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	<title>Downsampling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Biggerj1 am 17. Januar 2024 um 07:34 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Quelle}}&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heruntertaktung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Downsampling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}} (engl.) bezeichnet die Reduktion der Stützstellen einer [[Zeitreihenanalyse|Zeitreihe]] oder anderer Anordnungen diskreter Werte. Bis auf Sonderfälle ist das Downsampling dadurch mit Informationsverlust verbunden (im Gegensatz zur [[Datenkompression|Kompression]]). Es ist das Gegenstück zum [[Upsampling]] und wie dieses ein Spezialfall des [[Abtastratenkonvertierung|Resamplings]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Rastergrafik]]en bezeichnet man entsprechend die Verringerung der Bildpunkte (&amp;#039;&amp;#039;samples&amp;#039;&amp;#039;) als Downsampling. Die Verringerung der [[Wortbreite|Bittiefe]] der einzelnen [[Farbkanal|Farbkanäle]] ist aber ebenso wenig Downsampling wie die Verringerung der Bittiefe bei [[Mehrkanal-Tonsystem|Audiokanälen]], da die Anzahl der &amp;#039;&amp;#039;samples&amp;#039;&amp;#039; gleich bleibt. &amp;#039;&amp;#039;Downsampling&amp;#039;&amp;#039; beschreibt also den Vorgang einer Reduktion der Zeit- oder Orts-[[Auflösung (Physik)|Auflösung]] (Audio bzw. Graphik), eine Bittiefenreduktionen eine Änderung der [[Quantisierung (Signalverarbeitung)|Quantisierungsauflösung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfahren ==&lt;br /&gt;
Zunächst wird das [[Abtastung (Signalverarbeitung)|zeitdiskrete Signal]] zur Vermeidung von [[Alias-Effekt]]en mit einem [[Idealer Tiefpass|idealen Tiefpassfilter]] (Sinc-Filter) bandbegrenzt. Die Grenzfrequenz der Tiefpassfilterung, sie stellt in dem Verfahren den eigentlichen Informationsverlust dar, reduziert sich gemäß dem [[Nyquist-Shannon-Abtasttheorem]] auf die Hälfte der Abtastfrequenz am Ausgang. Ein Downsampling mit einer vorher durchgeführten Tiefpassfilterung wird in der [[Digitale Signalverarbeitung|Digitalen Signalverarbeitung]] auch als &amp;#039;&amp;#039;Decimation&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderfall Ganzzahliger Konvertierungsfaktor ===&lt;br /&gt;
Wenn der [[Ganze Zahl|ganzzahlige]] Faktor &amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039; das Verhältnis von hoher Eingangstaktfrequenz zu niedrigerer Ausgangstaktfrequenz beschreibt, dann wird zur Bildung der Ausgangsfolge jeder &amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;-te Wert der Folge nach der Tiefpassfilterung genommen, die restlichen Werte dazwischen werden verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderfall Rationaler Konvertierungsfaktor ===&lt;br /&gt;
Lässt sich der Faktor &amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039; als eine [[rationale Zahl]] in der Form &amp;lt;math&amp;gt;N=\frac{M}{L}&amp;lt;/math&amp;gt; ausdrücken, so kann zunächst ein [[Upsampling]] um den ganzzahligen Faktor &amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039; durchgeführt werden, daran anschließend ein Downsampling um den ganzzahligen Faktor &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beliebiger Konvertierungsfaktor ===&lt;br /&gt;
Aus mathematischer Sicht handelt es sich bei allen Resampling-Problemen um [[Interpolation (Mathematik)|Interpolationsprobleme]] der [[Numerische Mathematik|Numerischen Mathematik]] für die sie verschiedene Methoden bereitstellt, z.&amp;amp;nbsp;B. Nearest-Neighbour-, Lineare- oder Spline-Interpolation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Praxis ===&lt;br /&gt;
Bildschirme werden im Verhältnis 4-2-2 oder 4-4-4 angesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Digitale Signalverarbeitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Biggerj1</name></author>
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