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	<title>Dottendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T04:11:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dottendorf&amp;diff=420943&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Abtippfehler</title>
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		<updated>2026-03-03T14:17:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abtippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil von Bonn. Zum Ort in Niederösterreich siehe [[Tottendorf]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Dottendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Bundesstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bonn&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/42/15.135770755096019/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/6/44.18701171875/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 60 &amp;lt;!--59,62 am Quirinusplatz--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 6100&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Einwohnerstatistik Bonn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1904-06-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53129&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0228&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = Bonn Ortsteil Dottendorf.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = Lage des Ortsteils Dottendorf im Stadtbezirk [[Bonn (Stadtbezirk)|Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonn- Dottendorf 1260.jpg|mini|Dottendorf, Luftaufnahme (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dottendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein linksrheinischer Ortsteil der Bundesstadt [[Bonn]]. Er gehört zum [[Bonn (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Bonn]] und zählt – nach den sich nördlich anschließenden Ortsteilen – zu den beliebtesten Wohnlagen in der Stadt. Bedingt durch die Wahl Bonns zum [[Regierungssitz]] und der Nähe zum Areal des seinerzeitigen [[Bundesviertel|Regierungsviertels]] entwickelte sich der Ortsteil relativ rasant. Die Felder im Süden und Osten wurden vollständig mit Wohnhäusern bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Dottendorf liegt am Fuße des [[Venusberg (Bonn)|Venusbergs]], an dessen Hängen früher Wein angebaut wurde, und grenzt an die zum Stadtbezirk Bonn gehörenden Ortsteile [[Venusberg (Bonn)|Venusberg]], [[Kessenich (Bonn)|Kessenich]] und [[Gronau (Bonn)|Gronau]], sowie an das zum Stadtbezirk [[Bad Godesberg]] gehörende [[Friesdorf (Bonn)|Friesdorf]]. Die nach 1945 errichteten Neubaugebiete befinden sich zum Teil auf einem versandeten Rheinarm, der [[Gumme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Dottendorf bei Bonn 01.jpg|mini|Burg Dottendorf]]&lt;br /&gt;
* 804: Erste Erwähnung Dottendorfs. Der Name bedeutet möglicherweise „Dorf des Dotto“.&lt;br /&gt;
* 1491: Erste Erwähnung der [[Burg Dottendorf]]&lt;br /&gt;
* 1804: Aufhebung der Pfarrei [[St. Quirinus (Dottendorf)|Sankt Quirin]] in Dottendorf. Dottendorf wird Filialkirche von Kessenich.&lt;br /&gt;
* 1850: [[Carl Baunscheidt]] wird neuer Eigentümer der Dottendorfer Burg und beginnt mit deren Umbau&lt;br /&gt;
* 1870: Wiederherstellung der Pfarrei Sankt Quirin in Dottendorf.&lt;br /&gt;
* 1895: Abbruch des [[Romanik|romanischen]] Vorgängerbaus der heutigen Quirinuskirche; die ältesten bekannten Inschriften vor Ort (11. bis 12. Jahrhundert) stammen aus diesem Abbruch und befinden sich heute im Rheinischen Landesmuseum in Bonn.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.inschriften.net/zeige/suchergebnis/treffer/nr/di050-0007.html#content] Verweis auf älteste Inschrift des Ortes im Rheinischen Landesmuseum Bonn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899: Der Fabrikant Friedrich Paul Mönkemöller beginnt mit dem Bau seiner &amp;#039;&amp;#039;Bonner Maschinenfabrik und Eisengiesserei&amp;#039;&amp;#039; und errichtet die [[Mönkemöllerstraße 37|Villa Mönkemöller]] und zwei repräsentative Doppelhäuser in der Marienstraße, der heutigen Mönkemöllerstraße&lt;br /&gt;
* 1904: Eingemeindung nach Bonn&lt;br /&gt;
* 1915: Am 14. August wurde Dottendorf mit der Straßenbahn angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kurköln|kurkölnische]] weltliche Gerichts- und [[Dingstuhl]] Dottendorf umfasste die Orte Kessenich, Dottendorf, und Friesdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1898, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Dingstuhl war ein Untergericht im [[Kurköln#Territorialverwaltung|Amte Bonn]] unter der kurkölnischen Hofkammer als höchster Instanz. Er erkannte in kleineren Vergehen und im [[Privatrecht]]. Auch vertrat er die Stelle des öffentlichen Notars bei Errichtung von Testamenten und Schließung von Verträgen. In alter Zeit wurde das Gericht im Freien &amp;#039;&amp;#039;ad valvas ecclesiae&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein]], ‚vor den Toren der Kirche‘) gehalten. Die Kontraktenprotokolle vom Dingstuhl Dottendorf sind von 1600 bis 1798, dem Beginn der [[Linkes Rheinufer|französischen Besatzungszeit]], erhalten und befinden sich im Stadtarchiv Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 wurde ein [[Architektenwettbewerb|städtebaulicher]] Wettbewerb für ein neues Ortszentrum von Dottendorf durchgeführt, das von 1979 bis 1983 realisiert wurde. Es liegt ungefähr 300&amp;amp;nbsp;m vom historischen Ortskern entfernt und besteht neben einer [[Park]]anlage und einem Fußgängerbereich aus Eigentums-, [[Senioren]]- und Behindertenwohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ingeborg Flagge]]: &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Bonn nach 1945: Bauten in der Bundeshauptstadt und ihrer Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ludwig Röhrscheid, Bonn 1984, ISBN 3-7928-0479-4, S.&amp;amp;nbsp;128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] &amp;#039;&amp;#039;Dottendorf&amp;#039;&amp;#039; in den Grenzen der 1904 aufgelösten Gemeinde besteht bis heute.