkraut&amp;diff=273700&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Weltalf: Weblinks aktualisiert</title>
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		<updated>2026-01-11T08:42:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblinks aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Drüsiges Springkraut&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Impatiens glandulifera&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[John Forbes Royle|Royle]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Springkräuter&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Impatiens&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Balsaminengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Balsaminaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Heidekrautartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Ericales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Impatiens glandulifera 15-p.bot-impa.gland-02.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Drüsiges Springkraut (&amp;#039;&amp;#039;Impatiens glandulifera&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drüsige Springkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Impatiens glandulifera&amp;#039;&amp;#039;), oft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Indisches Springkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotes Springkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Himalaya-Balsamine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauernorchidee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riesenbalsamine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Balsaminengewächse]] (Balsaminaceae). Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet liegt auf dem [[Indischer Subkontinent|indischen Subkontinent]]; als [[Zierpflanze]] wurde es im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auch in Nordamerika und Europa eingebürgert. Es wächst in Mitteleuropa vor allem in feuchten Wäldern, Auen- und Uferlandschaften mit hohem Nährstoffgehalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa wird das Drüsige Springkraut vielerorts als invasiver [[Neophyt]] bekämpft, da es als Bedrohung für andere Pflanzenarten oder ganze Pflanzengesellschaften in deren Lebensraum betrachtet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Impatiens glandulifera - plants (aka).jpg|mini|Habitus mit Blüten- und Fruchtständen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Impatiens Glandulifera, leaves.jpg|mini|Untypisch dünner [[Stängel]] und typischer dreizähliger Blattquirl des Drüsigen Springkrauts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Funkce netýkavky.ogv|mini|Video: Aufspringende Kapselfrucht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reuzenbalsemien opengesprongen vrucht Impatiens glandulifera.jpg|mini|Aufgesprungene [[Kapselfrucht]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Himalayan Balsam in forrest.jpg|mini|Drüsiges Springkraut wuchert in einem Waldstück in [[Oberbayern]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Das Drüsige Springkraut ist eine [[Einjährige Pflanze|einjährige]], [[krautige Pflanze]]. Sie ist wenig verzweigt und wird bis über 2,5 Meter hoch,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clem&amp;quot; /&amp;gt; mit hohlen, bis zu 5 Zentimeter dicken, gerippten [[Sprossachse|Stängeln]]. Die Pflanze wurzelt recht flach (bis maximal 20 Zentimeter) mit tausenden feinsten Würzelchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen ganz überwiegend dreizählig-quirl- bis gegenständigen [[Blatt (Pflanze)#Blattfolge|Laubblätter]] sind in Blattstiel und-spreite gegliedert. Der [[Blattstiel]] ist 30 bis 35 Millimeter lang und kurz geflügelt. Die einfache und zugespitzte bis spitze, kahle Blattspreite ist bei einer Länge von 6 bis 25 Millimetern sowie einer Breite von 18 bis 65 Millimetern eiförmig bis lanzettlich, drüsig spitzig gezähnt bis gesägt, aber weich. Am Blattstiel sowie an den Randzähnen oft am Blattgrund sind unangenehm riechende Drüsen vorhanden. Auch sind reduzierte, drüsige [[Nebenblatt|Nebenblätter]] vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clem&amp;quot;&amp;gt;David R. Clements et al.: &amp;#039;&amp;#039;The biology of invasive alien plants in Canada. 9. Impatiens glandulifera Royle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Canadian Journal of Plant Science.