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	<title>Dorothy Donegan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:46:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorothy_Donegan&amp;diff=937465&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Commons hinzugefügt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-08-21T20:27:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commons hinzugefügt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dorothy Donegan Great Lakes Naval Station.jpg|miniatur|Dorothy Donegan, 1943]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorothy Donegan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1924]] in [[Chicago]], [[Illinois]]; † [[19. Mai]] [[1998]] in [[Los Angeles]], Kalifornien) war eine amerikanische [[Jazz-Piano|Jazz-Pianistin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donegan wuchs in Chicago auf und erhielt mit 6 Jahren Klavierstunden. Am Konservatorium und am &amp;#039;&amp;#039;Chicago Musical College&amp;#039;&amp;#039; wurde ihre pianistische Befähigung früh erkannt und gefördert; anschließend ging sie auf die [[University of Southern California]]. In den frühen 1940er Jahren war sie der Schützling von [[Art Tatum]]; 1942 nahm sie erste Platte auf, arbeitete dann zunächst in [[Lounge (Bar)|Cocktail Lounges]]. Neben [[Cab Calloway]] und [[W. C. Fields]] erhielt sie eine Rolle im Musikfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Sensationen für Millionen|Sensations of 1945]]&amp;#039;&amp;#039;, arbeitete dann auch im Theater (&amp;#039;&amp;#039;Star Time&amp;#039;&amp;#039;). Mit höchster Virtuosität, aber ohne sicheres stilistisches Gefühl wurde sie zu einer Klaviersensation mit Hang zum [[Eklektizismus]]: In ihrem hochvirtuosen Spiel vermengte sich respektlos [[Rachmaninoff]] mit [[Jimmy Yancey]]. Als ihr Durchbruch im US-Jazzgeschäft nicht sogleich und raketenhaft glückte, ging sie vom 1945 gegründeten Jazztrio – mit dem sie eine [[78er]] für das kleine Label [[Continental Records|Continental]] einspielte – wieder zu Solodarbietungen über und überlegte auch, in den klassischen Konzertbetrieb zu wechseln. Doch stattdessen arbeitete sie in den [[Nachtclub]]s von Chicago und unterhielt mit [[Jazz-Standard]]s und Evergreens das dortige „mehr als anspruchslose Publikum, das mehr auf Beine, Busen und Po achtete als auf ihre kompetent rollende Linke“ (so Axel Melhardt, der Betreiber des Wiener Jazzlokals &amp;#039;&amp;#039;[[Jazzland]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jazzland.at/index_f.htm?http://www.jazzland.at/archiv/archiv_index_f.htm?http://www.jazzland.at/archiv/stor0305.htm Bericht über Dorothy Donegan im Wiener Jazzland 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre ersten sechs Alben erscheinen neben ihren späteren Live-Erfolgen vergleichsweise obskur. Erst ab den 1980er Jahren war sie wirklich im Musikleben anerkannt und wurde auch regelmäßig nach Europa eingeladen, wo sie beispielsweise auf dem [[North Sea Jazz Festival]], aber auch in Clubs wie dem Wiener [[Jazzland]] das Publikum begeisterte. Dieses Vermögen spiegelt sich auch in ihren Live-Aufnahmen von 1991 wider. Außerdem wurde sie zu Vorträgen an die [[Harvard University]], die [[Northeastern University]] und die &amp;#039;&amp;#039;Manhattan School of Music&amp;#039;&amp;#039; eingeladen und erhielt den [[Ehrendoktor]]titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie an einem Krebsleiden gestorben war, wurde sie 1998 in die &amp;#039;&amp;#039;Big Band and Jazz Hall of Fame&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen. Die klassisch ausgebildete Pianistin bleibt am ehesten für ihre [[Boogie Woogie|Boogie-Woogie]]-Darbietungen bekannt, obgleich sie auch [[Bebop]], [[Swing (Musikrichtung)|Swingjazz]] und klassische Musik gespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographische Hinweise ==&lt;br /&gt;
CDs:&lt;br /&gt;
* 1953/1979 – &amp;#039;&amp;#039;Dorothy Romps – A Piano Retrospective&amp;#039;&amp;#039; – ([[Rosetta Records]] – Women’s Heritage Series)&lt;br /&gt;
* 1979 – &amp;#039;&amp;#039;Makin&amp;#039; Whoopee&amp;#039;&amp;#039; – solo (Black and Blue)&lt;br /&gt;
* 1980 – &amp;#039;&amp;#039;I  Just Wand To Sing&amp;#039;&amp;#039; – mit [[Jerome Hunter]] b &amp;amp; [[Ray Mosca]] – (Audiophile)&lt;br /&gt;
* 1990 – &amp;#039;&amp;#039;Live at the Floating Jazz Festival&amp;#039;&amp;#039; – mit [[Jon Burr]] &amp;amp; [[Ray Mosca]] (Chiaroscuro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134361016|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nea.gov/honors/jazz/index.html NEA Jazz Masters]&lt;br /&gt;
* [[Wilma Dobie]]: [http://www.jazzhouse.org/gone/lastpost2.php3?edit=920665948 Porträt in Jazz House]&lt;br /&gt;
* [http://www.jazzland.at/index_f.htm?http://www.jazzland.at/archiv/archiv_index_f.htm?http://www.jazzland.at/archiv/stor0305.htm Axel Melhardt über Dorothy Donegan]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134361016|LCCN=n/91/91984|VIAF=17409455}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Donegan, Dorothy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Boogie-Woogie-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Donegan, Dorothy&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=amerikanische Jazz-Pianistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chicago]], [[Illinois]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Mai 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]], [[Kalifornien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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