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	<title>Douarnenez - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-67041-8: /* Geschichte */ Tippfehler Jahr lt. frWP</title>
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		<updated>2025-09-20T21:22:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Tippfehler Jahr lt. frWP&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Douarnenez&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Douarnenez (Finistère).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Bretagne]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Finistère|Finistère]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Quimper|Quimper]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Douarnenez|Douarnenez]] (Hauptort)&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Douarnenez Communauté]] &lt;br /&gt;
|insee=29046&lt;br /&gt;
|cp=29100&lt;br /&gt;
|longitude=04/19/50/W&lt;br /&gt;
|latitude=48/05/32/N&lt;br /&gt;
|alt mini=0&lt;br /&gt;
|alt maxi=86&lt;br /&gt;
|km²=24.94&lt;br /&gt;
|siteweb=https://www.douarnenez.bzh/&lt;br /&gt;
|image=Douarnenez village.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Der Kai von Douarnenez&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Douarnenez greves des sardinieres-20nov1924-2.jpg|mini|Streik der Sardinenarbeiterinnen im November 1924]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Douarnenez&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] im Westen Frankreichs im [[Département]] [[Département Finistère|Finistère]] in der Region [[Bretagne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Douarnenez liegt im Westen der historischen Region [[Cornouaille]], etwa 25&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich von [[Quimper]], an der Mündung des Pouldavid-Ästuars am Südufer der Bai von Douarnenez. Die Gemeinde hat {{EWZ|FR|29046}} Einwohner (Stand {{EWD|FR|29046}}) und eine Fläche von 24,94&amp;amp;nbsp;km². Vor Douarnenez liegt die Felseninsel [[île Tristan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner sturmgeschützten Lage diente der Ort bereits den Römern als Hafen vor der schwierigen Passage nach Britannien. Auf die Nutzung des Ortes durch die römischen Soldaten geht auch die 1154 in [[al-Idrisi]]s [[Tabula Rogeriana]] bezeugte Namensform &amp;#039;&amp;#039;Leones&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jean-Luc Cochennec |url=https://www.ouest-france.fr/bretagne/douarnenez-29100/douarnenez-l-ilot-d-amour-de-tristan-et-iseult-6216313 |titel=Douarnenez, l’îlot d’amour de Tristan et Iseult ? |werk=[[Ouest-France]] |datum=2019-02-08 |sprache=fr |abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KerOfis&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://niverel.brezhoneg.bzh/fr/kerofis/10937 |titel=Douarnenez |werk=[[Ofis publik ar Brezhoneg|brezhoneg.bzh]] |sprache=fr |abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus wurde hier auch [[Garum]] hergestellt, eine Fischsauce, die im gesamten römischen Reich für das Würzen von Speisen genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1505 ist für die Ortschaft mit &amp;#039;&amp;#039;Douarnenectz&amp;#039;&amp;#039; ein Name bezeugt, der mit dem heutigen in Verbindung gebracht werden kann. Für die Etymologie gibt es zwei Deutungen. Entweder handelt es sich um eine weiterentwickelte Form von &amp;#039;&amp;#039;Tutuarn Enez&amp;#039;&amp;#039;, der bretonischen Form des ersten bezeugten Namens der Douarnenez gegenüberliegenden [[Île Tristan]] (&amp;#039;&amp;#039;Enez Tristan&amp;#039;&amp;#039;);&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Ofis publik ar Brezhoneg]] (Hrsg.) |url=https://www.fr.brezhoneg.bzh/include/viewFile.php?idtf=3442&amp;amp;path=55%2F3442_965_Douarnenez-2005.pdf |titel=Commune de Douarnenez: Étude normative des toponymes |datum=2005 |seiten=120 |format=pdf; 838 kB |sprache=fr |abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dort wurde von dem Mönch Tutuarn ein Priorat gegründet. Diese Deutung vertritt unter anderem der Historiker Bernard Tanguy. Oder der Name bezeichnet den Ort als &amp;#039;&amp;#039;Douar an Enez&amp;#039;&amp;#039; („das Territorium bei der Insel“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;KerOfis&amp;quot; /&amp;gt; Die heutige Namensform Douarnenez begegnet erstmals 1541.