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	<title>Dotcom-Blase - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T05:40:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dotcom-Blase&amp;diff=443876&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;17387349L8764: +verb</title>
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		<updated>2026-03-24T23:07:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+verb&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nasdaq Composite dot-com bubble.svg|mini|Dotcom-Blase im [[Nasdaq Composite|Nasdaq-Composite-Index]] von 1994 bis 2005]]&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dotcom-Blase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein durch die Medien geprägter Kunstbegriff für eine im März 2000 geplatzte [[Spekulationsblase]], die insbesondere die sogenannten [[Dotcom]]-Unternehmen der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[New Economy]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; betraf und vor allem in [[Industrieland|Industrieländern]] zu [[Vermögen (Wirtschaft)|Vermögensverlusten]] für [[Kleinanleger]] führte. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Dotcom&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich dabei auf die [[Top-Level-Domain]] „[[.com]]“ (englisch für &amp;#039;&amp;#039;Commercial&amp;#039;&amp;#039;). Andere Bezeichnungen waren &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Internetblase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;New Economy Bubble&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dotcom-Blase war ein weltweites Phänomen. Der größte Markt für [[Technologieunternehmen]] war die US-amerikanische [[NASDAQ]]. In Deutschland beispielsweise richtete die [[Deutsche Börse]] den [[Neuer Markt|Neuen Markt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Clemens von Frentz, manager magazin |url=https://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/a-186368.html |titel=Neuer Markt: Die Chronik einer Kapitalvernichtung |datum=2003-06-01 |sprache=de |abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Clemens von Frentz, manager magazin |url=https://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/a-177639.html |titel=Neuer Markt: &amp;quot;Wir waren völlig unbedarft&amp;quot; |datum=2002-01-19 |sprache=de |abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Kuhn |Titel=Neuer-Markt-Jubiläum: Zocker, Zirkus, Dreistigkeit |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2007-03-10 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/neuer-markt-jubilaeum-zocker-zirkus-dreistigkeit-a-470879.html |Abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als eigenes Marktsegment ein, an dem angeblich zukunftsweisende und stark wachsende Unternehmen, die als „Technologieunternehmen“ galten, notiert sein sollten. Im Vergleich zu den USA wurde die deutsche Dotcom-Blase stark von kriminell agierenden Unternehmern geprägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heise2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boom-Phase ==&lt;br /&gt;
Auslöser des Booms waren die hohen Gewinnerwartungen wie auch die Spekulation auf steigende Aktienkurse, die durch neue technologische Entwicklungen entfacht wurden. Die Etablierung des [[Internet]]s und des [[Mobiltelefon]]s sowie die Entwicklung von [[Personal Digital Assistant|Handheld-Computern]] führten zu einer Aufbruchstimmung im Bereich digitaler Technologie. Daher kam es ab 1995 zu einer Vielzahl von [[Unternehmensgründung]]en und durch das große Anlegerinteresse vermehrt zu Börsengängen. Viele Anleger schöpften die Hoffnung, dass die in diesen Märkten operierenden Unternehmen „Zukunftsunternehmen“ seien, und wollten über einen Aktienkauf an vermeintlichen zukünftigen Gewinnen teilhaben bzw. an dem Weiterverkauf der Aktien durch die steigenden Kurse mitverdienen. Zudem führte insbesondere in Deutschland der von umfangreichen Werbemaßnahmen begleitete Börsengang der [[Deutsche Telekom|Deutschen Telekom]] zu einer stark gestiegenen Popularität