&amp;#039;&amp;#039; 88(2), 2007, S. 403–417, [[doi:10.4141/CJPS06040]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Drüsen sind extraflorale [[Nektarium|Nektarien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sigismund Aufrecht: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Kenntniss extrafloraler Nektarien.&amp;#039;&amp;#039; Ulrich, 1891, S. 20–25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der achselständige und aufrechte, [[Traube|traubige]], wenig- bis mehrblütige [[Blütenstand]] ist locker verzweigt. Die purpurroten, rosafarbenen oder weißen, stark süßlich duftenden [[Blüte]]n sind 3 bis 4 Zentimeter lang und stehen an einem schlanken Blütenstiel. Die zwittrigen, fünfzähligen Blüten sind [[zygomorph]] mit doppelter [[Blütenhülle]] sowie [[Resupination|resupinat]]. Von den fünf [[Kelchblatt|Kelchblättern]] fehlen zwei, eines ist zu einem großen, unteren kronblatt-, sackartigen und kurz [[Sporn (Botanik)|gespornten]] verwachsen. Die zwei anderen seitlichen sind viel kleiner. Von den fünf [[Kronblatt|Kronblättern]] ist das obere nierenförmige, die Oberlippe, kleiner als die anderen zwei paarweise, mit ungleichen Lappen, verwachsenen, die großen Lappen bilden die Unterlippe. Die Blütezeit reicht ungefähr von Juni bis Oktober (spätestens bis zum ersten Frost). An einer Pflanze sind oft gleichzeitig Knospen, Blüten und reife Kapselfrüchte vorhanden. Es sind Nektarien im Sporn sowie 5 kurze [[Staubblatt|Staubblätter]] mit breiten, genäherten Staubfäden und verwachsenen Antheren vorhanden. Der fünfkammerige [[Fruchtknoten]] ist oberständig mit sehr kurzem [[Griffel (Botanik)|Griffel]] und fein geteilter [[Narbe (Botanik)|Narbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die keulenförmigen, bespitzten und lokulizidalen, kahlen, fleischigen, rippigen, vielsamigen [[Kapselfrucht|Kapselfrüchte]] sind meist 14 bis 18, selten bis zu 50 Millimeter lang. Die Kapseln öffnen sich [[Ballochorie|explosiv]] mit sich verdrehenden Klappen. Die eiförmigen, abgeflachten Samen sind 4–7 Millimeter lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 18 oder 20.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Beim Drüsigen Springkraut handelt es sich um einen [[Therophyt]]en, der in kürzester Zeit Wuchshöhen von über 2 Meter erreicht und so andere Pflanzen schnell überdecken kann. Es benötigt für sein schnelles Wachstum eine ausreichende Wasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blütenstand wird als insektenfreundlich bezeichnet&amp;lt;!--Quelle?--&amp;gt;. Blütenökologisch handelt es sich um [[Proterandrie|vormännliche]], protandrische [[Blume#Blumentypen|Rachenblumen]]. Sie werden meist durch [[Honigbienen]], seltener durch [[Hummeln]] bestäubt. Der im Sporn verborgene [[Nektar (Botanik)|Nektar]] ist mit einem Zuckergehalt von 48 % durchschnittlich süß, wird aber reichlich produziert. Mit 0,47&amp;amp;nbsp;mg Nektar pro Pflanze und pro Stunde stellt das Drüsige Springkraut etwa vierzigmal so viel Nektar her wie eine vergleichbare heimische Pflanze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://aktion-hummelschutz.de/das-leben-der-hummeln-im-august-video/ | wayback=20141016213500 | text=&amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Hummeln im August&amp;#039;&amp;#039;}}, Aktion Hummelschutz. Abgerufen am 8. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch entscheidender ist, dass die Pflanze auch einen sehr hochwertigen, ebenfalls zuckerhaltigen [[Pollen]] anbieten kann. Mit dieser Ausstattung und ihrem intensiven Duft schränkt sie bei ihren einheimischen Standortkonkurrenten die Möglichkeit der sexuellen Vermehrung stark ein, zumal besonders Hummeln ein besonders gutes Langzeitgedächtnis für gute Futterquellen haben. Auch [[Selbstbestäubung]] ist möglich, aber wegen der ausgeprägten Vormännlichkeit selten. Die weibliche Phase beginnt, wenn die Staubblätter abgefallen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnaud Vervoort, Valerie Cawoy, Anne-Laure Jacquemart: &amp;#039;&amp;#039;Comparative Reproductive Biology in Co-Occurring Invasive and Native Impatiens Species.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Plant Sciences.