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KerOfis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahrhunderte entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Fischereihafen. Fast alle Männer und Jungen fuhren in Einmast-Booten zum Fischfang; die durchschnittliche Mannschaft bestand aus drei Mann. Es gab mehrere Hundert Boote, die zugleich in See stachen und ihre zumeist mit [[Lohe (Seefahrt)|Lohe]] rotbraun gefärbten Segel hissten. Die Mannschaften blieben unter Umständen, je nach Fangmöglichkeit, mehrere Tage auf See und lebten dann von einem Stück Brot, mitgenommenem Wasser und Beifang, der auf einem kleinen Kocher im Boot gegart wurde. Bei Sonne, Wind oder Regen schützte sie lediglich Segeltuch-Kleidung, Hose und weites Oberteil, die zum Teil wie die Segel selbst mittels Baumharz wasserdicht gemacht worden waren. Nicht alle hatten Holzschuhe, viele waren barfuß. Die traditionellen in den Fabriken vermarkteten Fische waren [[Thunfisch]] und [[Sardine]]. Der Fischfang wurde durch kärgliche Landwirtschaft (Kohl, Kartoffeln, Getreide) auf sehr kleinen Parzellen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1641 führte der Jesuitenpriester [[Julien Maunoir]] in Douarnenez seine erste Mission durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Wohlstand kam das [[Bürgertum]] im 19. Jahrhundert, als die Erfindung der [[Konservendose]] den Verkauf von Fisch in entfernte Regionen erlaubte. Die wichtigste Rolle spielte hierbei die Sardine, auf deren Konserven es ein französisches Monopol gab. Bis zur Mitte des Jahrhunderts hatten sich in der Stadt 40 Fischfabriken angesiedelt, in denen hauptsächlich Frauen und Mädchen Arbeit fanden, die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;pennsardin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Als um 1880 plötzlich die Sardinenschwärme ausblieben, führte dies zu einer Depression mit Armut und Massenarbeitslosigkeit. Die weibliche Bevölkerung versuchte, mit [[Klöppeln|Klöppel]]- und [[Häkeln|Häkel]]arbeiten, die als Auftragsarbeiten von Fabriken vergeben wurden, den Lebensunterhalt zu verdienen, andere verstärkten die handwerkliche Herstellung von [[Jod]]-Blöcken aus Algen (in gut ausgedachten Öfen, die heute noch an der Küstenlinie vorhanden sind), die dann an pharmazeutische Fabriken verkauft wurden. Mit neuen Fischereitechniken, größeren Booten und dank des Umstandes, dass nach 20 Jahren die Sardinenschwärme wieder die Küste aufsuchten, konnte sich die Fischereiindustrie erholen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924/25&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alain Croix |Titel=La Bretagne – Entre histoire et identité |Verlag=Éditions Gallimard |Ort=Paris |Datum=2008 |Reihe=Collection Découvertes Histoire |NummerReihe=526 |ISBN=978-2-07-034907-4 |Seiten=85, 102 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; organisierten sich die Arbeiterinnen der Fischkonservenfabriken zu großen [[Streik]]s unter dem bretonischen Kampfruf „Pemp real a vo“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; (dt. &amp;#039;&amp;#039;Wir werden unsere 1 Franc 25 bekommen&amp;#039;&amp;#039;). Anführer der Streiks waren [[Joséphine Pencalet]] und [[Charles Tillon]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Tillon verewigte den Streik auch als Maler. Der [[Parti communiste français|Parti communiste]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; behielt danach einigen Einfluss in der Stadt. Heute ist Douarnenez auf Platz sechs der wichtigsten Fischereihäfen Frankreichs. Es gibt noch eine der alten Fischkonservenfabriken, die ihre Gourmetsardinen auch  exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Hafen ==&lt;br /&gt;
Die Kennung des Heimathafens auf den Bootsrümpfen ist „DZ“. Im teilweise künstlich unter Flut gehaltenen „Port Rhu“ gibt es ein Museum zu den Themen der lokalen Fischerei- und Seehandelsgeschichte, hölzernen Segel-Arbeitsschiffen, und der internationalen Entwicklung im Bootsbau, vom Einbaum zum Hochseesegelschiff. Es fanden in den 1990er Jahren internationale Segelschiff-Meetings statt.