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	<title>Dozwil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T22:03:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dozwil&amp;diff=336412&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo: Änderungen von ~2025-32040-45 (Diskussion) auf die letzte Version von Van.ike zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-11-08T09:38:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-32040-45&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-32040-45&quot;&gt;~2025-32040-45&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-32040-45&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-32040-45 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Van.ike&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Van.ike (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Van.ike&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Dozwil 2011.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Dozwil-blazon.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-TG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Arbon&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Arbon&lt;br /&gt;
| BFS = 4406&lt;br /&gt;
| PLZ = 8582&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH DOZ&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.56667&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.316659&lt;br /&gt;
| HÖHE = 465&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 1.31&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.dozwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dozwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] und eine [[Ortschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot; /&amp;gt; im [[Bezirk Arbon]] des [[Schweiz]]er Kantons [[Kanton Thurgau|Thurgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2002 war Dozwil eine [[Einheitsgemeinde#Kanton Thurgau|Einheitsgemeinde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt im Oberthurgau auf dem Seerücken. Am Dorfrand findet man Aussichtspunkte, von denen man bei günstiger Witterung den ganzen Bodensee überblicken kann. Im Westen Dozwils befinden sich der Güttingerwald und im Osten der Romanshornerwald, beides lokale Erholungsgebiete. Die nächsten grossen Ortschaften sind [[Amriswil]] in 3&amp;amp;nbsp;km Entfernung im Süden, und [[Romanshorn]], 4&amp;amp;nbsp;km entfernt, im Osten. Mit einer Fläche von 130,5&amp;amp;nbsp;ha ist Dozwil die flachenmässig zweitkleinste Gemeinde im Kanton Thurgau. An der Kesswilerstrasse befindet sich das Gemeindezentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sekundarschulhaus in Dozwil.jpg|mini|links|Sekundarschulhaus in Dozwil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Dozwil-LBS H1-019364.tif|mini|Luftbild von Werner Friedli aus dem Jahr 1956]]&lt;br /&gt;
Dozwil wurde 1385 erstmals erwähnt als &amp;#039;&amp;#039;Dotzwile.&amp;#039;&amp;#039; Im [[Mittelalter]] war Dozwil [[Hochstift Konstanz|bischöflich-konstanzisches]] [[Lehen]]. 1454 verlieh der [[Fürstabtei St. Gallen|St. Galler Abt]] die Gerichtsherrschaft Hans von An(d)wil. 1560 erwarben die Blarer von Wartensee das [[Niedere Gerichtsbarkeit|Niedergericht]] ([[Offnung]]), das der Abt 1671 an sich zog und vom [[Romanshorneramt]] verwaltete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dozwil gehörte zur [[Pfarrei]] [[Kesswil]], die 1529 zur [[Reformation]] übertrat. Die wenigen Katholiken gehörten zu [[Sommeri]]. 1820 bis 1870 führte die Handweberei zu Wohlstand, worauf 1854 die [[Sekundarschule]] von [[Uttwil]] ins aufstrebende Dozwil verlegt wurde. Am Ende des 19. Jahrhunderts stagnierte die Wirtschaft. Im 20. Jahrhundert boten die Landwirtschaft (Obstbau), das Gewerbe, eine Wäschefabrik und später eine Schuhfabrik sowie die 1960 gegründete [[Lista Holding|Lista]] Kunststofftechnik AG Verdienst. Lista Kunststofftechnik firmiert seit 2003 als [[EJOT]] Schweiz AG und beschäftigt im Jahr 2024 etwa 80 Angestellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ejot.ch/unternehmensvorstellung-ejot-schweiz-historie |titel=Unternehmensvorstellung |hrsg=EJOT Schweiz AG, Dozwil |datum=2024 |abruf=2024-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2000 arbeitete gut die Hälfte der in Dozwil Erwerbstätigen im [[Industriegesellschaft|zweiten Sektor]]. Die von [[Paul Kuhn (St. Michaelsvereinigung)|Paul Kuhn]] gegründete ausserkirchliche [[St. Michaelsvereinigung]] fand nach 1970 grossen Zustrom und prägt mit ihren Bauten das Dorfbild.