&amp;#039;&amp;#039; 172(3), 2011, S. 366–377, [[doi:10.1086/658152]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Schleudermechanismus, der schon durch Regentropfen ausgelöst werden kann, schleudern die Früchte ihre Samen bis zu 7 Meter weit weg ([[Saftdruckstreuer]]). Eine Pflanze produziert etwa 1600 bis 4300 Samen, deren [[Keimfähigkeit]] (etwa 80 Prozent) mehrere Jahre erhalten bleibt. In Reinbeständen können bis zu 32.000 Samen pro Quadratmeter Boden auftreten. Die Kapselfrüchte schleudern, wenn sie reif sind, auf kleinsten Druck oder Erschütterung (beispielsweise durch vorbeifahrende Lastwagen) die Samen heraus. Dabei sind die Seiten der Kapselfrucht elastisch und rollen sich wie winzige, sich windende Schlangen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Fernausbreitung]] kommt auch [[Epichorie#Methoden|Klebausbreitung]] und [[Hydrochorie|Wasserausbreitung]] durch wandernden Flusssand und Flusskies in Frage. Durch Hochwasser abgerissene Pflanzenteile können nach Anlandung im Boden wurzeln und neue Pflanzen bilden. Schließlich hat auch der Mensch in den letzten 30 bis 50 Jahren die Ausbreitung der Art gefördert. Zunächst wurde das Drüsige Springkraut als Gartenpflanze, gelegentlich auch wegen des reichlich produzierten Nektars als Bienenfutterpflanze aus der ostindischen Heimat importiert. Die Art kam 1839 nach [[England]] und wurde danach in vielen europäischen Gärten kultiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wurden in dieser Zeit [[Silber-Weide]]n-Gebüsche in [[Pappeln|Pappelforste]] umgewandelt. In diesen Forsten fanden auf gestörtem Boden, z.&amp;amp;nbsp;B. in Überschwemmungsgebieten entlang der Bach- und Flussläufe, die Springkrautbestände optimale Wachstumsbedingungen. Es entstanden so Dominanzbestände mit einer Deckung von 75 bis 100&amp;amp;nbsp;Prozent. Sogar Bestände der [[Große Brennnessel|Großen Brennnessel]] (&amp;#039;&amp;#039;Urtica dioica&amp;#039;&amp;#039;) wurden gelegentlich verdrängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Verbreitung dieser Pflanzenart reicht heute vom [[Indischer Subkontinent|indischen Subkontinent]] und vom [[Himalaya]] über [[Europa]] bis [[Nordamerika]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Drüsige Springkraut wurde anfangs als [[Zierpflanze]] verwendet, es ist aber seit etwa 50 Jahren in weiten Teilen der Welt vollkommen eingebürgert, vor allem in Weiden-Auenwäldern, im Auengebüsch und an Ufern. Die Art liebt feuchte bis nasse, nährstoffreiche Böden an eher schattigen Standorten mit hoher Luftfeuchtigkeit, doch können sich diese Pflanzen auch an viel weniger günstigen Stellen etablieren und bald unduldsame Reinbestände bilden, sofern ihre reichlich erzeugten Samen, z.&amp;amp;nbsp;B. mit Erdaushub, in entsprechendes Gelände gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Zeigerwerte nach Ellenberg|Ellenberg]] ist es eine [[Halblichtpflanze]], ein Schwachsäure- bis Schwachbasezeiger, stickstoffreiche Standorte anzeigend, und eine Charakterart der Klasse der Klebkraut-Brennnessel-Gesellschaften ([[Galio-Urticetea]]). Nach Oberdorfer kommt es in Mitteleuropa besonders in Gesellschaften der Ordnungen Convolvuletalia und Glechometalia aber auch des Verbands Salicion albae vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; In den [[Allgäuer Alpen]] steigt es in [[Vorarlberg]] am Straßenrand oberhalb der [[Diepolz (Immenstadt im Allgäu)|Höfle Alpe]] nahe dem [[Gottesacker (Kleinwalsertal)|Gottesacker]] bis zu einer Höhenlage von 1300 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3+w+ (feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Drüsige Springkraut droht die einheimische Vegetation von ihren natürlichen Standorten zu verdrängen. Die Notwendigkeit einer Bekämpfung wird kontrovers besprochen, da der Art eine Bedeutung als späte [[Bienentrachtpflanze|Bienenweide]] für Honigbienen beigemessen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Flügel: &amp;#039;&amp;#039;Das Drüsige Springkraut „Impatiens glandulifera“ – Bedrohung oder Bereicherung?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Natur und Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; 52, Heft 6, 2017, S. 268–273.