[[Datei:FR-29046 port vedetteSNSM01.jpg|mini|Hafen von Douarnenez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2017&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 19.887 || 19.705 || 19.096 || 17.653 || 16.457 || 15.827 || 15.608 || 13.902&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Douarnenez ist ein [[Fischereihafen]]. Früher wurden hauptsächlich [[Sardine]]n und [[Thunfisch]] gefischt – heute auch [[Makrele]]n, [[Kabeljau]], [[Rochen]], [[Petersfisch]], [[Hummer]], [[Seespinne]] und [[Scampi]]. Ferner hat die Gemeinde [[Seebad|Seebäder]] (Tréboul u. a.) und ist ein Segelsportzentrum. Hauptsächlich werden Touristen durch die hier angebotene [[Thalasso-Therapie]] und die romantischen Küsten-Hochpfade angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Monuments historiques in Douarnenez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten von Douarnenez gehören die im 16. Jahrhundert erbaute Kirche Saint-Herlé in [[Ploaré]] mit gotischem Turm (1548–86) sowie die Kapellen Saint-Michel (1663–68 errichtet), Sainte-Hélène (17. Jahrhundert; im 18. Jahrhundert bedeutend umgebaut) und Sainte-Croix (17. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
[[Datei:Port-musée 20230427.jpg|mini|Die Gebäude des Hafenmuseums (Port musée) ]]&lt;br /&gt;
Die Kirche des Sacré-Coeur in Douarnenez wurde im [[Neogotik|neogotischen]] Stil von Joseph Bigot zwischen 1874 und 1877 erbaut. Der Turm wurde erst 1939 fertiggestellt. Im Jahr 1878 schuf die in [[Nantes]] tätige Werkstatt von Heinrich Ely drei [[Glasmalerei]]-Fenster mit Szenen aus dem Leben der [[hl. Anna]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Götz J. Pfeiffer |Titel=„verdankt die Begründung dieser Kunstindustrie der Familie Ely“. Familie und Glasmalerei-Werkstatt Ely in Kassel, Nantes und Wehlheiden |Sammelwerk=Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde |Band=121 |Datum=2016 |Seiten=175-200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Verglasungen stammen von Lobin (1883), Meuret (1895), Florence (1896–1899) und Mauméjean.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 präsentiert das Hafenmuseum (frz.: port-musée) seine Sammlungen, die zum Teil eine nationale Referenzsammlung ist, in einer ehemaligen Sardinen-Konservenfabrik am Port Rhu. Einige Schritte entfernt können im Sommerhalbjahr fünf im Port Rhu liegende Schiffe besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Douarnenez geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Émile Chevé]] (1804–1864), Musiktheoretiker und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Jean Marin]], eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Yves Morvan&amp;#039;&amp;#039; (1909–1995), Journalist und Widerstandskämpfer &lt;br /&gt;
* [[Jean-Pierre Darchen]] (* 1940), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Ronan Pensec]] (* 1963), Straßenradrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Bob Sinclar]] (* 1969), House-DJ und Produzent&lt;br /&gt;
* [[Élodie Coppola]] (* 1983), Fußballschiedsrichterassistentin&lt;br /&gt;
* [[Mathieu Deldicque]] (* 1987), Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
* [[Jérémy Kapone]] (* 1990), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Jérémy Bescond]] (* 1991), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Douarnenez gestorben ===&lt;br /&gt;
* [[Jean Marie Le Bris]] (1817–1872), Luftfahrtpionier&lt;br /&gt;
* [[Noël Roquevert]] (1892–1973 in Douarnenez), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Anita Conti]] (1899–1997), Fotografin, Meereskundlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Douarnenez verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Charles Tillon]] (1897–1993), Politiker (PCF), Gewerkschafter und Résistance-Mitglied&lt;br /&gt;
* [[Georges Perros]] (1923–1978), Schriftsteller und Dichter&lt;br /&gt;
* [[Christian Gourcuff]] (* 1955), Fußballspieler und -trainer, vor der Profikarriere als Spieler Gas d’Ys de Treboul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Finistère.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Éditions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-039-6, S. 401–415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.douarnenez.bzh/ Website der Gemeinde] (frz.)&lt;br /&gt;
* [https://www.port-musee.org/ Website des Hafenmuseums] (frz./engl.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Quimper}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4085478-4|LCCN=n85154452|VIAF=133757157}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Bretagne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1790]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Douarnenez| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-67041-8</name></author>
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