der Anlageklasse Aktien. Ab Mitte 1999 vervielfachte sich innerhalb weniger Monate die Börsenbewertung zahlreicher Unternehmen durch eine deutlich erhöhte Nachfrage der vormals am Aktienmarkt nicht aktiven Neuanleger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter verstärkt wurde dieser Effekt durch den starken Expansionsdrang vieler Unternehmen; die durch die Börsengänge erzielte [[Liquidität]] wurde in den Aufkauf weiterer börsennotierter Unternehmen investiert. Andere Anleger wurden von den häufig prozentual zweistelligen Kurssteigerungen selbst angezogen, die sie zwar für teilweise übertrieben hielten, von denen sie aber –&amp;amp;nbsp;oft als [[Daytrading|Daytrader]]&amp;amp;nbsp;– dennoch profitieren wollten. Auch Investmentfonds verstärkten die Spekulationsblase, indem sie ihren Kunden immer höhere Gewinne in Aussicht stellten. Es wurde eine Vielzahl von „Neuer-Markt“-, Internet-, Telekommunikations- und Technologiefonds gegründet, die reißenden Absatz fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleger hatten vor allem überhöhte Gewinnerwartungen, ignorierten aber die fundamentalen [[Unternehmensbewertung]]en genauso wie [[Jahresabschluss|Jahresabschlüsse]]. So wurde gar eine hohe [[Cash-Burn-Rate]] als positives Unternehmensmerkmal gesehen. Die [[Mediengeschichte|Medien]] stachelten die Euphorie, vornehmlich gegenüber den [[Emission (Wirtschaft)|Emissionen]] des Neuen Marktes, weiter an. Besonders in Deutschland, wo die Aktie mit dem Marktgang der [[Deutsche Telekom|Deutschen Telekom]] einige Jahre zuvor erst „volksfähig“ gemacht wurde, wurden viele unerfahrene Anleger in riskante Investments gelockt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschen Aktienindizes erreichten ihren Höhepunkt am 7.&amp;amp;nbsp;März 2000. Der [[DAX]] stieg im Tagesverlauf auf 8.136,16 Punkte und schloss bei 8.064,97 Punkten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.finanzen.net/index/dax/historisch Historische Kursdaten für DAX 30], finanzen.net, 27. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schlusskurs war der einzige in dieser Phase jenseits von 8.000 Punkten. Auch die Popularität von Spekulationen mit [[Emission (Wirtschaft)|Neuemissionen]] erreichte ein noch nie gewesenes Ausmaß: Am 13.&amp;amp;nbsp;März 2000 beispielsweise, dem Tag des [[Infineon]]-Börsengangs, wurden so viele Infineon-Aktien gehandelt, dass die Handelssysteme der [[Deutsche Börse Frankfurt|Frankfurter Wertpapierbörse]] und damit zugleich die [[Wertpapierorder|Orderverarbeitungen]] einiger Bankhäuser zusammenbrachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Internetdiensteanbieter [[YLine]], der als Kernakteur der New-Economy-Blase in Österreich gilt, erreichte seinen Höchstkurs mit 278&amp;amp;nbsp;€ am [[EASDAQ]]-Index im März 2000.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1397521469512/Ein-Goldgraeber-aus-der-Urzeit-des-Internets Ein Goldgräber aus der Urzeit des Internets], Der Standard, 24. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen, für dessen Aktien [[Lehman Brothers]] im Juni desselben Jahres ein [[Kursziel]] von 400&amp;amp;nbsp;€ angab,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20121209203435/http://www.format.at/articles/1249/930/348220/yline-krimi-boss-werner-boehm Yline-Krimi: Boss Werner Böhm packt aus], Format, 8. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; geriet im Juli 2000 in die Überschuldung, die es mit Erlösen aus Aktienemissionen hinauszögerte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=derStandard.at |Titel=YLine-Pleite wird zum Fall für den Staatsanwalt |Sammelwerk=derstandard.at |Online=http://derstandard.at/1058402 |Abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Absturz ==&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Booms zeichnete sich ab, dass die hochbewerteten Unternehmen die Gewinnerwartungen in absehbarer Zeit nicht erfüllen konnten. Ihr Börsenwert war zumeist nicht durch materielle Gegenwerte gedeckt, da das Kapital eines IT-Unternehmens weniger in materiellen Gütern als