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.katastermodernisierung.nrw.de/documente/broschuerenerlasse/vorschriften_gemverz.pdf |titel=Verzeichnis der Gemarkungen des Landes Nordrhein-Westfalen (Stand: 2018) |abruf=2020-12-27 |hrsg=Bezirksregierung Köln |seiten=12, 90 |format=PDF; 616&amp;amp;nbsp;KB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210719193707/https://www.katastermodernisierung.nrw.de/documente/broschuerenerlasse/vorschriften_gemverz.pdf |archiv-datum=2021-07-19 |offline=ja |archiv-bot=2023-04-16 09:03:41 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816&amp;lt;ref&amp;gt;A. A. Mützell: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Verlag K.&amp;amp;nbsp;A. Kümmel, Halle 1821, Erster Band, [http://books.google.de/books?id=d4_5DAuSf4MC&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA293#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 293]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}296&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1828&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-Statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;. Nicolaische Buchhandlung, Berlin/Stettin 1830, [http://books.google.de/books?id=Hv4AAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA264#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 264]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}336&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843&amp;lt;ref&amp;gt;Königliche Regierung zu Cöln: &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften … des Regierungs-Bezirks Cöln.&amp;#039;&amp;#039; Cöln 1845, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3584271 S. 9.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}492&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=134/135}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1403&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Dottendorf existieren eine [[Montessoripädagogik|Montessori]]-Grundschule sowie ein Abendgymnasium und Kolleg. Diese Schule heißt offiziell „Weiterbildungskolleg der Bundesstadt Bonn“. Das Gebäude wurde 1958 erbaut: als Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium diente es zunächst als Mädchengymnasium, später als gemischtes Gymnasium mit Montessori-Zweig; Anfang der 1990er-Jahre erfolgte eine Fusion mit dem [[Friedrich-Ebert-Gymnasium (Bonn)|Friedrich-Ebert-Gymnasium]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Wbk-bonn.jpg|mini|Schulgebäude des Weiterbildungskollegs Bonn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Linke Rheinstrecke]] bildet die östliche Grenze des Ortsteils, hat hier jedoch keinen Haltepunkt. Auch die [[Bundesstrasse 9|B9]] verläuft jenseits der Ortsteilgrenze, daher ist Dottendorf nicht vom regionalen oder überregionalen Durchgangsverkehr betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dottendorf Quirinusplatz.jpg|mini|Quirinusplatz (mit einem [[Hochbunker Dottendorf|Hochbunker]] aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dottendorf ist seit 1915 mit der Straßenbahn (Linien [[SWB Bus und Bahn#Straßenbahn|61 und 62]]) an die Bonner Innenstadt angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf / Anmerkungen&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Fr)}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Rhein-Sieg|U61}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Rhein-Sieg|U62}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Machbarkeitsstudie soll die Möglichkeit einer Seilbahn als Nahverkehrsverbindung vom Loki-Schmidt-Platz zu den Unikliniken auf dem Venusberg untersucht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/dottendorf/Bonn-will-eine-Machbarkeitsstudie-in-Auftrag-geben-article1054743.html &amp;#039;&amp;#039;Seilbahn in Dottendorf: Bonn will eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben&amp;#039;&amp;#039;] Meldung General-Anzeiger-Bonn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Die entlang der Grenze zu [[Friesdorf (Bonn)|Friesdorf]] geplante Südtangente im Zuge der Verlängerung der [[A562]] ist aus dem [[Bundesverkehrswegeplan]] gestrichen worden und wird somit nicht realisiert. Die durch die Eisenbahnstrecke verursachten erheblichen Behinderungen stellen somit nach wie vor ein großes Problem dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßennamen und deren Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dottendorf Kirche.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Quirinus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Straße !! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Winzerstraße || Hinweis auf den [[Weinbau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quirinstraße || [[Quirinus von Neuss|Quirinus]] ist der Patron der kath. Dottendorfer Kirche, früher Dorfstraße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hausdorffstraße || benannt nach dem jüd. Professor [[Felix Hausdorff]], früher Hindenburgstraße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Christian-Miesen-Straße || benannt nach dem Sonderfahrzeugausrüster (hauptsächlich Krankenwagen) [[Miesen (Karosseriehersteller)|Christian Miesen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| F.-A.-Schmidt-Weg || benannt nach dem Bonner Sportwissenschaftler und Mitbegründer der Bundesjugendspiele [[Ferdinand August Schmidt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mönkemöllerstraße || benannt nach dem Industriellen Mönkemöller, der eine Fabrik auf dem heutigen Areal von Damaschkestraße und Schüllerweg besaß.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Damaschkestraße || benannt nach [[Adolf Damaschke|Adolf Wilhelm Ferdinand Damaschke]] (* 24. November 1865 in Berlin; † 30. Juli 1935 ebenda), Pädagoge und ein Führer der Bodenreformbewegung in Deutschland.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Loki-Schmidt-Platz || benannt nach der Ehefrau des Bundeskanzlers [[Helmut Schmidt]], [[Loki Schmidt]], früher Hindenburgplatz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler im Bonner Ortsteil Dottendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gemarkung Dottendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in Bonn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4405100-1|VIAF=247366137}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dottendorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung Dottendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bonn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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