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	<title>Dose (Friedeburg) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wilske: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-03-05T06:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__FORCETOC__&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Dose&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Friedeburg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Führt kein Wappen.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/30/05/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/53/20/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 303&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Reepsholt]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26446&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04468&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Süden des [[Landkreis Wittmund|Landkreises Wittmund]] in [[Ostfriesland]] und grenzt im Osten und Norden an die [[Landkreis Friesland|friesländischen]] Kommunen [[Schortens]], [[Jever]] und [[Sande (Friesland)|Sande]]. Westlich und südlich grenzt Dose an [[Reepsholt]] und [[Abickhafe]], die genau wie Dose zur Gemeinde [[Friedeburg]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft hat heute etwa 300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dose ist heute geprägt durch die Landwirtschaft. In den letzten Jahren sind einige Baugebiete entstanden, so dass die Ortschaft sich verjüngen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dose wurde wahrscheinlich im Frühmittelalter gegründet. Seine erste Erwähnung fand es 1425 im Zusammenhang mit dem [[Ostfriesische Häuptlinge|Häuptling]] &amp;#039;&amp;#039;Hilmer up der Dose&amp;#039;&amp;#039;. Die nach diesem Häuptling benannte Hilmersburg war nur eine von mehreren dieser befestigten Steinhäuser in Dose, die &amp;quot;Burgen&amp;quot; genannt wurden. Allerdings war schon im 17. Jahrhundert keine dieser Burgen mehr vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat |ID=6619 |Name=Hilmersburg |Autor=Frank Both und Stefan Eismann |Abruf=2021-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im frühen Mittelalter gehörte Dose zum friesischen Land [[Östringen (Gau)|Östringen]], später dann zur Herrlichkeit bzw. zum Amt Friedeburg, welches im 19. Jahrhundert schließlich im Amt Wittmund aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie des Häuptlings Hilmer, die mit der Wittmunder Häuptlingsfamilie der Kankena verwandt war, spielte zeitweise eine wichtige Rolle in Ostfriesland. Sie stellten Häuptlinge in Dose, Reepsholt und Burgherren in Friedeburg. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Bevölkerung kurzzeitig durch Flüchtlinge auf über 400 Personen an, sank dann aber wieder auf das Niveau, das der Ort im Prinzip seit 150 Jahren hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am  1.&amp;amp;nbsp;Juli  1972 schlossen sich zuvor die ehemaligen Gemeinden [[Abickhafe]], Dose, [[Hoheesche]] und [[Reepsholt]] zur Gemeinde Reepsholt zusammen. Im Zuge der [[Kommunalreform]] am  16.&amp;amp;nbsp;August 1972  wurde aus den bisherigen Gemeinden [[Bentstreek]], [[Etzel (Friedeburg)|Etzel]], Friedeburg, [[Hesel (Friedeburg)|Hesel]], [[Horsten (Friedeburg)|Horsten]], [[Marx (Ostfriesland)|Marx]], Reepsholt, [[Wiesede]] und [[Wiesedermeer]] die Gemeinde Friedeburg gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 264 und 265}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei [[Gulfhaus|Gulfhöfe]] im Ortskern sind [[Liste der Baudenkmale in Friedeburg|als Baudenkmale ausgewiesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Dose.pdf Beschreibung von Dose] in der [[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland|Historischen Ortsdatenbank]] der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindefriedeburg.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=218496 Abickhafe und Dose]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Friedeburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Wittmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Friedeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Wittmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
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