vielmehr in den geistigen Leistungen seiner Mitarbeiter zu finden ist. Oftmals bestand der [[Buchwert]] der Unternehmen aus nicht viel mehr als einigen Gebäuden und der IT-Infrastruktur. Die im Expansionsdrang zugekauften Unternehmen waren zudem meist nicht profitabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zweifel wurden lauter, als die ersten der vermeintlichen Hoffnungsträger [[Insolvenz]] anmelden mussten. Überdies stellte sich heraus, dass in einigen Fällen die ausgewiesenen Umsätze nur fingiert waren. Als im März 2000 die Kurse zu sinken begannen und vermehrt Verkäufe getätigt wurden, brach der Markt vollends in sich zusammen. Als die ersten Anzeichen eines Kursverfalls erkennbar wurden, zogen erfahrene Börsianer ihr Kapital aus dem Markt ab. Durch den anhaltenden Kursabfall gerieten die häufig neuen, unerfahrenen Kleinanleger in Panik und verkauften „um jeden Preis“, um ihre Verluste in Grenzen zu halten. Der Kursverfall verwandelte sich in einen Kurssturz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Kleinanleger gingen davon aus, dass sich die Kurse wieder erholen würden, verpassten den richtigen Ausstiegszeitpunkt und verloren so ihr investiertes Kapital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu den USA wurde die deutsche Dotcom-Blase stark von kriminell agierenden Unternehmern geprägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heise2010&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zehn-Jahre-Dotcom-Bust-Als-die-Blase-platzte-951796.html | title=Zehn Jahre Dotcom-Bust: Als die Blase platzte | publisher=[[Heise online]] | author=Detlef Borchers | date=2010-03-10 | accessdate=2015-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei [[Comroad]] war die Bilanz in großem Umfang durch [[Scheingeschäft]]e verfälscht. Unter anderem bei [[Infomatec]] und [[Metabox]] wurden die Anleger durch falsche [[Ad-hoc-Publizität|Ad-hoc-Meldungen]] getäuscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die noch Jahre zuvor teuer zugekauften Tochterunternehmen waren meist Sanierungsfälle und daher in der Krise unverkäuflich, so dass nur der Gang in die Insolvenz übrig blieb. Einige Unternehmen hatten nach dem Börsengang durch unüberlegte Aufkäufe ihre gesamte Liquidität verloren und wurden nun teilweise selbst zu Insolvenzkandidaten. Bei einigen Unternehmen fiel der Kurs tiefer als der Buchwert und bewirkte eine massive Unterbewertung der entsprechenden Aktien. Die Folge war, dass einige Unternehmen mit dem Ziel der Liquidierung aufgekauft wurden, um wenigstens die Buchwerte (z.&amp;amp;nbsp;B. Bürogebäude und Patente) noch gewinnbringend verkaufen zu können. Der IT-Arbeitsmarkt, der aufgrund von [[Fachkräftemangel]] im Jahre 1999 sogar noch IT-Fachkräfte aus [[Indien]] angeworben hatte, musste sich binnen eines Jahres mit der [[Arbeitslosigkeit]] vertraut machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vertrauen der Anleger in die Werte der IT-Branche blieb auf Jahre hinaus gestört. Bis in die Jahre 2004/2005 hinein waren viele Unternehmen unterbewertet. Der Stellenabbau setzte sich fort, auch als in der IT-Branche wieder Anzeichen einer Erholung erkennbar wurden. Überlebt haben den [[Börsenkrach]] insbesondere große Unternehmen – die vormals feine [[Granularität (Kredit)|Granularität]] und die daraus resultierende Vielfalt des Marktes ist jedoch nahezu verschwunden. Die entlassenen Mitarbeiter hatten es oft schwer, eine neue Anstellung zu finden, da es sich bei ihnen aufgrund des Arbeitskräftemangels in der Boom-Phase häufig um [[Quereinsteiger]] aus anderen Branchen gehandelt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Federal Reserve System|Zentralbank der Vereinigten Staaten (Fed)]] reagierte auf den Absturz mit einer [[Niedrigzinspolitik]], um die US-[[Konjunktur]] zu stimulieren (siehe [[Konjunkturpolitik]]). Dies und die weltweite Flucht der Kleinanleger aus den spekulativen Märkten des Geldhandels und der Internetwirtschaft insbesondere in klassische Immobilien begünstigte im Zusammenhang mit Spekulationen im Bausektor und im