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1816 bildete Dozwil eine [[Munizipalgemeinde (Kanton Thurgau)|Munizipalgemeinde]], die sich territorial mit der [[Ortsgemeinde (Schweiz)|Ortsgemeinde]] deckte, weshalb die beiden Gemeinden 1870 zur sogenannten [[Einheitsgemeinde#Kanton Thurgau|Einheitsgemeinde]] vereinigt wurden. Um ihre politische Autonomie langfristig zu wahren, ist die Gemeinde seit einiger Zeit um neue Einwohner und den Ausbau der Infrastruktur bemüht. 1996 wurde eine neue Schulanlage eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dozwil-blazon.svg|links|60px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Schwarz ein stehender gelber [[Hirsch (Wappentier)|Hirsch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot;&amp;gt;[https://staatsarchiv.tg.ch/de/wissen/gemeindewappen.html/881 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindewappen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite des Staatsarchivs des Kantons Thurgau, abgerufen am 8. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hirsch ist das Wappentier der Herren von [[Andwil (Adelsgeschlecht)|Andwil]], die Farben Gelb und Schwarz stammen vom [[Kloster St. Gallen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Dozwil&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Graph:Chart|width=600|height=200|xAxisTitle=Jahr|yAxisTitle=Einwohner|showValues=, fontcolor:#000000&lt;br /&gt;
 |type=rect&lt;br /&gt;
 |x=1850,1860,1870,1880,1888,1900,1910,1920,1930,1941,1950,1960,1970,1980,1990,2000,2010,2018&lt;br /&gt;
 |y=299,314,315,321,355,343,320,283,314,327,344,324,393,366,433,492,640,695&lt;br /&gt;
 |interpolate=monotone|colors=LightBlue}}&amp;lt;!--siehe [[:en:Web Colors]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung ist seit 1980 stetig angestiegen. Vor 1960 war das Dorf vom Aussterben bedroht, die Bevölkerung hat damals drastisch abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Orts- und Einheitsgemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;     || 1649&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;|| 1850 || 1900 || 1950 || 1980 || 2000 || 2010 || 2018&lt;br /&gt;
|2023&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.tg.ch/themen-und-daten/raum-verkehr-und-umwelt/flaechen-raumgliederungen/ortschaftenverzeichnis.html/9817 |titel=Die Ortschaften des Kantons Thurgau und ihre Wohnbevölkerung |hrsg=Kanton Thurgau, Dienststelle für Statistik, Frauenfeld |datum=2024 |abruf=2024-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 113   ||  299 ||  343 ||  344 ||  366 || 492 ||  640 ||  695&lt;br /&gt;
|723&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den insgesamt 723 Einwohnern der Gemeinde Dozwil am 31. Dezember 2023 waren 142 bzw. 19,6 % ausländische Staatsbürger. 170 (23,5 %) waren evangelisch-reformiert und 177 (24,5 %) römisch-katholisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
Dozwil hat eine eigene [[Primarschule]] sowie einen eigenen Kindergarten. 1995 wurde das Sekundarschulzentrum Dozwil-Kesswil-Uttwil eingeweiht. Ab dem Sekundarschulalter gehen rund 110 Schüler aus Dozwil, [[Kesswil]] und [[Uttwil]] hier zur Schule, es gibt pro Jahrgang zwei Klassen, verteilt auf die drei Schuljahre gibt es total sechs Klassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 bot Dozwil 188 Personen Arbeit (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Davon waren 8,4 % in der Land- und Forstwirtschaft, 54,8 % in Industrie, Gewerbe und Bau sowie 36,8 % im Dienstleistungssektor tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Dozwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Schoop]] (1830–1911), Kunstpädagoge und Kunstdidaktiker &lt;br /&gt;
* [[Paul Schoop (Chemiker)|Paul Schoop]] (≈1858–1907), Elektrochemiker und Unternehmer &lt;br /&gt;
* [[Hermann Schoop]] (1875–1950), Germanist, Publizist&lt;br /&gt;
* [[Jonas Oswald]], Swiss Domino Effect («Die Grössten Schweizer Talente»)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dozwil}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dozwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Dozwil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Zahlen TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot;&amp;gt;{{Orte TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot;&amp;gt;{{Statistik TG 1850–2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1854|Dozwil|Autor=[[Gregor Spuhler]]}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Arbon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4361796-7|VIAF=239622427}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dozwil| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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