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	<title>Doubravy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ https</title>
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		<updated>2021-05-02T17:32:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Doubravy&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Doubravy CoA CZ.jpg|111px|Wappen von Doubravy]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Zlín&lt;br /&gt;
|Lageplan=&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung=&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1018&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 337&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/08/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/40/01/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 585181&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 763 45&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Biskupice u Luhačovic|Biskupice]] – [[Bohuslavice u Zlína]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jiří Šulák&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Doubravy 45&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 763 45 Březůvky&lt;br /&gt;
| Website            = www.doubravy.eu&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doubravy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Dubraw&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt zehn Kilometer südlich von [[Zlín]] und gehört zum [[Okres Zlín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Doubravy befindet sich im Westen des [[Vizovická vrchovina|Wisowitzer Berglandes]] im Tal des Baches Kaňovický potok. Nördlich erhebt sich die Oskorušné (450 m), im Nordosten der Kamenec (496 m), Klencov (536 m) und Čertův kámen (542 m), östlich die Kamenná (483 m), im Südosten der Kamenec (394 m), südlich der Doubí (429 m) sowie im Nordwesten der Losky (377 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Březnice u Zlína|Březnice]] und Horní Paseky im Norden, Strážné, Humence, [[Březůvky]] und Bečáky im Nordosten, Vrchy und [[Pradlisko]] im Osten, [[Hřivínův Újezd]] im Südosten, [[Velký Ořechov]], Paseky und [[Kelníky]] im Süden, [[Svárov u Uherského Hradiště|Svárov]] und [[Zlámanec]] im Südwesten, Paseky, Lapač und [[Šarovy]] im Westen sowie Záhumenice und [[Bohuslavice u Zlína]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert entstanden im Wisowitzer Bergland eine Reihe von Wachtburgen zum Schutz des Gebietes gegen Einfälle der Ungarn und Tataren. Östlich lagen die Burgen [[Burg Starý Světlov|Světlov]] und [[Burg Rýsov|Rýsov]], nordwestlich die [[Burg Malenovice]]. Die erste schriftliche Nachricht des zur Herrschaft Malenovice gehörigen Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Weledubrawy&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahre 1406 zusammen mit [[Březůvky]]. 1512 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Weledaubrawami&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. 1573 verkaufte Burian [[Tettau (Adelsgeschlecht)|Tettauer von Tettau]] (&amp;#039;&amp;#039;Burjan Tetour z Tetova&amp;#039;&amp;#039;) zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;Weledaubrawami&amp;#039;&amp;#039; auch das wüste Dorf &amp;#039;&amp;#039;Brzezuwek&amp;#039;&amp;#039; an Wenzel Gajowsky von Gaja (&amp;#039;&amp;#039;Václav Gájovský z Gáje&amp;#039;&amp;#039;). Zwischen 1589 und 1592 verkaufte dieser beide Dörfer an Johann Hans von Scharatitz (&amp;#039;&amp;#039;Jan Hanuš ze Šaratic&amp;#039;&amp;#039;), der dem Gut [[Velký Ořechov]] zuschlug. 1652 wurde Velký Ořechov mit allem Zubehör an die Herrschaft [[Uherský Brod]] angeschlossen. Im Jahre 1718 wurde das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Daubrawa&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Seit 1695 ist im Dorf ein Meierhof nachweislich, des Weiteren bestand eine herrschaftliche Mühle. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb &amp;#039;&amp;#039;Daubrawa&amp;#039;&amp;#039; immer nach Uherský Brod untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Daubrawa&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft und dem Gerichtsbezirk [[Uherský Brod]]. Ihre Bewohner lebten von der Landwirtschaft. 1872 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Doubrava&amp;#039;&amp;#039;, 1893 als &amp;#039;&amp;#039;Dúbravy&amp;#039;&amp;#039; und seit 1924 als &amp;#039;&amp;#039;Doubravy&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. 1895 wurde die Windmühle abgetragen und nach Březnice umgesetzt. 1923 wurde das Dorf dem neuen Gerichtsbezirk [[Zlín]] und nach der Erhebung von Zlín zur Bezirksstadt 1935 auch dem politischen Bezirk Zlín zugeordnet. Ab 1950 gehörte die Gemeinde zum Okres Gottwaldov-okolí und ab 1960 wieder zum Okres Gottwaldov, der nach der [[Samtene Revolution|politischen Wende]] seit 1990 wieder den Namen Okres Zlín trägt. Die Reste des Herrenhofes wurden im Jahre 2006 abgetragen. Kulturell und ethnographisch gehört das Dorf zum nördlichsten Teil des [[Mährische Slowakei|Mährischen Slowakei]] und befindet sich am Übergang zur [[Mährische Walachei|Mährischen Walachei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Doubravy sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Březůvky gehören u.&amp;amp;nbsp;a. die Ansiedlungen Doubí, Strážné und Záhumenice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Walachischer Glockenturm im Ortszentrum, er wurde 1848 anstelle eines 1839 niedergebrannten Vorgängerbaus errichtet. Im Jahre 1973 wurde Holzschindelbedeckung erneuert&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal Velká bučina, nördlich des Dorfes&lt;br /&gt;
* Naturreservate Uhliska und Poledniska, Auwiesenlandschaften am  [[Černý potok (Ludkovický potok)|Černý potok]], nördlich und südöstlich des Ortes&lt;br /&gt;
* Naturreservat Jezero, Waldtümpel am Kaňovický potok am nördlichen Ortsausgang&lt;br /&gt;
* Aussichtspunkt Doubí, südlich von Doubravy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://rejstrik.cz/encyklopedie/objekty1.phtml?id=10749&amp;amp; Präsentation auf rejstrik.cz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Zlín}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1406]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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