Hypothekenmarkt eine erneute Preisblase, diesmal am Immobilienmarkt (siehe [[Immobilienblase]]), deren Platzen 2007 die noch nicht konsolidierten Finanzmärkte traf und als der unmittelbare Anlass für die offen ausbrechende [[Finanzkrise ab 2007|Finanz- und Bankenkrise, und dann langdauernden Weltwirtschaftskrise]] gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Lucas Zeise: Ende der Party – Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft, Papyrossa-Verlag, Köln 2008, ISBN 978-3-89438-396-1, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der US-Zentralbankchef [[Ben Bernanke]] erklärt das weltweit niedrige [[Zinsniveau]] mit den damit verbundenen steigenden Vermögenspreisen, etwa zuletzt auf dem Immobilienmarkt, mit einem Überangebot an Ersparnissen („saving glut“ oder [[Sparschwemme]]). Während Schwellenländer versuchten, Devisenreserven anzusparen, hätte es in den reifen Industrieländern wegen der bereits erreichten hohen [[Kapitalintensität]] einen Mangel an heimischen Investitionsmöglichkeiten gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.federalreserve.gov/boarddocs/speeches/2005/200503102/ |titel=FRB: Speech, Bernanke - The Global Saving Glut and the U.S. Current Account Deficit, March 10, 2005 |abruf=2026-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Weltersparnis strömte insbesondere in die USA, aber auch in Länder wie Spanien, drückte dort das Zinsniveau und steigerte die Immobilienpreise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die New Economy hingegen steckte –&amp;amp;nbsp;als Ganzheit betrachtet&amp;amp;nbsp;– den Einbruch weitgehend unbeschadet weg und erreichte beispielsweise mit den Hypes um [[Google LLC|Google]] oder [[Facebook]] eine ganz neue Rolle in der internationalen Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alternative Bewertung der Folgen ===&lt;br /&gt;
Andere Wirtschaftswissenschaftler wie William Quinn und John D. Turner interpretierten die Folgen der Blase nicht nur negativ. Zunächst waren die Auswirkungen auf die Wirtschaft insgesamt gering, in den USA und Großbritannien wuchs das [[Bruttonationaleinkommen|BPS]] auch in den Folgejahren, in Deutschland nahm es geringfügig ab. Neben den Verlusten der Anleger, die in Firmen investiert hatten, die Bankrott gingen, profitierten neue Geschäftszweige von dem enormen Kapitalzufluss, z. B. [[Amazon]], [[eBay]] und [[PayPal]]. Eine an sich erwünschte Folge trat aber nicht ein: Die Finanzwelt zog keine Lehren aus der Blase und die nächste, die [[Subprime-Markt]] Blase, folgte bald darauf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=William Quinn, John D. Turner |Titel=Boom and Bust |Verlag=Cambridge University Press |Ort=Cambridge |Datum=2021 |ISBN=978-1-108-43165-1 |Seiten=197ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Satire|Satirisch]] aufbereitet wurde Anfang 2000 die Dotcom-Blase unter anderem durch die Folge „Börsenfieber“ der [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]-Radioserie „[[Stenkelfeld]]“. Hier wurden Börsengänge absurder Online-Angebote präsentiert, beispielsweise die zum Verschenken von [[Fallobst]] eingerichtete, dann aber {{&amp;quot;|für 350 Millionen Dollar an einen namhaften US-Computerkonzern verkaufte}} Domain &amp;#039;&amp;#039;www.apple-umsonst.de&amp;#039;&amp;#039;, die bei ihrer Erstemission astronomische Summen erzielten. Persifliert wird hiermit {{&amp;quot;|die Aufbruchstimmung an den Aktienmärkten und die Bereitschaft von Kleinanlegern, mutig in alles zu investieren, was irgendwie mit Tech, Bio, Media oder gar .com zu tun hat.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=15158134 |Titel=Der Offline-Welt entfliehen |Jahr=1999 |Nr=48 |Seiten=152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spekulationsblase]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftskrise]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:New Economy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neueste Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
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