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbreitungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die ursprünglich aus dem Himalaya stammende Art wurde 1839 aus [[Kaschmir]] erstmals nach [[England]] importiert und gelangte von dort als [[Zierpflanze]] auf den europäischen Kontinent. Sie gehört damit zu den sogenannten [[Hemerochorie|hemerochoren]] Pflanzen, die [[Ethelochorie|ethelochor]] – also gezielt – eingeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elf Jahre nach der Einführung als Gartenzierpflanze waren bereits erste wild vorkommende Pflanzen zu beobachten. In den achtziger und neunziger Jahren des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts konnten bereits Verwilderungen in [[Frankreich]], an der deutschen sowie der niederländischen [[Nordsee]]küste festgestellt werden, bald auch am [[Oberrhein]] abwärts von Basel. Heute ist sie nahezu auf dem gesamten europäischen Kontinent verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Drüsige Springkraut steht seit 2017 auf der „[[Liste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung]]“. In der Schweiz wurde es in die „[[Liste der gebietsfremden invasiven Pflanzen der Schweiz|Schwarze Liste der invasiven Neophyten]]“ aufgenommen und es steht auf der entsprechenden „Liste der verbotenen invasiven gebietsfremden Organismen“ der Freisetzungsverordnung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schweizerische Eidgenossenschaft – Der Bundesrat |url=https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/20062651/index.html#app2ahref1 |titel=SR 814.911 Verordnung vom 10. September 2008 über den Umgang mit Organismen in der Umwelt (Freisetzungsverordnung, FrSV) |titelerg=Anhang 2 |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2018-06-20 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. Buholzer, M. Nobis, N. Schoenenberger, S. Rometsch |Hrsg=Infoflora |Titel=Liste der gebietsfremden invasiven Pflanzen der Schweiz |Online=https://www.infoflora.ch/de/neophyten/listen-und-infobl%C3%A4tter.html |Abruf=2019-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekämpfung ==&lt;br /&gt;
Das Drüsige Springkraut wird vielerorts als standortfremd und verdrängend bekämpft, so im [[Bayerischer Wald|Bayerischen Wald]], wo es sehr häufig geworden ist, durch den [[Bayerischer Wald-Verein|Bayerischen Wald-Verein]] oder in [[Oberstdorf]] durch den Verschönerungsverein Oberstdorf e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.oberstdorf.de/partner/verschoenerungsverein.html | wayback=20170805182632 | text=Archivierte Kopie}} Erwähnung des Verschönerungsvereines Oberstdorf e.&amp;amp;nbsp;V. auf der web site der Gemeinde Oberstdorf.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Drüsige Springkraut lässt sich verhältnismäßig einfach bekämpfen, da es einjährig ist und die Ausbreitung über die Samen erfolgt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.lwg.bayern.de/landespflege/pflanzenverwendung/28569/vorsicht_07.pdf | wayback=20140801071757 | text=&amp;#039;&amp;#039;Vorsicht Pflanze! Wenn Grün zum Problem wird.&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 290&amp;amp;nbsp;kB), Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau – Veitshöchheimer Berichte aus der Landespflege, Abteilung Landespflege – Heft 101, 2007, S. 53–56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Bildung der ersten Blüten verhindert ein tiefer Schnitt (Mahd) eine weitere Ausbreitung. Das Springkraut lässt sich auch gut ausreißen. Diese Maßnahme muss vor der Samenreife durchgeführt werden. Da es an den Sprossknoten leicht zur Wiederbewurzlung kommt, sollten ausgerissene oder gemähte Pflanzen abgeräumt und kompostiert oder auf Wegen und Straßen zum raschen Verdorren ausgelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.nabu-giessen.de/neue_hp/specht/sp3_02.htm | wayback=20160305214646 | text=&amp;#039;&amp;#039;Verdrängungswettbewerb&amp;#039;&amp;#039;}} Naturschutzbund Deutschland (NABU) – Naturschutz heute, Ausgabe 4/93, S. 36–39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bearbeiteten Flächen müssen jedoch weitere vier Jahre kontrolliert werden, denn der Samenvorrat im Boden kann insgesamt fünf Jahre keimfähig bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fachdokumente.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/50140/?COMMAND=DisplayBericht&amp;amp;FIS=200&amp;amp;OBJECT=50140&amp;amp;MODE=METADATA |wayback=20120314140409 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bekämpfung des Indischen Springkrauts&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-14 21:04:42 InternetArchiveBot }} LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg – Naturschutz-Info 2007 Heft 3–2008 Heft 1, S. 92–93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verfütterung der Pflanzen an [[Rotwild]] im Gehege wird ebenso wie die Beweidung von Beständen mit Schafen als unproblematisch angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kann eine manuelle Bekämpfung des Springkrauts an Uferstandorten – anders als an Landstandorten wie Wiesen oder Waldrändern – durch Verschleppung von Samen und Öffnung des Habitats für aggressivere Neophyten möglicherweise mehr Schaden als Nutzen bewirken.