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	<title>Dotalsystem - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Diebu am 28. April 2024 um 09:41 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dotalsystem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Begriff aus dem [[Familienrecht|Familien-]], dort aus dem [[Güterrecht]]. Er bezeichnet einen bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland verbreiteten ehelichen [[Güterstand]]. Mit dem Inkrafttreten des &lt;br /&gt;
[[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuch]] (BGB) im Jahre 1900 verschwanden die zahlreichen regional und inhaltlich unterschiedlichen Güterrechte, darunter auch das Dotalsystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dotalsystem hatte bis dahin für etwa drei Mio. Einwohner in Westfalen, Pommern, Hannover, Mecklenburg, Braunschweig, Kurhessen und Teilen von Bayern gegolten. Es war aus dem [[Römisches Recht|römischen Recht]] übernommen worden. Bei diesem System lag eine Art treuhänderischer Übertragung eines Vermögens der Frau an den Mann vor. Mit der [[Ehe]]schließung erhielt der Mann die [[Mitgift]] der Ehefrau zur Verwaltung übertragen und durfte mit Einschränkungen darüber verfügen. Erträge aus der Mitgift flossen in die Bestreitung des ehelichen Aufwandes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer [[Scheidung]] musste die Mitgift zurückerstattet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im BGB war kein dem Dotalsystem entsprechender Wahlgüterstand vorgesehen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Staudinger/Thiele: &amp;#039;&amp;#039;Eheliches Güterrecht, Einleitung zu §§ 1363 ff. BGB&amp;#039;&amp;#039;. 15. Aufl. (2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtsgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diebu</name></author>
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