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Hejda, Petr Pyšek: &amp;#039;&amp;#039;What is the impact of „Impatiens glandulifera“ on species [[Biodiversität|diversity]] of invaded [[Auwald|riparian]] vegetation?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biological Conservation.&amp;#039;&amp;#039; 132(2), 2006, S. 143–152, {{DOI|10.1016/j.biocon.2006.03.025}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bayerische Landesamt für Wald- und Forstwirtschaft hat in Versuchen festgestellt, dass das Drüsige Springkraut nicht bekämpft werden müsse, da es die Waldverjüngung nicht behindere&amp;lt;ref name=&amp;quot;lwf&amp;quot;&amp;gt;Olaf Schmidt, Christian Ammer: [http://www.waldwissen.net/waldwirtschaft/schaden/invasive/lwf_neophytenwellen/index_DE &amp;#039;&amp;#039;Wie problematisch ist das Indische Springkraut?&amp;#039;&amp;#039;] [[Waldwissen]]. 20. Januar 2015, abgerufen am 28. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Bachmann, René Wördehoff, Klaus Lamatsch, Alfred Wörle, Christian Ammer: [http://www.lwf.bayern.de/waldschutz/quarantaeneschadorganismen/015347/index.php &amp;#039;&amp;#039;„Indisches Springkraut im Wald – Unkraut vergeht doch“, LWF-aktuell 73&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website des Bayerischen Landesamtes für Wald- und Forstwirtschaft, abgerufen am 25. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; und nach anderen Forschungen in Forsten sowieso nur sehr geringe Auswirkungen mit sich bringt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Čuda, Michaela Vítková, Marie Albrechtová, Wen-Yong Guo, Jacob N. Barney, Petr Pyšek: &amp;#039;&amp;#039;Invasive herb „Impatiens glandulifera“ has minimal impact on multiple components of temperate forest ecosystem function.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biological Invasions.&amp;#039;&amp;#039; 2017, {{DOI|10.1007/s10530-017-1508-z}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natürliche Feinde ==&lt;br /&gt;
In manchen Gebieten befällt die [[Schwarze Bohnenlaus]] die Pflanzen, die dadurch im Wuchs stark gehemmt werden. So kommt es zu einer starken Reduktion der Pflanzendichte. Die Raupen des [[Mittlerer Weinschwärmer|Mittleren Weinschwärmers]] fressen am Drüsigen Springkraut. Zudem ist es die bevorzugte Nahrung des [[Dexter-Rind]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardmediathek.de/suche/Dexter%20Mini-Rinder%20gegen%20Springkrautplage |titel=Dexter Mini-Rinder gegen Springkrautplage |titelerg= | autor=[[Schwaben &amp;amp; Altbayern]]|hrsg=[[Bayerischer Rundfunk]] |datum=2021-10-10|zugriff=2023-07-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Bedeutung und Verwertung ==&lt;br /&gt;
Alle Arten der [[Springkräuter|Springkrautpflanzen]] sind in frischem Zustand leicht giftig. In der Volksmedizin hat diese Pflanze keinen besonderen Stellenwert. In manchen Regionen verwendet man diese Pflanzenart in hoher Dosierung als [[Emetikum|Brechmittel]], in geringer Dosierung als [[Diuretikum|harntreibenden]] [[Tee]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;hirsch&amp;quot;&amp;gt;Siegrid Hirsch und Felix Grünberger: &amp;#039;&amp;#039;Die Kräuter in meinem Garten.&amp;#039;&amp;#039; Weltbild Verlag, 2006, ISBN 3-8289-2128-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Bach-Blütentherapie]] wird „Impatiens“ aus dem drüsentragenden Springkraut hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüten lassen sich zu [[Gelee]] oder [[Parfait]] verarbeiten und die Samenkapseln können gekocht oder gedörrt verzehrt werden. Die Samen sind ölhaltig und schmecken nussig; sie sind roh und gekocht genießbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel = Gastronomie: Springkraut &amp;amp; Co.: Kräuterkoch Peter Becker macht aus Neophyten Salat|url = http://www.badische-zeitung.de/gastronomie-1/kraeuterkoch-peter-becker-macht-aus-neophyten-salat--49463213.html|zugriff = 20.5.2015|datum = 13.9.2011|werk = [[Badische Zeitung]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus den Blättern lässt sich in geringen Mengen auch der Farbstoff [[2-Hydroxy-1,4-naphthochinon|Lawson]] ([[Hennastrauch#Henna-Farben|Henna-Farbe]]) gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Die Pflanze besitzt einen Verbreitungsmechanismus, bei dem die reifen Samenkapseln unter anderem durch mechanischen Reiz aufspringen und die Samen weit herausgeschleudert werden. Daher stammt auch der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Springkraut&amp;#039;&amp;#039;. Die vielen Drüsen geben der Art das [[Epitheton]] &amp;#039;&amp;#039;glandulifera&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;drüsig&amp;#039;&amp;#039;. Die andere Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Indisches Springkraut&amp;#039;&amp;#039; ist auf das ursprüngliche ostindische Verbreitungsgebiet zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Drüsiges Springkraut&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Impatiens Glandulifera.jpg|Blütenstand&lt;br /&gt;
Impatiens glandulifera - blossom front (aka).jpg|Nahaufnahme einer Blüte von vorn mit Ober- und Unterlippe&lt;br /&gt;
Impatiens glandulifera - blossom side (aka).jpg|Nahaufnahme einer Blüte von der Seite mit rechts dem kleinen Sporn&lt;br /&gt;
IndischesSpringkraut.jpg|[[Habitus (Biologie)|Habitus]], dank Blattlausbefall mit unterdrückter Verzweigung der Blütenregion&lt;br /&gt;
Springkraut fg1.jpg|[[Schwebfliegen|Schwebfliege]] beim Blütenbesuch&lt;br /&gt;
Springkraut fg04.jpg|Drüsen&lt;br /&gt;
Springkapselkraut2(loz).jpg|Blassmalvenfarbige Blüten und Kapselfrüchte&lt;br /&gt;
Impatiens glandulifera sl10.jpg|Samen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David J. Beerling, James M. Perrins: &amp;#039;&amp;#039;Impatiens Glandulifera Royle (Impatiens Roylei Walp.).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Ecology.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 81, No. 2, 1993, S. 367–382, [[doi:10.2307/2261507]].&lt;br /&gt;
* Ingo Kowarik: &amp;#039;&amp;#039;Biologische Invasionen. Neophyten und Neozoen in Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2003, ISBN 3-8001-3924-3&lt;br /&gt;
* Mario Ludwig, Harald Gebhard, Herbert W. Ludwig, Susanne Schmidt-Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Neue Tiere &amp;amp; Pflanzen in der heimischen Natur. Einwandernde Arten erkennen und bestimmen.&amp;#039;&amp;#039; BLV, München 2000, ISBN 3-405-15776-5.&lt;br /&gt;
* Heinrich Hofmeister: &amp;#039;&amp;#039;Lebensraum Wald.&amp;#039;&amp;#039; Kessel, Remagen 2004, ISBN 3-935638-52-3.&lt;br /&gt;
* Dirk Albrodt: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Enzyklopädie der Blütenessenzen.&amp;#039;&amp;#039; Reise Know-How Verlag, 1997, ISBN 3-89416-780-7.&lt;br /&gt;
* [[Volkmar Weiss]]: &amp;#039;&amp;#039;Die rote Pest aus grüner Sicht: Springkräuter – von Imkern geschätzt, von Naturschützern bekämpft.&amp;#039;&amp;#039; Graz: Leopold Stocker Verlag 2015, ISBN 978-3-7020-1506-0; darin S. 50–115: &amp;#039;&amp;#039;Das Rote Springkraut: Von Imkern geschätzt, von einigen Ökoaktivisten bekämpft&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Impatiens glandulifera|Drüsiges Springkraut (&amp;#039;&amp;#039;Impatiens glandulifera&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|3063}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|3063}}&lt;br /&gt;
* [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=5&amp;amp;taxon_id=242423079 Beschreibung in der &amp;#039;&amp;#039;Flora of Pakistan&amp;#039;&amp;#039;.] (engl.)&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Balsaminengewaechse/impatiens_rot.htm#Dr%C3%BCsiges%20Springkraut Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.arkive.org/himalayan-balsam/impatiens-glandulifera/ | wayback=20170225181741 | text=Beschreibung auf &amp;#039;&amp;#039;arkive.org&amp;#039;&amp;#039; (englisch)}}.&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=HnoAiWGR45I |uploader=Bayerischer Rundfunk |titel=Zum Fressen gern: Dexter Mini-Rinder als Bekämpfung gegen Springkrautplage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 649.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 210.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1024410|WissName=Impatiens glandulifera Royle|Abruf=2022-10-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Drusiges Springkraut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Balsaminengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanze auf der Liste der invasiven Neophyten (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neophyt in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Weltalf</name></author>
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